Mongolei Karte

Karte der Mongolei

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Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit den Errungenschaften der Mongolei im XIII. Jahrhundert, die weit über die Mongolei hinausreichen. Für die Historie des aktuellen Besiedlungsgebietes lesen Sie bitte die Historie der Mongolei. Die Mongolei war das Hauptsiedlungsgebiet der Mongolei und die grösste angrenzende Herrschaft der Menschheitsgeschichte. Die Bezeichnung "Mongolen" bezieht sich auf die Ureinwohner der Mongolei, einem Land im Norden der heutigen VR China auf dem Plateau.

Die Mongole haben trotz ihrer kleinen Anzahl (um 1200 etwa 200.000) eine bedeutende Stellung in der Menschheitsgeschichte gespielt: Im dreizehnten Jh. in einer sowjetischen Vorstadt. Historische Repräsentation von 1902. Der Ausdruck Mongolenreich bezieht sich auf das von Dschingis Khan gegründete und von seinen Nachkommen Ögedei Khan, Güyük Khan und Mönchke Khan (1190 bis 1260) sowie der Gemeinde von vier Nachfolgeimperien beherrschte Reich:

Nach 1260 wusste das Mongolenreich noch immer die Einrichtung des Großen Khan, aber nach Angaben von Göngke Khan wurde der entsprechende Große Khan nicht mehr von allen Mongolenhanaten voll und ganz erkannt, aber sie handelten zum Teil wie unabhängige Imperien. In der Mongolei herrschte als letzter Großkhan über alle Imperien des Landes unter der Herrschaft von Temur Khan (bis 1307). 1 ] Danach gab es wiederholte Tributezahlungen der anderen Khaner an den jeweils Großkhan, vor allem an Toqa Temur (bis 1332)[2], der während seiner Herrschaft nachweisbar 14-mal solche Tributezahlungen der anderen Teilreiche[3] erhielt, darunter z.B. auch russische Sklaven[4].

Es wird in einem Report an Johannes XXII. auch über jährliche Tribute zahlungen an Toqa Temur berichtet[5]. 6 ] Die politische Entwicklung des Mongolianischen Imperiums war jedoch nach Ansicht von Temur Khan weitestgehend liberal. Vor allem die Khanen haben sich - oder ihre Großkhane - bei Militäraktionen nur in begrenztem Umfang unterstütz. Oft wurden nur symbolische Kämpfer geschickt.

In dieser Hinsicht war das mongole Imperium ab 1307 meist ein Bündnis von Staaten ähnlich dem Heiligabend unter formellerer als der tatsächlichen Führung durch den Großen Khan als ein vereinigter Zustand im heutigen Sinne. Das Herrschaftssystem über die vielen Lehnsherrenstaaten des Mongolei-Reiches, vor allem in der Randzone, wurde oft durch ein Hochschulsystem von Tributeinsätzen, Entführungen und Strafmissionen erzwungen.

Beispielsweise wurden nach der Niederlage die wehrtauglichen Soldaten oft in die mongole Armee integriert. Sie sicherte die Übergabe der Tribute an den entsprechenden Kan und sorgte dafür, dass der Lehnsstaat keine gegen die des Mongolianischen Reiches gerichtete Strategie unternahm. 10 ] Wenn dem Gouverneur etwas zustößt oder er dem Kampf gegen den Widerstand gegen den Khan meldet, werden die vor dem Tod verhafteten Entführten getötet und Bestrafungsexpeditionen gegen den Lehnsstaat durchgeführt.

Die weiten Steppen der Mongolei - sowie die Grenzregionen Nordchina, Südrussland und Ostkasachstan - wurden im Mittleren Jahrhundert von Nomadengruppen dominiert, die sich aufgrund ihrer Lebensform im Clan nicht immer leicht einordnen und unterschieden lassen; sprachlich können diese Gruppierungen in drei Klassen eingeteilt werden: diejenigen, die eine türkische, mongolische oder Tungussprache beherrschen.

Basierend auf den verschiedenen Sprachversionen werden fünf ethnische Gruppen als die dominierende Gruppe der mongolianischen Steppen in den Jahrzehnten vor dem Genghis Khan identifiziert: Naimane, Keraiter, Merkiter, Hohenstaufen, Tarife und Mongole, worin die Merkiter und Mongole mongolett und die Hohenstaufen eine türkische Sprache und die Naimane und Keraiter von einigen als Türkenvölker bezeichnet werden.

11 ] Um 1123 waren die Stämme der mongolianischen Versteppungsgebiete von Kabul Khan vereint, aber dieses Imperium starb bereits 1160/61 wieder. Nur unter der Leitung von Dschingis Khan (1155/1162-1227), der es 1190 schaffte, sich wieder zu vereinen und bis 1204 auch die anderen Versteppungsvölker zu unterwerfen, erhoben sich die Mongolei von selbst. Im Gegensatz zu Kabul Khan vor ihm gab er dem vereinten Reitvolk jedoch dieses Mal eine staatliche Struktur:

Jeder Kämpfer wurde in seiner Armee - unabhÃ?ngig von Clans und Clans - einem TÃ?men (zehntausend Mann) zugewiesen; diese Strategie wurde mit den spÃ?ter in die Mongolenarmee integrierten KÃ?mpern fortgefÃ?hrt, was erheblich zur Macht und AusbaufÃ? Außerdem gab er seinem Königreich eine Einheitsschrift und ein Einheitsgesetz (Jassa).

Mit ihm und seinen Erben konnten die Mongole so das grösste Imperium der Menschheitsgeschichte mit einer Fläche von 26'000'000 km und 100 Mio. Einwohnern aufbauen. Nach erfolgreicher Kampagne gegen Naimanprinz Kütschlüg, Oberbefehlshaber des Kara-Kitai-Reiches, führten in den 20er Jahren zwei mongole Generalstämme von Dschingis Khan, Jebel und SUBUTA eine erste Kampagne nach Europa durch.

Sie bezwangen im Feber 1221 erstmals eine weit überlegene georgische Armee von Gorgi VIII. Im gleichen Jahr gründeten sie ein Abkommen mit venetischen Händlern; im Austausch für Landkarten und Detailinformationen über Mittel- und Westeuropa vernichteten sie die genuesische Stadt Sudak auf der Kertscher Halbinsel[14]. Die heutige Ukraine, im Monat May 1223, lieferte sich eine Auseinandersetzung zwischen einer 18köpfigen Vereinigung russischer Prinzen, darunter Daniel Romanovich von Galizien des Fürstentums Halych-Volodymyr, Mstislav Mstislavich und Mstislav III. aus der Kiew-Rus und dem kumanischen Führer der Kuman, der Köter, auf der einen und der wieder in der Unterzahl befindlichen mongolei ischen Armee auf der anderen seiten. In der Kalka-Schlacht haben die Kongo-Länder die Russische Armee durch ihre Zerstörung geschlagen.

Es waren die ersten unmittelbaren Begegnungen zwischen Mongoleiern und Europäern. Das waren die ersten Direktkontakte zwischen Mongolei und Euro. "Die Mongolei brachte der Mongolei ausführliche Angaben über Europa zurück: Berichte über Klimawandel und Pflanzenwelt, Landkarten mit Ungarn, Polen, Schlesien und Böhmen, unter anderem, Dolmetscher und Bevölkerungsschätzungen[16]. Knapp zwei Dekaden später war Dschingis Khan in der Zwischenzeit verstorben und sein Nachkomme Ögedei Khan war der Große Khan der Mongole, es kam zum mongolischen Sturm über Europa.

Jötschi, ein weiterer Kind Dschingis Khans, und sein Vater Batu Khan leiteten eine mongolische Armee, die 1237 auf dem Territorium des heutigen Russlands, zwischen Kasachstan und der Ukraine, zunächst kleine Imperien unterwarf. Die Eroberung der russische Prinzentümer erfolgte bis 1240 mit Ausnahmen von Nowgorod, was den Mongole wahrscheinlich so schnell und unkompliziert gelungen ist, weil die russische Prinzenschaft ihre Streitkräfte nur begrenzt zusammenfassen konnte oder wegen der Gewalt des mongolianischen Vorfalls.

17 ] Die türkischen Volksgruppen auf dem Territorium der jetzigen Ukraine, vor allem die Kipchak, haben sich teils unterworfen und sich - wie andere vor ihnen lebende Türkenstämme - der mongolianischen Armee angeschlossen, teils sind sie nach Ungarn geflüchtet und haben dem Ungarischen Koenig als Soehne gedient. 1241 rückte die mongolische Kavallerie bis in die Tschechische Republik und nach Österreich vor.

18 ] Die Ritterarmeen der europÃ?ischen Bundesstaaten hatten nichts gegen die Mongole. Die Mongole profitierten von der disziplinierten und ausdauernden Reiterei und den hervorragenden Logistikleistungen, wie der Mongolenkrieg zeigt. Die Europakampagne wurde durch den Tod von Ögedei Khan im vergangenen Jahr gestoppt, da Dschötschi und Batu Khan an der Neuwahl des Großen Khan teilnehmen wollten.

Seit 1077 dominierten die muslimische Anushteginiden (?????????), die vierte und zugleich die vierte und jüngste Königsdynastie der Choresm Shahs (Perser An??teginiden), die muslimische Anushteginiden (An??teginiden), die seit 1077 in den Ländern Tschoresmien, Iran, Transsoxanien und Afghanistan dominierten; eine Kampagne gegen den Algarve-Kalif von Bagdad musste aufgrund erster Militärauftritte mit den Mongolianerinnen abbrechen. Durch den Angriff auf eine Handels-Karawane in der Nähe von Urar im Jahr 1218 provoziert, besetzten die Mongole den Westen Zentralasiens.

Er floh auf eine kaspische lnsel, wo er kurz darauf verstarb (?Al?? ad-Duny? wa-?d-D?n Ab?'l-Fat? Mu?ammad) - nicht in der Lage, sein Imperium wirksam zu schützen - auf eine kaspische See. Jalal ad-Din probierte eine Feldzug gegen die aserbaidschanischen Mongole aus, wurde aber 1230 in der Schlägerei um Jasi-Tschemen (bei Erzincan) von den ehemals alliierten Rum-Seldschuken und Aiyubids unterworfen.

Bereits in den 1230er Jahren marschierten die Mongole in Anatolien ein und erschlugen Kaikobad I, Südsultan der Rum-Seldschuken. Dann setzte Kaikosrau II. eine Armee von rund 80000 Mann auf und wartete auf die Mongole in Zivas. Die Herrschaft Trapezunt und die georgischen Adligen, die ihr Heimatland wegen der mongolischen Invasion verließen, traten gemeinsam mit Kaikai Chosrau II. bei.

Im Kampf an der Spitze Da? massierten die Mongole die feindliche Truppe nahezu ausnahmslos. Gut zehn Jahre später war Großkhan nun Mongke Khan, und sein jüngerer Sohn Hülegü wurde mit einer weiteren westlichen Kampagne beauftrag. Dafür bekam Hülegü eine große Streitmacht, die etwa ein fünftel der Gesamtarmee der Mongolei darstellte, etwa 150.000 Mann.

24 ] Neben den Mongole haben auch Vereinigungen von christlichen Lehnsmännern wie die Geiser, die Armenier und einige Franzosen aus dem Königreich Antiochia für die Mongole gekämpft[25]. Ala ad-Din Mohammed III. b. Hasan (1221-1255), der Anführer der Nasariten in Alamut (nördlich von Qazvin), schickte Mörder, um Götter von Götter und Katholiken zu töten, aber das konnte man verhindern.

Aber bald wurde die Hansestadt wieder aufgebaut[29]: 3000 mongole Kämpfer wurden zu diesem Zwecke zurückgelassen; das frühere Katholizismus wurde in das mongole Regierungssystem integriert: Bagdad, Südmesopotamien und Chusistan empfingen Gouverneure (Wali - Wali aus der ganzen Gegend war der Mongolenprinz Sujunj?q ), Abgeordnete (N??eb), Militärkommandeure (?e?na) und eine Vielzahl von Richtern.

Die jakobitischen Reisenden Gregorius Bar-Hebraeus besuchten Bagdad 1265 und fanden heraus, dass die mongole Einnahme von Aleppo verheerender war als in Bagdad. In Jänner 1260 besetzten die Mongole Aleppo und Homs. Mit dem Großteil der mongolianischen Armee zieht Hülegü nach Zentralasien zurück. Aus der Mongolenzeit im Vorderen und Mittleren Orient wurden die Ilchanaten.

Er war der erste mongolische Herrscher, der zum islamischen Glauben konvertierte und den Titel Ahmmad antrat. Dadurch kam es zum Widerstandskampf der mongolianischen Oberklasse, so dass 1284 Ähmad Tegüder von Arghun besiegt wurde und eine zunehmende Verbreitung des Buddha auftrat. Mit Ghazan, dessen Regierung als Hochpunkt der Domäne gilt, konvertierte ein großer Teil der mongolianischen Oberklasse zum Sunnitenimus.

Zugleich war er auch der erste Ilchan, der nicht selbst zum Großen Khan gereist ist, um die Bestätigungen seiner Macht zu suchen - obwohl er eine freundliche Verbindung zu ihm hatte. Allerdings wurde der Naher und Mittlerer Orient bereits 1360 wieder unter quasi mongolische Kontrolle gestellt, als ein anderer Teil des Mongolenreichs, die Chagatai Khanate, die Gegend unter Zeiter. eroberten.

Obgleich er sich auf seine mongole Ahnen und auf die Rechtmäßigkeit des Katholizismus bezog und auch einen ( "echten") Nachkommen von Dschinghis Khan geheiratet hat, wird sein Bestreben, sich als Abkömmling von Dschinghis Khan zu etablieren, von vielen Geschichtsschreibern zurückgewiesen. Porzellan 1142: In den Dekaden vor der mongolianischen Besetzung dominierten die Lieder aufgrund des Gerichts.

Zu Lebzeiten Genghis Khans wurde das Tangut-Imperium (Western Xia Dynasty) am nordwestlichen Rand Chinas besetzt und das Jurchen-Imperium (Jin-Dynastie) im Nordteil zum Nebenfluss erhoben. Das Jurchenreich wurde schließlich unter seinem eigenen Sohne Ögedei Khan als Großkhan in einem Kriege von 1231 bis 1234 unterjocht. Auch Korea wurde bereits 1218 zum Nebenfluss erklärt; nach dem Tode eines Gouverneurs wurde Korea 1231 schließlich gebändigt, was jedoch zu immer neuen Revolten gegen die mongolianischen Okkupanten führte.

Lediglich zur Jahresmitte der 70er Jahre, unter Cublai Khan als Großkhan, konnte Korea "befriedet" werden. 1235 begannen von den bereits mongole Gebiete auf dem Gebiet des heutigen China die Überreste des Chinese Empire of Song zu erobern. Zwei Kampagnen in den Jahren 1242 und 1245 zum Beispiel diente mehr der Lenkung von häuslichen Konflikten während des Interregniums zwischen Ögedei Khan und seinem Nachkommen Güyük Khan.

Im Rahmen des Großkhan Möngke Khan fanden 1252 bis 1255 und 1256 eigentliche territoriale Errungenschaften statt und es fand eine allgemeine Offensive statt, die jedoch mit Möngke's plötzlichem Ableben im Nachsommer 1259 endeten, mit einem Waffenruhevertrag, der von dem Lied auf teurestem Wege gekauft wurde. Nachdem Khublais die Macht ergriffen hatte, wurde die mongole Landeshauptstadt 1260 auf ehemaligen chinesischem Territorium angesiedelt. Im Jahre 1273, nach dem Sturz der Burgen am Han-Fluss (mehrjährige Besetzung von Xiangyang), rückten die Mongole nach Hangzhou vor.

Auch unter Chubilai Khan gab es 1274 eine erste Invasion in Japan. Eine Armee, die nach verschiedenen Angaben aus zwanzigtausend bis vierzigtausend mongolischer, chinesischer und koreanischer Soldaten bestand[31], setzte mit etwa tausend koreanischen[31] Schlachtschiffen Segel nach Japan. Nachdem die Mongole in der Bucht von Hakata auf der Website ??? gelandet waren, lernten sie die von den örtlichen Machthabern, den Guinea (???), der Provinz ??? aufgestellten japanischen Verteidigungsarmeen kennen.

Die Mongole konnten Hakata so schnell erobern und nach 20 Tagen Kampf konnten die Japans ihren Weg aus der Bucht in das Innere des Landes erzwingen. Jedoch hatten die mongolianischen Kommandanten bereits beschlossen, sich zurückzuziehen. Die Ursachen dafür können sowohl Lieferschwierigkeiten als auch eigene Schäden gewesen sein; so wurde beispielsweise der mongole Generalsoldat Liu Fu-heng ernsthaft mitgenommen.

Bereits im Frühjahr 1281 forderten die Mongole die Südkoreaner auf, die japansische Plattform Tschushima anzugreifen - ohne nennenswerte Hilfe von mongolischen oder chinesischen Streitkräften. Im Laufe dieses Jahres wechselte eine neue große Truppe von Mongoleiern, Chinesen an die Küste von Tschuschima und Irki nach www. mongolischen und koreanischen Inseln und landet zwischen Munakata und Hakata Bay.

Mit der Eroberung der Mongolen in China wurde die Yuan-Dynastie gegründet, die China bis 1368 und nach ihrer Ausweisung durch die Ming bis 1387 weiter beherrschte. So war die Yuan-Dynastie das am kürzesten lebende der vier Teilreiche des Mongolianischen Reiches - obwohl der entsprechende Großkhan von Cublai Khan immer in China saß.

Nach dem Fall der Yuan-Dynastie löste sich das Mongoleische Imperium in unabhängige Teilimperien auf, die nur kulturbedingt zusammen gehalten wurden, vor allem durch die Gemeinschaftsgeschichte, das in der Kassa kodifizierte Recht, das Post- und Nachrichtensystem (Örtööö und Païza) und ein gemeinsames Kunst- und Kulturerbe. So wurde die Geschlossenheit des mongole Imperiums auf die einer Staatenkonföderation zurückgeführt, die sich in den darauffolgenden Dekaden weiter auflöste.

Weniger Erfolg versprechend waren die massiven Einfälle auf den Südostasieninseln. Nach einem Kampf auf Java vom 16. bis 18. Mai 1293 führten die Mongole das Reich Majapahit unter mongolischer Herrschaft. Doch nach einem Überfall mussten sich die bereits abgeschwächten Eindringlinge aus der Mongolei wieder zurückziehen. Aus der Zeit der mongole Erweiterung stammen die großen chinischen Minoritäten in der Gegend; viele russische Trader haben den Weg nach Südostasien gefunden.

Genghis Khan bezwang die aus Afghanistan stammende Metropole Multan im Jahre 1222 im gegenwÃ??rtigen Pakistan, um dann wieder nach Nordosten zu ziehen. Im Jahr 1398 bezwang er Delhi. Von väterlicher Seite war er ein unmittelbarer Nachkomme Thimurs, seine Vatermutter schrieb ihre Herkunft direkt Dschingis Khan zu. 36 ] Dank seines Stammvaters Temur konnte er den Delhi-Sultan beanspruchen.

Hälfte des XII. Jahrhunderts: Die Mongole (Meng) verursachen die ersten Unruhen auf dem jetzigen Hochplateau der Mongolei. 1190: Der aus einer gemongolischen Familie kleiner Prinzen kommende Tempelschin (* 1155 oder 1167; 1227) vereint die Einheimischen. 1206: Auf der Versammlung wird Tempelschin zum höchsten Regenten ernannt und bekommt den Namen Dschingis Khan ("ozeanischer Regent" oder "Weltherrscher").

1220: Errichtung der mongole Landeshauptstadt Karakorum im nördlichen Teil der jetzigen Mongolei. Organisatorische Gestaltung des Mongole. Yelü Chucai, Machmud Jalatwatsch und andere Ratgeber. 1219-1221: Überwindung des Choresmic Empire. 1236-1242: Die Mongole unter Batu Khan besetzen den Großteil Russlands (siehe Mongoleinmarsch in Russland). 1241: Die Mongolei rücken nach Niederschlesien (Schlacht bei Wahlstatt, 90 km westlich von Görlitz) und Ungarn (Schlacht bei Muhi) vor.

1242: Die Mongole gelangen in das Adriatische Meer. 1245-1246: Johannes de Plano Carpini reist durch das mongole Reich und verlässt einen Bericht. 1252-1255: William von Rubruk reist durch das mongole Reich und verlässt einen Reiseslog. In Bagdad besetzen die Mongole das Gebiet und zerstören das abbasidische Paläo. Es wird durch das mongole Ilkhan-Reich ersetzt. 1260: Der Große Khan der Mongole, Cublai Khan (* 1215; 1294), wird Herrscher von Nordchina.

1279-1294: Cublai Khan ist Imperator von ganz China. Gründung der mongolianischen Yuan-Dynastie (bis 1368). Kuba Khan akzeptiert den Buddha. Der englische Krönungskönig Eduard I. und der Papst Nikolaus IV. 1360: Der Chagatai-Khanat unter Zeitur, der sich auf seine mongole Abstammung bezieht, die Rechtmäßigkeit durch den Tagatai-Khanat und seine Ehefrau, eine Abkömmling von Dschinghis Khan, drängt wieder in den Naher und Mittlerer Orient und besetzt bis 1405 große Teile des Territoriums.

1368: Mit dem Fall der Yuan-Dynastie (seit 1271) geht die mongole Regierung über China zu Ende; 1387 geht die Yuan-Dynastie zu Ende. 1400: In der Mongolei kämpfen West-Mongolen (Oirats) und Ost-Mongolen (insbesondere Chalcha, Chahar, Ordos, Tümed und Urianchai) für die Macht oder gegen Ming-China. 1468: Die Ostmongolei unter Dayan Khan ( 1543) und sein Urenkel Altan Khan (Regent; 1582) gewinnen in der Mongolei wieder an Macht.

Die Mongolei gedeiht wieder, und ihr Einfluß erstreckt sich wieder bis nach Zentralasien und in den Ural. 1472: Achmat Chan, König der Großen Heldin, schließt ein Allianz mit dem philippinischen König Kasimir IV. gegen den russ. König Iwan II. Eine weitere Kampagne im Jahre 1480 endete mit der beinahe unerschütterlichen Stellung an der Ungra. ý1501: Ivan lll. ý erhält im Dez. eine letzte formelle Enteignung durch einen mongolianischen Kan und wird gewürdigt.

1552: Der Chahar-Prinz Altan Khan schlägt die Oirats in der Region Karakorum und gibt das besetzte Gebiet an die Chhalcha weiter. 1578: Durch die Mediation des III. Dalailamas, Sönam Gyatsho, der in Tibet regierte, gewann der Buddha seine Wichtigkeit zurück, die sich später im mongolischen Reich (Tibetischer Buddhismus) durchsetzte. 1634: Einreichung des Chahar in der Innermongolei durch die Mandschurei, Todesfall von Ligdan Khan.

Die Tschaltscha der äußeren Mongolei schafft es, ihre Eigenständigkeit noch weiter zu erringen. 1691: Um eine bevorstehende Unterjochung durch die Östlichen Piraten zu verhindern, fügen sich die Chalchas der Äußeren Mongolei unter die Qing-Dynastie. Das riesige Gebiet des Mongolianischen Imperiums verlangte nach einer verbesserten Öffentlichkeit. Auf der einen Seite konnte es sich die entsprechende Landesregierung des Mongolianischen Imperiums nicht erlauben, auf eine leistungsfähige Kommunikationsform zu verzichtet; das Mongolianische Imperium wäre ebenso rasch aufgelöst worden wie andere rasch wachsende Imperien; auf der anderen Seite war das Mongolianische Imperium zu groß, um mit einem Straßennetz ausgestattet zu werden.

Dazu wurde das Örtööö-System (mongolisch: ?????) ins Leben gerufen. Die Örtööö dienten der Erteilung politischer und militärischer Befehle in allen Gebieten des Mongolianischen Imperiums, dem Militärgeheimdienst, der Personenbeförderung (insbesondere der mongole Adligen), aber auch gelegentlich dem Gütertransport (insbesondere zwischen China und der Mongolei). Sie wurde erstmals von den Nachfolgern des Genghis Khan, wahrscheinlich Ögedei Khan, aufgrund der mittlerweile fast unüberwindlichen Entfernungen innerhalb des Mongolenreichs gegründet.

Formal war es eine militaerische und damit moegliche Einrichtung, aber die notwendigen Plaetze und Lieferungen mussten von der einheimischen und nicht-mongolischen Bevoelkerung bereitgestellt werden. In den von den Mongoleiern durchgeführte Zählungen wurde unter anderem die Steuerpflicht für das Örtöö-System ermittelt. Nur Reisende, die sich über eine Wandtafel gegenüber dem Postpersonal identifizieren konnten (Paiza, mongolisch: ????, persisch: ????, chinesisch: ??), konnten diese Resourcen nutzen.

Nach Angaben des Persers D?n könnten dank des Örtöö-Systems mehr als 300 Kilometer pro Tag im Mongolianischen Imperium bewältigt werden; Marco Polo redet sogar von 500 Kilometer pro Tag. Paitsa wurden in mehreren Landessprachen (Mongolisch, Persianisch, Uigurisch) in allen Landesteilen des Mongolianischen Imperiums und auch im Bereich der Goldhorde (in der jetzigen Ukraine) gesprochen - dem der vier Khane, in die das Mongolianische Imperium nach dem Tode von Dschingis Khan geteilt wurde, der dem entsprechenden mongolianischen Großkhan am unloyalitätvollsten war.

Damit umfasste das Örtööö-System nicht nur den Mittleren und Mittleren Ost sowie Europa, sondern trug auch zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt bei. Die Hauptquellen über das Mongolianische Imperium sind aufgrund seiner Grösse vielfältig: Es gibt mongolisch, chinesisch, persisch, arabisch, türkisch, japanisch, russisch, armenisch, georgisch, lateinisch und viele andere.

Aber die meisten von ihnen beschäftigen sich nur mit einem - verhältnismäßig kleinen - Teil des Imperiums und einem Teil seiner Geschichte: Japanische Quelltexte zum Beispiel beschäftigen sich hauptsächlich mit den beiden (letztlich gescheiterten) Überfällen der Mongole auf Japan im ausgehenden XIII. und XIII. Jahrhundert. Zu den wenigen umfangreichen primären Informationsquellen gehören die mongolische, persische oder chinesische: mongolische: Die Geheimgeschichte der Mongolei; persische: Die Chronik von Abdullah Wassaf, Tabaqat-i Nasiri von Minh?dsch ad-D?n Dsch?zdsch?n?, die Chronik von Ata al-Mulk Dschuwaini, vor allem aber Dschami' att-tawarich von Dsch?zdsch?n? ad-D?n; Allerdings haben auch diese Informationsquellen Mängel:

The Secret History of the Mongols wurde verhältnismäßig frühzeitig in der Entstehungsgeschichte des Mongolenreiches geschrieben und hat hagiografische Merkmale, die Perser repräsentieren die mongolianischen Überwinder - nach dem damals islamischen Weltanschauungsbild - überwiegend als Naturkatastrophe und Bestrafung Gottmongole und die chin. quelloffenen Menschen haben sich sehr stark auf China konzentriert.

Das Mongolenreich ist die einzig halbherzige Quelle Europas, die Chronica Maiora von Matthew Paris. Sie war trotz offenkundiger Defizite wie vor allem einer sehr subjektiven Repräsentation der Mongole für viele europäischen Schriftsteller bis ins zwanzigste Jahrtausend die erste Adresse zum Thema "Mongolisches Reich". Vor allem aber ist es darauf hinzuweisen, dass der weitverbreitete Fehlanruf der Mongolei als Ta(r)taren[45] (vermutlich ein Fehler des französichen Königs Louis IX) geklärt wurde.

Ein Großteil der Informationen über das Mongolei sind Reiseerzählungen, die durch die Pax Mongolei und die damit verbundene Chance, zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit riesige Entfernungen verhältnismäßig sicher zu überwinden, entstehen. Derselbe Sachverhalt ist auch für den ersten großen (historischen) Wissenstransfer über sehr lange Entfernungen verantwortlich: So erreichten z. B. die chinesischen Skripte den Mittleren und der Mittlere und der Mittlere und der Mittlere und der Mongolei die Pax.

Ein weiterer großer Teil der Literatur sind Biografien mongolischer Machthaber und Berichte über Kriege. Auch in einigen anderen Gebieten hat die mongole Herrschaft ihre Wirkung gezeigt. Neben dem bereits genannten gentechnischen Abdruck von Genghis Khan gab es auch erhebliche Wanderbewegungen, z.B. in Cambaluc und anderen Gebieten des Mongolianischen Reiches gab es sowieso Russensiedlungen [60]; der Großkhan als Teil der Kheshigs (auch Chishig, Cheshig, Keshig, Keshichan ) - seine Leibwache - hatte auch die Urosch ( "Ulosz" oder Urosch), eine im Jahre 1330 unter dem Oberbefehl von GeneraI Bayan[61] gegrundne.

Andererseits gibt es in Europa immer noch eine buddhistische, mongolisch sprechende Minderheit[62][63]. Hinzu kommen viele Techniken, deren Übertragung nach Europa von der mongolischen Regierung in Frage gestellt wird; die bekanntesten davon sind Geldscheine aus Papier, Schießpulver, Kompasse und Bücherdruck. In der Tat gab es die meisten dieser Techniken in China, bevor sie in Europa weit verbreitet waren, aber es ist nicht auszuschließen, dass einige von ihnen nicht von den Mongolehändern geliefert wurden.

Weil ein großer Teil dieser Aufnahme während der Zeit der Mongolenherrschaft über den Naher und Mittlerer Osten erfolgte (und die Pax-Mongolgie im Wesentlichen den Know-how-Transfer innerhalb des Mongolei förderte), umfasste der auf diese Weise transferierte Wissensvermittler auch asiatische Technologien[70]. Stefan Conerman, Jan Kusber (Hrsg.): Die Mongole in Asien und Europa, Peter Lang Verlagshaus, Frankfurt/M. et al. 1997 ISBN 978-3-631-30636-9 Hansgerd Göckenjan: Mongole.

1970 in der Zürcher City. George Lane: The Mongols. I. B. Tauris, London/New York 2018 Peter Olbricht: Das Postsystem in China unter mongolischer Herrschaft im XVIII. und QV. Jahrh. Harrassowitz, Wiesbaden 1954. Michael Weiers (Hrsg.): Die Mongole. Beitrag zu ihrer Historie und Unternehmenskultur. Darmsstadt 1986. Michael Weiers: Historie der Mongole.

Kohlammer, Stuttgart et al. 2004, ISBN 3-17-017206-9 Gudrun Ziegler, Alexander Hogh (Hrsg.): Die Megalith. In der Sphäre von Genghis Khan. Stefan Heidemann: Das mongolische Erbe. In : Antke World, 34 ans. E. S., Hefte 5/2005, S. 77-84. ? Michal Biran : Qaidu and the Rise of the Independent Mongol State in Central Asia, Jérusalem, 1997, S. 51 ss.

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Warensloh 1987, S. 23. Babur hat auch versucht, die Armee Ibrahims durch die Exekution einiger Gefangener zu zermürben ( "Bamber Gascoigne": Die Grosse...). Historie und Tradition des islamischen Indiens. D. Morgan: Die Mongolen. S. 93. J.J. Saunders: Matthäus Paris und die Mongolen, Toronto, 1968, S. 124. ? Gießerei

The Mongolei, Graz, 2001, S. 57. ? Wenn die osmanische Dynastie unterbrochen wird - ein Giray soll den Thron der Türkei übernehmen. Yazd?: Yazd? (zeitgenössische Biographie; im Auftrage von Timur), XVI Jahrhundert ??????? Yazd? ??????? Yazd? ist die jananisierte Version des ursprünglichen mongolei.....

Die Bezeichnung ist als fu ma mit gleicher chinesischer Herkunft zertifiziert und wurde von mongolianischen Prinzen verwendet, die mit Nachkommen weiblicher Herkunft von Genghis Khan vermählt waren.

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