Mietwagen Panama

Autovermietung Panama

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Mit Mietwagen in Panama - für mich unglücklicherweise eine große Überraschung....

Vor meiner Entscheidung zu reisen hatte ich unter anderem auch länger hier im Diskussionsforum nachgesehen. Deshalb bin ich der Ansicht, dass zukünftige Urlauber nicht nur die wunderschöne, hier schon mehrmals geschilderte Seite Panamas vor ihrer Entscheidung erkunden sollten. Als Hauptreiseziel galt für uns ein entspannender Strandurlaub (Surfen)/Outdoor (Wandern/Tiere)-Urlaub.

Die für Mittelamerika im Allgemeinen sicherlich keine gute Voraussetzung sind - keiner von uns spricht ein einziges Mal etwas Spanisches. Wir hatten nur wenig Zeit (11 Tage vor Ort) und beschlossen, ein Auto zu mieten. Nachdem hier im Vorfeld ein Geländefahrzeug reserviert wurde (Hyundai Tucson von Thrifty) - was ich jedem weiterempfehlen würde, wenn er wirklich einen Mietwagen möchte.

Zur Reisevorbereitung habe ich mir eine gängige Navigationssoftware angeschafft - den aktuellen Citynavigator von Panama. Erstkontakt mit Panama war der Erhalt des Mietwagens, schließlich hatte ich nach zweiwöchigem Aufenthalt den Eindruck, daß die Leute in der Regel nicht sehr nett zu Ihnen sind - es sei denn, Sie können unmittelbar an einem Geld verdienen und verbringen auch viel Zeit bei der Arbeit. 19.

Das Mietauto wurde dann schließlich angefahren und in absolutem Stoppverbot geparkt, um von uns übernommen/ auf vorhandene Fehler überprüft zu werden. Die beiden Beamten liefen los und wollten, dass wir so schnell wie möglich abreisen - was der Autovermieter abgelehnt hat und so war die Übernahme ein toller Start....

Bei der Einstellung der Außenspiegel fiel mir die schwarze getönte vordere Seitenscheibe (!!!!!!) auf - wahrscheinlich Standard bei allen panamaischen Vehikeln. Da ich mich nur an der Windschutzscheibe ausrichten konnte, hatte ich kein Gespür für die Lage auf der Straße. Die Schilder zeigten nicht, welche der Barrieren bemannt war, deshalb haben wir uns für die richtige Lösung entschlossen....

Wir fuhren am folgenden Tag weiter auf der Schnellstraße - wieder gebührenpflichtig - wir hatten unsere Prepaid-Karte. Der Ausflug ging schnell auf dem schnellen Weg nach Santa Catalina, da wir ja eigentlich nur Wellenreiten wollten. Fahrt zu verschiedenen Orten rund um Santa Clara - alle touristischen Schlösser. Eine Menge Abfall am Meer.

Auch die streunenden Tiere stören dich überall, sobald du am Meer sitzt. Endlich in einer zu teueren (88$) und nicht gerade netten Strandhütte in Santa Clara, weil die Übernachtung vor der Haustür war. Die Straße nach Santa Catalina am folgenden Tag war endlos lang.

Das Autofahren war extrem unerfreulich. Ich konnte bis zum Ende keine Ortstafeln sehen und ich sah auch kein einzelnes Zeichen, das eine Geschwindigkeitsbegrenzung aufheben oder das Ende eines Ortes kennzeichnen würde. Das hat zur Folge, dass man nach einem Schulplatz oft eine halbstündige Fahrt mit 40km/h machen konnte, bis man durch ein erneutes Hinweisschild wieder sicherer war und schnell Auto gefahren werden durfte.

Ich war mir damals recht gut darüber im Klaren, dass das Maximum hier bei 80 lag und ich auch auf der 80er Linie unterwegs war. Auf einmal ließ er uns weiterfahren......(!?). Die Interamerikana für ein paar hundert Kilometern in Fahrtrichtung auf dem Weg nach Bosquete war nicht lange danach im Bau - die Straße wird wahrscheinlich vollständig ausgebaut.

Diejenigen, die unter Volllast stehen, weil sich natürlich keine lokalen und schon gar nicht die großen Trucks an die Speed hielten und auf der hier einspurig fahrenden Straße tun, was sie können (hupen, hochfahren......), damit Sie rascher unterwegs sind.... Als Letzter halte ich mich meist strikt an die Höchstgeschwindigkeit (im Gegensatz dazu - ich habe ein kleines Dilemma in der anderen Richtung....), fahre normalerweise auch im fließenden Straßenverkehr immer ins Ausland. Aber das geht ganz schön rasch vorbei, wenn ein Beamter mit Lasergewehr und Motorradmotorrad hinter jedem vierten Bäumchen hervorschaut und beim Blick auf den klar erkennbaren Mietwagen das Geld schon klingelt.

Wir hatten schon darüber nachgedacht, nachts zu Autofahren, um von den Scheinwerfern nicht als Mietwagen auf der Strecke erkannt zu werden - aber nach einer Probefahrt im hohen Norden hielten uns dann die kaum erkennbaren und zum Teil tödlichen Tiefentöpfe davon ab. Ein Mietwagen zu führen macht auch sonst keinen Spaß.

Da ein Mann noch nicht ganz so verrückt ist - man muss normalerweise auf der Straße stehen, um für kleine Jungen zu sein. Jeder Wulst in der Umgebung einer Ortschaft hat ein Wohnhaus dahinter und wenn man nicht vor den Blicken der Leute im Garten pinkeln will, dann muss man es außerhalb der Ortschaft ausprobieren.

Dort gibt es fast keine Haltestellen außerhalb der Straße - jeder Nebenweg ist besetzt oder mit einer Barriere von der Straße abgesperrt.... Picnic mußten wir vor allem an Müllhalden machen, welche an der Interamerikana liegen.... Die Stadt war ganz schön - aber auch hier gab es keine Einheimische, sondern nur Ausländer.

Sicherlich selbst zugefügt wegen unserer kurzen Reise. Weil dies ein Teil von Santa Catalina ist (....) ist man auf dem Weg mit überwältigten Fischerbooten, die über einen HP starken Außenbordmotor etwas mehr als 1h über das weite Wasser gestimmt sind........ unglücklicherweise hatten wir den ersten Preis und damit einen tollen Ritt mitgenommen.

An den darauffolgenden Tagen waren Wellenreiten und Kühlen angekündigt - nach 2-3d kennen wir das Dörfchen - es ist schlichtweg winzig und man trifft sich immer wieder aufs Neue. Da wir uns zu lange um die Räume kümmerten, mussten wir uns jeden Tag ein neues aussuchen.

Der Weg nach St. Catalina wurde nicht anerkannt und der uns empfohlene Weg nach Böhmen gab es überhaupt nicht. Außerdem war die Klimatisierung des Mietwagens in der Zwischenzeit völlig fehlgeschlagen, was die kommende 5-stündige Autofahrt gegen 12 Uhr zur Folge hatte. Wir hatten das nicht gedacht, aber da der Führer uns mehr Tieren gegeben hatte, als wir gehofft hatten, wurde er für den folgenden Tag ausgebucht.

Da hatte ich zum ersten Mal schöne Tage am Playa Venado. Die Rückkehr nach Panama war wieder sehr beschwerlich und die Reise zur Albrook-Mall erwies sich als eine höllische Reise. Klar - wir haben nicht in den 5-Sterne-Hotels gegessen, aber ich habe nur wenige gute einfachere Lokale vorzufinden.

Unglücklicherweise konnte ich keinen schönen Frischfisch finden. Andere haben von ähnlichen Problemen bei der Suche nach gutem Fischrestaurant erzählt. Sicherlich habe ich viele Einzelschicksale und Einzelschicksale miteinbezogen. Ich würde immer öffentliche Busse benutzen - auch wenn ich das in anderen Staaten nie vorziehe.

Jetzt werde ich bestimmt etwas kritisiert - das ist OK, da ich mir ziemlich sicher bin, dass einige Aspekte von meiner Sichtweise und der Fahrt in spezielle/sehr touristisch geprägte Gebiete Panamas beeinflusst wurden. Hoffentlich kann ich wenigstens einigen Leuten eine genauere Idee vom Ziel geben und sie vor der Geschichte des Mietwagens warnen, wenn es gute Busverbindungen gibt.

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