Mexiko Reise

Ausflug nach Mexiko

Sie planen eine Reise nach Mexiko? Ihre Reise wird ein voller Erfolg! Diese Checkliste soll Ihnen die Vorbereitung Ihrer Reise nach Mexiko erleichtern. Auf dieser Reise von Mexiko-Stadt nach Yucatan lernen Sie Maya-Kultstätten und Naturerlebnisse dieses beeindruckenden Landes kennen. Das MEXIKO - Land der Maya und Azteken Mexiko hat viele Gesichter: alte Pyramiden und Kultstätten, bezaubernde tropische Strände, kleine Fischerdörfer.

Reisetipps Mexiko

Wenn Sie nach Mexiko fahren, müssen Sie auf die persönliche Unversehrtheit achten. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Drogentruppen und Schießereien zwischen Polizei kräften und Drogentruppen haben seit Beginn des Jahres 2016 deutlich zugenommen und können gelegentlich unbetroffene Menschen treffen (siehe unten). Im Gegensatz dazu machen die vielen Express- und die zunehmende Zahl der Virtuelle Entführung (secuestros virtuales) keinen Unterschied zwischen den Einwohnern und den Mitreisenden.

Es gibt regelmäßige Proteste und Proteste in Mexiko-Stadt, die manchmal von Gewalttaten flankiert werden. Aufgrund von sozialen und politischen Anspannungen können auch in anderen Teilen des Landes lokale Arbeitskämpfe, Kundgebungen und Straßenblockaden stattfinden. Gewalttätigkeit wird manchmal bei Kundgebungen und Straßenblockaden eingesetzt. Darüber hinaus sind Verzögerungen und Reisehindernisse möglich.

Bei Straßensperrungen und -streitigkeiten müssen sich die Passagiere vor Ort nach alternativen Reiseoptionen umsehen und ggf. auf eine Beruhigung der Verhältnisse warten. Bei einer Blockade hat die Schweizer Vertretung in Mexiko-Stadt nur eingeschränkte und situationsbedingt gar keine Möglichkeit, die Abreise aus den betreffenden Gebieten zu unterstützen.

Seien Sie im ganzen Lande äußerst vorsichtig, informieren Sie sich bei einem vertrauenswürdigen Dritten oder einer örtlichen Behörde über die derzeitige Sicherheitssituation und folgen Sie deren Instruktionen. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Drogentruppen und Schießereien zwischen Polizei und Polizei können gelegentlich auch Unbetroffene treffen. So wurden im Jänner und April 2017 in Playa del Carmen und in der Innenstadt von Cancún (Quintana Roo) mehrere Menschen angeschossen und verwundet.

Auf Tamaulipas wurden immer wieder Intercity-Busse von einer Drogenbande überfallen. Es kommt auch vor, dass Rauschgiftbanden mit Straßenblockaden wesentliche Achsen lahmlegen. Seien Sie äußerst vorsichtig, informieren Sie sich bei einer vertrauenswürdigen dritten Partei oder örtlichen Behörde über die gegenwärtige Sicherheitssituation und folgen Sie deren Instruktionen. Tijuana und Ciudad Juárez: Trotz des Einsatzes zusätzlicher Sicherheitskräfte kommt es in diesen Großstädten besonders oft und unbarmherzig zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Drogen- und anderen Verbrecherbanden.

Sogar für Nichtbeteiligte besteht ein hohes Sicherheitsrisiko. Touristische und andere nicht dringende Ausflüge nach Ciudad Juárez und Tijuana werden nicht empfohlen. Mexico City: Der Großraum Mexico City wird zunehmend auch zum Angriffsziel für Drogendealer und Kriminelle. Kidnappings, Forderungen nach Schutzgeldern und Schießereien haben sich auch in bisher verhältnismäßig gesicherten Gebieten der Großstadt angesammelt.

Süd: In den Südstaaten Chiapas, Oaxaca und Guerrero kommt es vor allem im Landesinneren und auf entlegenen Straßen zu bewaffneten Raubüberfällen, die manchmal zum Tode führen. Soziale und politische Konflikte können zu Straßenblockaden führen. Gewalttätigkeit wird sporadisch ausgenutzt. Wegen der großen Kriminalität sollten Sie sehr vorsichtig sein.

Auch in den großen Städten, aber auch in populären Tourismushochburgen wie Acapulco, Cancún und Playa del Carmen haben Verbrechen und sexualisierte Gewalttätigkeiten gegen die Frau in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. 2. Besonders hoch ist sie in Mexiko-Stadt und nahe der amerikanischen Staatsgrenze, vor allem in Tijuana und Ciudad Juárez.

In einem Hotelkomplex bei Acapulco wurden anfangs Feburar 2013 sechs Spanier und ihr mexikanischer Begleiter inhaftiert. Vor einem Nachtklub in Playa del Carmen wurde zwei Wochen später eine italienische Frau festgenommen. Verbrecher, zum Teil als Polizeibeamte oder Soldaten verkleidet, richteten in mehreren Staaten Mexikos Straßensperren ein, um Gelder und Wertsachen zu sammeln.

In bestimmten Gebieten, besonders in der Nacht, können die Reisenden an solchen unzulässigen Straßensperren angehalten werden. Fragen Sie Ihre Freunde, Geschäftspartner oder das Haus nach den örtlichen Bedingungen, vor allem, ob es Unterkünfte gibt, die vermieden werden sollten. Vermeiden Sie die U-Bahn und die "Libres"-Taxis (meist grüner oder gelber VW-Käfer) in Mexico City.

Vor allem in den Grenzregionen zu den USA, aber auch in den touristischen Hochburgen wie Acapulco und Playa del Carmen sollten sie besonders vorsichtig sein. So ereignete sich am 20. August 2017 ein heftiges Beben im Süden von Mexiko-Stadt. Mexiko-Stadt, Mexiko, Puebla und Morelos. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Veranstalter oder den örtlichen Stellen nach der Machbarkeit der Reise, bevor Sie in die betroffene Region einreisen.

Neben der Gefahr von Raub und Autodiebstahl steigt auch das Unfallgeschehen auf Mexikos Straßen. Öffentliche Verkehrsmittel: Mexiko hat ein gut entwickeltes Bussystem. Erkundigen Sie sich bei den örtlichen Versorgern nach Sicherheitsmaßnahmen und ob es im Ernstfall eine Möglichkeit zur medizinischen Rettung gibt. Nach dem mexikanischen Recht sind Männer und Frauen gleichberechtigt.

Diesem Umstand sollten sie durch Anpassung des Verhaltens und der Bekleidung an die örtlichen Gegebenheiten gerecht werden. Erkundigen Sie sich in einem Reiseführer, in Ihrem Büro oder vor Ort über die Regeln und die genaue Regelung. Außerdem kann der Verkehr temporär behindert werden. Wetterprognosen, Warnhinweise und Anweisungen der örtlichen Behörde einhalten, z.B. Barrieren um die aktiven Feuerwehrvulkane und Evakuierungsbefehle.

Bei Unterbrechungen im Auslandverkehr wenden Sie sich bitte an die schweizerische Vertretung in Mexiko-Stadt. Europäische Standards sind nur in Großstädten wie Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey oder in größeren touristischen Destinationen wie Cancún garantiert, insbesondere in Privatkliniken. Sind Sie auf gewisse Arzneimittel angewiesen, sollte Ihr Erste-Hilfe-Koffer genügend Vorräte haben.

Fragen Sie ggf. vor der Reise die zuständige Auslandsvertretung (Botschaft oder Konsulat) an, und lesen Sie die Sektion Reiselinks, wo Sie weitere Infos zu diesem Themenbereich sowie allgemeine reisemedizinische Hinweise vorfinden. Mexiko-Stadt, Tourismuspolizei (Agencias del Ministerio Público especializadas en Atención al Turista): Staat Quintana Roo: Auslandsvertretungen der Schweiz: Wenn Sie sich in einem Notfall im Ausland befinden, können Sie die nächstgelegene schweizerische Vertretungsstelle oder die EDA-Helpline kontaktieren.

Mehr zum Thema