Merkel Paraguay

Frau Merkel Paraguay

Merkel will nach Paraguay fliehen! Brasilien, Uruguay und Paraguay. Aber sie inspiziert wahrscheinlich ihren nächsten Wohnsitz in Paraguay, zu dem auch Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay gehören. In Paraguay und zwei weiteren Ländern kaufte Merkel Land.

Dazu muss Merkel persönliche, politische und moralische Verantwortlichkeit übernehmen", so von Storch.

Merkel hatte "Mörder, Verbrecher und Täter nach Deutschland geschickt, um ein freundschaftliches Antlitz zu zeigen". Dafür muss Merkel die Verantwortung tragen. Mehrere MigrantInnen hatten einen Asylantrag gestellt, um zahlreiche schwere Straftaten wie Mord und Hinrichtung zu begehen. Die BAMF berichtet auf Facebook: "BILD-interne Berichte enthüllen unglaubliche Fakten: In Deutschland haben Ermittler, Kriminelle und Täter einen Asylantrag gestellt und sich mit ihren Aktionen zur Verbesserung ihrer Asylchancen brüstet.

Die Bundesanstalt will nicht veroeffentlichen, ob sich die Antragsteller noch in Deutschland befinden. Dort hatte ein anderer Mann aus Pakistan gerade eine Festnahme verübt, und ein Asylant aus Bangladesch versichert den Behörden, dass er ein Mehrfachmörder sei. Eine Liberiaerin berichtet von seinen Kämpfen, denen "viele Menschen" zum Opfer fielen, sowie von seinen Exekutionen.

Jeder, der immer noch bestreitet, dass die offenen Landesgrenzen Deutschland verunsichern, ist weit entfernt von jeder Wirklichkeit.

Comeback Argentiniens: Merkel strebt Allianz mit Südamerika an

Bundeskanzlerin Merkel ist in Argentinien und hat eine lange Reihe von Gesprächsthemen. Als Angela Merkel am kommenden Dienstag in Buenos Aires ankommt, betritt sie zum ersten Mal Argentinier. So muss der Kanzler dachten. Der Themenkatalog für Merkels Landesbesuch in Südamerika ist lang, bevor sie am kommenden Wochenende nach Mexiko fliegt.

Dann gibt es noch einen blinden Passagier, über den sie nicht gerne befragt wird: Berlins Regierungskreise sagten im Vorhinein, man vermute, dass sich Argentinien und Mexiko in Handels- und Klimaproblemen stärker an der Bundespolitik orientierten als die USA. Jetzt muss sich die Kanzlerin dagegen verteidigen, dass ihre Fahrt etwas mit Trumpf zu tun hat.

Dann wird Argentinien die Ratspräsidentschaft von Deutschland übernehmen und den Gipfeltreffen im kommenden Jahr ausrichten. Nach einem Einzelgespräch mit Präsident Mauricio Macri und Gesprächen mit Vertretern der Wirtschaft wird Merkel ihren Aufenthalt mit zwei symbolträchtigen Veranstaltungen beginnen, dem Besuch einer Synagoge und des " Parque de la Memoria " zum Gedenken an die Kriegsopfer der Diktatur.

In den für sie bedeutsamen G20-Themen will Merkel die Fortführung mit Makri fördern. Neben der Klimaschutzpolitik zählen dazu die Bereiche Wirtschaft und Zuwanderung, die Frauenförderung, die Digitalisierung der Wirtschaft und die Gesundheitswissenschaft. Noch vor wenigen Jahren war Argentinien das Kriseland auf dem süd-amerikanischen Kontinent: Das Land war pleite, als die Konservativen von Cristina Kirchner vor fast zwei Jahren die Nachfolge antraten und damit das Ende des letzten Jahrzehntes einläuteten.

Seitdem hat Macri einen schwierigen Reformweg eingeschlagen, den die deutsche Regierung bei jeder sich bietenden Chance begeistert anerkennt. Währenddessen gehen die Menschen in Argentinien in allgemeinen Streiks auf die Strasse, wegen des Abbaus von Subventionen und der immer noch enormen Teuerung sind viele Menschen mittellos. Die Bundeskanzlerin fordert ihr Gegenüber nachdrücklich auf, seinen Weg durchzuhalten. Die Handelsvolumina könnten auf 4,1 Mrd. US-Dollar ausgeweitet werden, hiess es vor Merkels Abflug.

Es ist vier Mal so groß wie in Mexiko. In Buenos Aires lockt die Bundeskanzlerin mit geplanten Infrastruktur- und anderen Großprojekten auch Unternehmer. Argentinien scheint endlich wieder zu gedeihen, hat aber die Rollen mit Brasilien vertauscht, das sich in einer schweren Staatskrise befindet. Diesmal steht Brasilien nicht einmal auf der Liste des Kanzlers.

Andererseits ist Argentinien zum wichtigsten Ansprechpartner der EU bei den Beitrittsverhandlungen mit der Mercosur-Gruppe in Südamerika geworden. Zu den Staaten zählen Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay. Bundeskanzlerin Merkel will einige Fragen aufwerfen, die noch diskutiert werden. Obwohl Merkel nicht will, dass ihr Aufenthalt in Argentinien und Mexiko als Anti-Trompeten-Reise gesehen wird, ist es doch aufregend, ob sie seinen eigenen Namen auch nur in ihren amtlichen Erklärungen erwähnt - schließlich ist es eine populäre Strategie von ihr, Gegnern einfach mit Verachtung zu bestrafen.

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