Merkel Paraguay

Frau Merkel Paraguay

Ordentliche Mitglieder sind Argentinien, Brasilien, Uruguay, Paraguay und Venezuela, Bolivien soll folgen. Es folgen Brasilien, Uruguay, Paraguay und Venezuela, Bolivien. In ihrem Altersheim in Paraguay will sie sich entspannen und Pferde züchten. Dann nach Paraguay fliehen? Paraguay war ebenfalls von dieser Welle betroffen.

Bundespräsident Lugo mit Kanzlerin Merkel

Paraguayischer Praesident Fernando Armindo Lugo Méndez ist auf Staatsreise in Deutschland. Nach der Begrüßung durch Premierminister Winfried Kretschmann gestern (Donnerstag, 19.) während seines Besuchs in Baden-Württemberg ist er nach Berlin gereist und hat sich mit Kanzlerin Angela Merkel getroffen. HINWEIS: Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen, ich bin sehr froh, dass der portugiesische Parlamentspräsident, Fernando Lugo, heute hier ist.

Natürlich beobachten wir die Entwicklungen in Paraguay aus deutscher Sicht sehr aufmerksam. Noch einmal möchte ich Ihnen zu 200 Jahren Selbständigkeit beglückwünschen, die kürzlich in Paraguay gefeiert wurden. Die Bundesrepublik Deutschland kann darauf hinweisen, dass es seit 150 Jahren einen Freundschaftspakt zwischen Deutschland und Paraguay gibt, so dass wir seit sehr langer Zeit sehr gute Bindungen haben.

Heute haben wir über die Problematik und die Lage in Paraguay geredet. Natürlich möchte Deutschland auch hier helfen. Meiner Meinung nach können wir unsere ökonomische Kooperation weiter ausweiten. Besonders bei landwirtschaftlichen Produkten ist Paraguay ein sehr erfolgreicher Staat. Wie wir es heute im Kontext der EZ tun, können wir jedoch viele der notwendigen Vorhaben fördern, die für die gesellschaftliche Gleichberechtigung in Paraguay von größter Wichtigkeit sind.

Hierzu gehört auch die Kooperation mit dem Raiffeisenverband, der den Aufbau einer genossenschaftlichen Bank unterstützt. Diesbezüglich werden wir, auch wenn dies unter anderen Bedingungen geschehen wird, auch nach 2012 weiter eng an der entwicklungspolitischen Kooperation arbeiten, um die für die paraguayische Entwicklungspolitik entscheidenden Vorhaben voranzutreiben. Sehr geehrter Herr Ratspräsident, ich möchte Ihnen nochmals sehr dafür bedanken, dass Sie heute hier bei uns sind und einen neuen Markstein in den deutsch-paraguayischen Verhältnissen gesetzt haben.

Hier werden sie eine große Zahl von Sitzungen durchführen, die sicher dazu beitragen werden, unsere Kooperation zu intensivieren. Paraguay soll einen guten Weg gehen. Außerdem würdigen wir die Tätigkeit Paraguays als Präsidentschaftsland des Mercosur. 2. Wir haben auch über diesen Weg und diesen Weg geredet.

Die Grußworte unseres Volks und unserer Bundesregierung richten wir an das Bundesvolk und die Bundesregierung. Unsere beiden Staaten unterhalten seit 150 Jahren Geschäftsbeziehungen und Kooperationen. Ich habe bereits gesagt, dass wir die Wirtschaftsentwicklung und das Wirtschaftswachstum unseres Heimatlandes dank der internen Arbeiten aber auch - und das müssen wir zugeben - dank der weltweiten Kooperation erlangt haben.

Aus diesem Grund und auch dank eines witterungsbedingt guten Geschäftsjahres konnten wir 2010 eine wirklich hervorragende Stellung einnehmen. Es wurden viele Fragen auf der Tagesordnung diskutiert. Mit diesem ersten Staatsbesuch während meiner Amtszeit von drei Jahren wollen wir unsere Kontakte insbesondere in den Bereichen Technologien, Techniken und Wissenschaften ausweiten.

In Paraguay benötigen wir hier wirklich Unterstützung. Viele Menschen und viele Staaten haben ihre Aufmerksamkeit auf Paraguay gelenkt, weil ein so kleines Volk, das kein Geld, keine Brillanten, kein Geld und kein Öl hat, noch 15,3 Prozentpunkte erreicht (Wirtschaftswachstum) und damit hinter Katar und vor Singapur liegt.

Das haben wir dank der Regierungsarbeit und der Tätigkeit der Firmen geschafft. Wir verhandeln auch in diesem Zusammenhang mit der EU und wünschen uns, dass wir diese Gespräche so bald wie möglich zu einem erfolgreichen Abschluss bringen können. Unserer Ansicht nach ist das Übereinkommen zwischen der EU und dem Mercur sehr wichtig, und wir wünschen uns, dass wir die Differenzen ausräumen und einen für beide Seiten vorteilhaften Kompromiss erzielen können.

Wir haben aber eine sehr gute und stabile Verwaltung, und wir haben uns den Aufgaben angenommen. Unserer Meinung nach wurde das, was so viele Jahre lang unterlassen wurde, jetzt auch in den Verhandlungen mit anderen Staaten ernst genommen. HINWEIS: Wir haben heute nicht einmal darüber geredet, aber wir haben uns jetzt wirklich auf die noch offenen Fragen unserer beiden Staaten fokussiert.

Anfrage THURAU: Herr Bundeskanzler, mich würde es freuen zu hören, was Sie von der gestrigen Erklärung des damaligen Staatspräsidenten zu den Umwälzungen in der arabischen Welt halten. HINWEIS: Ich denke, dies war eine sehr bedeutsame Erklärung des Vorsitzenden der Vereinigten Staaten im Hinblick auf den G8-Gipfel. Eine zentrale Rolle wird auch das Zukunftsthema im asiatischen Wirtschaftsraum spielen.

Auch Deutschland und die G8-Mitglieder in Europa werden dies tun. Meiner Ansicht nach sind der Friedensprozeß im Mittleren und im Nahen und Mittleren Osten eng mit den Entwicklungen in der Welt der Araber verknüpft. Aus diesem Grund befürworte ich nachdrücklich die Erklärung des Präsidenten, dass zunächst über Sicherheitsfragen und Grenzfragen diskutiert werden sollte.

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