Merkel Kauft Grundstück in Paraguay

Bundeskanzlerin kauft Land in Paraguay

Paraguay ist in vollem Gange. Ankauf und Verpachtung von Grundstücken für die Produktion von Wert- und Energieholz. Viele Unglückliche und Merkel wurden in das Land der "unbegrenzten Möglichkeiten" vertrieben. So kaufen Sie ein Auto?

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Die deutsche Presse ist besorgt über Angela Merkel.

Keine andere Möglichkeit für Merkel

Wie Sie wissen, will Angela Merkel wieder laufen. Mit Anne Will blickte sie mit großen Blicken auf das kleine Mädchen, das sich gewundert hatte, "ob sie die Stärke hatte", die "Stunden über Stunden" mit ihr "gekämpft" hatte. Aber Merkel hat keine andere Möglichkeit. Die CDU hat auch keine andere Möglichkeit, als die Unke zu unterdrücken.

Angenommen, Merkel hätte die Entschlossenheit gehabt, nach ihren angeblichen "Stunden des Wrestling" nicht mehr zu rennen. Vielleicht würden viele Menschen diese Geschichte überhaupt mitbekommen. In Anbetracht der weit verbreiteteren Merkel-Must-away-Stimmung wäre Merkels Absage, wie immer gerechtfertigt, jedenfalls ein Bekenntnis zu ihren eigenen Fehlern. Auch bisher bereitwillige Merkel-Anhänger würden sich die Ohren scheuern und kritisch fragen:

Warum tritt Merkel zurück, wenn sie so tadellos war? Gleichzeitig würde die Schwelle, nicht nur zu überlegen, sondern auch zu kritisieren, rückwirkend nachlassen. Das " aber " wäre die politisch Super-GAU für die Kaste der Priester der Political Correctness in den Bereichen Staat, Religion und Medien, die Merkels Massensiedlung von mehreren tausend Afrikanerinnen und Afrikanern seit Jahren als glänzende Leistung feiert:

Schlimmstenfalls könnte sich der ganze Politikwind in Deutschland wenden und das jetzige Etablissement wegfegen. Wenn Merkel auch nur an sich selbst denkt, wie können ihre Kriecher diese fragliche Haltung auf ihrem Siegel aufheben? Kurzum: Merkels Absage an ihre Bewerbung wäre eine Katastrophe für die ganze Spitzenklasse in Deutschland, die mit Mann und Frau auf Merkel geschworen hat.

Niemand sollte jedoch annehmen, dass sich Merkel um das Vermächtnis ihrer eigenen politischen Linie oder gar um das Los ihrer Speichelmänner sorgt. Was aus dem riesigen Haufen Glasscherben wird, den sie zurücklässt und wohin die Karawane ihrer Heringe nach ihrer Abreise geht, ist nicht Merkels Thematik. Wie es mit den so genannten "Flüchtlingen" nach ihrem Rücktritt weitergeht, ob sie dorthin zurückgeschickt werden, wo sie hin gehören oder nicht, was aus dem Euroraum wird, was aus der zerschlagenen EU wird, in der sie zwischen Norden und Süden, Osten und Westen nur Unfrieden säen, was aus dem Rekordwert der Staatsverschuldung und Hartz IV-Empfängern wird, den sie an ihre Nachfolger weitergeben werden - Merkel ist es gleichgültig.

Inhaltlich war Merkel nie daran interessiert. Nein. Bei Merkel ging es immer nur um Ausgleichsenergie. Entscheidend für Merkel in ihrem angeblichen "stundenlangen Kampf" war wohl die Entscheidung, was mit ihr nach ihrer Abreise geschehen würde. Werden sie vor das Volk kommen und sagen: Wir sind die Nachfolgerin der Kollegin Merkel, sie hat eine ganz große Linie gemacht, also werden wir diese große Linie in gleicher Weise fortsetzen?

Wir sind unserem Vorgänger treu, aber wir würden vieles anders machen, nicht alles unter Merkel war in dieser Gestalt richtig. Also: Wer Merkel nachfolgt, neigt dazu, sich von ihr zu distanzieren, erst diskret und dann wahrscheinlich immer mehr.

Diese Abgrenzung kann für Merkel zu einem unkontrollierbaren Selbststarter werden. Sie hat zu viele Skelette im Schrank. Das war nicht ich, das ist alles Merkels Fehler. Sie ist und bleibt eine gefälschte Riesin - im Nachhinein wird sie ein einfaches Opfern sein. Aus machtpolitischer Sicht kann es sich Merkel daher keineswegs leisten, die Verbindung zu ihrer Bundeskanzlerschaft und den von ihr zurückgelassenen Zeiten zu vernachlässigen.

Oder, bis die Deutsche durch die ethnische Umstrukturierung gesamtpolitisch irrelevant geworden sind und die Erinnerungen an Merkels Kanzleramt von den Geschichtssiegern, den Grundbesitzern aus Afrika, Arabien und der Türkei, zumindest in heuchlerischer Weise aufrechterhalten werden. Noch hat Merkel die Schlägerei nicht entschieden. Auch die CDU - oder besser gesagt der lächerliche Bund, der sich heute noch so bezeichnet - kann es sich nicht erlauben, die Bewerbung Merkels in Zweifel zu ziehen.

Umstürzen von Merkel vom Stuhl, nachdem sie auf dem vergangenen Bundesparteitag im Dez. 2015 zehn Minuten lang applaudiert wurde - als täglich zur gleichen Zeit rund um die Uhr rund um die Uhr über die Grenzen hinweg waren? Dies wäre ein Bekenntnis zum eigenen Wahnsinn - auch dafür ist die Zeit noch nicht reif: Die CDU befindet sich noch in der Mitte von Merkels eigener Vorgeschichte.

Die von Merkel völlig ausgerissene CDU hat auch keine andere Möglichkeit. Wenn sie ihre eigene Vertrauenswürdigkeit nicht schädigen will, muss sie sich wieder mit dieser widerspenstigen Dame messen, ob es ihr gefällt oder nicht. Sie hat nicht mit sich selbst "gerungen", sondern rationell umgerechnet. Sie hat keine andere Wahl: Sie muss wieder konkurrieren, sie will nicht mit ansehen, wie ihre eigene Party allmählich ihr Monument zertrümmert.

Sie ist eine echte Zauberin, aber man muss es ihr lassen: Sie ist eine kluge Zauberin.

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