Mennoniten Frauen

Taufgesinnte Frauen

Frauen haben in der mennonitischen Gesellschaft aufgrund der Bedingungen während der Besiedlung (z.B. die Form der Taufe oder die Weihe von Frauen) eine Sonderstellung eingenommen. Die Frauen tragen nur Röcke. Die Frauengruppe unserer Gemeinde trifft sich regelmäßig, meist mit theologischer Vorbereitung durch Pastorin Isabell Mans.

Als die Frauen die Kürbisse gefüllt hatten, rannten sie zurück, und mit großer Erleichterung erreichten sie den Busch.

Mennonitinnen

Eine Sonderstellung in der Mennonitengesellschaft nimmt die Dame durch die Verhältnisse während der Siedlung ein. Zum einen war sie für der Haus- und Ausbildungsbetrieb der Waisenkinder zuständig, zum anderen musste sie auf dem Felde aushelfen, ob es nun Pflügen war, bepflanzen, jäten oder einbringen. Weder Geräte noch ein Geräte im Haus waren vorhanden, die ihr die körperliche Belastung ermoeglichen.

Für hatte sie weder Zeit noch Kosten für persönliche Belange wie z.B. Körperpflege. Sie nahm diese Funktion als ihre Pflicht an, schließlich gab es keine andere Möglichkeit. Die einzelnen Frauen sind jedoch über diesen Zusammenhang hinausgegangen; sie wurden dann von der Vereinigung geächtet an dafür geschickt. Die Aufgabenstellung einer Dame leitet sich aus der Schrift ab, aber die Interpretation ist anders.

In den sozialen Einrichtungen, in denen Männer die führende Funktion hat, wenn es um Fragestellungen rund um die >Kolonie oder die Community geht, gibt es nur eine verändert In der Gemeinschaft darf nun eine Dame sprechen, sie hat auch Stimmrechte und übernimmt Funktionen wie die eines Chorleiters; sie hat aber keine führende Ämter inne.

Bei der Kolonieverwaltung ist ihre Stellung anders: In >Fernheim hat sie noch kein Stimmrecht, in >Menno und >Neuland wählt ist sie gleichgestellt. Es wird von der Dame verlangt, dass sie sich um den Hausrat, den Gemüsegarten und auch den größten Teil der Ausbildung kümmert. Dass führen die meisten Frauen auch mit viel Herzblut und Phantasie herauskommen; sie sich auch die Zeit lassen, sich um das Wohl anderer zu kümmern.

Im Zuge des steigenden Lebensstandards hat sich die Stellung der Frauen auf geändert zumindest zum Teil verändert. Durch die vielen Möglichkeiten von Küchengeräte und einem (Voll-)Waschautomaten wird Zeit und Energie gespart und unter der Leitung von verantwortlichen Frauen aus den Frauenverbänden werden viele Diakoniedienste kostenlos angeboten. Einige Hausfrauen können sich auch einen Mitarbeiter erlauben, und so hat es Zeit für Hobbies, Körperpflege und auch für eine Tereré Pause mit dem Freund.

In der Gesellschaft gibt es mittlerweile deutliche gesellschaftliche Differenzen, und auch die Stellung der Frauen wird anders bewertet. Dies kann vom Bildungsniveau oder auch von der wirtschaftlichen Lage der Familien abhängen abhängig Es gibt noch immer abfällige Beurteilungen über modern-orientierte Frauen; Andererseits dafür abfällige über wächst abfällige dass sie in der Schularbeit und in der Ausbildung eine ebenso wichtige Position einnehmen wie dafür der Mann.

Bei vielen Fällen begleitete die Ehefrau ihren Mann auf Geschäftsreisen oder die ganze Famile besuchte Angehörige im Auslande. Berufstätigkeit ist ein komplexes Themengebiet, obwohl es schon immer weibliche Lehrkräfte gab, aber es waren meist ledig. Ein Hochschulstudium und ein steigendes Selbstvertrauen führen dazu, dass Frauen, wenn sie verheiratet sind, einen Job wie den einer Sekretärin oder einer Ärztin weitergeben.

Zubereitung der Mahlzeiten für große Familienfeiern wie eine Hochzeitsreise übergibt Mann eingeübten Mannschaften; auch viele andere Dienste werden geboten. In der modernen Familien gibt es drei bis fünf Nachkommen. Ein Kindertagesstätte ermöglicht es einer alleinstehenden Person, einen Job bei übernehmen, den Unterhalt zu erwirtschaften. Der wachsenden Selbstständigkeit der betroffenen Frauen werden auch einige familiäre Probleme angelastet.

So gibt es sowohl diejenige, die mit ihrem eigenen Geld über Berufstätigkeit einen öffentlichen Raum bekommt, der von ihrem Mann und unterstützt erkannt wird, als auch die traditionellere.....

In beiden Gebieten gibt es neben Frauen, die seit jeher unauffällig führen, auch Frauen, die modisch und figurbewusst sind, sich sportlich betätigen und im sozialen Bereich sehr selbstsicher sind.

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