Mecklenburgische Seenplatte Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten der Mecklenburgischen Seenplatte

Die Hektik des Alltags hinter sich lassen und während Ihres Aufenthaltes im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte Ruhe und Entspannung genießen. Die Autorin Christiane Kaufmann, welche Sehenswürdigkeiten Sie nicht sehen können. Mecklenburgs stärkste Buche steht bei Dobbin. Die Mecklenburgische Seenplatte zieht Jahr für Jahr zahlreiche Urlauber und Erholungssuchende an. Das Mecklenburgische Seenland als kulturelle Attraktion bietet zahlreiche interessante Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten in der Region.

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Mit 35,5 Metern ist er mit einem Stammdurchmesser von 10,99 Metern der größte und mit 1200 Jahren ist er größer als Mecklenburg, das 2005 sein 1010-jähriges Bestehen hatte. Im 8 km großen Schlosspark von Schloss Schlitz in Hohe Demzin versteckt sind 36 Denkmäler und Steinfassungen aus gehauenen und ungeschliffenen Felsblöcken.

Im klassizistischen Schloß von 1823 befindet sich ein Luxushotel (20 Zimmer à 20 Zimmer à la Hohe Demzin | Tel. 03996/12700 à Telefax 127070 à www.burg-schlitz. de à ???). Das Schwimmbad im Feldberg ist für jedermann gegen Entgelt zugänglich. Die Tauchbasis Feldberg bietet Schnupper- und Tauchkurse an (Strelitzer Str. 18 | www.tauchcenter-feldberg.de).

Die Wasserskiclubs sind einer der besten und lebendigsten Wasserskiclubs in Ostdeutschland, und im Hochsommer gibt es regelmäßige Shows. Alle Feldbergseen sind für Motorschiffe geschlossen. Das Städtchen mit 3400 Einwohnern, 22 Kilometer von Feldberg entfernt und "Stadt der Gewässer und Wälder" genannt, zählt bereits zum Land Brandenburg. Dies ist keineswegs hoch gestapelt, denn allein drei Teiche umschließen die Stadtkern.

Mit seiner Panoramatour in 50 Metern ist er mit 117,5 Metern der höchstgelegene Kirchenturm Mecklenburg-Vorpommerns. Das 1416 fertiggestellte Backsteingebäude ist mit rund 6000 Orgeln die grösste in Mecklenburg. Das fünfflügelige Gebäude ist eines der herausragendsten Gebäude des Geschichtswissenschaft. In der Burg trifft sich der Landesparlament, und es gibt das Burgmuseum.

Auch der Schlossgarten mit seinen schönen, alten Bäumen ist einen Besuch wert. Versailles von Mecklenburg" war die Idee von Herzog Friedrich, als er Schloß und Schlosspark Ludwigslust mitten in der Jahrhundertwende baute. Die Burg wurde im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert (Mitte April bis Ende Oktober Di-So 10-18 Uhr, Ende Oktober Di-So 10-17 Uhr) zu einem höfischen Kunstmuseum.

Gegenüber der Burg befindet sich die türmchenlose Pfarrkirche, die an einen antiken Griechentempel erinnerte. Die prachtvolle Schlossparkanlage, größtenteils von Peter Joseph Lenné angelegt, ist die grösste in Mecklenburg-Vorpommern. Ostlich der Schloßanlage wurde die 40 Kilometer von Schwerin entfernt gelegene Ludwigslust (12500 Ew.| www.stadtludwigslust. de) mit zunächst barockem und später klassizistischem Haus geplant errichtet, heute gibt es im Erbprinz 41 gemütlich ausgestattete Räume aus dem 18./19. Jahrhundert (Schweriner Str. 38| Tel. 03874/25040 - Telefax 29160 - www.hotel-erbprinz.m-vp. de ??).

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