Marsfeld

Mars-Feld

So beschrieb der griechische Geograph Strabo kurz nach dem Tod von Augustus das tatsächlich beachtliche Marsfeld: Auf die Sonnenuhr von Augustus auf dem Feld des Mars. Probe: Das Marsfeld in Rom. Zahlreiche Beispiele für übersetzte Sätze mit "Marsfeld" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen. Wo sich heute das Stadtzentrum von Rom befindet, war einst das Marsfeld.

Die Marsfelder

Tour: Zu entdecken: So beschrieb der Grieche Strabo das Marsfeld kurz nach dem Tode von Augusto, das in der Tat einen beträchtlichen Umfang hat: So war das ganze Areal des Centro Storico und des Korso Teil davon â?" und die Via del Corso war heute das erste auf der Flaminia â?" in diesem Landstrich Via Lata â?" schon in der AltertÃ?mlichkeit ihre Hauptverbindung.

Die östlich der Via Lata (Via del Corso) gelegenen Bezirke bis hin zu den Bezirken Quartier Via Lata und Via Lata von Pino "regio" und dem Teil südlichste wurden jedoch "regio Flaminio" genannt - letzterer mit Namen nach dem dort ansässigen Circus Flaminius. Das mittelalterliche und Renaissanceviertel, das auf dem Marsfeld entstand und heute die heutige römische Alstadt bildet, hat noch viel mit ihrem alten Vorläufern gemeinsam, und zugleich behindert die enge und ununterbrochene Ansiedlung natürlich die Erkundung des Gebietes - wichtig Aufschlüsse vermittelte hier den Severischen Marmor-Stadtplan, die Form Urbis.

An vielen Orten ist der alte Stadtkarte erhalten geblieben, wie zum Beispiel an der Piazza Navona, die aus dem Domitians-Stadion hervorgegangen ist, oder an der Via di Grotta Pinta, die sich auf das Pompeius-Theater bezieht (zurückgeht). Daher ist es auch eine gute Idee, mit einem aktuellen Plan das alte Marsfeld zu erkunden:

Die heute noch sichtbare andere Ausrichtung der Straßen macht klar, dass das Marsfeld in drei große Bereiche aufgeteilt war: den zentralen Teil, der von der Piazza Navona (W), der Corso-Straße (O), der Coronari-Straße und der Copelle-Straße (N) abgegrenzt wird, so dass die Oscure-Straße (S) in ihrer Ausrichtung wieder den Richtungen folgte.

Die nördliche - und auf spätesten kultivierte - Dreiecksform des Marsfelds ( "Via del Corso"), mit Ausnahme von Grabmälern in der Hadrianzeit, orientiert sich an der Via Lata. Nach der Legende war das Marsfeld Eigentum der Etrusker Könige von Rom und ging nach ihrer Ausweisung in den öffentlichen Besitztum über - nicht ungewöhnlich, da das Areal tatsächlich in der Gewalt des Staats war (weniger glaubwürdig meldet Livius weiter, die letzten Ernten des Königs wurden in den Tibern geschleudert, aus denen die Tiberninsel entstand).

Auf dem Teil des Marsfelds südlichen gab es eine ganze Serie von antiken Kulten und Ritualen, darunter die des Reiters im Oktober: An den Iden (15.) des Viertels wurde eine Pferdekutsche stattgefunden; das richtige Pferd wurde von der Mannschaft des Siegers zu Ehren der Marsopfer geopfert. Dann kam glückbringenden zu Prügeleien zwischen den Einwohnern von Unterura und den Einwohnern von Via Sacra und Palatine für das Recht, den glückbringenden Pferdekopf in ihrem Quartier vorzustellen.

Hier war auch die Amtsgebäude der Zensoren ( "Villa Publica"), die nur alle zwanzig Jahre tätig war und deren wichtigstes Anliegen die Aufgabe der Zählung der Bürger und die Reinigung des Senats der unwürdigen Mitglieder war. Besonders wichtig war die Saeppta, ein großer Quadrat von 310 Meter Länge und 44 Meter breit.

Die Piazza war wie alle Plätze der Vollversammlung ein Tempelviertel und orientierte sich an den Kardinalpunkten - die Herrschaft des großen Quadrats erklärt also nicht zu letzt die Ausrichtung dieses Bereichs des Mars. Im Allgemeinen war das Marsfeld vor allem durch öffentliche Gebäude und große Gebäude geprägt: Seit dem zweiten prächristlichen Jh. wurde im großen Maßstab - Portikus, Theatern, Thermalbädern, Tempeln erbaut.

Das Marsfeld bietet bis zum Ende der kaiserlichen Ära genügend Raum für die Realisierung von Großprojekten. Die Bauarbeiten auf dem Marsfeld wurden in etwa drei wichtigen Phasen durchgeführt: Einige gehen zurück in die Zeit der Bundesrepublik unter Heiligtümer zurück: der Apollo Medicus und der Bellona oder der Sacra Temple of Area am Largo Argentina.

Seit dem zweiten Jahrhundert wurden auf dem Marsfeld immer mehr Gebäude nach dem griechisch-hellenistischen Modell errichtet (nach der griechischen Herrschaft gab es wahrscheinlich genug Baumeister auf Verfügung): Den Circus Flaminius (221 v. Chr.), der etwa auf Höhe der Tiber-Insel unmittelbar am Fluß gelegen war, einen Herkules-Tempel (187 v. Chr.), die Säulengänge von Octavius (168 v. Chr.) und Métellus ( ) - bis zum Pompejiustheater in der Hälfte des I. Jh. v. Chr. Caesar hatte Pläne, das waren seine Pläne

Der wollte den Tibers umlenken und den Vatikan mit dem Marsfeld einen. Das Marcellustheater, das Balbus-Theater, das Laubenganghaus von Octavia, das Stadttheater von St aticus Taurus, die Bäder von Ágrippa, das Pantheon, die Sapta, die Ara Pacis, die große Sonnenterrasse und nicht zu vergessen das Grabmal von Augusth.

Der unmittelbare Erbfolger des ersten Imperators hingegen baute verhältnismäßig wenig, von besonderer Wichtigkeit waren die Kurorte von Elisabetta. Eine neue, weitere wichtige Bauetappe fand erst in Domitian statt: 80 n. Chr. zerstörte ein Feuer große Bereiche des Quartiers, was zu erheblichen Neu- und Umbauten führte: Viele andere Herrscher errichteten Tempel und weltliche Gebäude auf dem Marsfeld:

Unter ihnen der Hadrian- und Marc-Aurel-Tempel Säule

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