Markus Felber

Marcus Felber

Der in Feldmoching erfahrene Zahnarzt Markus Felber führt besonders schonende Hightech-Zahnbehandlungen durch. Die neuesten Tweets von Markus Felber (@Frechgeist). Er hat Rechtswissenschaften an der Universität Zürich studiert. Marko FELBER, MARIA-ANZBACH Fenster, Türen, Eingangstüren, Sonnenschutz, Dichtungen, Handel, Montage, Insektenschutz, Sicherheitssysteme. Der Fußballspieler Markus Felber hat in dieser Saison keine Einsätze.

Marcus Felber (Zahnarzt, Implantologie) in 80995 München

Immer wieder bin ich von der Behandlungsqualität völlig begeistert. Ich kam heute auf die Idee, mir eine (vermeintliche) Ruine herausziehen zu lassen, aus der ich eine alte Zahnkrone verlor (nicht aus Felbers Praxis). Statt den Schneidezahn herauszuziehen und später ein lohnendes Zahnimplantat zu inserieren, verließ ich die Klinik nur eine knappe halbestünde später mit einem vollständig rehabilitierten, schönen, "neuen" Schneidezahn - und nun habe ich selbst den ganzen Tag lang ohne Schmerzen Sprechstunden innegehabt.

Mein Mitarbeiter hat eine CAD-gefräste Keramikkrone (sagt man das hier?) so verwendet, dass ich sehr, sehr beeindruckt bin.

Ueber mich: Markus Felber in 80995 München

Die Zahnarztmannschaft um Markus Felber in Feldmoching kümmert sich um seine Patientinnen und Patienten auf hohem Qualitätsniveau - damit Sie einen besonderen Dienst von Ihrem Arzt haben. CEREC steht für die digitale Herstellung von Keramikprothesen in nur einer Session. Zahnmediziner Markus Felber und sein Praxisteam haben bereits mehr als 6.000 CEREC-Restaurationen angefertigt.

Der Patient erhält bei dieser Therapie eine metall-freie Keramikfüllung in zahnfarbener Ausführung, die optimal abgestimmt ist. Zahnmediziner Markus Felber ist nicht nur selbst CEREC-Restaurator, sondern auch geprüfter CEREC-Trainer von Sirona.

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Der gebürtige Luzerner Markus Felber (geb. 28. Jänner 1951) ist Rechtsanwalt und Publizist. Zwischen 1994 und 2013 war er beim Bundesgerichtshof für die Neue Züricher Zeitung tätig. Felber hat nach der altsprachigen Maturität mit Latein (sog. Typ B) und einer zusätzlichen Bundesabiturprüfung in Hebräisch mehrere Halbjahre lang theologisch studiert.

Seit dem darauffolgenden Jahr berichtet er als freiberuflicher Publizist des Bundesgerichtshofs, des Bundesversicherungsgerichts und des EuGH für verschiedene Tageszeitungen, die bisher ausschließlich von Roberto Bernhard betreut wurden, der jetzt für die NZZ schreibt. Zu seinen Kunden zählten die Direktion der Schweizerischen Botschaft (SDA) und das schweizer Radio DRS.

Nach dem Ausscheiden Bernhards 1994 trat Felber seine Tätigkeit bei der NZZ an, für die er zuvor als Abgeordneter des ehemaligen Korrespondenten des Bundesgerichtshofs und als Referent beim Europ. Heribert Rausch, emeritierter Züricher, veranschaulichte sein Skript zum Öffentlichen Prozessrecht[3] mit vielen Felber-Artikeln.

Markus Felber arbeitet auch für die SJZ an aktuellen Bundesgerichtsentscheidungen. Felber hat Ende 2015 die Firma Santschi&Felber JustizKommunikation GmbH zusammen mit der Rechtsanwältin Mascha Santschi, der ehemaligen Auskunftsperson für das Gerichtssystem im Luzerner Raum, gegründet. Er lebt in Mauensee. Zu Felbers Zeiten hat sich die Aufgabe des Korrespondenten des Bundesgerichtshofes grundlegend geändert.

2003 verschärfte sich die Ablehnung des Bundesrichters Martin Schubarth gegenüber Felber in der so genannten "Spießaffäre", die den Richter zum Austritt zwang. NZZ, 20. Juli 1994. ? Markus Felber: Herold und Watchdog. NZZ, 28. Juli 1994. Diener im Dienst der Allgemeinheit.

Aus einer Vorlesung am Samstag, 8. Mai 2002 in Watttwil im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung des Kantonsgerichts St. Gallen zum Themenkomplex "Gerichte und Medien", S. 5. - ? Gefährdete Bundesgerichtsberatungskultur Kostbare Helvetik als Arbeitsopfer? NZZ, November 1994, S. 12; Kultur der Rechtsberatung am Totenbett, Kostbare Schweizer Rechtskultur stark gefährdet In: NZZ, March 2002, S. 13. ? Urteil des Kassationsgerichts vom 24. Oktober 2000, 6S.

62/ 2000 = BGE 126 IV 165; zusätzlich Felber in: Neuseeland, S. 48 des Bundesgerichtshofes vom 18. März 2001, 2A.565/2000. Der Bundesgerichtshof hat ein entsprechendes Gutachten vom 12. Januar 2000 erlassen. 2002, 5P. 451/2001 2002, 5p. in: siehe Felber in: Neuseeland, S. 17, NZZ, S. 17. Das Recht auf den Richten.

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