Marburg Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Marburg

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Schmale Alleen, schroffe Treppe - ein Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten in Marburg ist ein Auf und Ab, aber die Aussicht entschädigt für die Mühen. Wo Sie Ihre Tour zu den Sehenswürdigkeiten in Marburg starten, richtet sich danach, wo Sie sich gerade aufhalten und in welchem der vielen stadtnahen Parkgeschosse Sie einen Stellplatz vorfinden.

Unsere Tour startet an der Old University im unteren Teil des Lahntors. Die großformatigen historischen Gemälde von Peter Janssen geben in der Hohen Aula einen Einblick in die Marburger Zeit. Es hat keinen eigenen Kirchturm, da die gothische Dorfkirche zu einem Bettelorden zählte. In Marburgs ältester Kathedrale ist es weder so noch seit beinahe 500 Jahren.

Noch bevor Marburg 1227 eine selbständige Gemeinde wurde, befand sich hier die dem Martyrer St. Kilian gewidmete Pfarrkirche. Reichhaltige Stadthäuser aus dem Spätmittelalter und der Frühneuzeit, zumeist Fachwerk, umgeben die Marktplätze, die noch heute das Stadtzentrum von Marburg mit vielen Kaffeehäusern und Gaststätten sind. Möglichkeit einer Rast bei Ihrer Tour durch die Sehenswürdigkeiten in Marburg.

Das in den Jahren 1511 bis 1526 während der Reformationszeit entstandene Portalrelief auf der Treppe stellt die Hl. Elisabeth sowohl als Heilige als auch als Hessenprinzessin dar. In Marburg werden nahezu alle Hochzeiten im stilgerechten Hochzeitsraum gefeiert. Ab hier geht es auf die Tour zu den Sehenswürdigkeiten, die jetzt wirklich bergauf führen.

Sie wurde um 1200 als romanisches Gotteshaus gebaut, im Laufe des XVI. Jahrhunderts grosszügig ausgebaut und in eine gotische, dreischiffige Saalkirche umgewandelt. Kennzeichnend für das marburgische Stadterscheinungsbild ist der Tower mit seiner schrägen Kuppel. Über der Pfarrkirche führt der lange Anstieg zum marburgischen Landesgrafenschloss auf dem Schlossberg über eine Freitreppe. Bereits um das Jahr 1000 gab es eine Festung hoch über der Ortschaft.

Die Burg, wie sie heute eine der beiden berühmtesten Sehenswürdigkeiten Marburgs ist, geht auf das dreizehnte und frühe vierzehnte Jahrhundert zurück, doch Landgraf Heinrich I., der Neffe von St. Elisabeth, ließ sich hier nieder. Zu Beginn wurde der Südtrakt mit der Burgkapelle gebaut, später der große Raum, der mit rund 420 qm der grösste gothische Raum in Deutschland ist, der ausschliesslich für den profanen Gebrauch gebaut wurde.

Hier sind die prähistorischen und frühgeschichtlichen Abteilungen der Universitäts- und Volkskundlichen Sammlung zu seh. Die Tour zu den Sehenswürdigkeiten in Marburg ist wieder am Fuße des Gebirges an der St. Elisabeth Kirche beendet. Durch die geschäftige Innenstadt kann man durch die Wintergasse und den Natursteinweg oder etwas leiser von der Hinterseite des Landrafenschlosses über den Hain- und den Roten Weg bummeln.

Mit der Marburger St. Elisabeth-Kirche entsteht die erste reine Gothikkirche in Deutschland. Sie wurde in einer Bauphase von weniger als 50 Jahren als Markenkirche des Ordens der Ritter über dem Gräberfeld der Hl. Elisabeth erbaut. Zu sehen sind die bunten Fenster des Hauptschores. Es handelt sich um die wichtigsten Werke der gotischen Hüttenglaskunst und zeigt Kulissen aus dem Werk und Werk der Elisabeth.

Dies war die Residenz des Kommandanten, des Kommandanten, des marburgischen Zweiges des Deutschordenorden. Besuche Marburg! Entspannen Sie sich für ein paar Tage, besuche ein paar Wochen lang die verschiedensten Sehenswürdigkeiten, machen Sie einen Stadtführung. Schlendern Sie während Ihrer Stadtrundfahrt durch die marburgische Innenstadt und bestaunen Sie die prächtigen Fachwerkbauten in einer immer wieder auf und ab gehenden Welt.

Machen Sie einen Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten in Marburg, den Museums- und Ausstellungsräumen. Wie sich Marburg zu einer wichtigen Hochschulstadt entwickelt hat, wird Ihnen in der Marburger Stadtgeschichte viel näher gebracht.

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