Malaria in Brasilien

Die Malaria in Brasilien

Ein Teil Brasiliens gilt als Malariagebiet. Sie können zu jeder Jahreszeit nach Brasilien reisen. Tropenkrankheiten wie Gelbfieber oder Malaria sind auch in Fachkreisen umstritten. Dengue, Chikungunya, Malaria) und andere Krankheiten und Risiken. Rondônia, Brasilien Auch eine präventive Impfung gegen Tollwut, Cholera und Malaria wird empfohlen.

Spritzen

Bei Ihrer Brasilienreise wird ein Schutz gegen Impfungen oder eine Immunisierung empfohlen: Geringe Risiken in den Regionen Amapá, Amazonas, Mato Grosso, Pará, Rondônia, Roraima, Tocantins, in der Umgebung der Ortschaften Belem, Boa Vista, Macapá, Maraba, Porto Velho, Santarém, Manaus (besonders im Osten). Minimale Risiken in den ländlich geprägten Gebieten von Espirito Santo, Goias, Mato Grosso do Sul, Tocantins, Piaui und in den ländlich geprägten Waldgebieten von Rio de Janeiro und São Paulo.

Die nicht börsennotierten Regionen, die östliche Küste mit Fortaleza, Iguacu, Rekife, Rio de Janeiro, Sao Paulo und das Zentrum von Manaus werden als Malaria-frei eingestuft. Transmission: ca. 15% Plasmafehlbildung ( "Plasmodium falciparum"), der restliche Teil ist Plasma-ivax. Malaria-Prophylaxe: Niedriges Risiko: Nehmen Sie ein Notfallmedikament mit (Standby). Abhängig von der Reisedauer, dem Reisestil und den individuellen Umständen ist auch eine andere Vorgehensweise möglich, z.B. die präventive Anwendung eines Malariamedikamentes.

Außerdem ist der Moskitoschutz in jedem Falle von Bedeutung. Hinweis: Die Auswahl der Malariamedikamente sowie eventuelle Ausnahmen von den empfohlenen Medikamenten müssen im Zuge einer persönlichen medizinischen Konsultation erfolgen. Deshalb ist eine medizinische Betreuung vor einer Malariareise dringend zu raten. Dengue Fieber: Das Dengue Fieber ist in allen Tropen - und Subtropenländern weit verbreitete Gefahr.

Es gibt keine Schutzimpfung gegen Dengue-Fieber, daher ist der Schutz vor Mücken besonders bedeutsam. Cicavirus-Infektionen: Es gibt eine erhöhte Gefahr einer Erkrankung. Besonders hervorzuheben ist ein optimierter Mückeschutz. Cicavirus-Infektionen sind besonders für Frauen und ihr zukünftiges Baby schädlich, aber auch für Ehepaare, die Kinder haben möchten. Vergewissern Sie sich, dass Sie sich vor der Reisebuchung um Rat fragen.

HI-Virus /AIDS: Es gibt ein weltweites HIV/AIDS-Risiko. Lichtschutz: Bei intensiver Sonnenbestrahlung kommt es zu Hautschäden mit dem Melanomrisiko. Zu jedem GepäckstÃ? gehört eine Reisedienstleistung, um die kleinen Krankheitsbilder auch in der Hand zu halten. Es werden in vielen Ländern der Welt Arzneimittelfälschungen vertrieben, die bestenfalls keinen aktiven Bestandteil und schlimmstenfalls Schadstoffe haben.

Die Größe des Verbandskastens ist abhängig von der Reiseart, der Dauer der Fahrt und dem Zielort. Es ist auch notwendig, doppelt so viele Arzneimittel, die Sie regelmässig zu sich nehmen müssen, einzunehmen. Anmerkung: In Ihrem eigenen Interesse und zu Ihrem eigenen Schutze sollten Sie sich vor Ihrer Fahrt zur Malaria-Prophylaxe, Impfempfehlungen und anderen Gesundheitsrisiken und deren Prävention ärztlichen Rat einholen!

In keinem Falle können die Angaben auf dieser Website eine persönliche medizinische Betreuung durch einen Arzt oder eine Ärztin ersetzten.

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