Mailand Sehenswürdigkeiten

Mailänder Sehenswürdigkeiten

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Das Schönste in Mailand auf einen Blick

Mailand ist durch seine vorteilhafte geographische Nähe zu den europäischen Handelsstraßen in der fruchtbare Po-Ebene bereits in der Römerzeit ein rasch wachsendes Warenzentrum. Der Mangel an einem großen Fluss in der Innenstadt wurde durch das Kanalnetz von Navli kompensiert, dessen Anfänge bis in die Vergangenheit zurückreichen. Das herrschende Sforza während der Rennaissance waren weitblickende Machthaber und gaben sich begabte Bauherren und Maler wie Leonardo da Vincis, der über zwanzig Jahre in Mailand arbeitete und zahllose Zeichen in der Innenstadt hinterlassen hat.

Die bis heute ungebrochene Lebendigkeit Mailands wird durch die Umgestaltung der Silhouette mit einer zukunftsweisenden Hochhaus-Architektur wie den Towern von Bosco Verticale belegt.

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Man kann eine ganze Woche/n mit Kultur ausfüllen, die junge Mailänder Design-Szene suchen oder ganze Tage mit Schaufensterbummel verbringen - diese Metropole hat viele Facetten, und jede für sich ist eine Fahrt lohnenswert. Man kann aber auch von allem etwas dabei haben, denn die Entfernungen in Mailand sind kurz.

Nur wenige Gehminuten von der Skala, einem der besten Opernbühnen der ganzen Stadt, entfernt befindet sich die Via Napoleone, wo die edlen Labels ihre Läden haben, oder die Galerie Vittorio Emanuele, das schönste Ladenschaufenster der ganzen Metropole. Der andere Weg bringt Sie zum geschichtsträchtigen und heutigen Stadtplatz. Du kannst in Mailand laufen:

Milan steht nicht still: Die Entwicklung der Metropole geht weiter, wie seit zwei Jahrtausenden. 2. Im Laufe der Entwicklung der Metropole, beginnend mit dem jetzigen Kathedralenplatz, verbreitete sich Mailand in zentrischen Bahnen. Jahrhundert n. Chr. war die Metropole eine der grössten Europas mit 250'000 Einwohnern.

In der Zeit der Sforza und der Westküste entwickelte sich ein Ring von Mauern, der noch heute auf dem Plan zu sehen ist. Später bildete sich unter der spanischen Regierung der folgende Kreis: die cinta dei bastioni Spagnoli, der Festungsgürtel, der teilweise noch auf der südöstlichen Seite der Stadtmauer liegt. In diesen Ringen des Jahrhunderts findet man eine Großstadt, die durch fremde Beherrschung, Zerstörung und Rekonstruktion eine ganz andere Wirkung hat als andere Italiens.

Milan ist keine auf den ersten Blick offene Metropole. Diejenigen, die es wagen, neugierig zu schauen, werden beinahe immer belohnt: Die Metropole hat unzählige wunderschöne Höfe, die sich hinter - oft versehentlich aufgeklappten - Pforten auftun. Die Mailänder Stadtmuseen dagegen bedürfen einer kleinen Vorbereitung: Rund 40 davon sind es, die Zugriff auf den Bereich der bildenden Künste, der naturwissenschaftlichen Forschung und der Wirtschafts- und Kulturhistorie haben.

Das " Abendessen " von Leonardo da Vinci, das oft wochenlang vor einem Sommerbesuch angemeldet werden muss, die Ausstellungen in Castello Sforzesco mit Michelangelo Pietà Rondanini, die Gemäldesammlung der Pinacoteca Ambrosiana und der Pinacoteca di Brera sind Highlights nicht nur eines Besuchs in Mailand, sondern eines ganzen Italienaufenthaltes. In der Sommersaison gibt es tägliche Ladenöffnungszeiten bis in den späten Nachmittag - ein Einblick in die tägliche Presse oder ein Rückruf bei der Information.

Möglicherweise ist sie die berühmteste Botschafterin von Mailand in der Welt: die Mailänder Skala.

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