Lesotho Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Lesotho

Reiseinformation und Sehenswürdigkeiten Lesotho Derjenige, der auf dem internationalem Flugplatz "Moshoeshoe I." der kleinen Landeshauptstadt Maseru landen wird, wird wahrscheinlich zum ersten Mal den Name desjenigen kennenlernen, der während der Reise durch das ganze Bundesland oft als Gründungsvater des Basotho-Volkes Besucher treffen wird. Im Flussbogen gründeten die Engländer 1869 eine Polizeistation, später der Hauptsitz der kolonialen Verwaltung und 1966 erhob sich die ehemalige Protektorats-Residenz zur Landeshauptstadt des autonomen Lesotho.

Wer sich in der ganzen Gegend umsieht, bezeichnet Maseru als eine der "eher unscheinbaren Metropolen der Welt" mit wenigen Sehenswürdigkeiten, anständigen Unterbringungsmöglichkeiten und gut sortierten Läden. Hier findet man sich gut zurechtfinden und wer ins "Hochland" aufbrechen will, kann sich sehr gut versorgen. Die Gebäude, die die Zeit überlebt hatten, fielen in Trümmer, als 1998 Ausschreitungen ausgebrochen und die Nachbarschaft interveniert hat, Nelson Mandela 700 Mann geschickt hat und Botswana auch militärisch tätig war.

Eine erste Exkursion von Maseru aus bringt Sie zu einem der Höhepunkte des Land, dem Wasserfall Maletsunyane. Es war 1881, als ein französicher Missionsleiter zum ersten Mal über die Entstehung des Wasserfalles erzählte, der später in Lesotho zum " höchsten Single-Drop-Wasserfall Afrikas " erklärt wurde. Ein weiterer Abstecher geht auch in den südwestlichen Teil des Landstriches, zunächst nach Morija, einer ehemaligen Missionstadt, die in den 1930er Jahren von französischen Gottmännern gegründet wurde.

An diese Zeit gedenkt man in Lesotho's ältester Sandsteinanlage. Wenige km weiter im Osten befindet sich das kleine Dörfchen Matsieng, das allen Lesern als Heimatdorf der königlichen Familie bekannt ist. Über die gut ausgebaute Autobahn fahren wir zurück nach Maseru, um die nächsten Touren ins Hinterland zu starten. Zuerst passieren Sie den Buschmann-Pass auf 2.226 Metern und bevor der naechste, der Blue Mountain Pas auf gleicher Hoehe, ist es einen Umweg wert, zum Trekkingzentrum des Pony-Basothos zu machen, das 1983 gegruendet wurde, um der Lesotho-Ponyzucht eine Zukunftsperspektive zu eroeffnen.

Die beiden sind mit dem Terrain des "Hochlandes" sehr gut vertraut, laufen mit Trittsicherheit auf ihren knappen, gedrungenen Schenkeln und können unglaubliche Strecken überwinden. Die Stauseen Mohale und Katse, die wir später besichtigen werden, sind durch einen Stollen voneinander getrennt und können so ihr Stauwasser über eine Pipeline nach Südafrika einleiten.

Gut 500 m unter dem Pass befindet sich Thaba-Tseka, die Bezirkshauptstadt, eine unschöne verstreute Siedlung auf einem Plateau in den Maloti-Bergen. Die Katse Staumauer ist in der Nähe. Bisher ist man von Maseru aus für etwa viereinhalb Autostunden unterwegs. Er ist ein grenzübergreifender Naturpark, der zusammen mit dem Südafrikaner uKahlamba Drakensberg Nationalpark als Maloti-Drakensberg Nationalpark bekannt ist.

Start zur letzen Etappe durch lesothische Gebirgswelt. Sie tankten und füllten in Maseru ihre Vorräten auf. Eine der wenigen Waldgebiete von Lesotho hat sich hier erhalten, Bergbambus findet man an den Ufern des Flusses und der seltenen Vegetation der Berg-Fynbos. Daran schließt sich Oxbow und ein anderer Paß, der Mahlasela-Paß, an, der mit 3.222 Metern einer der höchstgelegenen Strassenpässe Afrikas ist.

Afri-Ski ", das einzige Skigebiet von Lesotho und eines von zwei im Süden Afrikas, befindet sich knapp unter, aber immer noch über der 3.000er Marke. Nun geht es für einige Zeit abwärts durch eine spärlich bevölkerte Gegend an den Bergbauanlagen der Diamantmine von Letseng-la-Terae entlang - eine der wenigen "Goldminen" der Lesothoer Wirschaft. In diesem obersten Diamantenbergwerk der Erde wurde im Jahr 2008 ein fast makelloser weißer Edelstein mit einem Volumen von 478 Carat gefunden und im Jahr 2010 wurden zwei 196 und 184 Carat schweres Rohdiamantenmaterial ans Tageslicht gebracht, und ein weiterer Superstreben ist mit Letseng-la-Terae verbunden: es ist der höchstgelegene, permanent bewohnte Stadtteil in Lesotho.

In Lesotho gibt es keine transkontinentale Airline. Internationaler Flughafen südwestlich von Maseru, der Landeshauptstadt von Lesotho, in weniger als einer Std.. Gesamtfahrzeit Frankfurt/Main - Maseru: 13 Std. und 55 Std. Im südlichen Afrika befindet sich das Reich Lesotho. Sie ist komplett umgeben von den südostafrikanischen Freistaatsprovinzen (ehemals Burenrepublik Orange Free State) im Nord und West, dem Ostkap im SÃ? und der Insel mit dem Namen Kiefernzulu im Ostanteil im Osten.

Das Gebiet von Lesotho umfasst 30.355 km². Das Binnenland im südafrikanischen Mittelgebirge hat ein bergiges Gelände, das oft mit Gräsern bedeckt und von Mooren durchzogen ist (nur 1,6% des Landes sind mit Wäldern bedeckt, zum Vergleich: Südafrika 7,6%, Deutschland 32,8%). Die Stadt Lesotho ist das einzigste der Welt, das insgesamt mehr als 1000 Meter hoch ist.

Es befindet sich am Zusammenfluss von Makhaleng und Orangenfluss im südwestlichen Teil von Lesotho nahe der Landesgrenze zur südostafrikanischen Bundesstaat Free State. "Der " Schöne kleine Hügel " wird als Lesotho's höchster Punkt in der Landessprache der Einwohner bezeichnet. Es ist Teil der Maloti-Bergkette, die zusammen mit dem südostafrikanischen Drakensbergsystem das dominante Bergmassiv Südafrikas ausmacht. Das östliche und zentrale Hochland von Lesotho ist eine der drei geografischen Herkunftsregionen des Staates, eine weitere das Vorgebirge und die dritte das Tiefland im Westen des Staates, das jedoch nicht unter 1.400 Meter fällt.

Wegen seiner Höhe hat Leseotho's Klimatisierung geringere Reichweiten als die gleichnamigen Breitengrade. Auch in der Landeshauptstadt Maseru und in einigen "Tiefländern" können im Süd-Sommer 30 Grade Celsius und in den Wintersonnenmonaten Juli bis September oft bis -7 Grade und im "Hochland" bis zu 20 Grade unter Null Celsius gemessen werden.

Die Stadt Lesotho ist eines von vier Staaten, die vollständig vom Gebiet eines anderen Bundesstaates umgeben sind. Die Lesothosche Zahlungsmittel heißen Loti (Plural: Maloti). Sie können in der Landeshauptstadt Maseru ganz einfach mit Ihrer EC- oder Kreditkartennummer einziehen. Traveler's Cheques, die auf südafrikanischem Rand ausgestellt sind, werden in Banks großer Metropolen eingetauscht. Die Stadt Lesotho befindet sich in der Südafrika Standard Time (SAST) Time-Zone.

Aus der großen Stammesfamilie der Bantus haben sich die Basutos Ende der sechziger Jahre des neunzehnten Jahrhundert dem Kommando des englischen Hohen Kommissars für Südafrika gestellt. 1884 wurde das später Lesotho als Basisland zur englischen Krönungskolonie. Im UN Human Development Index (HDI) wurden Lesotho 161 von 188 im Jahr 2015 evaluierten Staaten bewertet.

Laut Prognosen aus dem Jahr 2014 sind 23,4 Prozent der 15-49-jährigen Einwohner von Lesotho erkrankt. In einem Vergleich der AIDS-Länder belegt das Reich hinter Swasiland und Botswana den dritten Platz, gefolgt von Südafrika, Simbabwe und Namibia. Die Tatsache, dass Südafrika, das von der Wasserversorgung von Lesotho abhängig ist, für die wirtschaftlichen Unruhen verantwortlich ist, wird von den Zuschauern als sehr wahrscheinlicher Faktor angesehen.

Das Maseru auf 1.600 Metern Seehöhe nahe der Landesgrenze zur Free State Province of South Africa mit 267.000 Einwohner (2014). Die Bantu-Völker der Bassuto machen fast 99% der Einwohner von Lesotho aus - eine für Afrikas Maßstäbe außergewöhnlich homogene Nation. In Südafrika und insbesondere in der benachbarten Provinz Free State wohnen mehr Mitglieder der Volksgruppe der Basutos als im eigenen Lande.

Zur Jahresmitte 2015 wurde die Bevölkerung von Lesotho auf 1,9 Mio. geschätzt. Mehrere tausend chinesische und südafrikanische Bürgerinnen und Bürger wohnen und sind auf dem Lande tätig, etwa vierhunderttausend lesothoische Einwandererinnen und Einwanderer bestreiten ihren Lebensunterhalt in Südafrika und etwa dreißigtausend in Mosambik. 92% der Bevölkerung von Lesotho sind christliche Gemeinden. Seotho ist auch eine der elf offiziellen Sprachen Südafrikas.

Die Lesothosche Volkswirtschaft stützt sich auf die Agrarwirtschaft, insbesondere die Tierzucht, die Produktion von einfachen Gütern (Lebensmittel, Getränke, Waschmittel ), den Abbau (hier: Diamanten), und die Überweisungen von lesotischen Wanderarbeitern in Südafrika und Mosambik sowie die Entschädigungszahlungen der Südafrikanischen Zollunion und der SACU sind unabdingbar. Belastend wirkte sich auch der rückläufige Anteil lesothoer Arbeitskräfte in Südafrika und der damit verbundene geringere Mittelzufluss aus.

Das Lesotho Highland Water Project (LHWP) ist ein weiteres Projekt, dessen Ursprünge bis 1986 zurückgehen. Sie entwickelte die Wasservorkommen des Oranje Riversystems, errichtete Talsperren, Wasserleitungen und Hochspannungsleitungen, Strassen und Autobrücken, produzierte Elektrizität für Lesotho und den anschliessenden Versand nach Südafrika, versorgte die südostafrikanische Bundesstaatsprovinz Free State und den bevölkerungsreichen und industriellen Stadtteil Johannesburg mit Trinkwasser.

Mit einer zweiten Entwicklungsstufe wird die Wasserversorgung von Lesotho und den benachbarten südafrikanischen Provinzen mit Wasserkraft und Wasserkraft verbessert. Über 90 Prozent der Besucher kommen aus Südafrika.

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