Lebensmittelkosten Pro Monat Statistik

Nahrungsmittelkosten pro Monat Statistik

Diese Statistiken zeigen jedoch die Durchschnittswerte aller Single-Haushalte. Die Produzenten haben oft nur noch wenige Cent pro Einheit. Laut dieser Statistik sollte es keine Singles geben. Benutzerführung und zur anonymen, statistischen Auswertung. Diese Liste sollte auch nur als mathematisch-statistische Theorie betrachtet werden.

Nahrung kostet die privaten Haushalte rund 300 EUR.

Österreich - Trotz des aktuellen Anstiegs der Nahrungsmittelpreise nimmt der Nahrungsmittelanteil an den Konsumausgaben der heimischen privaten Haushalte ab. Die Statistik Austria hat in ihrer Verbraucherbefragung 2004/2005 ermittelt, dass ein privater Haushalt in Österreich durchschnittlich 2.540 EUR pro Monat ausgibt. Den größten Teil (' 22,3 Prozent) macht "Wohnen und Energie" aus.

Auf Platz zwei folgt der Sektor "Verkehr" mit 16,1 Prozentpunkten, wovon rund 15 Prozentpunkte auf den Individualverkehr entfallen. Nur 13% der gesamten Ausgaben werden für Nahrungsmittel und nicht-alkoholische Nahrungsmittel verwendet.

Verbraucherumfrage: Österreichs Privathaushalte brauchen so viel Kohle pro Monat

Die Statistik Austria hat gerade die durchschnittliche monatliche Ausgaben für Haushalt und Konsum errechnet. Laut der Verbraucherumfrage 2014/15 der Statistik Austria liegt der durchschnittliche monatliche Verbrauch der privaten Haushalte in Österreich bei rund 2.990 EUR. Äquivalente Ausgaben, also die bedarfsgerechten Pro-Kopf-Ausgaben eines Haushaltes, belaufen sich auf rund 1.970 EUR pro Monat. Das durchschnittliche Jahresnettoeinkommen betrug laut Statistiuk Austria 19.344 EUR (Frauen: 15.733 EUR, Männer: 23.003 EUR).

Im Jahr 2014 erwirtschafteten die rund 4 Millionen Mitarbeiter (ohne Auszubildende) ein durchschnittliches Brutto-Jahreseinkommen von26,273 EUR. Das Durchschnittseinkommen der Frau betrug mit EUR 18 894 nur 61,1% des männlichen Gehalts (EUR 32 564), während die Zahl der Teilzeitbeschäftigten deutlich höher war. Der grösste Teil der Ausgaben der Haushalte entfiel mit mehr als einem Quartal (26,1%) auf "Wohnen, Energie", davon 4,7% auf den Energiesektor.

Auf Platz zwei liegen die Aufwendungen für "Verkehr" mit 14,2%, wovon 13,5% auf den Individualverkehr entfielen. 11,8% der Konsumausgaben der Haushalte entfällt auf die Kategorie "Nahrungsmittel, nicht alkoholische Getränke". Der Anteil der Aufwendungen für "Freizeit, Hobby und Sport" beträgt 11,5%, davon 4,5% für den Tourismus. Die Wohnkosten betragen 7,0%, der Konsum in der Gastronomie 6,9%, "Kleidung, Schuhe" 4,9%, Versicherung 4,2% und Gesundheit 3,8%.

Durchschnittlich haben die Aufwendungen für "Körper- und Schönheitspflege" (2,4%), "Alkoholische Erfrischungen, Tabak" (2,3%), "Kommunikation" (1,5%) und die privaten Bildungsausgaben (1,1%) die geringste Wirkung. Beispielsweise verlagern sich die Ausgabenanteile der Niedriglohnhaushalte zunehmend auf die Grundbedürfnisse von Nahrungsmitteln und Wohnungen, während die Hochlohnhaushalte mehr für Transport und Zeit aufwenden.

Im Vergleich zu den Umfrageergebnissen 2009/10 erhöhten sich die Durchschnittsausgaben der Haushalte nominal um 3,1% und die entsprechenden Aufwendungen um 4,7%. In der größten Ausgabekategorie "Wohnen, Energie" stieg der Haushaltsaufwand gegenüber 2009/10 um 13,1%, während der Energieaufwand nur um 1,9% zunahm, was hauptsächlich auf den milden Jahreswinter 2014/15 zurückgeht.

Ein moderater Anstieg der Aufwendungen für "Ernährung, nicht alkoholische Getränke" um 1,9%, während die viertgrößte Aufwandsgruppe " leisure, sports, hobby," einen Rückgang von 6,6% verzeichnete, der hauptsächlich auf den Rückgang der Preise für elektronische Geräte zurückzuführen ist. Den stärksten Anstieg verzeichnete "Café, Restaurant" mit 19,7%, während die Aufwendungen für "Bekleidung, Schuhe" (-11,4%) und "Kommunikation" (-8,7%) am stärksten zurückgingen.

Obwohl die Aufwendungen für den Kauf von Mobiltelefonen mehr als verdoppelt wurden als in der Verbraucherumfrage 2009/10, gingen die Aufwendungen für Post- und Telefonkosten (-15,0%; -24,0%) zurück.

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