Lebenskosten Monat

Monat der Lebenshaltungskosten

und geben Ihnen nicht nur realistische Hinweise zur Ermittlung der Lebenshaltungskosten, sondern auch praktische Tipps zum Sparen. Fresh Food zum Kochen ist billiger als Fast Food und spart viel. Eine gute Orientierung, aber Ihre persönlichen Lebenshaltungskosten sind entscheidend. Bitte geben Sie immer den Wert für den Zeitraum von einem Monat ein, damit die Berechnung korrekt ist. Zu Beginn des Monats werden sie den größten Teil ihres Einkommens verschlingen.

Drei von uns haben die meisten übrig.

In Österreich gibt ein normaler österreichischer Privathaushalt 1060 EUR pro Monat für Wohnfläche, Lebensmittel und Bekleidung aus. Das meiste Geld verbleibt in Privathaushalten mit drei Einwohnern. In Österreich benötigt ein normaler Hausstand monatlich 1.060 EUR, um die wichtigsten Kosten wie Wohnen, Verpflegung und Bekleidung zu decken. Bei Sonderkosten oder um Geld zu sparen, sind noch 520 EUR übrig.

Es wurden die Mindestlebenshaltungskosten der Haushalte und das Monatsbudget für besondere Auslagen, Einsparungen und Einkäufe eingenommen. Der Aufwand für das Notwendigste variiert natürlich je nach Hausgröße von Single (860 Euro) über zwei (1.000) und drei Personen (1.170) bis zu vier oder mehr Personenhaushalten (1.400 Euro). Die meisten "Extras" haben die Drei-Personen-Haushalte mit 720 EUR.

Haushalte mit vier oder mehr Einwohnern haben 580 EUR zur Auswahl, Einzelpersonen nur 420 EUR und Zweipersonenhaushalte 490 EUR. Bei Ersparnissen, Einkäufen und Sonderaufwendungen bleibt es bei Freiberuflern, Führungskräften und Bediensteten mit 650 EUR und den Mitgliedern der obersten Bildungsstufe mit 620 EUR. Die einfachen Arbeitnehmer können dagegen nur 350 EUR pro Monat für diese Haushaltsposten budgetieren.

Für die Mindestanforderungen des Haushaltes, dem die meisten dieser Altersgruppe zugeordnet sind, müssen die 30- bis 49-Jährigen mit 1.200 EUR kalkulieren, die über 50-Jährigen mit 940 EUR, die 16- bis 29-Jährigen mit 1.070 EUR. Der Sonderetat beläuft sich auf 500 EUR für die Kleinsten, 460 EUR für die Ältesten und 590 EUR für die 30- bis 49-Jährigen.

Kostenberechnung

In diesem Falle müssen Sie also folgende Gebühren bezahlen: Studentenwohnheim, Wohngemeinschaft oder eigene Wohnung: Die günstigsten Studentenzimmer gibt´s in den Jugendherbergen, die Preise beginnen hier in der Regel bei 200 - 250 ,- ? pro Monat. Auch gibt es viele neue und wunderschöne Häuser, aber die Preise sind teurer.

Die neuen Wohnheime können manchmal mit 5-Sterne-Hotels verglichen werden - allerdings zum Selbstkostenpreis. Wer in eine Wohngemeinschaft einziehen will, hat großes Pech (oder ein kleines, dunkles Loch), wenn man schon mit ? 250,- pro Monat leben kann. Normalerweise sollten Sie mit mind. 300,- Euro kalkulieren, wenn in Ihrem Raum Nebenkosten (Wasser, Müllabfuhr), Elektrizität, Benzin und ein Internetzugang enthalten sein sollen.

Wenn Sie allein wohnen wollen, sind Ihnen keine Grenzen gesetzt. Ein Junggesellenhaus (Garçonnière) von 40 m2 ist in der Regel ab ? 350,- erhältlich, aber dann wohl mit moderaten Einrichtungen und keinesfalls in einer "Top-Lage". Wohngemeinschaften und Wohngemeinschaften finden Sie in unserer Wohnungsbörse, alle Wohnheime in Österreich finden Sie im Wohnheimverzeichnis. Skript- und Fachliteraturkosten: Höhere Preise zu Beginn eines jeden Semesters: ca. 30 pro Monat sollten in jedem Falle geplant werden.

Skripte sind oft billiger, um auf verschiedenen Buchmessen an den Universitäten eingesetzt zu werden, außerdem gibt es oft Werbung in unspezifischen Gremien, Tageszeitungen und Zeitschriften. Dort gibt es meist preisgünstige Mittagsmenus, von denen man auch voll wird. Sie sollten jedoch nicht mehr als 10,- für Ihren körperlichen Bedarf an einem Tag einplanen, so dass dieser Faktor bei ca. 300,- pro Monat in Grenzen liegt.

Erst mehr, dann immer weniger: ? 40,- pro Monat. Beweglichkeit: Bahn, Autobus, Straßenbahn und U-Bahn kostet Sie als Student mit Semesterticket (je nach Region) weniger: ? 20 - 30,-/Monat. Zu dieser Luxus-Kategorie gehören z.B. Disco, Restaurant- und Kaffeehaus-Besuche, Museen und Theatern, Konzerten, Reise, Handys, Kameras, Laptops, etc. Sie sollten es sich auch mal erlauben, das ganze Jahr über farbenfroher zu gestalten. ? 100,- pro Monat.

Im Studentenfestkalender finden Sie alle Daten der Studentenveranstaltungen in Ihrer Heimatstadt. Studentenpartys sind auch hier in der Regel billiger als Disco- und Clubbesuche. Zwischenspeicher für Unvorhergesehenes: Es gibt immer etwas Unerwartetes, mindestens 50,- sollten Sie planen. Wer jetzt auf 700,- pro Monat kommt, liegt eindeutig im niedrigen Preissegment und kann von uns als Sparfüchse bezeichnet werden.

Wenn nicht: Sie finden die aktuellen Jobs für Studenten in unserer Stellenbörse.

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