Lebenshaltungskosten nach Ländern

Die Lebenshaltungskosten nach Land

Annäherung für den Vergleich einzelner Wirtschaftszweige wie private Lebenshaltungskosten, Investitionsvolumen oder Militärausgaben. Sie war jahrelang auf der Suche nach dem richtigen Ort auf der Erde. die Lebenshaltungskosten im jeweiligen Land. Die Lebenshaltungskosten in Australien, Neuseeland, USA, Großbritannien, Kanada, Spanien: Sie sollten ein Zielland mit niedrigen Lebenshaltungskosten wählen.

Die Lebenshaltungskosten im Weltvergleich

Die Lebenshaltungskosten Deutschlands ab 2016 haben wir mit einem Indikator von 100 zugrunde gelegt und die anderen Staaten entsprechend umgestellt. Dem berechneten Kaufkraftindex liegt wiederum ein Betrag von 100 für Deutschland zugrunde. Liegt er über dem Durchschnitt, kann man sich mehr auf der Grundlage der Lebenshaltungskosten im Verhältnis zum Erwerbseinkommen ausgeben.

Beispiel Luxemburg: Mit einem Lebenshaltungskostenindex von 122 sind alle Waren im Durchschnitt rund 22 Prozentpunkte teuerer als in Deutschland. Mit 5390 EUR ist das luxemburgische Durchschnittseinkommen jedoch um 63 Prozentpunkte gestiegen, so dass sich der Bürger wieder mehr ausgeben kann. Wenn man nun die 22% teureren Ausgaben gegen die 63% teureren Einnahmen ausrechnet, kann sich ein Luxembourger immer noch etwa 1,3 mal mehr ausgeben.

Die berechneten Lebenshaltungskosten basieren auf Daten der OECD, Eurostat, Verbraucherdaten aus dem Numbeo-Portal und eigener Forschung. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2016 und berücksichtigen nicht die Kluft zwischen Arm und Reich sowie die Kosten für Waren, die nicht dem Normalbedarf entsprechen. Dabei ist es irrelevant, ob es mit einem Kaufkraftindex von 0,6 (Mosambik) überlebenswert ist.

Lebenshaltungskostenindex Weltländer

Ich habe diese Webseite eingerichtet, damit Sie rasch sehen können, wie hoch die Lebenshaltungskosten in vielen Ländern der Welt im Verhältnis zur eigenen Wohnung (Deutschland) sind. Wenn Sie in diesen Ländern tätig sein wollen, sollten Sie beachten, dass Ihr Einkommen auch sehr verschieden von Ihrem Heimatland sein kann, aber nicht notwendigerweise im selben Umfang wie Ihre Lebenshaltungskosten (siehe Preis- und Lohnvergleich unten).

Unglücklicherweise fehlt in diesem Verzeichnis ein Teil der für Emigranten empfohlenen Staaten wie Paraguay und Panama. Sie wollen die Landessprache Ihres neuen Zuhauses rasch erlernen? Allerdings habe ich diesen Wert in Relation zu Deutschland gestellt (die Zahlen sind in Prozent), so dass die Grundlage für Deutschland = 100 prozentual ist.

Was über 100 Prozent liegt, ist im Vergleich zu Deutschland verhältnismäßig teuer, unter 100 Prozent dementsprechend günstiger. Hinweis: Die Preise für Verbrauchsgüter und Leistungen können je nach individuellem Wohnstandard und Konsumverhalten stark variieren. Der OECD-Benchmark für die Lebenshaltungskosten von Menschen, die das jeweilige Herkunftsland gut kannten, ist in der zweiten Säule nach dem Ländernamen der Monatsmittelwert für das Jahr 2010 und in den Spalten 3 und 4 die A&S-Vergleichszahlen, die aus den Zahlen von UBS, OECD und EDA einen gewogenen Durchschnittswert mit einem Trendwert für sechs Monaten errechnen.

Ich habe auch den A&S-Index in Relation zu Deutschland gestellt, so dass die Grundlage für Deutschland = 100 prozentig ist. Was über 100 % liegt, ist im Vergleich zu Deutschland verhältnismäßig teuer, unter 100 % dementsprechend günstiger. Grundlage sind die offiziell veröffentlichten Gehälter und Verbraucherpreise der jeweiligen Staaten. Als Vergleichsmaßstab für die Lebenshaltungskosten von Menschen, die das jeweilige Bundesland gut kennen, bietet sich der OECDIndex an.

In den 150 Orten, in denen die Schweiz durch eine schweizerische Vertretung repräsentiert ist, erhebt das EDA (Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten ) Gebühren. Die Gegenüberstellung von Preisen und Löhnen (hier klicken für den automatischen Herunterladen der PDF-Datei) der bedeutendsten Staaten der Welt gibt wichtige Informationen für alle, die in ihrem neuen Zuhause tätig werden wollen.

Die konjunkturelle Flaute, die rasch ansteigenden Zuwanderungszahlen und die daraus resultierenden Anspannungen sowie die andauernde Finanzmarktkrise in Europa haben viele Bundesbürger wieder dazu veranlasst, über einen Auslandsaufenthalt und die Ausreise aus ihrem Heimatland zu erwägen.

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