Landschaft Wasser

Wasserlandschaft

Der Boden war voller Wasser. Insbesondere der globale Wandel hat einen großen Einfluss auf das Gleichgewicht von Landschaftswasser und -materialien. Erleben Sie die ausgedehnten Landschaften und Nationalparks. Das Wasser, die Weiden, der Wald und das Meer. Grabowsee ist ein kleiner Waldsee mit klarem Wasser.

Landschaften + Wasser

Eggelsberg: Das gute Klima hat mich zum Moor hingezogen |) Am Jochberg, im so genannten Saukasergraben, wurde von der Firma Highfilzer Wasser nach höchsten ökologischen Maßstäben und in einer naturverträglichen Bauart ein imposantes Kleinkraftwerk erbaut. Wasser ist die Energiequelle Wasser ist.... In den vergangenen wunderschönen, sonnig und klar gefärbten Tagen war das Blautal nicht nur in einem bezaubernden, farbenfrohen Herbstkleid, sondern man konnte vor allem wunderbare Wasserreflexionen vorfinden.

Nachfolgend ein paar nette Eindrücke davon. Mittendrin in der Wildnis - hier am Klausbach bei Helsingör kann man reines Naturfeeling erfahren und in der Mitte des Baches krabbeln. Kleiner Strom von der Ortschaft Aigen, der in die Salzsee mündet. Die vielen kleinen Steintreppen erlauben es, unmittelbar zum Fluss hinunterzugehen...zwischen den Gesteinen, Felswänden, um im Fluss selbst herumzuklettern.

Ausflugtipp an den wunderschönen Fuschlsee: Der Salzburger See ist sicherlich einer der schýnsten im Salzburger Raum. Nachfolgend einige Eindrücke von einem wunderschönen Exkursionstag mit blauem Sternenhimmel, tiefblauem Wasser bis zum Untergang. Salzburger Tiergarten und ländliche Romantik vom wunderschönen Fuschlsee: Wasser bei Einbruch der Dunkelheit und Spritzwasser geniessen....

Eine Exkursion zur wunderschönen königlichen Suche und............. Ein wunderschöner Ort zum Erfrischen, Picknick oder zum Entspannen oder als Radtour ist die königliche Suche. Das sind zwei Fotos bei bewölktem Himmel. Dieses wunderschöne Juwel ist jedoch bei jedem Witterungseinfluss wunderschön. Infos about the Königsseearche: The Kingsseeache rises at the Kingsee in the Bergengadener Lande... Eindrücke vom schoensten Lebensraum Salzburgs.........

Die kolumbianische Landschaft aus Wasser und Steinen (Archiv)

Seit Jahren ist Kolumbien ein schweres Ziel. Die kleine bunte Stadt im Nord-Westen Kolumbiens in der Region Antioquia ist heute ein beliebter Ausflugsort. Die kleinen, schmalen Gässchen mit ihren malerischen, farbenfrohen Häuser wirken wie ein Bildband aus Kolumbien. Zum ersten Mal kommt der Darsteller Gustavo Angarita zusammen mit seinem auch Gustavo genannten und in Kolumbien als Darsteller bekannten Söhnchen.

"Der Ort ist ganz anders als alle anderen. "Für seinen Vater Gustavo hat die ganze Antioquía einen ganz eigenen Reiz, ist so etwas wie der "Wilde Westen" Kolumbiens: "Diese Landschaft steht für diesen eigenständigen, wild lebenden Kolumbien-Typ. Aktiv, mit der Erde verbunden, die Nachkommen der Ansiedler, die hier eine Landschaft kultivierten, die die Spanier nie eroberten.

"Heute feiern wir im Ort. Vor wenigen Jahren war Guatapé in den Gebirgen gelegen, und die Menschen hatten Schwierigkeiten, sich von den mageren landwirtschaftlichen Produkten zu ernähren, sagt Don Mariano, ein alter Mann mit einem schwarzen Fleck. Er besitzt zwei der 42 Häuser im Ort. "Das Reservoir hat sich verbessert.

Früher gab es hier nichts, heute ist es nicht mehr zu erkennen. Der Ort ist schön geworden, viele neue Einwohner sind gekommen, haben Wohnhäuser und Appartements erworben. Etwa fünf Kilometern vom Ort ist der 220 Metern hoch stehende Monolith. Manchmal führt die 650 schmale Treppe ins Felsinnere, dann wieder hinaus mit einem beeindruckenden Rundblick auf die einmalige Landschaft.

Das Reservoir ist eines der grössten auf dem südamerikanischen Teilkontinent. Das" See von Antioquia" wird von den Einwohnern als Stausee bezeichnet. Auf einmal bewegt man sich zusammen, weil das Wasser ins Schiff spritzt oder es gerade beginnt zu regen. Hier beherbergte der berühmte und sagenhafte Drogenboss namens Fritz R. C. Pablo die prominente Kundschaft.

Bereits 1991 hatte das Konkurrenzkartell der Firma Pablo Eskobar, zwei Jahre bevor er 1993 bei einer Polizeiaktion auf den Dachflächen von Medellin angeschossen wurde, dieses Gasthaus nahezu vollständig mit einer Atombombe ausgebrannt. Noch heute ist der notorische Drogendealer ein Vorbild für viele Menschen in der Stadt.

Er ist 230 Jahre jung, stand auf dem Hügel über dem Ort und gehört Dr. Demetrio, einem kultivierten Genießer. "Dr. Demetrio Galeano Jácome ist der eleganteste Gentleman, den Sie hier vorfinden. Als reichster Mann des Dorfes steht sein Verrat und sein Land unter Wasser.

"Dr. Demetrio hat noch nie den Stausee gesehen, der das Wasser so wohltuend gegen die Wände seines Wohnhauses kräuselt. Auch nach seinem Tod im Grabe, gleich neben seinem Hause, findet er Ruhe, sagt Prof. Carlos, ein schlanker kleiner Mann mit einer großen Wunde im Gesicht: "Letztes Jahr sind einige Kerle, von denen wir nicht wissen, ob sie Teufelskerle oder gewalttätige Schatzjäger waren, eingebrochen, haben die Gräberplatte verschmiert und seine Überreste beraubt und nur ein paar Zähnchen zurückgelassen.

Es ist die Formation des Reservoirs, die Hälfte der überfluteten Kirchen, Strassen, die bereits zur Hälfte mit Wasser bewachsen sind. Es hat zehn Jahre gedauert, bis der Rio Nare das Reservoir endlich auffüllte. Die Bewohner erhielten eine absurde Abfindung, 22 ältere Menschen verblieben in ihren kaputten Wohnhäusern und kamen bei steigendem Wasserstand ums Leben.

"Aber, so Carlos weiter, im neuen Ort, der am Fuß des Schwarzfelsens gebaut wurde, gab es kaum Raum für die Einheimischen. Doch das ist nicht der Nachteil des neuen Ortes, fügt Javier, einer der Mitarbeiter des Hauses, hinzu: "Sie haben das neue Ort ohne Zentralplatz in der Dorfmitte gebaut, so dass die Bewohner keinen Ort hatten, an dem sie weiter demonstrieren konnten.

"Der Peñol ist vielleicht das einzigste Dörfchen in Antioquia oder ganz Kolumbien, das über keinen Platz verfügt. "In den folgenden Dekaden wüteten die gewaltsamen Zusammenstöße, die ganz Kolumbien erschütterten, um den Stausee herum. Der Drogenbaronkrieg in den ausgehenden 1980er und frühen 1990er Jahren ließ die Gegend nahezu unberührt, da er hauptsächlich in den großen Städten stattfand.

In Guatapé wurde die gesamte Dorfbevölkerung getötet und das guatapéische Heer mehrere Jahre lang in Guatapé eingesetzt, weil die Guerillas immer wieder versuchten, die Dämme zu bezwingen, um die Stromversorgung zu lahmlegen. Der kolumbianische Schriftsteller Gustavo Antonio Angarita sagt: "Heute ist das alles ein fröhlicher Badeort.

Pablo Escobars bombardiertes Wohnhaus ist eine touristische Attraktion, es ist Teil unserer verdammten Konfrontation. Dieses Gebiet ist schlichtweg auch von all diesen finsteren Erzählungen bestimmt, was von der Historie übrig geblieben ist, sind Sage. In Kolumbien tendieren wir bisweilen zu einer bestimmten Scheinheiligkeit, lassen Sie uns ganz schlicht die Vergessenheit der vergangenen Zeiten aufgeben.

Ein solches Reservoir ist eine nette Metapher. Was? "Man kann alles mit Wasser abdecken, aber am Ende kommt immer alles wieder an die Oberfläche."

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