Landschaft mit Wasser

Wasserlandschaft

Laden Sie atemberaubende kostenlose Bilder zum Thema Landschaftswasser herunter. Eine Fotokunst-Edition zum Thema "Landschaften & Wasser" auswählen. Er fließt als Bach oder Fluss von den Bergen durch die Täler ins Tiefland und prägt die Landschaft. Man siedelt sich am Sorpesee-Diamanten an und malt die Landschaft, die man von dort aus sehen kann: Das Wasser, die Boote, die Banken, der Himmel, die Häuser.

Wasser: Ströme aus der Landschaft

Welcher ist der wirkungsvollste Landschaftsarchitekt? Das Wasser hat eine herausragende Bedeutung. Die Ausmaße der Bodenerosion hängen von der Menge des Wassers und dem Vorkommen von Hoch- und Niederwasser während eines Jahrgangs ab. Bei einer pflanzenlosen Fläche führen selbst die Auswirkungen von Regenfällen zu Erosionen.

Selbst auf Kalkgestein geht die Bodenerosion weiter, das Wasser sickert in den Kalkstein und wäscht ihn aus. Im Regelfall beginnt sich das Wasser jedoch an der Wasseroberfläche zu bewegen und hat dort auch eine Wirkung. Das Wasser hat übrigens auch Auswirkungen auf die Uferbereiche, das Gewässerbett wird durch Nebenerosion nach und nach breiter.

Vor allem der Yellow River (Huang He oder Hwangho), der viel Stoff vom Lößplateau Chinas trägt, ist "reich an Stoffen". In seichtem Wasser füllen Ströme ein oft gewaltiges Dreieck, das sich immer weiter nach außen ausbreitet. Bei starker Gezeitenschwankung der Küstenregion entsteht ein trichterförmiges Mündungsgebiet. Mündungen sind ehemalige Flußtäler, die vom Wasser überflutet wurden und in denen die Flutwellen weit ins Landesinnere eindringen.

Die Neigung der Böschung und die Bodenhärte spielen eine wichtige Rolle. 2. Verschiedene Tälerformen entstehen durch die Quantität und Schnelligkeit des strömenden Wasser und der Ablagerungen. In der Querschnittsbetrachtung differenziert man mit steigender Abtragskraft zwischen dem Muldetal mit breiter Talsohle und ebenen Böschungen, dem Kerben- oder V-Tal mit schmalen Talsohlen, der nahezu senkrechten Talsohle und der Talsohle mit teilweise überstehenden Schluchten.

Ein besonderer Typ der Bewitterung ist das Korrodieren, die Vernichtung und das Auslaugen des Gebirges durch Wasser. Wenn karbonisiertes Wasser über Risse und Risse in den Kalkstein gelangt, löst es diesen auf, d.h. es wird in Kalkstein umgewandelt. Oberflächlich entstehen kleine Nuten, in denen das Wasser abfließt.

Im Laufe der Zeit vertiefen sich die Nuten und es bildet sich ein Netz von parallelen Kämme, die als Wagen oder Gullys bezeichne. Wenn das Wasser weiter in die Tiefen reicht, kollabieren ganze Felskomplexe und es bilden sich trichter- oder schalenförmige Hohlformen: Wie funktioniert das Wasser im Untergrund? Das Wasser bildet im Erdboden oft weitläufige Höhlen.

Durch das auf den Boden der Höhle tropft, bildet sich Calciumhydrogencarbonat, das in Stalagmitenform zu den Tropfsteinen hin wächst. Üppige Bepflanzung sorgt dafür, dass beim Abbau von organischem Material im Wasser Humussäuren gebildet werden, die den Auflösungsprozess noch weiter vorantreiben. Was ändert das Wasser an der Steilküste? Dort, wo sich See und Boden treffen, finden verschiedene Erosions- und Sedimentationsprozesse statt.

Anderswo lagert das Wasser in seichten Buchten Sande und Schlamm ab und bildet so neue Habitate. Zu den vielfältigsten Landschaften gehören die küstennahen Gebiete. An einem bestimmten Punkt taucht der überstehende Felsen ins Wasser, das nun auf dem nächsten Abschnitt der Steilküste arbeiten wird. Damit wird die Küstenlinie allmählich immer weiter zurückgeschoben.

Wohin wird das geschredderte Gut durch das Wasser geschreddert? Zurück an der Kueste. Feiner Ton und Tonteilchen werden weit ins offene Wasser getragen, versinken auf den Boden und formen marine Sedimente. Die Winde tragen große Sandmengen, die sich an den Sandstränden ablagern. Sandstrände oder Kieselstrände entstehen an küstennahen Steilküsten.

Die an der Kueste leicht fliessenden Wogen lassen eine Strandmauer hinter sich, die durch das Wasser in Strandrichtung durchgeschoben wird. Der aus diesen Sandwänden ausgeblasene Sandstein kann sich entlang der Küstenlinie zu großen Sanddünen ansammeln. Treffen die Wogen schief auf die Küsten, wird auch der feinste Teil des Sandes angespült. Manche jedoch fließen mit dem Wasser zurück ins Wasser.

Dabei wird der Strand im Zickzack entlang der Küstenlinie abtransportiert. Viel Sandstein wird auf Hindernisse abgelagert. Hier bildet sich eine kleine Zunge, die zu einer langen Landzunge heranwachsen kann und schliesslich eine Meeresbucht vom Wasser trennt. Der Salzgehalt wird vielmehr durch Verdampfung und das Eindringen von Meerwasser in den Sandboden erhöht.

Ein Fluß schneidet immer weiter in seine Quellen. Schliesslich erschloss sie 90 Prozent des ursprünglichen Donauwassers und wuchs vom Zufluss zum Hauptfluss und damit zum Zubringer. Der Colorado River im südwestlichen Teil der USA hat in 6 Millionen Jahren eine etwa 350 Kilometer lange und bis zu 1800 Meter tief reichende Klamm geschaffen.

Die Meeresströmung am Ende biegt die Böschungen und es wird eine Landschaft geschaffen, die aus der Vogelperspektive wie ein Vogelfuss aussieht.

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