Landkarte von Berlin

Karte von Berlin

Eine Sammlung historischer und antiquarischer Stadtpläne, Karten, Karten und Pläne. Sie suchen die folgende Straße: Am Nordbahnhof in Berlin in unserem Stadtplan. Darstellung von Störungen und Baumaßnahmen, Aufzügen, Fahrplanauskunft und Ausflugstipps. Mauerverlauf: Red Line Berlin Bezirke und Sektoren. West Berlin Amerikanischer Sektor I Kreuzberg II Neukölln Karte Berlin.

Stadtpläne und Liftpreise

Von der riesigen weltpolitischen Landkarte bis zum ausführlichen Berliner Stadtplan - hier finden Sie alles, was Sie brauchen. Es können auch bis zu einem Kartenformat von 2m x 1,50m in Folie eingeschweißt (kaschiert) werden (pro qm 50,- EUR netto). Sie können die Karte entweder bei SCHROPP in der Hardenbergstr. 9a abholen oder an Sie ausliefern.

Der Liefertermin beträgt beträgt ca. 14 Tage, die Versandkosten innerhalb Berlins belaufen sich auf ca. 19?. Ca. 11 Millimeter dicke, leichte KAPA-Montageschaumplatte zum Durchstechen von Markierungsnadeln/ Rändelung mit Textilband (in den verschiedenen RAL-Farben erhältlich) / Rändelung Für Arbeiten an Aufzügen verrechnen wir in der Regel 75 EUR/qm zzgl. USt. Verbundkarten unterliegen einem Aufschlag.

Anstelle des Rändelung mit Textilband wird die Beschriftungskarte mit verschiedenfarbigen Aluminiumprofilrahmen mit dem Schriftzug Aufhängösen eingefasst. Für für den Laufmeter Alu-Rahmen werden 20 EUR zzgl. MwSt. berechnet, zusätzliche für die Konfektionierung beträgt 35 EUR. Ein zusätzliche Folienanstrich der Markierungskarte kosten 25 EUR/qm zzgl. Ust.

Interaktiver Stadtplan: So riskant ist es in den Berliner U-Bahnhöfen.

In der U-Bahn-Station des Schlesischen Tors im Monat April 2016 klopft ein Mann einen anderen Mann ohnmächtig und tritt ihn, wenn er bereits auf dem Gelände ist. In der U-Bahn-Station Hermannstraße im Monat November tritt ein Mann eine Dame mit dem Fuss so hart in den Hintern, dass sie eine Freitreppe hinunterfällt. In der U-Bahn-Station Schönleinstraße haben junge Menschen in der ersten Weihnachtsnacht einen Wohnungslosen angezündet.

Solche Verbrechen haben 2016 in Berlin immer wieder für Furore gesorgt. Die gefährlichste ist die U-Bahnstation Kottbusser Tor in Kreuzberg. Der Alexanderplatz rangiert mit 143 U-Bahnstationen an zweiter Stelle (17 mehr als im Jahr 2015). Auch in der U-Bahn-Station Hermannplatz hat die Gewalttätigkeit stark zugenommen: Im vergangenen Jahr gab es 87 Zwischenfälle, im Vorjahr nur rund fünfzig, darunter die Bahnhöfe Zoostation ( (77), Oslörer Strasse (60), Leopoldplatz (55), Warschauer Strasse (53), Wörlitzer Bahnhof und Hellersdorf (41) und Neukölln (38).

"Der Kottbusser Tor, Alexanderplatz und Herrmannplatz gehören zu den passagierstärksten Stationen in Berlin", sagt Markus Falker, Pressesprecher der öffentlichen Transportgesellschaft. Alleine am Alexanderplatz würden rund 250.000 Menschen aussteigen, umsteigen und jeden Tag an Bord gehen - mit steigender Tendenz. 2. Die Gesamtzahl der schweren Verbrechen, so Falker, sei im Zusammenhang mit dem starken Anstieg der Passagierzahlen bei der BVG zu sehen.

Mit der U8 sind die Bahnhöfe Wittenau und Hermannstraße verbunden. Im Jahr 2016 wurden auf der 18-km-Bahnstrecke mit 24 Haltestellen 753 Gewaltakte verzeichnet. Einschließlich aller Straftatbestände - wie zum Beispiel Taschendiebstahl und Schwarzfahren - gab es im vergangenen Jahr 9024 Verfahren. Die hochfrequentierten Bahnhöfe Koblenzplatz ( "Kottbusser Tor", 1589 Staftaten), Alexanderplatz (1 549) und Herrmannplatz (899) sind besonders hoch.

Vergleichsweise harmlos sind die Stationen Karl-Bonhoeffer- Nervenklinik (23 Straftaten), Lindnerallee ( (27) und Ratshaus Reinickendorf (42). An den U-Bahn-Stationen Alexanderplatz (701), Kölner Bahnhof, Kölner Bahnhof, Kölner Bahnhof, Kölner Bahnhof, Kottbusser Bahnhof (591), Bahnhof Herrmannplatz (375), Bahnhof Osløer Strasse (348) boomen kleine Raubüberfälle wie Taschendiebstähle. Dennoch sagt der IGEB: "Wir brauchen mehr gut geschultes Fachpersonal auf den Bahnsteigen", sagt Jens Wieseke, Vereinssprecher.

Eine solche bewegliche Bewachung wird, wie gemeldet, bis Ende des Jahres unter anderem am Kottbussertor aufgestellt, "um die polizeiliche Präsenz mit zusätzlichen Mitarbeitern permanent zu erhöhen", verkündete Innenminister Andreas Geisel letzte Woche. 4. Außerdem soll bis zum kommenden Jahr eine Polizeistation auf dem Alexanderplatz errichtet werden, die rund um die Uhr mit Mitarbeitern der Landes- und föderalen Polizei bewacht wird.

Darüber hinaus haben Polizeibeamte und Sicherheitskräfte der öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin kürzlich wieder gemeinsame Patrouillen in den U-Bahnen und Bahnstationen durchgeführt. Es gibt zunächst fünf solcher Doppelleisten an Schwerpunkten wie dem Alexanderplatz, dem Kölner Stadttor oder der Oslörer Strasse. Die sollen Verbrechen vorbeugen und "das Sicherheitsempfinden der Menschen in unserer Heimatstadt verbessern", sagte Innenminister Geisel.

Alle U-Bahnen, die 173 U-Bahn-Stationen, nahezu alle Autobusse und rund 80 Prozent aller Strassenbahnen sind in Berlin mit einer Überwachungskamera ausgerüstet. Videoueberwachung beugt Verbrechen nicht vor, aber sie hilft, Taeter zu fangen", sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Langenbrinck. Bei der SNB hat sich die Anzahl der Anfragen der Polizei erhöht: Im Jahr 2016 waren es 6087 gegenüber 5443 im Jahr zuvor, darunter auch Unfälle in den Bahnen.

In Berlin unterliegen drei kriminelle Sender besonders strengen Kontrollen: Ein Polizeibeamter in der BVG-Sicherheitszentrale begleitet die Ereignisse an den Bahnhöfen rund um die Uhr mit Live-Aufnahmen der Kameras. Dennoch sei die U-Bahn in Berlin ein sicherer Verkehrsträger, sagt BVG-Sprecher Dr. Falker. Noch ist die Chance, einem Gewaltverbrechen im Stadtverkehr von Berlin zum Opfer zu fallen, sehr niedrig.

Zu den kriminellen Hotspots wie dem Kottbussertor kommen zehn besonders gesicherte Sendemasten.

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