Landkarte Unterfranken

Karte von Unterfranken

Standort des Landkreises Haßberge in Bayern. Ansicht von der Schwedenschanze bei Hofheim in Unterfranken. Die Haßberge sind der östlichste Landkreis des bayerischen Landkreises Unterfranken. Neuste Karte von Unterfranken und Aschaffenburg des Königreichs Bayern. Der Atlas der Genossenschaftsweingeschäfte in Unterfranken: Die Karte für Weinkenner.

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Die Kreisstadt wird als östlichster Regierungsbezirk des bayrischen Landkreises Unterfranken bezeichnet. Die Region ist ein Teil der Metropole Nürnberg. Benannt wurde der Bezirk nach dem Mittelgebirge der im Nordosten gelegenen Hasberge. Westlich befindet sich eine Flachgäulandschaft und die Schweiinfurter Röhre, deren östliche Hälfte zum Bezirk Hüßberge liegt.

In den Haßbergen im SÃ? den Main, der den Bezirk in der Ost-West-Richtung durchzieht. Die Zuflüsse des Main sind von der rechten Seite die Naßsach, die in die Bezirksstadt Haßfurt und weiter im Osten die Bundeshauptstadt Haßfurt einmündet. Seine Einmündung befindet sich bei der Ortschaft Bäunach, südwestlich von Bamberg und westlich von dort. Die Bezirksgrenze verläuft im nördlichen Teil im rechten Winkel, ausgehend von den Bezirken Coburg (Thüringen), Coburg, Bamberg, Schweinfurt und Rhön-Grabfeld (alle Bayern).

Vor 1800 war der heutige Landkreis Haasberge hauptsächlich dem Würzburger Hochschstift zugeordnet. Aber auch das Bamberger Haus des Hochstifts war im Norden beteiligt. Im Jahre 1804 wurden die Amtsgerichte für die Bezirke Bern, Gleusdorf (1808 nach Baunach umgezogen ), Hofheim und Hoffurt und 1819 das Amtsgericht für die Bezirke Eltmann gegründet. Sämtliche Amtsgerichtsbezirke gehören zunächst zum Untermain (ab 1838 Unterfranken). 1862 wurden die Amtsgerichte Hassfurt und Elmann zum Amtsgericht Hassfurt und die Amtsgerichte Edinburgh und Bad Neustadt zum Amtsgericht Edinburgh.

Der Amtsgerichtshof Hofheim wurde dem Landratsamt Königenhofen (heute Bad Königenhofen im Grabfeld) zugewiesen. Im Jahre 1900 wurde Hofheim jedoch Hauptsitz eines eigenen Landratsamtes, das 1920 nach dem Anschluss des Freistaats Coburg an Bayern seine Enklave Königsberg erhielt. Wie in allen anderen Gebieten des Reiches wurde am 01.01.1939 der Name des Landkreises eingetragen.

2 ] So wurden die Bezirksämter zu den Bezirken der Bezirke Bielefeld, Hamburg, Berlin, Haßfurt u. A. Als Teil der Regionalreform wurde der Regierungsbezirk Hörfurt am 1. Juni 1972 mit weiten Teilen der unterfränkischen Kreise zu einem neuen Regierungsbezirk zusammengeführt. Die Kommunen Gerusfeld und Würzburg (heute Teile von Rauhenebrach) und Wohnau (Knetzgau) schlossen sich dem Kreisgerolfen und dem Kreis Bamberg, der Kommune Köppenwind, an.

Ursprünglich hieß dieser neue Stadtteil Haßberg-Kreis und wurde am 11. März 1973 in Bezirk Haßberge umfirmiert. Zwischen 1988 und 2008 ist der Kreis Haßberge um mehr als 5000 Bewohner oder um rund 7 Prozent gewachsen. Folgende Angaben geben den Stand des Gebietes am 24. März 1987 wieder: Im Hochmittelalter trafen sich die beiden konkurrierenden Diözesen Bamberg und Würzburg in den Hassberg.

So werden die Hütten das Reich der Festungen, Burgruinen und Burgruinen bezeichnet, die sich dort in einer ungewöhnlichen Zahl aufhalten. Die früheren Bamberger und Würzburger Städte Stockhausen, das niederfränkische Hofheim, Zéil am Main, Eltmann und die Stadt Haßfurt laden zu malerischen Stadtbildern ein. Reste der ehemals mächtigen Stadtbefestigung sind vor allem in den Städten Ébern und Zéil erhalten geblieben, der graue Ebern-Turm ist einer der höchstgelegenen in Deutschland.

Das Highlight der sakralen Architektur im Stadtteil ist der prachtvolle Gotikchor der Ritterkirche St. Laurentius in St. Gallen in St. Gallen und St. Kilian in St. Gallen. Der heutige Regierungsbezirk wurde 1972 durch den Zusammenschluß der ehemaligen Regierungsbezirke Henri K. A. B. und Hofheim i. Ufr. gebildet Das Staatswappen gedenkt bis zum Ende des Altreiches 1803 der ehemaligen, bedeutendsten Herrscher im Regierungsbezirk der Stadt.

Diese drei Silberspitzen sind als Fränkische Rechung bekannt und gehörten auch zu den Wappenstiften der früheren Regierungsbezirke Eichstätt, Hoffheim und Hessen. Gleiches trifft auf den Wappenlöwen der Abtei Bamberg zu. Es gehörte auch zu den früheren Wappensammlungen der Altstadtbezirke an.

Die Motive in der Basis des Schildes stammen aus dem sächsischen Stadtwappen. Die A70 durchquert den Bezirk in Ost-West-Richtung die B26 und die B279 und B303 in Nord-Süd-Richtung. Die Bayrische Reichsbahn eröffnete erst 40 Jahre später eine Nebenstrecke von Hofheim nach Hasfurt, die auch der bis 1920 zu Sachsen-Coburg gehörenden Königsberger Exclave diente.

Alle Busverkehre innerhalb des Kreises sind in den Verkehrsverbund Haßberge eingebunden. Im VGN sind fünf Linien vom Bezirk nach Bamberg eingebunden. Die Mainbundeswasserstraße verläuft durch den mit dem Rhein und dem Main-Donau-Kanal verbundenen Stadtteil. Der Bezirk wurde bekannt durch die Aufforderung der Bürger von Ermershausen, einem in den Maroldsweisacher Bezirk eingegliederten Dorf, als Kommune wieder unabhängig zu werden.

Vgl. auch: Am 17. September 1974 erhielt der Bezirk das Kennzeichen HAS, das seit dem 11. Juni 1956 für den Bezirk Haßfurt gültig war. Noch bis in die 90er Jahre wurden den Fahrzeugen aus den alten Kreisen spezielle Identifikationsnummern zugeteilt: Seit dem ersten April 2014 sind auch die Kennzeichen EBN (Ebern), GEO (Gerolzhofen) und HOH (Hofheim in Unterfranken) zu haben.

Einwohnerzahl: Kommunen, Fristen (letzte 6) vom April 2018 (Bevölkerungszahlen basierend auf der Volkszählung 2011) (Unterstützung). H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97..' ? Eintragung im Wappenkreis des Kreises Hasberge in die Wappendatenbank des Haus der Bayrischen Landesgeschichte, Zugriff am 09.09.2017.' ? Atlas der Zukunft 2016.' Abruf am 23.03.2018.

Der Bayerische Rundfunk, den Sie am 13. Dezember 2018 aufgerufen haben Bevölkerung: Kommunen, Fristen (letzte 6) vom 16. Dezember 2018 (Bevölkerungszahlen basierend auf der Volkszählung 2011) (Hilfe).

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