Landkarte Sizilien

Karte Sizilien

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Geografische Karte von Sizilien

Mit 25.708 Quadratkilometer und 5,1 Mio. Einwohner ist Sizilien nicht nur die grösste, sondern auch die dichteste Mittelmeerinsel. Weitläufige Küstenstrände, unbewohnte Hügel und Gebirgszüge im Landesinnern und Europas grösster Vulkan inspirieren die Gäste Siziliens neben vielen kulturhistorischen Zeitzeugen. Sizilien umfasst auch 37 weitere kleine Inselchen, die alle ein beliebtes Urlaubsziel sind, von denen zwei einen regen Ausbruch haben.

Auf Sizilien ist der Rest einer Landstraße, die vor vielen tausend Jahren den gesamten Erdteil mit dem Afrika verbunden hat. Sizilien ist mit einer Fläche von 25.708 km² und 5,1 Mio. Menschen die grösste und dichteste Mittelmeerinsel. Darüber hinaus ist das selbstständige Sizilien auch die grösste italienische Stadt. Die Stadt Sizilien selbst ist in 9 gleichnamige Hauptstädte aufgeteilt:

Sizilien wird als Treffpunkt für zahlreiche Kulturkreise angesehen. In Sizilien beeindruckt vor allem die abwechslungsreiche und sich stetig wandelnde Natur. An der Küste Siziliens gibt es eine große Auswahl an traumhaften Küstenregionen, von felsigen Steilküsten über vulkanische Felsenküsten bis hin zu Flachstrand. Die 37 kleinen Inselchen Siziliens sind ebenfalls besonders attraktiv und malerisch.

Zu den berühmtesten und grössten Gruppen von Inselchen gehören die äolischen Inselchen, zu denen auch zwei aktiv betriebene vulkanische Gruppen gehören, die äolischen Inselchen und die fernen Inselchen Lampedusa und Pantelleria.

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Auf Sizilien ( "Sizilien") (Italienisch und Sizilien aus dem gleichen lateinischen Sizilien aus dem Altgriechischen ??????? Sikelí? oder - je nach Mundart - ??????? Sikelía, frühere Namen vor ????????? Trinakría[1], buchstäblich "Drei Kap", und ??????? Sikanía[2]; Araber ????????? Siqilliyya[3]) ist mit einer Fläche von 25.426 km die grösste der mediterranen Eilandinseln. 4 ] Zusammen mit einigen der kleinen Küsteninseln bilden sie die eigenständige Gegend von Sizilien in der Tschechischen Republik. 4.

Sizilien, im Südwesten von Italiens "Stiefelspitze" gelegen, ist der Rest einer Landzunge, die Europa und Afrika miteinander verbunden hat. Die auffälligste geographische Besonderheit der Stadt ist der Vulkan Ätna. Zu den grössten Städten gehören Palermo - die Provinzhauptstadt der Provinz, Catania, Messina und Syrkus. Sizilien hat ungefähr die Gestalt eines Dreieckes, dem es seinen Griechischnamen Trinakria hat.

Das Thyrrenische Meer befindet sich vor der Ost-West-Nordküste, das Ionenmeer vor der Westküste und die Sizilienstraße ( "Canale di Sicilia") zwischen der südwestlichen Küste und dem Afrika. Sizilien ist vom italienischem Mutterland durch die Strasse von Messina (italienisches Gebiet von Messina ) abgetrennt, die an ihrer engsten Stelle etwa 3 Kilometer ist.

Mehr als 80% von Sizilien ist bergig oder hügelig. Es gibt flache Gegenden im südlichen Teil und im Umland von Catania. Höchster Gipfel auf Sizilien ist der Ätna (3345 m), der auch der grösste und aktive in Europa ist. Mit der Imera Méridionale, dem längsten Fluß in Sizilien, erhebt sich der Salzsee in den Mt.

Der Ursprung des 113 Kilometer lange Flusses befindet sich in den Bergen Nebrodi, seiner südlichen Einmündung. Andere große Ströme sind der Plateau (84 km) und der Fluss Bélice ( (77 km) im westlichen Teil der Insel). Einziger natürlicher Stausee ist der Lago di Pergusa im Herzen der Stadt. Sizilien hat eine Länge von ca. 1000 Kilometern.

Die Äolische oder Äolische Halbinsel (Isole Eolie) liegt vor der nördlichen Küstenlinie und die nordwestliche Seite der Halbinsel Ustica. Von der südlichen Seite von Sizilien bis zur Tunesienküste erstrecken sich die Pantelleria und die Pelagische Halbinsel (Isole Pelagie). Die Sizilien gehören zur Afrika- und zur Apulianischen Tafel oder zur Eurasiatischen Festlandsplatte. Der Kontaktbereich beider Bleche erstreckt sich über die gesamte Länge der Insels.

In den Nähten kommt es immer wieder zu Reibung, was zu heftigen Beben führt, unter denen vor allem der Süden der Inseln leidet. Sizilien hat ein Mittelmeerklima mit heißen, trockenen Sommern und milden, feuchten Wintern. Messina ist die niederschlagsreichste der großen Städte an der Atlantikküste.

Catania, das im Schatten des Ätna gelegen ist, ist die niederschlagsärmste Provinz. Auf Sizilien wurde im Laufe der Jahrzehnte Wälder abgeholzt, um daraus Schiffsbauholz oder neue Nutzflächen zu erzeugen. Unter anderem gedeihen hier Korkeiche, Buche, Kiefer und eine typisch sizilianische Tanne, die Nebrodi-Tanne.

Sizilien ist trotz unerbittlicher Rodung die am stärksten vegetationsreiche Mittelmeerinsel mit 3000 verschiedenen Kulturpflanzen. Der Einfluß der arabischen Bevölkerung brachte die Zitrus- und Mandelfrüchte nach Sizilien, mit den spanischen Tomatensorten, Paprika und Mandelbäumen. Die fruchtbare Hanglage des Ätna und die flache Tiefebene im Süden von Catania sind besonders produktive Zuchtgebiete für Früchte und Gemüsesorten.

Sizilien ist zudem ein bedeutender Ruheplatz für Wandervögel aus Nordeuropa. Sizilien liegt zentral im Mittelmeer und hat die bewegte Vergangenheit dieser kleinen Stadt prägege. Seit jeher sind die Großstädte von großer Wichtigkeit für die Schifffahrt und den Warenverkehr. Infolgedessen eroberten immer wieder neue Bezwinger die Inseln, verblieben, vermischten sich mit der bereits lebenden Population und hinterliessen ihre Spur in der Sizilienkultur.

In den seltensten Fällen war die lnsel unabhängig, meist von den Reichsten oder Ländern dominiert, die ihr eigenes wirtschaftliches Herz hatten. Aus der Zeit der Besiedlung von Sizilien durch die Griechen wurden drei unterschiedliche indigene Gruppen beschrieben: Sizilianer im Nord-Osten, Sizilianer im mittleren, südlichen und westlichen Teil und Elimer im nordwestlichen Teil der Illesia.

Um 800 v. Chr. beginnt die Zeit der Kolonisierung durch Phöniziere, Griechinnen und Kroaten oder Kartäuser, die ihre Ansiedlungen zunächst hauptsächlich an der Ostküste gründeten. Während dieser Zeit wurde Sizilien als Teil von Großgriechenland hauptsächlich von der griechischen Siedler-Kultur beeinflusst. Wichtigste antike Metropole Siziliens war Sizilien.

Der Höhepunkt der Geschichte der griechischen Zivilisation war das fünfte Jh. v. Chr. Dies war die Zeit, in der die meisten Griechen in Sizilien gebaut wurden. Als die damals große Stadt Karthago den steigenden Getreidebedarf für sich und die Söldnerarmee nicht befriedigen konnte und das Getreide ohne zwischengeschalteten Handel einkaufen wollte, landete die Punische Armee auf der nördlichen Seite der Elbinsel.

Griechische Großstädte fusionierten und wurden zur Verbesserung der Landesverteidigung von Gewaltherrschern beherrscht. Die Hochblütezeit endet, als die Kartäuser Ende des fünften Jh. v. Chr. nahezu alle wichtigen Orte Griechenlands zerstören. Nur Syracuse konnte seine Eigenständigkeit aufrechterhalten. Später wurden die meisten der vernichteten Orte wiederhergestellt, haben aber nicht ihre Originalgröße erreicht.

Karthago wurde im Ersten Strafgerichtshof in der Seeschlacht der Ägäischen Insel geschlagen und verzichtet im Friedensabkommen auf Sizilien. Die Römer verließen das so verlassene Karthager West-Sizilien außerhalb der Tribusteilung des bürgerlichen Raumes, d.h. im fremden Einflussbereich der Konsuln, und Sizilien wurde so zur ersten Römerprovinz des Kaiserreiches.

212 v. Chr. fällt Syracuse trotz der Abwehrmaßnahmen von Archeimedes. So wurde Sizilien zum wichtigsten Getreidelieferanten Roms. Jahrhunderts v. Chr. immer mehr Sklavinnen nach Sizilien gekommen sind, führten ihr Leid zu den beiden Sklavenkämpfen in Sizilien. Sizilien wurde bis zum Ende der kaiserlichen Ära mehr und mehr lateinisiert, obwohl die Mehrheit der Einwohner weiterhin die griechische Sprache beherrschte.

Sizilien wurde nach dem Fall des westlichen Römischen Reiches im fünften Jh. zuerst von den Völkern der Ostrogoten und im sechsten Jh. von den Völkern regiert und kam in das byzantinische Imperium. Zwischen 661 und 668 wohnte Konstantin II. in Syrkus. Jh. wurde die Stadt von den Araber besetzt und war 250 Jahre lang unter islamischer Regierung.

Palermo wurde zur wichtigsten Metropole Siziliens. Im Zeitraum von 835 bis 884 kam es zu verschiedenen Überfällen der arabischen Bevölkerung auf Sizilien. Mehr als zwei Dritteln der Bevölkerung der Inseln entfielen auf die Muslime in der Hälfte des elften Jahrhunderts[11], während die Arabisch dominieren.

Nach der Eroberung durch die Nordmänner im elften Jh. erfuhr Sizilien eine weitere Glanzzeit und wurde ein unabhängiges Reich. Die Wiedervereinigung Italiens, die mit dem Einmarsch Garibaldis in Sizilien begonnen hatte, brachte Sizilien 1861 in das neue Italien. In den ersten Jahren hatte der neue italienische Bundesstaat daher oft mit großen Unruhen in Sizilien zu tun; die Regierung reagierte auf diese Rebellion in der Regel mit der Verkündung des Kriegsrechtes und dem Militäreinsatz.

Nach der Machtergreifung von Benito Mussolini im Jahre 1922 beginnt er bald, die Maffia schwer zu erobern. In Sizilien landen die Verbündeten am 1. Juni 1943 (Operation Husky). Im Laufe der folgenden Jahre wurde die Bewegung Indipendentista Siciliano (MIS) gegründet, eine politische Gruppe, die sich für die Unabhaengigkeit von Sizilien von Italien einsetzt.

Obwohl diese zunächst eine gewisse Akzeptanz fand, konnte sie sich letztendlich nicht behaupten, so dass der Streit mit einem Kompromiß endete: Seit 1946 hat Sizilien den Rang einer eigenständigen und eigenständigen Gegend mit umfangreichen Rechten zur Selbstverwaltung, mit Palermo als Hauptwelt. Eine der zuverlässigsten Festungen dieser Gruppe wurde später im tiefen katholischen Sizilien errichtet, das bis dahin das italienische Politikleben beherrschte.

Seitdem hat Sizilien, das hinter dem hoch industrialisierten Nordteil zurückbleibt, große Zuschüsse erhalten, um es mit den weiter entwickelteren Gebieten in Einklang zu bringen. In den 60er Jahren wurde die Not in einigen Bezirken der Grossstädte gelindert; zugleich setzte eine Massenauswanderung von jungen Sizilianern ein, die in die Industriestandorte des nördlichen Landes oder als Gastarbeitskräfte nach Mitteleuropa (Deutschland, Schweiz, Frankreich, Belgien) zogen.

Die Angleichung der Lebensverhältnisse in Sizilien an die der Nordregionen ist - wie im restlichen Süditalien - bisher nur bedingt gelungen. Anstrengungen zur Gewinnung von Industrieunternehmen, der Bekämpfung der Medienmafia, Umweltproblemen wie z. B. Wasserknappheit und Wasserknappheit und seit 2014 die unrechtmäßige Zuwanderung über das Mittelmeer haben die Sizilienpolitik in den vergangenen Jahren mitbestimmt.

Zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung Italiens befand sich die Mehrzahl der Einwohner Siziliens in einer wirtschaftlichen Notlage. Zwischen 1880 und dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges emigrierten viele Menschen aus Sizilien hauptsächlich nach Amerika. Nach 1946, als die nötigen Reformbemühungen noch langsam waren, versuchten viele Menschen in Sizilien zwischen 1950 und 1970 wieder im Ausland zu arbeiten.

Dennoch ist Sizilien mit einer Einwohnerdichte von 195 Personen pro km leicht über dem italienischem Durchschnittwert. Über ein Viertel der Bewohner lebt in den Großstädten Palermo, Catania, Messina, Syracuse und trapani. Bei den Männern beträgt die mittlere Lebensdauer 73,2 Jahre, bei den Damen 78 Jahre. Der Großteil der Menschen beherrscht die italienische Landessprache, die oft als ihre eigene Landessprache erachtet wird.

Zu den berühmten Sizilianern gehören der Wissenschaftler Erzherzog von Agyrion, der Historiker Diodor, der Verfasser Vincenzo Bellini, die Autoren Luigi Pirandello, Leonardo Sciascia und Andrea Camilleri, die Mafia-Gegner Giovanni Falcone, Paolo Borsellino und Leoluca Orlando, der Direktor Giuseppe Tornatore und der Fußballer Salvatore Schillaci. Andere Berühmtheiten von Sizilien sind in der Rangliste der bekannten Sizilien aufgelistet.

Sizilien hat in der Italienischen Republik eine autonome Zone mit einem besonderen Stellenwert, der eine grössere legislative und finanzielle Unabhängigkeit sicherstellt. Neben der Haupt-Insel Sizilien gehören zum Gebiet der Gegend die Schären der Egadi, Äolischen und Pelegischen Inselgruppe sowie die einzelnen Inselchen Ustica und Pantelleria.

In der Autonomen Provinz Sizilien gibt es ein eigenes Regionalparlament (Assemblea Regionale Siciliana, A. R. S.) und eine eigene Verwaltung, bestehend aus dem Präsident der Autonomen Provinz Sizilien (Presidente della Regione) und einem Ministerkabinett (Giunta Regionale) mit zwölf Staatsoberhäuptern (Assessori Regionali). Die Stadt Palermo ist der Hauptsitz des Landes.

Rosario Crocetta ist seit Okt. 2012 Präsidentin der Stadt. Auf der Fahne von Sizilien ist ein Triskell auf gelb-rotem Untergrund. Es stammt aus der sizilianischen Vespern 1282 und wurde im Jahr 2000 zur amtlichen Fahne ernannt. Die Stadt Sizilien ist in sechs Bundesländer und drei Metropolen aufgeteilt, die sich ihrerseits in 390 Kommunen aufteilen.

Palermo hat die meisten Bewohner und die grösste Ausdehnung, am stärksten bevölkert ist die Metropole Catania, die mit rund 300 Bewohnern pro km² klar über dem Insel-Durchschnitt von 195 Bewohnern pro km2 liegt. Andere Bundesländer sind Caltanissetta, Enna, Ragusa, Syracuse und die Metropole Messina. Sizilien ist wie andere süditalienische Gebiete von der kriminellen Organisation der Polizei betroffen.

Eine Mafiawelle in großen Städten wie Palermo und Catania lähmt das gesellschaftliche Dasein. Ein politisches Erwachen entstand, dessen Motor Leoluca Orlando, damals Oberbürgermeister von Palermo, war. Im Jahr 1993 wurde Salvatore Riina und im Jahr 2006 Bernardo Provenzano, beides Führungspersönlichkeiten der Cosa Nostra, verhaftet.

Die Haupteinnahmequelle für Sizilien ist der Dienstleistungsbereich, der fast 70% der Beschäftigung ausmacht. Auf Sizilien werden 70% der gesamten italienischen Zitrusfrüchte, 60% der Mandel- und 25% der Traubenernte erzeugt. In Sizilien gibt es nach wie vor strukturelle Probleme wie die hohe Arbeitslosenquote von 19,5% (Italien 12,4%).

Das Fiat-Werk in Termini bei Palermo wurde beispielsweise 2011 stillgelegt. Sizilien ist wie der ganze Mittelmeerraum eine der sogenannten Ziel-1-Regionen, die weniger als 75% des EU-Durchschnitts-BIP ausmachen (2003: 73,1%[22]) und daher besondere Unterstützung erhalten, um die wirtschaftlichen und sozialen Benachteiligungen abzubauen. Sizilien hat vier Schnellstraßen, die die wichtigsten Orte der Inseln miteinander verknüpfen.

Von großer Wichtigkeit sind zudem die Bundesstraßen SS 113, SS 114 und SS 115, die die gesamte Küstenregion umschließen und die wichtigen, noch fehlenden Autobahnverbindungen im südlichen Teil der Region auflösen. Ab Palermo gibt es Zugverbindungen von Trient nach Messina, Agrigento und Trapani, von Messina nach Catania, Syracuse und Agrigento.

Ferrovia Circumetnea, ein regionales Verkehrsunternehmen, fährt die letzten Schmalspurbahnen in Sizilien (950 Millimeter Spurweite), die von Catania aus um den Ätna fahren. Auf Sizilien gibt es drei weitere Flugplätze, den Palermo-Punta Raisi Airport in Palermo, den Catania-Fontanarossa Airport in Catania und den früheren Militärflughafen Wincenzo Florio Airport, der 2009 erst 15 km südlich der Hauptstadt Trapani für den Zivilflugverkehr eröffnet wurde.

Ab Palermo und Catania können Sie zu den Inselchen Lampedusa und Pantelleria fliegen. In der Nähe von Komiso, einem ehemaligen Militärflughafen im Südosten Siziliens, wurde der Flughafen in einen zivilen Flughafen umgewandelt und im Jahr 2013 wiedereröffnet. Die PISA-Studie Siziliens von 2006 mit 432 Punkte ist ähnlich wie die erste PISA-Studie von 2003 weit unter dem OECDDurchschnitt von 500 Punkte und auch unter dem italienischem Durchschnittswert von 462 Zählern.

Auf Sizilien gibt es vier Hochschulen. Catania University ist die Älteste und grösste der Stadt. Zu den weiteren Hochschulen gehören die University of Messina, die University of Palermo und die University of Enna, die erst 2004 gegründet wurde und eine der wenigen "freien", d.h. nichtstaatlichen Hochschulen in Italien ist. Die wichtigsten Bauten der Insel reichen von der Altertumsgeschichte über die normannische und staufische Zeit bis zum Barockstil.

Seit Sizilien in der Vergangenheit Teil der Magna Graecia war, gibt es hier eine Vielzahl von griechischen Tempeln. Eindrucksvolle Exemplare sind die Tempeln in Selinunt, Syracuse und Segesta und vor allem die archäologische Stätte von Agrigento. Grössere Bühnen aus der griechischen und römischen Zeit gibt es in Syracuse, Taormina und Tindari, in Syracuse und Catania in Amphitheatern.

Der Großteil der unter der arabischen Regierung erbauten Gebäude wurde von den normannischen und dem für Sizilien typischen arabisch-byzantinisch-normannischen Stil mit Kuppelgebäuden wie den San Giovanni dei Lebbrosi, San Giovanni Degli Eremiti und San Cataldo in Palermo und mit Dekorationsmosaiken wie den Domkirchen von Marseille und Kefalù wieder aufgebaut.

Frederick II. ließ mehrere Befestigungsanlagen wie das Castello Ursino in Catania oder die Schlösser von Syracuse und Enna zurück. Bei einem verheerenden Beben 1693 wurden die südostlichen Gebiete des Landes größtenteils verwüstet und ganze Ortschaften wie z. B. die Ortschaften Noti, Modica, Ragusa oder Catania im Stile des typischen Barocks von Sizilien wieder aufgebaut. Von diesen acht Ortschaften gehören zu den Spätbarockstädten des Nototals, die in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen sind.

Zu den bedeutendsten Bildhauern in Sizilien gehörte Antonello Gagini. Im Renaissancestil gestaltete er unter anderem die Domkirche von Palermo und die Messina. Der Künstler Antonello da Messina wurde im XV. Jh. weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Seine Nachfolger sind die Renaissance-Maler Antonello de Saliba, Pietro de Saliba und Antonio Giuffrè, deren Bilder heute hauptsächlich in der Kirche und im Museo Regionale di Messina zu sehen sind.

Das sind die wichtigsten Werke von Girolamo Alibrandi, Raffaello da Messina, und ein Bruchstück einer Deposition des niederländischen Künstlers Colijn de Coter. Es folgen Nicola van Houbraken und Giovanni Tuccari, die wichtigsten Repräsentanten der barocken Malerei Siziliens. Jh. erreichten der Plastiker Pietro Consagra und Renato Guttuso, ein realistischer Künstler, internationale Berühmtheit.

Auf dem Gebiet der Fachliteratur begann Sizilien um 600 v. Chr. mit dem Lyriker Sizilien. In der sizilianischen Schule der Poesie und Giacomo da Lentini entstanden im XIII Jh. n. Chr. auch berühmte Autoren der letzten Zeit. Nicht nur die Fachliteratur, sondern auch die Landschaft und die Menschen auf Sizilien haben eine Serie von weltweit erfolgreichen und vielfach preisgekrönten Filmen inspiriert.

In der Nachkriegszeit beschreibt er das Dasein in einem armen Fischerdörfchen in der Nähe von Catania. Der Künstler beschäftigt sich mit dem Niedergang des Sizilianers in der Umgebung von Palermo. Der Kinofilm Der Pizilianer wurde 1987 unter der Leitung von Michael Cimino nach einem Roman gleichen Namens von Mario Puzo gedreht, der die Geschichte des Räubers und Mafioso Salvatore Giuliano darstellt.

In seinem 2006 entstandenen Kinofilm Golden Door geht es um das Los der sizilianischen Emigranten nach New York zu Anfang des zwanzigsten Jahrtausends. Die Dokumentation von Gianfranco Rosi aus dem Jahr 2016 dokumentiert auch das Dasein auf der immer mehr zu einem Reiseziel für afrikanische Fluechtlinge werdenden Inseln. Im Bereich der Klassik gibt es zwei für die Geschichte der Volksmusik wichtige Sizilianer.

Das Teatro Massimo in Palermo ist nicht nur Sizilien, sondern das größte italienische Theater. Mehr als 5000 volkstümliche Lieder auf Sizilianisch sind bekannt. Der traditionelle Folkloretanz in Sizilien ist der sogenannte Tara. Besonders in Sizilien blieb die spezielle Gesangsform Canzone, ein Wechsel zwischen Instrumenten und Stimmen, erhalten. Die sizilianischen Stimmen, aber auch die Volksinstrumente sind vom Orient geprägt.

Palermo beherbergt das größte und drittgrößte italienische und das drittgrößte europäische Schauspielhaus, das Teatro Massimo. Andere wichtige Opernhäuser in Palermo sind das Teatro Politeama, in Catania das Teatro Massimo Bellini und in Messina das Teatro Vittorio Emanuele II. Unter den grössten Archäologiemuseen sind das Museo Archeologico Regional Antonino Salinas in Palermo mit Funden aus dem westlichen Teil Siziliens und das Museo Archeologico Regional Paolo Orsi in Syrakus, das die Historie des östlichen Teils aufzeigt.

Die umfassendste Kunsthalle ist die Galleria Regionale della Sicilia in Palermo. Andere Arbeiten von sizilianischen Künstlern und Bildhauern sind im Museo Regionale di Palazzo Bellomo in Syrakus und im Museo Regionale di Messina zu finden. In Palermo finden Sie im Museo Etnografico Siciliano Giuseppe Pitrè und im Museo International delle Marionette Antonio Pasqualino umfassende kulturgeschichtliche und ethnographische Nachlässe.

Die Produktion von farbig glasierten Keramiken nimmt einen wichtigen Platz im Handwerk Siziliens ein. Wichtigstes Produktionszentrum ist Caltagirone mit weiteren Produktionsschwerpunkten in Palermo, Sciacca, Burgio und Santo Stefano di Camastra. Jahrhundert hat sich das Puppenspiel in Sizilien aus der Straßentradition entwickelt. Die Sizilienwagen, künstlerisch bemalt und geschnitzt, waren Ende des neunzehnten Jahrhundert das häufigste Verkehrsmittel auf der Elbinsel.

Kirchliche Veranstaltungen haben in Sizilien einen hohen Stellenwert. Ähnlich sind die Prozessionen zu Gunsten der vielen in Sizilien verehrten Schutzpatrone. Zu den bedeutendsten Feiern dieser Gattung gehören das Rosalienfest in Palermo, das St. Agata-Fest in Catania und das St. Lucia-Fest in Syrakus. Sizilianisch ist eine der traditionsreichsten und vielfältigsten regionalen Küchen Italiens.

Eine typische Pasta aus Palermo sind Pasta con le Sardine, aus Catania Pasta alla Nord mit Aubergine, die nach der berühmten Opéra de la Bellini genannt wird. Sizilianischer Käse sind die Sorten Schafskäse und Schafskäse aus Sizilien. In Sizilien ist der Fussball wie in ganz Italien die populärste Disziplin.

Die Sizilianer waren jedoch lange Zeit nicht in der Reihe A dabei. Catania Calcio hat es nach den Fortschritten von US Palermo und F.C. Messina auch als dritte Sizilianerin in die Top-Liga geschafft. Inzwischen haben sich der Fussballclub Messina und Catania Calcio zurückgezogen. Zu den hochklassigen Vereinen zählen der CUS Catania, der in verschiedenen Disziplinen aktiv ist, der Basketballverein Upea Capo d'Orlando, die Wasserballclubs Canottieri Otiga (Syrakus) und Nuoto Catania sowie der Club Geymonat Catania der mit 15 Siegen und sieben Europapokalen einer der beliebtesten Klubs im Wasserball der Frauen in Italien ist.

Andere Sportveranstaltungen sind unter anderem Pferdewettkämpfe in Palermo und eine Unterwassershow auf der gleichnamigen Stadt. In Sizilien sind Umweltbelastungen nicht zu vernachlässigen. Aufgrund der jahrhundertelangen Abholzung verlor die einheimische Tier- und Pflanzenwelt ihren Lebensraum. Altlasten von Industriebetrieben, insbesondere um Gela und Syracuse, verursachen Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzungen.

Jahrhundert sind 227.000 Hektar oder fast neun Prozentpunkte von Sizilien geschützt. Sizilien: Brigit Carnabuci. Altgriechische Tempeln, römischen Häusern, normannischen Kathedralen und barocken Städten im Herzen des Mittelmeers (= DuMont Kunstreiseführer). Der DuMont Reißeverlag, Ostenfildern 2011, ISBN 978-3-7701-4385-6 Moses I. Finley, Denis Mack Smith, Christopher Duggan: Historie von Sizilien und Sizilien.

H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-61258-9 Ralf Nestmeyer: Sizilien - Literaturexpeditionen. ARTIMIS & WINKLER, Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-538-07259-6 Volker Reinhardt, Michael Sommer: Sizilien. Wissenschaftsbuchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-89678-675-3 Thomas Schröder: Sicily. 8th edition. Beitrag zum kulturübergreifenden Umgang mit sizilianischer Fachliteratur. ? Daniela Schetar und Friedrich Köthe: Sizilien, Egadi, Pelagia & Liparska.

Reise Know-How-Verlag Peter Rump, Bielefeld 2005. Bericht zur Frontex-Konferenz im MÃ??rz 2007. Archiviert aus dem Original am 27. September 2007; abgerufen am 7. Mai 2017. ? Die Zahl der FlÃ?chtlinge in Sizilien hat sich seit Jahresbeginn verdreifacht, Vorarlberg Online. Geographische Länderschau, issue 6/2008. Daniela Schetar and Friedrich Köthe: Sicily, Egadische, Pelagische and Liparische Islands, Reises- know-How-Verlag Peter Rump, Bielefeld 2005. Source: isat. it IV Trimester 2006. ? Bridge to Sicily is being built.

In der Süddeutschen Tageszeitung, Stand Juni 2009, erschienen am 28. September 2012. Die Messinabrücke. Die Messe München. Zurückgeholt wurde sie am13. July 2017. ? Dagmar Reichardt, The Fantastic Sicily Giuseppe Bonaviris. Beitrag zum kulturübergreifenden Umgang mit sizilianischer Fachliteratur.

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