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Karte Rumänien

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | | Quellcode bearbeiten]>

In Südosteuropa war das Reich Rumänien (rumänisch: Regatul României) ein eigenständiger Bundesstaat, der von seiner Selbständigkeit 1881 bis zur Proklamation der VR Rumänien 1947 bestand. Es war der Nachfolger des rumänischen Staates. Bessarabien, Bukowina und Siebenbürgen wurden nach dem Ersten Weltkrieg Teil des Königreichs, daher der Name Groß-Rumänien.

Auf der Seite der Axis-Mächte nahm Rumänien am Zweiten Weltkrieg teil und wurde 1944 von der Rote Armee okkupiert. Als Alexandru Ioan Cuza 1859 zum Prinzen von Moldawien und der Wallonie unter der nominellen Souveränität des ottomanischen Imperiums gewählt wurde, wurde eine erkennbare römische Nationalität unter einem einheitlichen Machthaber vereint.

Alexandru Ioan Cuza verkündete am 9. November 1861 die Gründung des Fürstentums Rumänien aus den Donau-Fürstentümern Moldawien und Wallonien. 1862 wurden die beidenfürstentümer formal vereint und gründeten Rumänien mit Bukarest als Hauptort. Fürst Karl von Hohenstein-Sigmaringen wurde zum Prinzen von Rumänien berufen, mit dem Hintergrund, dass er die Preußen für die Einigkeit und die zukünftige Selbständigkeit gewinnen wollte.

Bis zum Fall der kommunistischen Partei 1947 sollten seine Nachfahren als rumänische Herrscher regieren. Nachdem der russisch-türkische Weltkrieg von 1877/78, in dem Rumänien neben Russland gegen die Türkenherrschaft gekämpft hatte, wurde Rumänien 1878 durch den Friedensvertrag von Berlin als eigenständig eingestuft (? Berlin-Kongress). Die Fürstentümer proklamierten sich am 27. Mai 1881 zum Reich Rumäniens, Karl wurde der erste rumänische Herrscher als Carol I.

Deutschland-Ungarn, das sich 1882 mit Italien zur Dreierallianz zusammenschloss, versuchte, Rumänien an sich zu binden, um im Konfliktfall den Beitritt Rumäniens zur russischen Partei zu unterbinden; 1883 schloss sich Rumänien der Dreierallianz an. Rumänien war im Ersten Krieg auf dem Balkan 1912/13 unparteiisch, und im Zweiten Weltkrieg nahm das Volk an der Regierungskoalition gegen Bulgarien teil, die als Loser aus dem Kriege hervorgegangen war und die Süd-Dobrudscha an Rumänien abtrat.

Sie blieben auch im Ersten Weltkrieg zunächst einmal unparteiisch; da Österreich-Ungarn Serbien den Kampf angesagt hatte, bestand keine Bündnispflicht. Rumänien tritt am 27. 8. 1916 auf der Entenseite in den Kriegszustand ein, das Kriegsziel Rumäniens sind die von der Mehrheit der rumänischen Bevölkerung bewohnten Zonen. Jedoch war die Rumänenarmee extrem unzufrieden, und innerhalb weniger Monaten war die ganze Wallonie von Deutschland, Österreich-Ungarn und Bulgarien eingenommen.

Nur durch russische Unterstützung konnte die römische Wehrmacht den Vorstoß des Feindes im Hochsommer 1917 aufhalten. Infolge der Oktobrevolution in Russland musste Rumänien schließlich einen Waffenruheantrag stellen, und am 4. April 1918, nach einem deutschem Ultimatum, entstand der Friede von Buftea[4], dem am 8. Juni der Friede von Bukarest folgt.

Am Tag vor dem Ende des Waffenstillstands an der West-Front hat Rumänien den Zentralmächten am Donnerstag, den 9. Oktober 1918, noch einmal den Kampf angesagt und als eine der siegreichen Mächte an der Friedens-Konferenz von 1919 in Paris teilgenommen. In den " Karlsburgischen Entscheidungen " (Alba Iulia) vom 18. September 1918 haben sich die rumänischen Siebenbürger für die Wiedervereinigung mit Rumänien ausgesprochen.

Allerdings hat der neue Rumänenstaat nur einen Teil der in den Karlsburgbeschlüssen eingegangenen Verpflichtungen gegenüber Minderheitengruppen umgesetzt. Die rumänischen Streitkräfte nehmen nach dem Ende der Kämpfe mit den Zentralmächten die siebenbürgischen Territorien ein. Der Ungarn- Rumänenkrieg brach im April 1919 um die hauptsächlich von Rumänen bevölkerten Gegenden aus, der im September 1919 mit der Okkupation von Budapest und dem Ende der Sowjetrepublik Ungarn unter Béla Kun ausklang.

Rumänien hat mit dieser Militärposition auf der Pariser Friedens-Konferenz von einer vorteilhaften militärisch-politischen Situation profitiert: Weil das österreichisch-ungarische und das russische Kaiserreich verschwanden, konnte Rumänien bei den Friedensgesprächen umfangreiche Gebietsansprüche stellen, und zwar dort, wo es eine absolut dominante Mehrheit in Rumänien gab. Rumänien erhielt aber auch Flächen, die größtenteils von Ungarn besiedelt waren, wie das Gebiet des Szeklerlands und viele Grenzstädte im Nord- und Südwesten.

In Transsilvanien, Bessarabien und Bukowina gebildete Regierungsstellen beschlossen, sich mit Rumänien zu vereinigen, wie im Abkommen von Trianon 1920 bekräftigt. Im neuen "Großrumänien" waren nur drei Viertel der Einwohner rumänisch. Wichtigste Minoritäten waren Ungarn (7,9%), rumänische Deutsche (4,1%), jüdische (4%) und Ukrainer/Russen (3,2%); es gab auch Russinnen (2,3%), Bulgarinnen (2%), Roma/Zigeuner (1,5%), Türkinnen (0,9%), Gagaussen (0,6%), etc.

Aber auch die Anzahl der in den Nachbarländern entlang der Grenze zu Großrumänien lebenden rumänischen Bevölkerung war nicht gering: 250.000 in der Sowjetunion (davon 172.419 in der Republik Moldau), 230.000 in Jugoslawien im Serbien teil des Banat und in Zentralserbien, 600.000 in Bulgarien (davon 42.414 um Vidin) und in Ungarn rundum.

Das Grundgesetz von 1923 gab dem Koenig die Befugnis, das Landtag aufzuloesen und nach seinem Ermessen zu waehlen, so dass es zwischen 1930 und 1940 mehr als 25 unterschiedliche Regime gab. In dieser Zeit war das Verhältnis zwischen den Nationalisten und der Königin Carol II. von wechselseitigem Mißtrauen gekennzeichnet. Nachdem Carol nach drei Jahren im Verborgenen, in denen sein jüngerer Nachfolger Nicolae als Herrscher und sein kleiner Nachkomme Mihai als Thronfolger fungierten, seine Geliebte in der Öffentlichkeit aufgab und selbst den Titel eroberte, wurde schnell deutlich, dass sein Abschied eine Irreführung war.

Seit den 1930er Jahren gibt es eine Reihe von ultra-nationalistischen Gruppierungen, vor allem die quasi-mystische Faschistenbewegung der Eisengarde (auch: "Legion des Erzengel Michael"), die den nationalistischen Charakter, die Angst vor dem kommunistischen System und die Feindseligkeit gegen die vermeintliche fremde und juedische Herrschaft in der Ökonomie ausnutzt. Ion Duca, der freiheitliche Ministerpräsident, liess am Donnerstag, den 9. November 1933, die Eisengarde lösen und verhaftete mehrere tausend Menschen; 19 Tage später wurde er von Eisengardisten auf einem Gleis am Bahnhof Sinaia umgebracht.

Um die Regierungsbildung zu unterbinden, wies Carol II. am 11. Januar 1938 die Führung ab und errichtete eine königliche Diktatur, um die Regierungsbildung zu vereiteln. Das passierte in unmittelbarer Auseinandersetzung mit Adolf Hitlers expliziter Zustimmung zur Eisenhütte. Der ohnehin schon erbitterte Streit zwischen der Eisengarde und anderen Fraktionen unter mehreren kurzfristigen Regierenden hat sich in den kommenden zwei Jahren fast zu einem Buergerkrieg entwickelt.

Carol liess im April 1938 den Anführer der Eisengarde Corneliu Zelea Codreanu einsperren. Am 11. Nov. 1938, wahrscheinlich als Vergeltung für eine Serie von Angriffen der Eisengarde, wurden Codreanu und mehrere andere Offiziere umgebracht. Das Diktat des Königs war von kurzer Dauer. Mit Armand C?linescu als Ministerpräsident wurde am 19. Mai 1939 eine neue Bundesregierung gegründet; am 22. August 1939, drei Monate nach Kriegsausbruch, wurde C?linescu erneut von einem Legionär als Rachefeldzug für den Tode des Kodreanus umgebracht.

Rumänien bemühte sich zu Kriegsbeginn zunächst, seine Neutralität zu bewahren. Frankreich und Großbritannien verpflichteten sich am 13. 4. 1939, die rumänische Autonomie zu sichern, aber die Gespräche über eine vergleichbare Bürgschaft der Sowjetunion wurden unterbrochen, nachdem Rumänien die Anwesenheit der Rote Armee auf seinem Hoheitsgebiet ablehnte.

Die Aussenminister der Sowjetunion und des Reiches Wjatscheslaw Molotow und Joachim von Ribbentrop unterschrieben am 24. Juli den Nichtangriffsvertrag, in dessen geheimem Protokoll Bessarabien in den Sowjet-Einflussbereich aufgenommen wurde. Nach acht Tagen fiel Deutschland in Polen ein und Rumänien bot den polnischen Exilanten Unterschlupf (siehe dazu die Ausführungen der polnischen Bundesregierung im Exil).

Deutschland und Italien zwangen Rumänien am Stichtag zum Rücktransport der halben Transsilvanien (Nord-Siebenbürgen) nach Ungarn (Süd-Siebenbürgen bleibt rumänisch). Der Südteil von Dobruja (in Rumänien Kadrilater genannt) musste am Samstag, den 17. Oktober, gemäß dem Abkommen von Craiova an Bulgarien zurueckgeben.

Ion Gigurtu bildete am vierten Tag des Jahres 1940 die erste Regierungsform mit einem Geistlichen der Eisengarde, dem Antisemiten Horia Sima, der nach Codreanus Tode der nominale Anführer wurde. Unmittelbar nach dem Verlust des nördlichen Siebenbürgens bildete die von Simas und dem späteren Marschall Ion Antonescu geführte Eisengarde am vierten 9. 1940 die Herrschaft eines "nationalen Legionärsstaates", der Carol II. zwang, zugunsten seines 19-jährigen Sohnes Mihai abzutreten.

Lupescu und Carol sind ins Exil gegangen, und Rumänien kam trotz der vorher erfolgten Gebietsabtretungen den Machthabern der Achse sehr nahe. In der Macht schärfte die Eisengarde die ohnehin schon strengen Antisemitengesetze und rächte sich an ihren Gegnern. Die Historikerin und ehemalige Premierministerin Nicolae Iorga und der Wirtschaftswissenschaftler Virgil Madgearu, auch Ministerin in einer ehemaligen Bundesregierung, wurden sogar ohne Festnahme umgebracht.

Die Beziehung zwischen der Eisengarde und Antonio wurde als gespannt angesehen. Der Putschversuch der Eisengarde am zwanzigsten Jänner 1941, kombiniert mit einem Prolog gegen die jüdischen Einwohner von Bukarest, wurde innerhalb von vier Tagen von Antonius' besiegt und die Eisengarde aus der Verwaltung vertrieben. Rumänien schloss sich am 23. November dem Dreier-Pakt an und ermöglichte es Deutschland, auf seinem Territorium Soldaten zu postieren.

Die Wehrmachtseinheiten überquerten am 8. Okt. 1940 die Grenzen Rumäniens und fingen an, die Rumänen auszubilden. Ein Bundeswehrkorps aus Rumänien nahm im April 1941 am Balkankrieg teil. In der Südregion von Bukowina und Bessarabien beginnt der Überfall erst am zweiten und dritten Tag des Jahres 1941, als die Bundeswehr (100.000 Mann) und die dritte und vierte Rumänenarmee (200.000 Mann in 14 Divisionen) dabei sind.

Die Truppe erreichte am 28. Juni den Fluß Donister und betrat das Territorium des späten Transnistriens, dessen Besetzung bis zum Bug im Aug. 1941 vollendet wurde. Die rumänische und deutsche Armee einigten sich am 3. September 1941 in Tighina darauf, dass die ökonomische Nutzung Transnistriens in die Zuständigkeit Rumäniens fallen sollte.

Der Feldherr Petre Dumitrescu führt die dritte Truppe in die Aschaffenburg. Die Einheiten waren bis zum Oktober 1700 km von Rumänien entfernt und hatten vier große und 42 kleine Kämpfe. Das rumänische Heer der Bundeswehr kämpfte 1943 auf dem Kuban-Brückenkopf und 1943/44 auf der Krim.

Andere Rumänen wurden auf dem niederen Dnjepr stationiert, von wo aus sie sich im Frühling 1944 zum Donnister begeben mussten. Unter Antonescu leistete Rumänien einen wesentlichen Beitrag zur Belieferung Deutschlands und der Streitkräfte der Achsmächte mit Erdöl, Korn und Industrieerzeugnissen, jedoch meist ohne finanziellen Ausgleich, was zu einer hohen Teuerung führte.

Ein US-Flugzeug bombardierte am 11. September 1943 die Förderbänder und Refinerien in der Aktion Tidal Wave. Das Antonescu-Regime blieb Ungarn auf der diplomatischen Seite in Siebenbürgen trotz der Allianzen Ungarns und Rumaeniens mit Deutschland feindselig gegenueber. Noch vor der russischen Konteroffensive in Stalingrad hielt die Rumänenregierung einen bewaffneten Konflikt mit Ungarn in dieser Angelegenheit für die Zeit nach dem zu erwartenden Erfolg über die Sowjetunion für unvermeidlich.

Gegen 1944 war die Rumänenwirtschaft aufgrund von Kriegskosten und verbündeten Bombardierungen vor Ort, und selbst unter den Kriegsanhängern entstand Gegenwehr. Nachdem die Frontlinie 1944 auf rumänischem Territorium angekommen war (siehe Aktion Jassy-Kishinev = Großangriff am 20. 8. 1944), gelang dem bis dahin vor allem als Aushängeschild agierenden Koenig Mihai am 23. 8. 1944 mit der Unterstuetzung von Oppositionspolitikern aus dem Mitte-Links-Spektrum[10] und der Bundeswehr ein Coup d'état, wodurch die Herrschaft von Antonescu beendet und die Grundgesetzgebung von 1923 wiederhergestellt wurde.

Das neue Rumänien wurde von Ministerpräsident Nicolae geleitet R?descu Rumänien musste im Krieg gegen Deutschland weitere schwere Niederlagen in Siebenbürgen, Ungarn und der Tschechoslowakei hinnehmen. Obgleich die rumänischen Einheiten nun unter sowjetischer Führung standen, sahen die Russen Rumänien als Besatzungsgebiet und im ganzen Lande stationierte Soldaten an. 1946 wurde Rumänien auf der Weltfriedenskonferenz in Paris der Status eines Verbündeten verweigert.

Rumäniens Gebiet schrumpfte im Vergleich zur Expansion vor dem Zweiten Weltkrieg merklich. Obwohl der Schiedsurteil in Wien überarbeitet und Nord-Siebenbürgen wieder unter rumänischer Leitung stand, mussten die beiden Länder in die Sowjetunion zurückgeführt werden. Obgleich seine Herrschaft aus Repräsentanten der meisten großen Parteien der Vorkriegszeit besteht, wurden die wichtigsten Ministerien von den kommunistischen Parteien mitgenommen.

Der mit dem Verlauf der Politik unzufriedene Koenig Mihai weigerte sich, neue Gesetzestexte zu unterzeichnen, um Groza zum Ruecktritt zu zwingen. Der erste Staat unter Groza verabschiedete im Maerz 1945 eine Bodenreform mit umfangreichen Beschlagnahmungen von Feldeigentum, Haeusern, Vieh, Landmaschinen und Geraeten. Zugleich war es aber auch der Anfang der Sowjet- und Kommunistenherrschaft in Rumänien.

Im Jahre 1930 hatte Rumänien 18.057.028 Bewohner, von denen 71,9% den grössten Teil der Gesamtbevölkerung ausmachten. Das Reich wurde nach der Selbständigkeit in 33 Bezirke aufgeteilt. In der Nachkriegszeit, als Konsequenz der Vereinigung und mit dem Verwaltungsgesetz von 1925, wurde das Reich in 71 Bezirke, 489 Bezirke (pl??i) und 8879 Kommunen aufgeteilt.

1938 proklamierte Karl II. von Rumänien eine neue Satzung, die die Verwaltungsstruktur des Königreiches bis 1947 auf zehn Staaten (?inuturi) änderte. Tauris, 2014, ISBN 978-1-78076-890-8, S. 54. ab süddeutsch. de, S. 54. ab verklagt. de, S. Oliver Das Gupta: Der rumänische Ministerpräsident macht Holocaust-Leugner-Minister - CDU verlangt Austritt von Pontas Vertrautem, den sie am 13. Juli 2012 zurückrief. ? Friedrich Battenberg: The European Age of the Jews.

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