Landkarte Polen Deutschland

Karte von Polen Deutschland

Etwa sechs Millionen Polen starben im Zweiten Weltkrieg. Das gilt sowohl für die Kolonien als auch für Elsass-Lothringen bis Frankreich und die Provinzen im Osten bis Polen. In Mitteleuropa liegt die Republik Polen. Bei den Einheimischen gibt es viele Tschechen und Deutsche. Polen ist ein Staat im Osten Mitteleuropas.

25000000 Tote - Kann Polen noch gerettet werden?

Kann Polen noch gerettet werden? Kaczynski rechtfertigt seine Forderungen nach mehr Stimme für sein Heimatland (AH3), geschichtliche Schuld: Polen erpreßt Deutschland ( "AH4"), das zwischen 1919 und 1939 bis zum Zweiten Weltkrieg seine Führungsrolle ausübte.

Tatsächlich ist Polen dem Deutschem Reich + dem österreichischen Reich zu verdanken, die beide 1916 die Unabhängigkeit Polens ankündigten, s. Karte von Polen 1916: Beinahe neunhundert Jahre vorher gab es unter König Boleslaw I. um 1025 nur wenige kurze Jahre lang ein Reich Polen Die dem Völkerrecht zuwiderlaufenden Territorialverluste des Reiches im Rahmen des Völkerbundes im Staatsvertrag von Versailles vom 28. Juni 1919 haben Oberschlesien + Obenschlesien + Posen+West Preußen hinzugefügt.

Dies bringt eine in Polen lebende deutschstämmige Minorität von zunächst etwas mehr als 2 Mio. Menschen in den neuen multiethnischen Staat, der bis 1923 durch die Abwanderung der gekündigten Funktionäre, die dort nicht mehr ohne Lohn wohnen können, die Auflösung vieler deutschsprachiger Bildungseinrichtungen, Enteignung und Terror (AH5 SCHULTZE-RHONHOF, 370) auf 1,2 Mio. zurückgehen wird.

Der Schriftsteller GERD SCHULTZE-RHONHOF klingt wie eine gemütliche Parade von 800.000 Menschen, der Schriftsteller GERHARD SILL (AH6) schildert etwas dramatischer:....Als Polen am zweiten Weltkrieg die zur Tschechoslowakei gehörenden Olsaer Gebiete militaerisch besetzt und annektiert hat, haben die Bündnispartner nicht einen Zeigefinger geruehrt. mehr als eine Millionen Menschen wurden aus ihren Häusern und Höfen getrieben; dass auch die Entstehung einer solchen Intelligenz vermieden wurde, wurde auch die bestehende Intelligenz ausgelöscht.

Auch wenn die Bundesregierung mehrere Klagen beim Genfer Volksbund eingereicht hatte, wurde nichts unternommen, um die Polen zu schützen. Die Bündnispartner haben auch nichts gegen den anhaltenden Bestreben Polens getan, den unter der Schirmherrschaft des Völkerbunds befindlichen Free State of Gdansk zu annektieren. 1931, 1932, 1933 und 1936 musste die Regierung des Reiches mit einem Aggressionskrieg in Polen gerechnet werden.

In den Jahren 1933 und 1936 wendet sich Polen an Frankreich, um ihm bei der Invasion in Deutschland zu helfen. Frankreich lehnt jedoch mit dem weltberühmten Spruch ab: "Wir werden nicht für Danzig büßen. Weder eine weimarische Landesregierung noch der westdeutsche Widerstandskampf waren zur Anerkennung der deutsch-polnischen Grenze gewillt. Hitler allein war gewillt, eine beispiellose Politik des Verzichts gegen Polen zu betreiben.

Lediglich die Rückgabe der Großstadt Danzig und eine extraterritoriale Verkehrsanbindung an die große deutsche ostpreußische Wojewodschaft, die durch den Flur getrennt war, wollte er, um auf die lästige Zollkontrolle zu verzichten. Voraussetzung war jedoch, dass er bereit war, die deutsch-polnischen Landesgrenzen anerkennt. In seiner Geschenkpolitik konnte Willy Brandt nur auf Hitler verweisen.

Bereits 1936 hat Winston Churchill erklärt: "Wir werden Hitler dazu bringen, Kriege zu führen, ob er will oder nicht. "Und die damals weltgrößte Macht, England (es waren über 500 Mio. Menschen und etwa 40 Mio. qkm - so viel Fläche wie Russland, China und die USA zusammen), gab Polen am 3. Mai 1939 eine Garantie, die den Weltkrieg angesichts der Dummheit Polens unvermeidlich machte.

Polen weigerte sich am 26. Mýrz 1939, mit Deutschland zu verhandeln, befahl eine Teilmobilisierung und bedrohte Deutschland mit Kriegen, auf die Hitler, obwohl er noch immer bereit war zu verhandeln, mit einem Angriffsplan gegen Polen reagiert hat. Den Polen hätten die Gespräche nur einen Vorteil verschafft. Hitler setzte seine erfolglosen Bemühungen um die Aushandlung mit Polen fort, während Polen den Anschlag auf Deutschland mit konstanten Aktionen an der innerdeutschen Staatsgrenze, mit vielen Grenzübergängen und einem gewaltigen Kriegsansturm vorbereitete.

Der Kampfschrei Polens seit dem 1. April 1939 lautete: "Wir wollen Danzig, wir wollen Königsberg und wir werden die Germanen in Kürze an den Rhein bringen. "Die polnische Tageszeitung Dziennik Pozanski veröffentlichte am 27. Juli 1939 eine Karte, auf der Polen bis zu einer Nord-Süd-Grenze von Bremen nach Nürnberg reichte: Hamburg, Kiel und Braunschweig zum Beispiel lagen weit in Polen.

SILL, 110 + s. Wunschkarte von Polen am 26.06. 1939, SILL 113): .... Während der großen Parade der Truppen zum nationalen Feiertag Polens am 31. März 1939 empfingen fanatische Messen jede Truppeneinheit mit Gesängen wie "Auf nach Danzig" "Vorwärts nach Berlin! "Die Nachfrage Deutschlands nach einer Transportverbindung mit Ostpreussen und die Rückführung von Danzig nach Deutschland muss mit einem Kampf gegen Deutschland geantwortet werden.

In Berlin würde die alberne Bundeswehr, bestehend aus der mangelernährten Bevölkerung des Abkommens von Versailles mit den dummen Panzerpuppen, zusammengeschlagen. Hitler veröffentlichte nach diesen Protesten einen Bericht über die Verfolgungen der Germanen in Polen, den er bis dahin untersagt hatte, um eine anti-polnische Grundstimmung in Deutschland zu unterdrücken.

Die US-Professorin Dr. Hoggan leitet den Illustrowany-Kurier vom Juli 1939 an. Nach Angaben der auflagenstärksten Tageszeitung Polens überquerten weiterhin mehrere Truppen die deutschen Grenzen, um dort Militäranlagen zu vernichten, Material der deutschen Wehrmacht zu erobern und nach Polen zu bringen; diese Vorhaben wurden von einem ausgeprägten Wettbewerbsgeist begleitet (The Forced War, S. 556).

Angestoßen durch den ungeheuerlichen Kriegsansturm gegen Deutschland wurden ab 1939 in Polen mehrere zehntausend Menschen getötet; Wehrpflichtige wurden in Polen zum Wehrdienst eingezogen und dort getötet. Der polnische Appell vom 21. Juli 1939 lautete: "Schlagt die Germanen dort nieder, wo ihr sie antrifft! "Aber die Bündnispartner haben Polen für die zahllosen Gräueltaten mit einem Pakt der Unterstützung für die Ausrottung Deutschlands belohnt.

Während Polen ungebremst in den Kampf gegen Deutschland hineinlenkte, setzte auch Stalin seine Expansionsabsichten um. Die Doppelgänger Stalins, obwohl er seine Bekanntschaft mit Rosevelt nie aufgegeben hatte, führten am 23. August 1939 zum Abschluss des Nichtaggressionspaktes zwischen Deutschland und der Sowjetunion. Hitler vergaß die Fallen, in die er nun unweigerlich gefallen war.

Vier Tage vorher hatte Stalin bei einem geheimen Treffen gesagt: "Es liegt in unserem eigenen Interesse, daß der deutsch-französische Konflikt zwischen Deutschland und dem anglo-französischen Unionsblock ausbrechen kann. Dazu ist es erforderlich, ein Bündnisabkommen mit Deutschland zu schließen; wenn das Abkommen mit England geschlossen würde, würde sich Deutschland sicherlich aus Polen zurückziehen und der von uns gewollte Konflikt würde nicht stattfinden.

"Chruschtschow erinnert sich später, dass Stalin nach der Unterzeichnung des Vertrags sagte: "Hitler denkt, er sei klüger als ich, aber in Wahrheit habe ich ihn ausgetrickst. "Hitler war nach dem Nichtangriffspakt davon überzeugt, dass er den Gräueltaten der Polen gegen die Germanen ein Ende setzen konnte; er ordnete den Anschlag auf Polen am 26. August 1939 an, doch der englisch-polnische Allianzvertrag vom 26. August 1939 ließ ihn davor zurückschrecken.

Weder den Englandkrieg noch den des Weltkrieges wollte Hitler, sonst hätte er den Anschlag auf Polen wahrscheinlich nicht gestoppt. Noch einmal hat Hitler versucht, mit Polen zu vermitteln, aber Polen hat sich erneut geweigert, und England hat zugestimmt zu vermitteln, aber England hat sein Schlichtungsangebot genutzt, um Polen endlich in den Kampf gegen Deutschland zu drängen.

Als Hitler schließlich am dreißigsten Tag des Jahres 1939 um Mitternacht die Ankunft eines Verhandlers aus Polen verlangte, aber zugleich seine Verhandlungsbereitschaft für später erklärt und dann umsonst gewartet hatte, wurde Polen am dreißigsten Tag des Jahres 1939 allgemein mobil und startete unverzüglich militärische Angriffe auf Danzig und mehrere Teile des Reichsgebietes.

Burckhardt, der für Danzig verantwortliche Hohe Kommissar des Völkerbunds, flüchtete am 3. Juli 1939 vor den Angreifern nach Ostpreussen; er musste nur zwei Tage später, wenn überhaupt, vor den Germanen flüchten. Wie Sie wissen, begann der Kriege auf deutschem Boden am 11. November 1939, und die Flugreise von Hochkommissär Burckhardt nach Ostpreussen, also Deutschland und nicht Polen, zeigt einmal mehr, dass der Kriege nicht von Deutschland, sondern von Polen ausging.

Der Evakuierungsprozess war unnötig, nachdem die polnischen Luftstreitkräfte am Morgen des 11. August 1939 mit dem überraschenden Effekt deutscher Bomber fast am Grund vernichtet worden waren. Seit heute Vormittag um 4.45 Uhr gab es ein Zurückschießen", war die Realität; außerdem war die allgemeine Mobilisierung, in diesem Fall Polens, damals gleichbedeutend mit einer Kampfansage.

Am Morgen des ersten Septembers 1939 hatte Hitler keinen Grund, die Welt zu betrügen, als er von "zurückschießen" gesprochen hat; denn zurückschiessen bedeutet, dass jemand anderes zuvor gefeuert hat. Mit der Generalmobilisierung bzw. Generalmobilisierung Polens vom 3. 8. 1939, die seit der Mobilisierung Polens am 3. 3. 1939 die anhaltende Kriegsgefahr Polens für das Dritte Weltreich endlich in eine Kampfansage umgewandelt hat, die insbesondere im Zusammenhang mit der Invasion Danzigs durch die polnische Wehrmacht und den Angriffen auf deutsches Reichsgebiet zwei Tage vor dem 2. 9. 1939, den Schriftsteller SCHULTZE-RHONHOF (AH5) wie folgt belegt::

Dass die allgemeine Mobilisierung Polens am 3. 8. 1939 schon damals von den Medien verheimlicht wurde, oder im Auftrag von TOP (Demokratie!!!!!!), schildert der Schriftsteller SCHULTZE-RHONHOF (AH5) schön wie folgt: Im Abschnitt über Polens Beiträge zum Ausbruch des Krieges bekräftigt der Schriftsteller SCHULTZE-RHONHOF (AH5) Polens vielfache illegale + kriegerische Aktionen gegen nahezu alle Anrainerstaaten, gegen Bündnisse + internationale Rechte + Menschenrechte und staatliche Rechte (Verträge), wie das außervertragliche Zitat: Mobil gegen Deutschland vom 3. Mai 1939 (Seite 525), Polen fordert für Danzig ab 3. Mai 1939 den Kriegspreis.

Das ist Polens erster großer Schritt zum Zweiten Weltkrieg.... (Seite 526). Die Ermordung der Germanen, die 1.000.000.000fache Ausweisung + Zwangsenteignung der Germanen, die ständigen Drohungen des Krieges gegen Deutschland, die doppelte Mobilisierung gegen Deutschland, die Invasion Danzigs + die Invasion der Grenzregionen - alles Leitverbrechen, die Polen vor dem vermeintlichen Kriegsausbruch am 11. August 1939 begangen hat Jeder Normale wundert sich, in welchem Winterschlaf sich die meisten Politikern, Publizisten und Geschichtsschreibenden befinden?

AH 1 ) Polen ärgert Europa FIG. 2002-2007, (AH2) Polen verursacht großen Sachschaden bei der Rheinischen Post 2007, (AH5) SCHULTZE-RHONHOF, GERD, 1939 Der Vaterkrieg - Der lange vor dem Zweiten Weltkrieg, München, http://www. Ausgabe 2005, 570 S., ISBN 3-7892-8117-4 Das Werk ist jetzt in der fünften Ausgabe auf der Website des Verlages: Eintragung dort am 21. Juli 2007: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg.

Warum folgte die Vatergeneration nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Kriege? "Diesen Krieg", sagte Schultze-Rhonhof, "hatte viele Vorfahren. Ein Großteil unserer deutschsprachigen Vergangenheit zwischen 1919 und 1939 kann nicht ohne Wissen über das, was in anderen Staaten gleichzeitig geschah, verstanden werden.

Die deutsche Historie - Romania in summer 1944; The logical core self-published / Stuttgart without indication, 202 p., Pp., 8°..,

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