Landkarte Piemont

Karte Piemont

Das Piemont ist eine malerische Region im Nordwesten Italiens und grenzt direkt an Frankreich und die Schweiz. LISTE DER ERMÄßIGUNGEN TORINO+PIEMONTE KARTE. Piedmont Free Map, Free Silent Map, Free Blank Map, Free Outline Map, Grafikformate: Auf unserer Karte von Piemont können Sie ganz einfach Ihr Reiseziel für einen Urlaub in Italien auswählen. Stadtplan von Piemont (Reiseinformationen über Piemont) | Organisation von Sprachreisen, Sprachkursen, Bildungsurlaub.

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Ein schönes piemontesisches Haus? Schwimmen und Naturferien am Lago d'Orta sind in Pella in der Hoch- und Nachsaison möglich. Am westlichen Ufer des Lago Maggiore gelegen, bieten wir Ihnen einzigartige Natur- und Kulturerfahrungen. Sehenswürdigkeiten und ein breites Angebot an Sportarten am westlichen Ufer des Lago Maggiore. Ort San Giulio - Ferien in der Umgebung des UNESCO-Weltkulturerbes Sacro d' Orta.

Das edle Seebad Stresa ist ein Ort der Entspannung und Pflege in einem einmaligen Milieu. Turin, die geschichtsträchtige piemontesische Metropole, lockt mit beeindruckenden Aussichten. In Armeno gibt es Natur- und Strandurlaub inmitten von grünem Gebirge unweit des Lago d'Orta. Eindrucksvolle Baukunst in der traditionellen Kurstadt Baveno am Lago Maggiore. Naturschönheiten und ein vielfältiges Angebot an Freizeitaktivitäten in Oggebbio am westlichen Ufer des Lago Maggiore.

Wunderschöne Gartenanlagen, Kirchengebäude und der wunderschöne Lago Maggiore kennzeichnen Verbania. Piemont hat fast grenzenlose Sportmöglichkeiten im Außenbereich.

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Piemont (auf Deutsch Piemont, vom Lateinischen ad pedem montium" am Fuße der Berge) ist eine Gegend im nordwestlichen Italien mit 4.392.526 Einwohner (Stand: Dezember 2016) und flächenmässig die grösste Gegend auf dem Festland Italiens. Das Piemont begrenzt die Schweiz im nördlichen Teil, Frankreich im westlichen Teil, die Ligurien im südlichen Teil, die Emilia-Romagna im südöstlichen Teil, die Lombardei im östlichen Teil und das Aosta Tal im nrwesten.

Das Gebiet gehört zur italienisch-französischen Euregio Alpi-Mediterraneo/Alpes-Mediterranée. Piemont ist die Stadt Turin, andere berühmte Orte sind z. B. Vécelli, Novara, Biella, Alessandria, Asti und Cuneo. Piemont ist auch die bevölkerungsmäßig am westlichsten und sechstgrößten Regionen Italiens. Das frühere Benediktinerkloster Sacra di San Michele ist das offizielle Wahrzeichen der Stadt.

Piemont ist mit einer Gesamtfläche von rund 25.400 Quadratkilometer nach Italien die zweitgrößte der 20 italienischen Gebiete. Die Aostatalregion im Nordosten der Provinz ist geschichtlich und geographisch Teil des Piemont, aber als eigenständige Gegend mit einem besonderen Statut ist sie eine eigene administrative Einheit. Naturgeografisch ist die Gegend in drei Bereiche gegliedert:

Der Alpenraum, die Poebene und die Hügellandschaft im südöstlichen Piemont. Der Alpenraum erstreckt sich entlang der südlichen, westlichen und nördlichen Grenze des Piemont am Alpenrand. Piemonts höchster Gipfel ist der 4.618 Meter hohe Gipfel des Berges Rosa, danach der Gran Paradiso mit 4.061 Meter und der 3841 Meter hohe Mt.

Der Alpenraum macht 43,3% der Gesamtfläche des Piemonts aus. Piemont ist Teil der Kottischen und Graischen Voralpen. Die Poebene ist die Heimat der wichtigsten Orte im Piemont, in denen die meisten Menschen zuhause sind. Das Piemont hat unzählige Ströme und Ströme, die nahezu alle in den Fluss Pian del Re im Tal von Val di Palma unterhalb von Montviso münden.

Die Hügel im Süd-Osten der Gegend (Monferrato, Langa, Roero) werden hauptsächlich für Landwirtschaft und Tourismus benutzt und bedecken 30,3% der piemontesischen Weinanbaugebiet. Viele Einwohner benutzen außerdem die regionale Sprache Piemontese, die sich im XVII Jh. entwickelt hat.

Auch im Piemont ist Walser-Deutsch eine Minderheitssprache - ein alamannischer Mundart, der im obersten Sesia-Tal spricht. In der nordwestlichen Ecke des Aostatals sind Italien er und Franzosen die offiziellen Sprachen, während die französische Provence die heimische Sorte in dieser eigenständigen Gegend ist. In Piemont begannen die Völker vor dem Kaiserreich mit der Bewirtschaftung und Schafhaltung in den Bergen, mit der Fischzucht in der Umgebung der großen Ströme und Binnenseen und erwarben allmählich das Handwerk und die Handwerkskunst der Metallverarbeitung.

Piemonts unabhängige Historie begann mit dem Abzug der Römer aus dem Römerreich. Jh. wurde die Gegend von Araber aus dem Gebiet von Franxinetum erobert. Mit der Zeit wurden die Markgrafen von Piemont vom Hause Savoyen unterworfen. Das Piemont wurde in sich ändernden Allianzen zum Streitpunkt zwischen Frankreich und Habsburg.

Von 1794 an rückte auch Frankreich ins Piemont vor, wurde aber zunächst von Österreich abgewiesen. Obwohl die beiden Länder 1797 noch ein Bündnis bildeten, führten die anhaltende Gefahr eines Krieges in Italien und die ungewisse Situation der cisalpinen und romanischen Tochterrepubliken dazu, dass Frankreich seine Macht ausdehnte und Sardinien-Piemont im Cherasco-Vertrag, der unter die französiche Militäradministration fiel, aus dem Piemont ausstieg.

Die Ausrufung der Piemontesischen Revolution erfolgte am 11. November 1798 in der Landeshauptstadt Turin, die nach dem französischen Modell eine Regieverfassung erlangte. Der Kollaps der Franzosen in Italien nach Ausbruch des Zweiten Koalitionskrieges im Frühjahr 1799 brachte einen raschen Fortschritt der österreichisch-russischen Streitkräfte, die Turin am zwanzigsten Juni 1799 besetzt hielten und die Rep.

Nach dem Sturz von Turin am zwanzigsten Juli 1800 wurde der spanische Herrscher von Turin zum zweiten Mal für entlassen befunden und die Volksrepublik wieder proklamiert; dieses Mal unter dem Titel Subalpine Revolution, die unter der französischen Militäradministration steht und deren Armee in Frankreich integriert wurde. In der Zeit von 1801 bis 1802 wurde der französische Teilstaat von einer provisorischen Regierungsform regiert und am 23. August 1802 im Zuge der Reorganisation Italiens (Wiederherstellung des Königreiches Neapel und der Kirchenstaaten, Umwandlung des Fürstentums Toskana in das Reich Esturien und der Cisalpina in die Französische Republik) annektiert.

Erst nach dem Ende der neapolitanischen Regierung 1814/1815 wurden Piemont, Savoyen und Nizza von Frankreich getrennt und mit dem wiederhergestellten Königsreich Sardinien-Piemont wiedervereint. Nachdem Italien am 9. August 1943 aufgegeben hatte (siehe auch den Cassibieler Waffenstillstand), entstand im Westen des Piemont eine besonders ausgeprägte Parteinahme. Eine unverhältnismäßig große Zahl von Piemontesern stimmte im überregionalen Verhältnis für den Fortbestand der monarchischen Ordnung.

Im Jahre 1948 wurde das Tal der Aosta selbstständig und verließ das Piemont. Die neue piemontesische Gegend wurde erst in den 70er Jahren erbaut. Im Jahre 1969 kam es zu Blutaufständen in Turin, wodurch die Terrorgruppe der Roten Brigaden aufkam. Die folgende Dekade war geprägt von einer schmerzhaften wirtschaftlichen Umstrukturierung und Neuausrichtung, die das von der Wirtschaft bestimmte Piemont mehr und mehr zu einem Standort für Dienstleister machte.

Wie in anderen europÃ?ischen LÃ?ndern lockte der wirtschaftliche Aufschwung auch die Immigranten an, nachdem das Piemont im neunzehnten und frÃ?hen zwanzigsten Jh. das Ursprungsland der Emigranten war; Turin zum Beispiel ist ein islamisches Mittelzentrum in Oberitalien. Das Piemont war ein Pionier des Verfassungs- und Säkularismus (Trennung von Religion und Staat) in Italien.

Das Gebiet ist traditionsgemäß recht kleinbürgerlich und liberal-konservativ. Die piemontesische Landschaft könnte in den kommenden Jahren aus der weiteren Dekonzentration Italiens erwachsen. Die Lega Nord im Piemont hat im Unterschied zu den Regionen im Piemont, die zuweilen separatistisch war, nie eine besonders wichtige Funktion eingenommen. Heute ist Italien ein Nachkomme aus dem Piemont, und Piemont ist sich dessen weitgehend bewußt.

Der Verwaltungsgerichtshof von Turin erklärte die Wahlen jedoch im Jänner 2014 für nichtig. Das Piemont umfasst die sieben nachfolgenden Regionen und die Metropole Turin: Piemont ist eine der wohlhabendsten Regionen Italiens. Hier sind einige der bedeutendsten Firmen Italiens ansässig, darunter die Autohersteller in Turin (Fiat und Lancia), der Lebensmittelhersteller in Alba (Ferrero) und der Elektronikkonzern Olivetti in Ivrea.

Nebst der modernen Wirtschaft in und um Turin, der Wolleverarbeitung in Biella und den Dienstleistungsbetrieben ist auch die Agrarwirtschaft von grosser Bedeutung: Neben der Produktion von Reispflanzen (ein gutes Viertel der Reispflanzen Europas kommt von hier, Piemont ist das grösste Anbaugebiet Europas) werden in der Poebene Früchte und Gemüsesorten kultiviert, die hügeligen Regionen beliefern den Weinanbau (siehe auch den Beitrag zum piemontesischen Weinbau) und die Haselnussanbau im Nordwesten des Aostatals, das nicht zum Piemont gehört.

Verglichen mit anderen Gebieten Italiens ist das Piemont für den Tourismus noch nicht sehr entwickelt. Durch das Piemont führt ein Teil der Via Francigena, die früher von Wallfahrern aus Frankreich oder England als Weg nach Rom benutzt wurde. Zu den wichtigsten Skigebieten im Piemont gehören Alagna Valsesia, Bardonecchia, Limone piemontesisch und Sestrière.

Das hügelige Gebiet des Monferratos im Norden von Asti und Osten von Turin besticht durch eine Vielzahl kleinerer romanischer Kloster und Gotteshäuser wie die Klosteranlage von Vezzolano oder die Kirche in Montiglio, Montechiaro und Cortazzone. Im Süden von Turin, in der Nähe von Cuneo, steht der ehemals gewaltige Saal, der durch seine Kirche (Kathedrale S. Maria Assunta, S. Giovanni und S. Bernardino) und sein spätmittelalterliches Ortsbild, sowie durch die mittelalterliche Stadtlandschaft, das Kloster Staffarda und das Schloss Manta mit ihren Wandmalereien gekennzeichnet ist.

Im Westen von Turin, am Anfang und im Susa-Tal, liegt die gotisch-romanische Klosteranlage von Sant'Antonio di Ranverso mit dem Fresko des Kreuzes, Giacomo Jaquerios, Avigliana aus dem Mittelalter und der bekannten ehemaligen benediktinischen Klosteranlage von Sacra di San Michele, die als ein Denkmal des Piemont angesehen wird. Unter den bekannten piemontesischen Historikern sind der General des Habsburgerreiches Fürst Eugen von Savoyen, der Politikerin, Malerin und Schriftstellerin Massimo d'Azeglio und Camillo Benso von Cavour, der als Premierministerin von Piemont-Sardinien Italien zur Einigkeit in der zweiten Hälfte seines Lebens beigetragen hat.

Der neuguelfische Pfarrer Wincenzo Gioberti kommt aus Turin. Der fünfmalige Premierminister Giovanni Giolitti, der neunte Präsident Italiens Oscar Luigi Scalfaro und der militärische Leiter des Generalstabes während des Ersten Weltkriegs, Luigi Cadorna, waren auch Piemontesen von Geburt an. Auch aus der Gegend kommen der Mathematikerin Joseph-Louis Lagrange, der Pfarrer und Gründer des Ordens Don Bosco und die Familie Agnelli, die unter anderem die meisten Anteile an der Fiat Gruppe halten.

Unter den wichtigsten Piemontesern sind Vittorio Alfieri, geboren in Asti, der als Poet und Dramaturg der Enlightenment einen Einfluss auf das Rissorgimento hatte, der Schriftsteller, Philosophie wissenschaftler und semiotischer Umberto Eco aus Alessandria, dessen bekanntestes Kunstwerk wohl das gleichnamige Romanbuch ist, sowie die turinischen Schriftsteller Primo Levi und Carlo Levi, der erste Schriftsteller von Ist das ein Mensch?

Andere bedeutende Persönlichkeiten aus dem Piemont waren der Finanzwissenschafter und italienischer Präsident Luigi Einaudi und sein Vater Giulio Einaudi, der Begründer des bekannten Verlags Einaudi. Prominente Persönlichkeiten aus dem Piemont sind auch der turinische Jazzer Nini Rosso, der in Asti gebürtige Paolo Conte, Camillo Olivetti, Dipl.-Ing. und Firmengründer aus Ivrea, sowie die Mitglieder der Ferrerofamilie, bis heute Inhaber des Konditoreiunternehmens gleichen Namens.

Zu den berühmtesten Sportlern im Piemont gehören der Radfahrer und dreifache Champion Fausto Coppi und der Erfolgswanderer Maurizio Damilano. Tournee-Redaktion (Hrsg.): Piemont. Richard Zürcher: Piemont und das Aostatal. Ida Leinberger, Walter Pippke: Piemont und Aostatal. Heinz Schomann: Reclam's Art-Führer Italien, Band 1/2, Piemont, Ligurien, Aostatal.

Reklam, Deutschland 1982, ISBN 978-3-15-010306-7 Touring Editore (Hrsg.): Pécs. Sabine Bade, Wolfram Mikuteit: Piemont Wanderführer. Die Partisanenspuren im Piemont: Sabine Bade, Wolfram Mikuteit. Drehpunktverlag, Zürich, ISBN 3-85869-257-3 Iris Kürschner, Dieter Haas: GTA - Grande Traversata delle Alpi. 2. Bergmannsverlag Rother, München 2015, ISBN 978-3-7633-4402-4 Iris Kürschner: Piemont SÜD.

2015, ISBN 978-3-7633-4359-1. Kürschner: Piemont Nord. 2015, ISBN 978-3-7633-4360-7. Barbero: Storia del piemontes. Turin 2008. ISTAT Bevölkerungsstatistik. Monatsstatistik des Nationalen Instituts für Statistik (Istituto Nazionale di Statistica), Stand per Stichtag 30. September 2016. Von Alessandro Barbero: Storia del Piemonte. Was? Turin 2008. Einleitung, S. XIV. Alessandro Barbero: Storia del Piemonte. Was?

Einführung, S. XV. Einaudi, Turin 2008. de. com Minderheitssprachen in Italien (Italienisch). Ida Leinberger, Walter Pippke: Piemont und Aostatal. Alessandro Barbero: Storia del Piemonte. S. 15. ? Alessandro Barbero: Einaudi, Turin 2008, S. 3. Alessandro Barbero: Storia del Piemonte. 4. EINAUDI, Turin 2008, S. 4 f.

Von Ida Leinberger, Walter Pippke: Piemont und Aostatal. Die Waldensergeschichte kitab Erlauer Verlagshaus, Klagenfurt / Wien 2013, Vierte Auflage. S. 6, S. 139 und S. 151. Rudolf Lill: Italiens Zeitgeschichte. Die Darmstädter Zeitung 1988, S. 95. Alessandro Barbero: Storia del Piemonte. Impressum.

Eine Einaudi, Turin 2008, S. 385-387: ? Übersetzungen nach Gustav Seibt: Die Schlacht um die Stadt. Rudolf Lill: Italiens neuzeitliche Zeitgeschichte. In Darmstadt 1988, S. 119 und S. 122. Rudolf Lill: Italiens moderne Zeitgeschichte. Ausgabe, München 2007 (Oldenburg Grundriss der Historie 13), S. 92 und S. 105. ? Gustav Seibt:

Die Schlacht um die Stadt. Die Schlacht um die Stadt. Rudolf Lill: Italiens neuzeitliche Zeitgeschichte. Eine kurze Historie einer großartigen Kulisse. Mit: Wolfgang Altgeld, Thomas Frenz, Angelica Gernert und anderen (Hrsg.): Historie Italiens. Die Schlacht um die Stadt.

Die Schlacht um die Stadt. ? Consiglio Regionale del Piemonte, Website des Regionalrates mit der Verteilung der Sitze und Mitglieder. http://westalpen.eu/viso. http://westalpen.eu/viso. http://westalpen.eu/viso. (Zugriff am 7. April 2016 um 12:04 Uhr). http://westalpen.eu/susa. http://westalpen.eu/susa. http://westalpen.eu/susa. http://westalpen.eu/susa. htm (Zugriff am 07. 04. 2016 um 12:05 Uhr). ? Sabine Bade, Wolfram Mikuteit: Partisanenwege im Piemont.

Kreuzung Konstanz, 2012, ISBN 978-3-941585-05-8. http://www.lestradedeivaldesi.it/it/glorioso-rimpatrio-it. http://www.lestradedeivaldesi.it/it/glorioso-rimpatrio-it. http://www.lestradedeivaldesi.it/it/glorioso-rimpatrio-it. html (aufgerufen am 07. 04. 2016 um 11:45 Uhr); im Detail: Riccardo Carnevalini, Roberta Ferraris: Il Glorioso Rimpatrio. 20-tägige Wanderung zwischen Frankreich und Piemont, um die Etappen der Rückkehr der Waldenser aus dem Exil nachzuvollziehen. Mezzo Terre di Mezzo, Mailand 2007. http://www.lestradedeivaldesi.it/de/das-exil. http://www.lestradedeivaldesi.it/de/das-exil. html (Zugriff am 7. April 2016 um 11:45 Uhr); im Detail: Albert de Lange, Samuele Tour Bonceur: Sulles Straße dei Vallesi.

Eidgenössische Technische Hochschule, Turin 2014. http://whc.unesco. org/de/list/823 (aufgerufen am 24. April 2016 um 18:34 Uhr). Ida Leinberger, Walter Pippke: Piemont und Aostatal. Ida Leinberger, Walter Pippke: Piemont und Aostatal.

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