Landkarte Mittelmeer

Karte Mittelmeer

Landkarte des Mittelmeeres (Region in mehreren Ländern) mit Städten, Straßen, Flüssen, Seen, Bergen und Sehenswürdigkeiten. Ursprüngliche, antike Karten und Ansichten des Mittelmeeres. Dieser Archipel im Mittelmeer ist jedoch bis heute vor allem für seine wunderschöne Berglandschaft bekannt. Eine interaktive Karte von Formentera, Immobilien und Unterkünfte, Strände und Sehenswürdigkeiten. Landkarte der Inseln im westlichen Mittelmeer.

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Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Ozean zwischen Europa und Afrika.... Für die Art des Wassers im Mittelmeer sehen Sie unter Mittelmeer (Gewässer). NebenflüsseAtlantik, Schwarzmeer, Nil, Ebro, Tibers, Rhône, Cheliff, Pos und viele andere Das Mittelmeer (Latinum Mediterraneum,[1] daher auch Deutsches Mittelmeer, genauer gesagt Europa-Mittelmeer, im Romanum Nostrum) ist ein Mittelmeer zwischen Europa, Afrika und Asien, ein Seitenmeer des Atlantiks und, da es mit der Meerenge von Gibraltar nur eine sehr enge Anbindung an den Ozean hat, auch ein Inland.

Das Mittelmeer formt zusammen mit den südeuropäischen Insel- und Küstenregionen, dem Nahen Osten und Nordafrika das Mittelmeer, das ein eigenes Mittelmeerklima (mediterranes Klima) hat und durch eine eigene Tier- und Pflanzenwelt auszeichnet. Das Mittelmeer hat eine Größe von ca. 2,5 Mio. km und ein Gesamtvolumen von 4,3 Mio. km³.

Im Durchschnitt beträgt die Tiefe rund 1.430 Meter. Zwischen den drei afrikanischen, europäischen und asiatischen Erdteilen befindet sich das Mittelmeer, das am meisten vom Atlantik umgeben oder getrennt ist. Westlich ist sie durch die Meerenge von Gabriel mit dem Atlantik und nordöstlich durch die Sardanellen, das Marmara- und das Bosporusmeer mit dem Schwarzmeer und südöstlich durch den Sues-Kanal ( (seit 1869) mit dem Rotmeer, einem Inlandsmeer des Indikators, verknüpft.

Der Mittelmeerraum ist vor allem im Westen und Süden durch seine eigenen Seitenmeere und Meeresbuchten geprägt. Die Wassertiefe ist in zwei typische Einzugsgebiete unterteilt, ein westlicher und ein östlicher, die durch die sehr aktive tunesisch-italienische Seismikschwelle durchbrochen werden. Das Mittelmeer ist von seiner Natur her in einen West- und einen Ost-Teil gegliedert: Die Aufteilung in einen West-, Mittel- und Ost-Teil ist eher selten.

Hier werden die Seegebiete rund um die italienischen Inseln als zentrales Mittelmeer gezählt: Das Ligurische und das Tyrrhenische Meer, die Meerenge von Syrtle, der Golfo de la Gabe, das Ionische und das Adriatische Meer. 2. Die folgenden Staaten sind Teil der mediterranen Küste (in der Rangfolge, in der sie auf einer Nordkarte im rechten Winkel erscheinen, wobei sie im westlichen Nordwesten bei etwa "10 Uhr" beginnen):

Die zwei Militärstützpunkte Akrotiri und Dekelia in Zypern sind britisches Territorium, aber kein offizieller Teil des Vereinten Königreichs. Mit dem Gazastreifen hat die Palästinensische Autonomiebehörde einen großen Teil an der mediterranen Küstenregion. Im Falle des Mittelmeers sind die beiden Konzepte des Mittelmeerstaates und des Mittelmeerküstenstaates fast identisch, da alle großen Mittelmeerstaaten Zugriff auf die Küsten haben.

Das Mittelmeer beherbergt eine Vielzahl von Schären und einzelnen großen und kleinen Inselchen. Andere große mediterrane Inselchen sind - in abnehmender Folge - Zypern, Korsika und Kreta. Nur Zypern und Malta und ihre benachbarten Inselregionen sind die Mittelmeeranrainer. Mit mehr als fünf Mio. Menschen ist die Insel auch die mit großem Abstand größte Insel im Mittelmeer.

Am Westrand des Mittelmeeres befindet sich die spanische und portugiesische Küste, die im Nordwesten vom Atlantischen Ozean und im Nordwesten von den Pyrenäen mit Frankreich begrenzt wird. Kleiner Asien wird manchmal auch als Landzunge zwischen dem Schwarzen und dem Mittelmeer betrachtet. In Tunesien befinden sich die Peninseln Cape Bon und in Libyen die Kyrenäen an der weit weniger zerklüfteten südlichen Küste des Mittelmeeres.

Diese sind entlang der für das Mittelmeer typischen Metropolregionen, d. h. der Iberischen Halbinsel, der französischen Mittelmeerküsten, der Apenninhalbinsel, der Balkanhalbinsel, Griechenland (als Balkanhalbinsel), Kleiner Asien, dem Maghreb (Nordafrika)[2], die die ganze südliche Hälfte der Küstenregion einnehmen, aber wesentlich weniger gegliedert sind, da hier nur eine Bergmasse die Küstenlinie mit dem Atlas-Gebirge bestimmt.

Folgende mehr als 200 Kilometer lange Bäche fließen in das Mittelmeer oder in seine Randmeere: Das Mittelmeer ist weitgehend ein Überbleibsel der so genannten großen, vom Hochkontinent Pangäa umgebenen, golfförmigen Urmeere namens Thethys. Mit dem Zusammenbruch von Pangäa und der Verschiebung der südlichen Afrikaplatte (damals noch Teil des großen südlichen Kontinents Gondwana) nach Norden während der triassischen und jurassischen Zeit beginnt die Entstehung des Mittelmeers.

Durch den erneuten Nordabtrieb der Afrikaplatte in der Kreidezeit und ihre Zusammenstöße mit dem südeuropäischen Rand aus dem Paläogene kam es zu einer Verengung der Westtethys und der Bildung des Alpengebirges. Durch die Entwicklung der Alpenketten in Mittel- und Südosteuropa und im Nahen Osten (Alpen, Carpaten, Dinarische Berge, etc.) wurde die Westtethys in einen Nordteil, die Paratethys, und einen Südteil geteilt, der sich zum Mittelmeer entwickelt hat (die Osttethys schlossen während der Nordwanderung von Indien, die zeitgleich den Indischen Ozean schuf).

Der Zusammenstoß Afrikas (einschließlich der Araberhalbinsel ) mit dem südwestlichen Rand des damals im Mittelmiozän gelegenen Asien führt zur Teilung des Mittelmeeres vom Indischen Ozean. 2. Das Entstehen der jugendlichen Faltenberge des Mittelmeeres und der Inselwelt sowie die Verbreitung der Schelfgebiete und Tiefseegebiete sind das Ergebnis von komplexen tektonischen und geomorphologischen Prozessen, die noch nicht endgültig abgeklärt sind.

Das Tethys-Becken im Westen, das im Osten des Mittelmeers erhalten ist, ist mit einem Lebensalter von mehr als 300 Mio. Jahren die aeltere. Seit etwa sechs Mio. Jahren trocknet das Mittelmeer im oberen Miocene (Messinium) aus. 4] Vor dem Mesinium war das Mittelmeer noch nicht durch die enge Meerenge von Gabriel mit dem Atlantik verknüpft, sondern durch viel weiter reichende Arme des Meeres, die zum einen über Südspanien führten[5], zum anderen im Süden des Atlasgebirges[6].

Die ozeanographische Isolierung des Mittelmeerraums und das trockene Raumklima führten dazu, dass das Seewasser sichtbar verdunstet und der Wasserspiegel abstürzte. Im Meeresgrund des Mittelmeerraumes ist die heutige Salzwüstenbildung in Gestalt von mächtigen Gips- und Salzlagerstätten nachweisbar. Wenige Millennien später wurde das Mittelmeer durch den Zufluss von Atlantikwasser über die Meerenge von Gabriel wieder aufgefüllt.

Die mediterrane Sedimentfolge des Pliozän und Quartär ist durch das rhytmische Entstehen von Schlammablagerungen gekennzeichnet. 17] Die Existenzberechtigung und das Fehlen von Beziehungen zum Atlantik und zum indischen Meer (über den Arabischen Golf) waren auch für die Sedimentbildung im Mittelmeerraum von großer Bedeutung - besonders im Hinblick auf die Bildung von Evaporit (siehe oben).

Der Mittelmeerraum umfasst vor allem vier größere Tiefseegebiete mit einer ozeanischen Kruste: Die Balearen, auch bekannt als Algerisches Provenzalisches Bassin, das bis zu 3255 Meter hoch ist und im Westen des Mittelmeeres gelegen ist, bilden das kleinsten Einzugsgebiet. Der westliche Zentralteil ist das Thyrrhenische Bassin im Thyrrhenischen Ozean mit einer Wassertiefe von bis zu 3758 Metern.

Der östliche Zentralteil des Mittelmeeres umfasst das bis zu 5267 Meter hohe Ionenbecken im Calypso-Tief - dem tiefste Punkt des Mittelmeer. Im Osten des Landes ist das bis zu 4517 Meter hohe Lewantische Bassin im levantischen Ozean. Die einzige erwähnenswerte Strömung ist die Straße von Gibraltar und die Seen zwischen Venedig und Dreizehn.

Die Salzkonzentration im Mittelmeerraum beträgt ca. 3,8% und ist damit größer als die des Atlantik (ca. 3,5%). So strömt am Fuße der Meerenge von Gibraltar ein starker Salzwasserstrahl in den Atlantik, während an der Wasseroberfläche ein noch stärkerer Gegenstrom, der dem Nettowasserverlust entspricht, weniger salzhaltiges und damit weniger leichtes Meerwasser in das Mittelmeer abtransportiert.

Die Oberflächensalzgehalte steigen von Westen nach Westen von 3,63% in der Meerenge von Kleinasien auf 3,91% vor der kleinasiatischen Küstenlinie. Im mediterranen Raum ist das Wetter von sehr warmen, vorwiegend trockenen Sommern und milden Wintern mit hohen Niederschlägen gekennzeichnet. Durchschnittliche Sommerlufttemperaturen liegen zwischen 23 C im Westen und 26 C im Westen.

Nahezu den ganzen Spätsommer über herrscht unter dem Eindruck des tropischen Hochdruckgürtels konstantes Wetter; nur im Osten des Mittelmeers (vor allem in der Ägäis) führt die aus nördlicher Richtung blasende Etesie zur Auskühlung. In den Wintermonaten steht insbesondere der Westteil des Mittelmeers unter dem Einfluß der westlichen Windströmung (siehe Wind).

Das Mittelmeer hat eine sehr vielfältige und artenreiche Tierwelt. Man schätzt, dass es im Mittelmeer etwa 700 verschiedene Fischsorten gibt. Bisher wurden 35 Haiarten[22] im Mittelmeer identifiziert. Allerdings ist die Bestandsdichte dieser Spezies niedrig, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass Haiattacken im Mittelmeer äußerst rar sind. Im Mittelmeerraum gibt es auch Delfine.

In der mediterranen Region ist der Grönlandwal der einzigste Bartenwale, der regelmässig auftaucht. In der Meerenge von Gibraltar und im Mittelmeer sind die meisten Delphine und Tümmler anzutreffen. Im Mittelmeerraum ist die einzigste Seehundart die mediterrane Mönchsrobbe. Im Mittelmeerraum ist die bedeutendste und zugleich verbreitetste Gefäßpflanze das Ackergras.

Der Mittelmeerraum ist durch das Überfischen gefährdet. Während des Libanonkrieges 2006 gab es eine katastrophale Ölkatastrophe im Mittelmeer. Die Verbreitung der eingeführten Tang-Arten Caulerpa taxifolia, welche die einheimischen Wiesen, die für die Bioproduktion des Mittelmeerraumes von großer Wichtigkeit sind, zu überwachsen beginnen, stellen eine kaum zu überschätzende Gefahr für das mediterrane Ökosystem da.

Andere anthropogen bedingte Auswirkungen auf das mediterrane Ecosystem sind:...: Jahrhundert v. Chr. das Assyrerreich unter Tiglat-Pilesian III. erweiterte sein Territorium auf das Östliche Mittelmeer (Levante, Zypern und Nildelta).

Das Mittelmeer wurde von den Assyrern als "Oberes Sonnenuntergangsmeer " oder schlicht als Obermeer bezeichnet. Ökonomisch und kulturgeschichtlich wurde der mediterrane Raum im ersten Millennium v. Chr. Die einzigen Ausnahmen für die griechische Bevölkerung waren das Alexander-Reich, das ab etwa 330 v. Chr. den ganzen Osten des Mittelmeerraums besetzte. Obwohl sie erst seit wenigen Jahren existiert, hat sie den Einfluß griechischer Kulturen in dieser Gegend dauerhaft gefestigt (siehe ? Hellenismus).

Karthago, eine Phönizierkolonie im gegenwärtigen Tunesien, hat sich von etwa 550 v. Chr. zu einem Gebietsstaat entwickelt, der bis ins dritte Jahrhundert v. Chr. die Vorherrschaft im östlichen Mittelmeer hatte (siehe auch ? Historie von Karthago). Seit dem Zweiten Pönischen Weltkrieg (218-201 v. Chr.) regierten die Römer große Gebiete des Mittelmeeres und bezeichneten es als mare nostrum ("unser Meer").

Von da an umgab das Kaiserreich (Imperium Romanum) das ganze Mittelmeer für die kommenden 300 Jahre. Jahrhundert war das östliche Kaiserreich, später Byzantinisches Kaiserreich benannt, zunächst eine regionale Macht im Mittelmeer. Jahrhundert kamen große Gebiete des Mittelmeerraums unter maurische Kontrolle (siehe auch ? Umayyaden).

In der Folgezeit erstreckte sich das türkische Imperium auf mehrere Staaten des umayyadischen Kalifats und war bis ins neunzehnte Jh. die wichtigste Macht im Mittelmeer. Jahrhunderts kam fast der ganze mediterrane Raum unter die Herrschaft der europäischen Staaten, vor allem Frankreichs und Großbritanniens. Während des Ersten Weltkrieges (1914-1918) und vor allem des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) war das Mittelmeer auch ein Warentheater.

Jh. gewannen die europäische Kolonie in Nordafrika und an der Ostküste des Mittelmeers allmählich ihre Selbstständigkeit. Die Staatsgründung Israels 1948 ist in vielerlei Hinsicht von besonderer historischer Tragweite (siehe auch ? Middle East Conflict). Im 21. Jh. ist das Mittelmeer der Ort einer Wanderungswelle aus den weniger industrialisierten, ärmeren Staaten Afrikas und des Nahen Osten, oft auch erschüttert durch politische Krisensituationen und Konflikte, in die hoch entwickelte, wohlhabende und politische Stabilität der westeuropäischen Staaten (siehe Zuwanderung über das Mittelmeer in die EU und Flüchtlingskrisen in Europa 2015).

Andrzej Bärtels: Werke aus dem Mittelmeerraum. Ulber, 2003, ISBN 3-8001-3287-7 Matthias Bergbauer, Bernd Humberg: Was ist im Mittelmeer? Das Maisonneuve und Larose; Aix-en-Provence, Maison de l'homme, Paris 2001; Robert Hofrichter: Das Mittelmeer, Bd. 1: Allgemeine Teil. Spektrum Akademie Publisher, Heidelberg 2002, ISBN 3-8274-1050-9 Robert Hofrichter: The Mediterranean, vol. 2/2: Bestimmungsführer. 3.

Friedrich und Taler, München 2001, ISBN 3-89405-441-7, S. 226-241. Horst-Günter Wagner: mediterran. Zugang zu den Unterräumen, mare-mundi. eu, Zugang zu den Unterräumen, Zugang zum Internet am 24. September 2012. ? Nadja Podbregar: The Great Flood. Forschungsaufenthalte die Urzeit-Katastrophe am Mittelmeer szinexx. de, 22. märz 2013. ? J. M. Soria, J. Fernández, C. Viseras Spätmiozäne Stratigraphie und paläogeographische Entwicklung des Guadix-Bergbeckens (Betic Cordillera Central, Spanien) Implikationen für eine Atlantik-Mittelmeer-Verbindung.

Verzeichnis der Haifischarten-Datenbank der Hai-Stiftung/Shark Foundation. ? Wissenswertes über das Mittelmeer (DOC-Datei; 1,2 MB) - Greenpeace. WWF (World Wide Fund For Nature): Auswege aus der Kunststofffalle - Was tun, um das Mittelmeer am Schwimmen zu hindern? Englische Version: WWF Deutschland/Originalversion: WWF Mediterrane Marine Initative, Rom 2018 (PDF 8.1 MB), S. 10; s. auch WWF Report: Rekordmenge an Mikrokunststoffen im Mittelmeerraum.

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