Landkarte Mazedonien

Karte von Mazedonien

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Offizielle SpracheMazedonisch, Mazedonien (Mazedonisch ????????? Mazedonien), auch Mazedonien (offizielle Mazedonische Regierung; Mazedonische Regierung ????????? ?????????? Republika Macedonija), ist ein Binnenlandstaat in Südosteuropa.... Wegen des Namenskonfliktes mit seinem Südnachbarn Griechenland wird es nun formell als Alte Yugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) geführt.

Makedonien wurde 1944 als soziale Räterepublik Mazedonien im Widerstandskampf begründet, war ab 1946 offizielle Südrepublik des sozialen Jugoslawien und erklärte 1991 die Selbstständigkeit. Mazedonien ist seit November 2005 EU-Beitrittskandidat. Sie ist ein Vertreter der UNO (aber auch der ehemaligen jugoslawischen Volksrepublik Mazedonien), der CEFTA und ein Teilnehmender Staat der OSZE (Organisation für Frieden und Entwicklung in Europa), des Europarates und des Kooperationsrates für Südosteuropa.

Mazedonien ist auch der Welthandelsorganisation, dem Weltwährungsfonds und der Weltbank beigefügt. Makedonien hat eine der schwachsten Wirtschaften in Europa und ist in einem wirtschaftlichen und politischen Umwälzungsprozess. Makedonien ist eine ethnische Mischung. Abgesehen von der grössten ethnischen Gruppe, den Mazedonierinnen, die etwa 64% der gesamten Bevölkerung ausmachen, gibt es eine grosse Mehrheit von Albanerinnen und Albanern/innen ("25%").

Diese Lage hat ethnische Auseinandersetzungen, insbesondere zwischen Mazedonier und Albaner, hervorgerufen und verursacht. Makedonien ist ein Binnenland, das sich in zentraler Lage auf der Balkan-Halbinsel befindet. Das Land stößt an die Grenzen Serbiens im nördlichen Teil, Bulgariens im östlichen Teil, Griechenlands im südlichen Teil, Albaniens im westlichen Teil und des Kosovo im nrwesten.

Der Grenzübergang zu Serbien ist 62 Kilometer lang, der zu Bulgarien 148 Kilometer, der zu Griechenland 246 Kilometer, der zu Albanien 151 Kilometer und der zu Kosovo 159 Kilometer. Mazedonien ist ein Teil der geografischen Zone Mazedoniens. Hauptsächlich mit Griechenland. Das westliche Mazedonien ist das Vorgebirge des Dinargebirges, das wichtigste Gebirgsmassiv des westbalkan.

Aus der ?ar Planina fließt der Fluß Wardar durch das ganze Gebiet zuerst nach Ost und dann nach Südost, bevor er als Axiós (griechisch ?????) durch die Gegend von Mazedonien in den Thermengolf einmündet. An der südwestlichen Seite, an der albanischen Landesgrenze, hat Mazedonien jeweils etwa zwei Drittel des Ohrid- und Prespa-Sees.

Mazedoniens Wetter ist im bergigen Hinterland verhältnismäßig hart. Laut der jüngsten Erhebung hat Mazedonien im Jahr 2002 exakt 2.022.547 Bewohner. In der folgenden Übersicht ist die Altersstruktur der Population nach der Zählung von 2002 dargestellt: Die Einwohnerdichte beträgt etwa 78 Personen pro qkm und entspricht damit dem Niveau von Griechenland und Kroatien (siehe Länderliste der Welt).

Mazedoniens mit der Volksgruppe, die die Mehrzahl der Bewohner repräsentiert. Laut Zählung von 2002: Die Einwohnerzahl Mazedoniens ist nicht gleich. Im Jahr 2001 ist Mazedonien fast einem BÃ??rgerkrieg entkommen. 64,18 % der Befragten gaben sich bei der VolkszÃ?hlung im Jahr 2002 als ethnisch Makedonier an. Geografisch gesehen sind die makedonischen Volksgruppen im Wesentlichen im östlichen, mittleren und südlichen Teil des Staates verbreitet.

Die moslemischen Makedonier werden auch die sogenannten Thorbeschen bezeichnet. In Mazedonien sind die albanischen Bürgerinnen und Bürger nahezu ohne Ausnahme dagegen, nur im südwestlichen Teil des Landes gibt es einige toskanische Ortschaften. Weitere Angaben von 80.000[17] bis 260.000[18] Rom in Mazedonien. Nach Angaben des Berliner Instituts für Bevölkerungsentwicklung wohnen etwa 185.000[19] Romas in Mazedonien.

Das Mazedonische ist sowohl die offizielle als auch die meistgesprochene Landessprache. Das Europäische Parlament hat im Jänner 2018 ein neues Bundesgesetz verabschiedet, das das Albanische zur zweiten offiziellen Landessprache macht. 21 ] Das Albanische, mit der zweithöchsten Zahl von Native Speakern, ist in einigen Kommunen bereits die zweite offizielle Landessprache; außerdem haben einige staatliche Stellen neben dem Mazedonischen das Albanische als Verkehrssprache einführt.

Orthodoxes Christentum and islamische Religion prägt seit jeher das Territorium des modernen Mazedoniens. Es waren vor allem albanische, aber auch mazedonische - allerdings in kleinerer Anzahl -, die ihren Glaube änderten. Auch die nationalistischen Angriffe auf kirchliche Einrichtungen und Museen haben seit der Selbständigkeit Mazedoniens zugenommen. Die letzte Erhebung im Jahr 2002 ergab, dass 64,8 % der Einwohner rechtgläubige Christinnen und Bürger waren, die sich mehrheitlich für die mazedonisch-orthodoxe Gemeinde engagierten.

Mit dem Inkrafttreten des neuen Territorialverwaltungsgesetzes am 12. Juli 2004 wurde der Bundesstaat Mazedonien in acht Statistikregionen (Mazedonisch ???????, Albanische Rajonestatistik) und 84 Kommunen (Mac. ???????, Al. Komuna) unterteilt. In Mazedonien hat die Zahl der Kommunen seit 2013 den Wert von achtzig erreicht, und seit dem achten Jh. v. Chr. haben sich einige illyrische Stämme im Land niedergelassen und individuelle städtebauliche Ansiedlungen wie Lychnidos gegründet.

Jh. v. Chr. hat Rom das alte Mazedonien ausgelöscht. Lediglich der Südteil des jetzigen Bundesstaates Mazedonien um Bitola galt im Altertum als historische Gegend Mazedoniens. Von 1131 bis 1155 erstreckte sich Rascia bis nach Mazedonien. Vom Anfang des fünfzehnten bis 1912 gehört das Territorium des jetzigen Mazedoniens zum ottomanischen Imperium.

Nach der Vereinbarung ging die Gegend vom jetzigen Mazedonien nach Saloniki über. Am Ende des neunzehnten Jahrhundert kam es zu einem zunehmenden Widerstands gegen die türkische Regierung und gleichzeitig übten die Nachbarstaaten Bulgarien, Serbien und Griechenland Einfluss aus. Das geografische Gebiet Mazedoniens wurde zwischen Griechenland, Serbien und Bulgarien untergliedert. Im Ersten Weltkrieg war Vardar-Mazedonien seit Ende 1915 von Bulgarien eingenommen worden, und die Grenze zu Griechenland war die Grenze zu Deutschland.

30 ] Von 1929 bis 1941 hat Mazedonien heute zusammen mit einigen Gebieten Südserbiens die Wardarska bankrott (Vardar Bankrott) aufgrund von innenpolitischen Auseinandersetzungen gebildet. Im Jahre 1943 anerkannten die Kommunisten Jugoslawiens (ohne Repräsentanten aus Mazedonien) die Existenz einer unabhängigen makedonischen Nationalität und beabsichtigten die Gründung einer "Republik Mazedonien" in einem künftigen Bundesjugoslawien.

31] Am zweiten Tag des Jahres 1944 findet das erste Treffen der makedonischen Kommune (ASNOM) im Stift St. Peter statt (P?injski). An diesem Tag wurde die jugoslawische sozialistische Bundesrepublik Mazedonien gegründet. Als erstes Staat hat Bulgarien im gleichen Jahr die Bundesrepublik Mazedonien unter ihrem verfassungsmäßigen Titel anerkannt.

Später kam es zu einem Namens- und Symbolkonflikt mit dem benachbarten Griechenland, der bis heute andauert. Er wurde im Mai 1993 in die UNO eingegliedert. Das Ohrid-Abkommen wurde im Juli 2001 abgeschlossen, das die Abrüstung paramilitärischer Gruppierungen und mehr Rechte für die Albaner in Mazedonien einbezog.

32] Die zeitliche Abfolge der Beziehung zwischen Mazedonien und der EU begann 1996[33] mit der Ernennung des ersten Repräsentanten Mazedoniens in Brüssel. Gewinner war die von der CDU angeführte Regierungskoalition für ein verbessertes Mazedonien mit rund 32% aller abgegeben Stimmrechte. Die bis dahin mitgeführte PDSH (Albanian Democratic Party) verließ am 13. Mai 2008 die bestehende Koalitionsregierung.

Dies rechtfertigte sie zum einen mit der im vergangenen Jahr verkündeten Ablehnung der mächtigsten Seite VMRO-DPMNE, den Kosovo als unabhängigen Bundesstaat zu anerkennen, und zum anderen mit der langsamen Annahme von Gesetzen zur Festigung der Rechte der albanischen Minderheiten. 34 ] Diese Lage führt letztendlich zur Parlamentsauflösung am 13. Mai 2008. Infolgedessen waren für den kommenden Monat vorzeitige Wahlen geplant.

36] Die vorgezogene Parlamentswahl im Juli 2011 bestätigte die Bundesregierung für eine dritte Wahlperiode. Mazedonien nahm am vergangenen Freitag, dem dritten Quartal 2008, mit einer Delegationsreise am NATO-Gipfel in Bukarest teil. Sie hoffte auf eine Aufforderung zum Beitritt zum militärischen Bündnis, die jedoch wegen eines griechischen Vetorechts wegen des anhaltenden Namensstreits nicht angenommen wurde.

Makedonien ist eine Teilrepublik mit dem System der Regierung einer Parlamentsdemokratie. Der Vorschlag wurde am Donnerstag, den 14. Oktober 1991 vom makedonischen Abgeordnetenhaus angenommen. Seitdem wurde sie mehrfach fortgesetzt: 1992 wurde beispielsweise explizit festgestellt, dass das betreffende Drittland keine Gebietsansprüche gegen benachbarte Länder hat und nicht in die Hoheitsrechte anderer Länder oder deren innere Angelegenheiten einmischt ( "im Rahmen der mit Griechenland geführten Gespräche über den Namensstreit und seine weltweite Anerkennung") und 2001 einen konstitutionellen Rahmen für die Durchführung des Rahmenübereinkommens von Ohrid vom 13. August 2001 (Status der Albanischsprachigen) geschaffen.

Der Parlamentarier (mazedonische Seite ????????; albanische Seite Kuvendi) übernimmt die gesetzgebende Gewalt gemäß der Verfassung. Die makedonische Parteienlandschaft ist durch eine duale Polarisierung gekennzeichnet: eine ethnisch-nationale (mazedonisch und albanisch) und eine politisch-demokratische (sozialdemokratisch und konservativ). Der innenpolitische Bereich ist wesentlich vom Streit zwischen den beiden großen Nationen, den Mazedonierinnen und Mazedonierinnen und Albanern, beeinflusst.

40 ] Mazedonien hatte im Kosovo-Konflikt 1999 unter internationalem Zwang rund 380.000 Menschen aus dem Kosovo aufnimmt. 43 ] Am 30. Jänner 2012 wurde der heilige Nikolaus Drimeni im Dorf Labuni?ta in Flammen aufgedeckt. 44 ][45] Einige Augenzeugen berichten, dass die ethnischen Makedonier das Brandopfer waren.

43 ] Eine Reihe von Propaganda-Aktivitäten flammten im Jänner 2012 wieder auf, als Leute, die auf Vev?ani am Fasching umzogen, den islamischen Glauben beschimpften. 47 ][48] Am Samstag, den 28. Februar 2012 wurde ein Schmiererei mit der Inschrift "Tod den Albanern" auf eine Moschee in Bitola gezeichnet. Ein Grund dafür war die makedonische Verfassung: Gemäß Art. 49 hat sich die Bundesrepublik für den Schutz des Rechts der Makedonier in den Nachbarstaaten, einschließlich der früheren Expatriates, eingesetzt.

Er hat Mazedonien verpflichtet, die kulturelle Entfaltung aller Mazedonen und ihre Verbundenheit mit der alten Heimatregion zu unterstützen. Dies wurde von Griechenland als Ermunterung zum Getrenntsein gegen seine Minderheiten der makedonischen Sklaven interpretiert und fürchtete mögliche Gebietsansprüche Mazedoniens. Mazedonien hat nach einer griechischen Blockade seine Satzung abgeändert und stellt nun explizit fest, dass es keine Gebietsansprüche gegen seine Nachbarn hat.

Mazedonien änderte auch seine Fahne wegen der Blockade des Handels, die den sechzehnzackigen Star von Vergina (Vergina-Sonne), dem Wahrzeichen des alten mazedonischen Bundesstaates, aufzeigte. Im Jahr 1980 gab es mit dem ehemaligen Jugoslawien einen propagandistischen Streit über die ethnische Herkunft der Mazedonen. Zu dieser Zeit war Bulgarien der Meinung, dass es sich gegen die jugoslawischen Forderungen an die makedonische Republik Bulgarien verteidigen musste.

Bulgarien war nach der Befreiung Mazedoniens am 16. Jänner 1992 das erste Staat sland, das die Bundesrepublik Mazedonien unter ihrem konstitutionellen Titel anerkannte. 58 ][59] Bulgarien hatte sich zunächst geweigert, die Tatsache einer eigenen makedonischen Landessprache zuzugeben. Die bulgarische Landessprache ist eine artifizielle Erhöhung eines Bulgarisch-Dialekts und befindet sich in einem Sprachkontinuum mit der aktuellen Bulgarischsprache.

Die Mazedonier haben das Recht, die Staatsangehörigkeit Bulgariens zu erwerben, wenn sie beweisen können, dass sie bulgarischer Abstammung sind. Das Territorium des jetzigen Bundesstaates Mazedonien, seine Einwohner, seine Tradition und seine Sprachen waren geschichtlich stark mit der Entwicklung Bulgariens verknüpft. Mazedonien hat sich von Jugoslawien getrennt und war im Kosovo-Konflikt auf der Seite der NATO.

Aus diesem Grund ist die makedonische Strategie in erster Linie auf Appeasement ausgerichtet. Mazedonien war mit einem kleinen Kontingent von Truppen am Irak-Krieg beteiligt. 2. Kurz nach den US-Präsidentschaftswahlen im vergangenen Jahr wurde das Bundesland von der US-Regierung unter dem Titel "Republik Mazedonien" anerkannt. Daraus resultierte ein Skandal in Griechenland und ein Zitat des US-Botschafters in Athen an das griechische Aussenministerium.

Allerdings hat die EU Griechenland versichert, dass sie dem Beispiel der USA nicht nacheifern wird. Seit Mazedoniens Unabhaengigkeit hat Albanien die Achtung der Rechte der Albaner in Mazedonien gefordert. Dagegen gibt es in Albanien eine makedonische Minorität im Bereich des Prespa-Sees mit einer makedonischsprachigen Sprachschule. Albaniens Mazedonen sind in einer eigenen Fraktion zusammengeschlossen.

In Mazedonien steht eine Freiwilligenarmee von rund 10000 Mann, die durch die Mobilmachung des Reservats mit weiteren 21000 Mann aufstocken kann. Der Militärhaushalt lag 2012 bei rund 130 Mio. EUR. Das Handelsdefizit wird hauptsächlich durch Transferleistungen von im Auslande lebenden Albanern und Mazedoniern ausgleichen. Der größte direkte Investor des Landes ist Griechenland, gefolgt von der Französischen Republik und Bulgarien.

Zur Ansiedlung ausländischer Anleger hat Mazedonien am 01.01.2007 eine Pauschalsteuer nach slowakischem Modell eingeführt. Die Steuerquote für Privatpersonen und Unternehmen liegt bei 12% und wird ab 2008 auf 10% reduziert. Wichtigste Empfängerländer sind Serbien (31,4%), Deutschland (19,9%), Griechenland (8,9%) und Kroatien (6,9%).

Griechenland (15,4%), Deutschland (13,1%), Serbien (10,4%), Slowenien (8,6%) und Bulgarien (8,1%) haben die höchsten Anteile an den Einfuhren nach Mazedonien. Während des Handelsembargos durch Griechenland und während des Kosovo-Konflikts gab es Beschränkungen für den Durchfuhrverkehr. ist in Mazedonien ein populäres Speise. Makedonien ist kein unabhängiger Kulturkreis.

Mazedonien muss deshalb in folgende Kulturkreise unterteilt werden: ethnisch-mazedonisch, Albaner, Türken, Roma, Serben, Bosnier und Walachen. Makedonische Gerichte, die Teil der BalkankÃ?che sind, basieren auf in der Hoch- und Flussebene angebautem Mehl. Die makedonische Gastronomie ist wie die anderer Balkanländer seit jeher östlichen und südländischen Einflussfaktoren unterworfen.

Kümmel, Chilipulver und Chilipulver findet man auch in Mazedonien. In Mazedonien wurde 2008 die Handball-Europameisterschaft der Damen ausgetragen. Das Handball-Nationalteam der mazedonischen Damen wurde Siebter. Seit 1996 ist Mazedonien regelmässig bei den Sommerolympiaden und seit 1998 bei den Wintern dabei. Makedonska Radio-Televizija (kurz MRT) ist ein öffentlich-rechtlicher Sender, der zwei Fernsehstationen (MRT1 als Hauptbahnhof und MRT2 für die ethnische Minderheit von Albanern, Turks, Serben, Rom, Aromanern und Bosniaken) sowie mehrere Radiosender unterhält.

Das Makedonische Informationsamt ist die staatliche Presseagentur des Bundes. Nationale Privatradiosender sind Buba Mara, Channel 77, Antenna 5 und Channel 5 und Channel 3 in makedonischer Sprache sind: Danevnik, Nova Makedonija (gegründet 1944), Utrinski Wesnik, Wreme und der Staat (Ve?er). Andere Zeitschriften sind unter der Rubrik Verzeichnis der mazedonischen Zeitschriften aufgeführt. Walther Lukan (Hrsg.): Mazedonien.

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