Landkarte Honduras

Honduras Karte

Karte von Honduras (Übersichtskarte/Regionen) - Download: Fransisco Morazán, Karte von Francisco Morazán. Karte von Honduras Quelle: CIA World Factbook Lizenz: Gemeingut. Landkarte von Honduras (Land / Staat) mit Städten, Städten, Straßen, Flüssen, Seen, Bergen und Sehenswürdigkeiten. Karte Honduras, Länderinformation Honduras, Karte, Bevölkerung, Sprache, Hauptstadt von Honduras.

Honduras - Honduras Landkarte

Die Stadt Honduras ist ein zentralamerikanischer Bundesstaat. Guatemala, Nicaragua, El Salvador und mit Nordküste die karibische Region. Südküste befindet sich im Nordpazifik. Die Stadt Honduras befindet sich am weitesten Punkt Zentralamerikas Landbrücke und liegt auf dem Gebiet von Landbrücke an der Grenze zu Nicaragua, im Norden zu Guatemala und in den Nachbarländern auf der Seite des Bundesstaates El Salvador.

In der nördlichen Richtung befindet sich die karibische Küste (644 Kilometer Küste). Der Pazifische Ozean befindet sich unter Süden (124km Küste). Viele Vulkaninseln liegen vor dem Golf von Fonseca unter Südwesten Im Tälern unter Karibikküste gibt es eine Vielzahl von Bananen-Plantagen.

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Das mittelamerikanische Bundesland Honduras ist die rund 650 km lange Südküste der karibischen Region und begrenzt Guatemala, Nicaragua und El Salvador. Ein tropisches Klima prägt das Gebiet, knapp drei Viertel der Einwohner leben unterhalb der Armengrenze und werden von einer Bergkette durchquert, deren Spitzen eine Höhenlage von knapp 3.000 Metern haben.

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Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem Bundesstaat Honduras. Der gleichnamige Asteroid ist in ((11055) Honduras zu finden. Die Stadt Honduras ([h?n?du?ras], spanischsprachig [on?du?as], voller Name Honduras, Spanish República de Honduras) ist ein zentralamerikanischer Bundesstaat. In Honduras liegen die Grenzen zu Nicaragua, El Salvador und Guatemala. Die Landesbezeichnung stammt vom spanischem honduranischen Begriff für Tiefen.

Die Stadt Honduras befindet sich an der weitesten Spitze der zentralamerikanischen Landesbrücke und begrenzt Nicaragua im Nordosten, Guatemala im Nordosten und El Salvador im Nordwesten. Im Nordpazifik befindet sich die südliche Küste, im nördlichen Teil die Karibik. Die Täler an der karibischen Küste beherbergen eine Vielzahl von Anbauflächen. Die Mehrheit der Einwohner wohnt im westlichen Teil des Staates und im Departamento Cortés im nördlichen Teil des Yojoa-Sees.

In Honduras herrscht ein gemäßigtes Tropenklima in größeren Höhen im Landesinnern. In den immer feuchter werdenden Tiefebenen der Karibik beträgt die Jahresdurchschnittstemperatur etwa 26 °C. Der Jahresmittelwert in den Bergtälern beträgt 1016 Millimeter, entlang der nördlichen Küste 2540 Millimeter. Honduras größter Binnensee und größter Trinkwasserspeicher ist der Lago de Yojoa, ca. 80 km².

Der Fluss Negro grenzt an Nicaragua. Der Coco ist ein weiterer Grenzfluß zwischen Honduras und Nicaragua. In Honduras gibt es viel Natur. Hierzu zählen vor allem der noch fast unangetastete grösste angrenzende zentralamerikanische Wald im Nord-Osten des Staates (Mosquitia) und das grösste Korallenriffökosystem der Welt nach dem Barriereriff um das honduranische Mutterland (Islas de la Bahía).

Aber auch die Idee, den weltweiten Öko-Tourismus zu fördern, gewinnt bei der Honduraner Landesregierung immer mehr an Bedeutung. Rund 48,1 Prozentpunkte des Bundeslandes sind bewaldet (2000). Der 5000 km große Biosphärenpark Río Plátano ist das grösste Naturreservat Honduras und zählt zu den wenigen noch unberührten Regenwäldern Mittelamerikas.

Etwa zehn vom Hundert der Fläche des Landes sind Naturschutzgebiet. Honduras ist die Heimat zahlreicher Arten wie z. B. Ungeziefer, Kriechtiere, Krokodile, Schlange, Eidechsen, Schildkröte, Hirsch, Affen und Koyoten. Der Bevölkerungsanteil liegt in den Highlands im Südwesten, dem Bereich um Taegucigalpa und dem Pazifik.

Im Gegensatz zu Guatemala zum Beispiel gehören die meisten Honduraner zu den mestizischen Völkern, den Nachkommen der Kolonialherren und Immigranten Europas und den indigenen Völkern des Staates. Diese repräsentieren etwa neunzig Prozente der Gesamtbevölkerung. Die übrige Weltbevölkerung ist indigen (sieben Prozent), schwarz (zwei Prozent) und europäisch (ein Prozent).

Sie haben indische und südafrikanische Wurzeln und wohnen hauptsächlich in Dörfern an der ganzen Karibik-Küste von Honduras, Belize und teilweise in Nicaragua und Guatemala. In den Wäldern an der karibischen Küste tummeln sich noch immer einige Indianerstämme als Jagd reisende und sammelnde Menschen. Obwohl der Analphabetenanteil in den Großstädten auf weniger als zwanzig Prozentpunkte reduziert wurde, beträgt er in den ländlichen Gebieten immer noch über fünfzigprozentig.

Das Altersgefüge der Honduraner ist durch ein vergleichsweise hohes Wachstum der Einwohnerzahl von aktuell 2,8 Prozentpunkten pro Jahr gekennzeichnet. Mehr als ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung (41 Prozent) sind junge Menschen unter 15 Jahren. In Honduras liegen diese Kennziffern deutlich über dem südamerikanischen Mittelwert (jährliches Bevölkerungswachstum: 1,6 Prozentpunkte; unter 15 Jahre: 30 Prozent).

Von der Gesamtbevölkerung sind 41% unter 15 Jahre und 56% zwischen 15 und 64 Jahre und 4% über 65 Jahre jung. Der Altersdurchschnitt beträgt 19 Jahre. Sie gehören zu vergleichbaren Gruppen der römisch-katholischen (47%) und anderen evangelischen Religionen (41%).

Neben Haiti ist Honduras eines der armen Staaten Mittelamerikas. 71,6 Prozent der Einwohner leben unterhalb der Armutsgrenze[9]. Jährlich emigrieren viele Menschen aus Honduras ins europäische Ausland, vor allem in die USA. In Honduras ist die Arbeitslosenquote hoch, aber aufgrund der Beschäftigungsstruktur sind die Zahlen kaum aussagekräftig. Größter Einzelposten im Haushalt Honduras ist der Bildungssektor.

13] In Honduras ist der Besuch der Schule für Schüler zwischen sieben und zwölf Jahren Pflicht und der Besuch der Schule ist gratis. Dennoch haben rund 50% aller honduranischen Schüler keinen Abiturabschluss. Die " National Autonomous University of Honduras " (UNAH) in Honduras mit weiteren Zentren in San Pedro Sula, La Ceiba, Santa Rosa de Copán und Comayagua sowie die "National Pedagogical University Francisco Morazán" (UNPFM) in Taegueguin.

In Honduras gibt es Beweise für Maya-Siedlungen seit wenigstens 1000 v. Chr. in Copán im westlichen Teil des Staates, aber wie viele Maya-Stadtstaaten wurden auch diese unter mysteriösen Bedingungen um 900 n. Chr. aufgegeben. Columbus betrat 1502 zum ersten Mal das nordhonduranische Kontinent bei Trujillo, in Anlehnung an die große Wassertiefe vor der karibischen Küste und bezeichnete das Gebiet als "Honduras" (Tiefe).

Im Jahre 1540 gründen die spanischen Bürger endlich die Landeshauptstadt Comayagua und integrieren die Region in das Generalkapitänat von Guatemala. Im Jahre 1778 wurde die ursprüngliche Zahl von über 1,2 Mio. Menschen durch Krieg, Zwang und importierte Krankheit auf rund 87.000 dezimiert. Obwohl die Ureinwohner ihr Gemeinschaftsland, auf dem sie Subsistenzlandwirtschaft betrieben durften, behalten hatten, wurden sie von der kolonialen Verwaltung regelmässig dazu gezwungen, Arbeiter für Minen und Pflanzungen bereitzustellen.

Aus Honduras stammt eine seiner Hauptfiguren, Francisco Morazán (1792-1842), der als "Zentralamerikanischer Bolívar" verehrt wurde. Honduras lieferte 1954 sein Gebiet für eine von der CIA im Zuge der Aktion PBSUCCESS veranstaltete Invasionsstreitmacht zum Umsturz von Präsident Jacobo Arbenz Guzmán in Guatemala. Ursache dafür waren Verspannungen um wirtschaftliche Flüchtlinge aus El Salvador, die seit langem für die ökonomischen Schwierigkeiten der Menschen in Honduras inhaftiert sind.

Doch er und sein Amtsnachfolger José Azcona Hoyo mussten sich damit abfinden, dass Honduras im nicht erklärten Kampf gegen Nicaragua ein Sprungbrett für die USA wurde. Im Jahr 1992 haben El Salvador, Guatemala und Honduras ein Handelsabkommen geschlossen. Der Zyklon Mitch traf Honduras 1998 mehrmals und zerstörte einen Großteil des ganzen Land.

Sogar das fast 300 Kilometer von der karibischen Küste entfernt gelegene Städtchen wurde von der Flutkatastrophe nicht verschont und die Konsequenzen der Naturkatastrophen sind noch heute ersichtlich. "Mitch'' hat die Honduraner Volkswirtschaft um Jahre zurückgeworfen, da vor allem die Bananen-Plantagen unter der Flutkatastrophe litten. Weil dies nicht der heidnischen Konstitution entspricht, wurde er von den beiden Kammern des Kongresses entlassen, was vom Obersten Gerichtshof (Corte Oberst von Justicia) bekräftigt wurde.

Honduras rangiert im Democracy Index 2016 der englischen Fachzeitschrift The Economist auf Rang 79 von 167 Staaten und wird damit als "hybrides Regime" bezeichnet, d.h. als ein Land, dessen politische Ordnung eine Mischung aus demokratischem und autoritären Regime ist. In Honduras herrscht nach der Konstitution von 1982 ein demokratisches Rechtssystem. Der Präsident hat eine Amtsdauer von vier Jahren und kann nicht wiedergewählt werden.

Jedoch wurde am vergangenen Tag, am 29. Juli 2009, der zuletzt ausgewählte Präsident Manuel Zelaya vom Heer umgestoßen. Die Weltbank und der Internationale Währungsfond haben das von Honduras im vergangenen Jahr vorgestellte Programm zur Armutsbekämpfung als Bedingung für die Beteiligung des Staates an der Entschuldungsinitiative der hochverschuldeten armen Länder (HIPC) verabschiedet. Als erster Baustein in diese Richtung wurde im vergangenen Jahr mit dem IWF ein dreijähriges Hilfsprogramm für 2004/2006 vereinbart: Die Menschenrechtssituation in Honduras hat sich nach der Festigung des zentralamerikanischen Friedens und der Bildung von demokratischen Staaten deutlich gebessert.

In den Gefängnissen von Honduras ist die Situation beunruhigend. Bei einem Brand im Hauptgefängnis in San Pedro Sula, der zweitgrössten Metropole Honduras, kamen im Monat März 2004 mehr als einhundert Menschen ums Leben. Honduras ist nach den Bürgerkriegen in Nicaragua (1990), El Salvador (1992) und Guatemala (1996) besonders an der Wirtschaftsentwicklung in der Gegend und an der weiteren Eingliederung Zentralamerikas beteiligt.

Seit einiger Zeit gibt es Grenzkonflikte mit Nicaragua und El Salvador, die dem International Court of Justice in Den Haag zur juristischen Abklärung unterbreitet und in einigen Fällen beigelegt wurden. Mit den Nachbarländern im hohen Norden in Guatemala, Belize und Mexiko sowie im südlichen Teil in Costa Rica und Panama bestehen freundschaftliche Bindungen. Das Freihandelsabkommen ("Tratado de Libre Comercio") zwischen Mexiko und den drei Staaten des sogenannten "nördlichen Dreiecks" El Salvador, Honduras und Guatemala tritt am vergangenen Freitag, 15. März 2001, in Kraft. Das Freihandelsabkommen wurde am 1. Januar 2001 unterzeichnet.

In Honduras bestehen mit Taiwan die diplomatischen Kontakte. In Honduras waren während des Dritten Golfkriegs 370 Mann im Irak postiert und gehörten zu den Ländern der "Koalition der Willigen", die die USA mit eigenen Streitkräften unterstützte. Kurze Zeit nach der spanischen Rückzugsentscheidung ist Honduras dem Beispiel nachempfunden. Die Stadt Honduras ist eines der Gründungsmitglieder der UNO und der amerikanischen Staatsorganisation, von denen sie seit dem 1. Januar 2009 vorläufig ausgeschlossen ist.

Honduras' Beitritt zum CELAC ist ebenfalls ausgesetzt. undp, unido, unicef, fao, who, iwf, world bank, interamerican development bank, oas und die international Organization for migrations (oim) haben ihre eigenen vorsitzen. Die Stadt Honduras ist ein Unternehmen der Firma Petrolcaribe. Die Stadt Honduras ist, jedenfalls was die Großstädte angeht, eines der unsicheren Staaten der Erde. Die Armee (Fuerzas Armadas de Honduras) wurde im Jänner 1999 durch eine Änderung der Verfassung dem Präsident unterworfen.

Die Honduras ist in 18 Abteilungen unterteilt. Landeshauptstadt und mit 1,05 Mio. Menschen (Stand 2017) ist die im Süden des Bundeslandes in den Bergen, im Landesinneren der Karibik. San Pedro Sula (640.000 Einwohner) ist die grösste Ortschaft im Nordosten des Staates, etwa 40 Kilometer von der Karibik-Küste entfernt, und ist ein bedeutendes Wirtschaftszentrum.

In diesen beiden Großstädten liegen die drei großen Auslandsflughäfen sowie La Ceiba (189.000 Einwohner), die zusammen mit Puerto Cortés (65.000 Einwohner) die grössten Häfen an der Karibik-Küste sind. Im Jahr 2016 wohnten 55,3% der Menschen in der Stadt. Größte Metropolen sind (ab 2017)[32]: Honduras ist für viele immer noch die sprichwörtlich "Bananenrepublik".

In den 1930er Jahren der globalen Wirtschaftskrise erwarb die United Fruit Company den Konkurrenten von Cuyamel und wurde zu einem "Staat im Staat". Nach und nach hatte der Bund einen größeren Einfluß auf die Erzeugung und den Vertrieb von Biobananen. Im Einklang mit den Handlungsempfehlungen der Staatengemeinschaft setzt die Honduras im Zuge ihrer Strategie zur Armutsbekämpfung vermehrt auf den Sozialbereich.

Die Honduras ist eine freie und auf den freien Handel und die Erleichterung von Investitionen orientierte Volkswirtschaft (Lohnveredelungsregelungen, Freihandelsregelungen, Zoll- und Steueranreize für Anleger, freie Kapitalübertragung). In San Pedro Sula nahe der Karibik-Küste, dem zweitgrößten Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes, ist die Textil- und Holzbearbeitung zentral. Makroökonomische Zahlen belegen, dass sich die honduranischen Volkswirtschaften von den Auswirkungen des Zyklons weitestgehend erholt haben.

Lempira heisst die Honduraner Waehrung, die nach dem indischen Freiheitskaempfer und Volkshelden genannt wird, der bis zu seinem Tode 1537 gegen die Spanier rebellierte. In Honduras wird ein bedeutender Teil der Volkswirtschaft in Dollar abgerechnet, d.h. Transaktionen ab einem gewissen Betrag (z.B. Miet- und ein großer Teil der Sparkonten) werden in US-Dollar abgerechnet.

Im Gegensatz zum offiziellen Dollar-Nachbarland El Salvador oder in Nicaragua kann man jedoch nicht in Dollars für kleine Geschäfte zahlen, zum Beispiel im Supermarkt oder auf einer Fahrt mit dem Taxi - mit Ausnahme der Fremdenverkehrszentren der Islas de la Bahía, wo der Dollarkurs im Grunde eine zweite Währung ist. Ihr Ziel wurde schließlich um die Haelfte verpasst; ein Drittel der Bevoelkerung muss noch als Wanderarbeitnehmer ueber die Runden kommen.

Aber auch die Vernichtung der üppig bewachsenen Tropenwälder in Honduras macht sichtbare Fortschritte. Der Anteil des Handels und anderer Dienste am Bruttoinlandsprodukt beträgt weitere 50 Prozent. Nahezu ausschliesslich auslaendische Firmen, die in Honduras aufgrund des niedrigen Mindestlohns Werke errichten und viele Arbeitslose koennen einen Profit erwirtschaften. Honduras verzeichnete 2004 über eine Mio. Gäste und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 400 Mio. US-Dollar.

In Honduras wurden die ersten Industrialisierungsschritte gemacht - nicht allein, sondern mit Unterstützung ausländischer Unternehmen und ausländischen Kapitals, vor allem aus den USA. Der Honduras war dem Wettbewerbsdruck im mittelamerikanischen Binnenmarkt nicht ebenbürtig und benutzte den Fußball-Krieg mit El Salvador (1969) als Entschuldigung, um sich zurückzuziehen. Die unterentwickelte Branche konzentriert sich auf die Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Produkte.

Notwendige Fremdwährungen werden durch die Rücküberweisungen der rund 1 Million im Land lebender Menschen und den Fremdenverkehr gebracht. In Honduras gibt es reichlich Lagerstätten an Gold, Kupfer, Zink  und Zinn. Reale Arbeitslosenquote ist 40-prozentig, der gesetzlich vorgeschriebene Mindestgehalt 4055 L bis 5500 L, abhängig von der Erwerbstätigkeit. Der monatliche Minimallohn beläuft sich somit auf ca. 160 bis 220 EUR.

Die Bedeutenden Gewerkschaften sind die Confederación de Trabajadores de Honduras, Confederación General de Trabajadores und die Confederación Unitaria de Trabajadores de Honduras. Der wichtigste Gewerkschaftsdachverband ist die "Confederación de Trabajadores de Honduras", die sich für eine moderne Unternehmensführung und für eine moderne Kooperation einsetzt. Die Außenhandelsbilanz ist trotz der Exportausrichtung des Landes negativ.

In Honduras wurden Waren in Höhe von 1.580,5 Mio. und in Honduras in Höhe von 3.678,5 Mio. exportiert. Schliesslich sind freie Übertragungen, d.h. Rücküberweisungen von rund einer Million Honduras im Inland (2004: 1.300 Millionen US-Dollar, d.h. ca. 10 Prozent des BIP), ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor.

Die Straßennetzlänge beträgt rund 13.603 Kilometern, davon sind 20 % (rund 2775 km) asphaltiert. Mit der Panamericana (160 Kilometern in Honduras) ist das ganze Jahr über das ganze Jahr über eine Verbindung mit Nicaragua, Guatemala und El Salvador verbunden. Witterungsbeständige Strassen fuehren von San Pedro Sula, Puerto Cortés, La Ceiba und den bedeutendsten Staedten an der Karibikkueste und dem Golf von Fonseca im Sueden.

Mit den Inlandsfluglinien Isleña Airlines, Aero Honduras, Atlantic Honduras und Sosa Airlines wird die Provinz Honduras jeden Tag von hier aus angeflogen. Die Isleña Airlines und Sosa Airlines fliegen die Karibikinsel Utila an. Honduras hat die Vorwahl 00504, es gibt keine anderen Vorwahlnummern ("Städte und Regionen").

Honduras verfügt über etwa 300.000 Telefonlinien und etwas mehr Mobilfunk. Die staatsmonopolistische Telekommunikations-Gesellschaft Empresa Hondureña de Telecomunicaciones (Hondutel) ist der alleinige Betreiber von Telefonanschlüssen. An einigen Stellen gibt es auch die öffentlichen Telefonanlagen von Hong Kong, wo Sie Faxe erhalten und versenden sowie Telefonate führen und entgegennehmen können.

Privatisierungsbemühungen im Festnetzbereich sind bisher fehlgeschlagen, weil potenzielle Kunden zögern, die bisher staatseigene Telekommunikations-Gesellschaft Hondutel mit den gewaltigen Investitionen, die erforderlich wären, gewinnbringend zu machen. Die Zeit kann jedoch durch eine entsprechende Bezahlung an den betreffenden Hondutel-Mitarbeiter auf zwei Monate verkürzt werden.

Sie können nicht von Hondutels Telefonen aus telefonieren. Bei Auslandsgesprächen, vor allem in die USA und nach Europa, nutzen viele Menschen in Honduras die sehr günstige Internet-Telefonie, die in nahezu jedem Internet-Café zur Verfügung steht. Schwierig ist die Lage des Landespostamtes.

Honduras rangiert im Press Freedom Ranking 2017 von Reporters Without Borders auf Rang 140 von 180 Staaten. In Honduras wird die Presse- und Kommunikationsfreiheit nicht durch Einmischung des Staates beschränkt, sondern durch die oligopolistische Eigentumsstruktur der Medienorgane. In Honduras gibt es etwa 100 Privatradios und 9 Privatfernsehsender.

In dieser Woche gibt es auch die Wochenzeitung TEMPOS del MONDO und das englische Honduras. Die honduranische Bevölkerung ist, mit Ausnahmen einiger entlegener Indianersiedlungen, überwiegend spanischer Herkunft. Honduras ist von der Koexistenz und Koexistenz verschiedener ethnisch-kultureller Identität bestimmt. Die traditionellere und speziell honduranische Musik ist bei Privat- und Volksfesten populär, besonders die Trommelmusik und die extrem schnelle Puntmusik der garifa.

Honduras kann aus literarischer Sicht keine große Auswahl an erfolgreichen Werken oder Schriftstellern anbieten. Dies mag an dem generell geringen Bildungsstand und der Tatsache gelegen haben, dass die Bildungsbürgerschaft, die in vielen Ländern die kulturstärksten Akteure (Malerei, Literaturen etc.) repräsentiert, in Honduras vernachlässigbar gering ist. Zudem wird die Lektürekultur durch einen Büchermarkt erschwert, der für die große Mehrheit der honduranischen Bevölkerung aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht zugänglich ist.

Andere wichtige Autoren Honduras sind die Dichter Óscar Acosta (1933-2014) und José Adán Castelar (* 1941), der Autor und Redakteur Rigoberto Paredes (* 1948)[44], der Geschichtenerzähler, Verfasser von Jugendbüchern und Essayisten Eduardo Bär (* 1940). Honduras Hauptnahrungsmittel sind Getreide, Reiskörner und Sojabohnen. Das typische Honduranischen Fruehstueck wird aus Tortillas, Bohnenfleisch (frijoles fritos) und Spiegel- oder Spiegeleiern, eventuell mit einigen gekochten oder gebratenen Bananenscheiben (plátano) zubereitet.

Die folgenden Feste werden in Honduras gefeiert: CIA World Factbook - Honduras. Zurückgeholt wurde er am 7. Februar 2017, am 8. Februar 2017. ? The World Factbook - Central Intelligence Agency. Zurückgeholt am 1. Juni 2017. Zurückgeholt am 1. Juni 2017. M. Daniljuk: Zwei Präsidentinnen von Honduras.

Ort: amerika21. 26. 06. 2009, eingesehen am 29. 06. 2009. ? André Scheer: "You are surrounded". Die EU hat alle Gesandten aus Honduras zurückgezogen. July 2009, zugegriffen July 3rd, 2009. ? International Isolation of Honduran Military Regime Grows.

Ort: Periódico 25. Februar 2009, datiert vom ursprünglichen Datum der Veröffentlichung am 16. Juni 2009; Zugriff am 30. Juni 2009. Die Wahl-Farce in Honduras ist fehlgeschlagen. Abgerufen am 17. Septembre 2010. EIU digitale Lösungen : Democracy Index 2016 - The Economist Intelligence Unit. Zurückgeholt am 1. Februar 2018.

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