Landkarte Allgäu

Karte Allgäu

Mit dem Auto fahren wir in die Berge, genauer gesagt ins Allgäu, die Heimat des Roadtyping. Der interaktive Plan für das Allgäu: Sehen Sie das gesamte Allgäu auf einen Blick! Sie finden hier den Stadtplan von Unterallgäu - aktuell, übersichtlich, detailliert und mit interaktiver Suche nach Straßen und Firmen. Auf der Karte sind die klassischen Musikveranstaltungen für das Allgäu und die angrenzenden Gebiete in den nächsten sechs Monaten dargestellt. Den Stadtplan von Kempten (Allgäu) kostenlos ausdrucken oder Ihren individuellen Stadtplan erstellen.

Landkarte von Maierhöfen - Allgäuer Stadtplaner

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Interaktiver Lageplan Allgäu | Oberallgäu topaktuell

Schifahren, Bergwandern, Radfahren, aber auch Reiten und andere sportliche Aktivitäten sind eng mit der Gegend verbunden. Schlechtwetter, Bad Hindelang, Bad Hindelang, Bad Hindelang, Bad Hindelang, Bad Hindelang, Bad Hindelang, Bad Hindelang, Fishing, Obermaiselstein, Missen-Wilhams, Kleinwalsertal, Rettenberg, Oberstaufen, Oberstdorf, Ofterschwang, Rettenberg, Sonnthofen and... Bergwandern - kaum eine andere Sportart wird so sehr von der Ausstattung des Sportlers mitbestimmt. Vor allem im Oberallgäu legt der geübte Bergwanderer mehrere km am Tag zurück, ohne zeitraubende....

Landkarte von Unterallgäu

Das ist insoweit ungeeignet, als das Bezirksgebiet weit über das eigentliche Allgäu hinausreicht und damit für rund 98% des Bezirks zu Mittel- und Oberschwaben liegt. Nur etwa 2 Prozentpunkte, vor allem rund um die Städte Bad Grönenbach, Legau und Bad Brücken sind dem Allgäu zuzurechnen. Im Unterallgäu wird deshalb nicht das Allgäu, sondern das Schwäbische ausgesprochen.

Der Bezirk Buxheim im Westteil ist durch die Gemeinde Memmingen vom Rest des Bezirks abgetrennt. Das Gebiet hat zwei Naturgrenzen, die westliche Grenze zur Insel und die östliche zur Inselwelt. Das Gebiet des Kreises erstreckt sich über insgesamt 1.230,24 km². Er liegt damit auf Rang neun der 71 bayrischen Kreise und auf Rang vier der zehn Kreise im schwäbischen Teilkreis.

Der grösste Nord-Süd-Ausbau im mittleren Bezirk ist 54 Kilometer (Haselbach-Legau), der grösste Ost-West-Ausbau 44 Kilometer (Heimertingen-Amberg). Nordwestlich des Landkreises liegen die bayrischen Kreise Neu-Ulm, Günzburg, Augsburg, Ostallgäu und Oberallgäu sowie die Bezirke Ravensburg und Biberach im Zeitverlauf. Zudem stößt sie im Osten an die bayrische Kreisstadt Memmingen.

Der Landkreis wird von den vier Seitentälern der Täler Günz, Günze, Mindel u. Wertatsch durchquert. Von Nord nach Süd erschließt sich das Gebiet von weiten Steppen zu einem vielfältigen Bergland. An der Nordkante des Kreises im Gotthard und Mindeltal, zum Beispiel bei Tafelertshofen und Tieferied, werden 520 Meter Höhenunterschied vermessen. Südlich erhebt sich das Terrain und erreichte seine Höchstmarke von 845 m bei Unterwarlins (Gemeinde Böhen) am südlichen Rand des Stadtteils.

Ähnlich fluktuiert das Umfeld der Stadtteile. Der südliche Teil des Bezirks wird durch Föhn und Stauwetter in den östlichen Alpen mitbestimmt. Der jährliche Niederschlag liegt zwischen 900 Millimeter im nördlichen und 1.200 Millimeter im Südteil des Bezirks. So ist das Untererallgäu eines der regnerischsten Gebiete Deutschlands.

Aufgrund seiner Höhe von bis zu 845 Metern gilt der Bezirk Süd als kühlere Zonen. Die " Klima-Linie " führt von Legau über Bad Grönenbach, Ottobeuren, Weinberg bis Warmisried. Das Naturschutzgebiet Augsburg - Westlicher Wald, das sich im südlichen Teil bis hin zu Türkenheim erstreckt und das Staudengebiet abdeckt, befindet sich mit etwa 1/10 seiner Gesamtfläche im Stadtteil.

Zum Erhalt der ökologischen Werte und zum Erhalt bedrohter Arten ist der Kreis bestrebt, schützenswerte Gebiete aufkaufen zu können, um sie naturnah zu halten und damit das Ökosystem in den Subregionen zu schonen. Zu den Naturschutzgebieten im Bezirk gehören das 22 ha große Hundsmoor (21 ha) und das ca. 51 ha große Kettershauser-Moor sowie das 44 ha große Kettershauser-Ried.

Zu den Landschaftsschutzgebieten im Bezirk gehören: Auf beiden Seiten der Inselgruppe ( "Iller") (von der Kreisgrenze Oberallgäu bis Lautrach, 800 ha), Unter-Iller bei Kardorf (von Lautrach bis zur Ortsgrenze Memmingen, 80 ha), süd- und ostwärts der Insel und 170 ha (westlich von Wolkratshofen bis Buxheim), Buxheim ( "Illerauen") im Norden (von Buxheim bis zur Kreisgrenze Neu-Ulm, 400 ha), Mühlbachtal (südlich von Wolferschwenden, 700 ha), hochfirst (westlich von Erisried, 600 ha) und die Werte der Stadt ("Wertachauen") (von der Kreisgrenze Ostallgäu bis zur Kreisgrenze Augsburg, 800 ha).

Die Liste der Naturdenkmale umfasst mehr als 100 weitere Naturdenkmale, von denen die wichtigsten sind: Anfang des neunzehnten Jahrhundert wurden die Bezirksgerichte Grönenbach, Ottobeuren, Mindlheim und Turkheim im Gebiet des jetzigen Bezirks im Jahre 1804 errichtet. Das Amtsgericht Memmingen wurde 1808 gegründet. Mit der Ernennung eines Polizeikommissars wurde die Gemeinde Memmingen 1809 zur Kreisstadt.

Im Jahre 1862 wurde das Amtsgericht Memmingen aus den Amtsgerichten Grönenbach und Ottobeuren und dem Amtsgericht Memmingen erbaut. Letztere wurde von 14 Kommunen des Landgerichtes Grönenbach und Ottobeuren neubau. Die Amtsgerichte Mindelheim und Turkheim wurden zum Landratsamt Mindelheim. Wie in allen anderen Gebieten des Reiches wurde am 01.01.1939 der Name des Landkreises eingetragen.

Die Bezirksämter wurden so zu den Bezirken Memmingen und Mindelheim. Im Jahre 1940 wurde die eigenständige Gemeinde Memmingen in den Kreis Memmingen aufgenommen, 1948 wurde sie wieder unabhängig. Als Teil der Territorialreform in Bayern wurde am 11. Juni 1972 der neue Regierungsbezirk Unterallgäu aus den Regierungsbezirken Mindelheim und Memmingen (mit Ausnahmen von zwei Kommunen, die in die Freie und Hansestadt Memmingen integriert wurden) und dem Regierungsbezirk Babenhausen des Regierungsbezirks llertissen gegründet.

Die wichtigsten Herrscher der vielen Gebiete, die einst im Kreis existierten, waren die oberschwäbischen Abtei Ottobeuren, der Schwäbische Fugger und die Stiftung Subhospital Memmingen. Der Bezirk Unterallgäu hat am 1. Juni 1976 die Kommunen an die Freie und Hansestadt Memmingen abgetreten. Zwischen 1987 und 2013 ist das Unterallgäu um rund 21.700 Menschen gewachsen.

Zum Stichtag waren es 137.484 Einwohner. Die Aufschrift des Bezirks setzt sich aus dem Unterallgäuer Bezirk sowie einer gekrümmten Linienführung zusammen, in der sich die Farbe Blau, GrÃ?n und GelbÃ? Der Begriff Allgäu im Unterallgäu ist fett gedruckt und bezeugt die Haltung des Landrats Hans-Joachim Weirather zur weiteren Entwicklung der Vertikallgäuerung des eigentlichen Mittelschwabenkreises.

Mit einer Herde von 70.000 Rindern ist der Bezirk der melkstärkste Bezirk der Republik Deutschland. Der früher vorwiegend landwirtschaftliche Bezirk hat in den vergangenen Dekaden einen kräftigen ökonomischen Umbruch erlebt und beheimatet heute eine wirtschaftliche Vielfallt. Durch die Bereitschaft der lokalen Firmen zu investieren, die Ansiedlung von zukunftsorientierten Firmen und nicht zu vergessen den Einsatz der Bevölkerung stellt sich das Niederallgäu heute als stabiler und krisensicherer Wirtschaftsstandort mit hohem Zukunftspotenzial dar.

Der Bezirk belegt im Atlas der Zukunft 2016 den 115. Rang von 402 Bezirken, Gemeindeverbänden und Großstädten in Deutschland und ist damit eine der Zukunftsregionen. Wichtige employers in the district of Unterallgäu include ehrmann AG in Oberschönegg, Multivac Sepp Haggenmüller in Wolferschwenden, Grob-Werke in Mindelheim and die Wanzl Metalllwarenfabrik in Kirchheim.

Im Unterallgäu lag die Arbeitslosenrate im Monatsnovember 2017 bei 1,6%. Die am Autobahnkreuz Memmingen kreuzenden Autobahnen 7 und 96 verlaufen durch den Stadtteil. Da zunächst keine Bahngebäude für den ÖPNV vorgesehen waren, übernahm die Hansestadt Memmingen die Idee und baute 1862/63 die Ilertalbahn, die dem Fluß von Nord nach Süd von Ulm nach Kempten folgte.

1874 eröffneten die Bayerischen Staatsbahnen eine Linie von Buchloe über Mindlheim nach Memmingen, die 1889 zur Landesbahn Württemberg in Fahrtrichtung Leutkirch-Kißlegg ausgebaut wurde. Das Streckennetz wurde in den Folgejahren durch Nahverkehrsbahnen ergänzt: 1909: Geistelheim - Faffenhausen - Kirchheim, das 1910 mit Kronbach - Günzburg verbunden wurde. Der Stadtteil ist auch über den Flugplatz Memmingen an den Flugverkehr angeschlossen.

Durch das Unterallgäu führt der beschilderte Iller-Radweg, eine touristische Attraktion für Biker. Bundesweit bekannt sind das Mindelheimer Märistenkolleg (Gymnasium und Gymnasium) und das Schulgymnasium des Marianums Buxheim. In Mindelheim und Ottoburg gibt es zwei Krankenhäuser. Die oberschwäbischen Landkreise sind bekannt für ihre vielen Sehenswürdige.

Die Kaiserstadt Memmingen und die angrenzenden Klosteranlagen prägten zunächst den westlichen Teil, während der östliche Teil des jetzigen Regierungsbezirks mit der Regierung von Mindelheim lange Zeit eine bayrische Landesexklave in Oberschwaben war. Die größte Sehenswürdigkeit ist die große Barockklosteranlage über der Stadt Ottobeuren, die benediktinische Abtei Ottobeuren. Das frühere Kartäuserkloster Buxheim, zugleich ein frei stehendes Kaiserkloster, erwarb außerhalb des Klosterareals um Buxheim wenig zusammenhängendes Eigentum, ist aber eines der Highlights der ober-schwäbischen Barockstraße mit ihren drei Zimmermannskirchen sowie Ottobeuren.

Wie ein kleiner Teil des östlichen Teils des Gebietes wurde der nördliche Teil des Gebietes von den Fuggern eingenommen. Der Stadtteil Mindelheim fasziniert durch die kleine alte Ortschaft mit der jesuitischen Kirche und dem Gebiet um St. Stephan sowie drei mittelalterliche Tore. Die über der Ortschaft thronende Burg Mindenburg bezeugt die ehemalige Dominanz.

Im Unterallgäu bezeugen weitere Denkmäler die reiche Historie Mittelschwabens. Dem Bezirk wurde am 17. September 1974 das für den Bezirk Mindelheim seit dem 11. Juni 1956 geltende Erkennungszeichen MS zugeordnet. Noch bis in die 90er Jahre hinein bekamen Autos aus dem alten Stadtteil Memmingen Nummernschilder mit den Buchstaben Mignon ( "AA") bis Mignon ( "DZ") und den Nummern 100 bis 999 Die Einfuehrung des neuen UA-Kennzeichens schlug damals an den Massenprotesten der Bevoelkerung fehl.

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