Landessprache Nicaragua

Sprache Nicaragua

In welcher Sprache spricht Nicaragua? Nicaraguas Landessprache ist Spanisch. Auch heute noch ist Spanisch die offizielle Sprache Nicaraguas. In Nicaragua ist die Landessprache Spanisch. Amts- und Landessprache ist Spanisch.

Eine Übersicht über das zentralamerikanische Territorium

"In der Tat hatten viele Nicaraguaner und ihre Bekannten nicht allzu viele wichtige Daten auf ihren Bildschirmen, als ich ihnen letztes Jahr von meinen Plänen in das zentralamerikanische Ausland erzählte. Und wo ist Nicaragua? Nikaragua befindet sich in Mittelamerika im Norden von Costa Rica. Die westliche Küste begrenzt den Pazifik und die östliche Küste mit ihren vielen kleinen Inselchen ist bereits in der karibischen Region.

In den nördlichen Landesteilen befinden sich El Salvador und Honduras. Nikaragua befindet sich am Feuerring und hat viele aktive und teilweise noch aktive vulkanische Elemente. Es gibt zwei große Seen: den Managua-See (644 Quadratkilometer) und den Nicaragua-See (8264 Quadratkilometer). Fast 5,5 Mio. Menschen wohnen in Nicaragua. Abgesehen von Zügen ist in Nicaragua fast jedes Fahrzeug unterwegs: Tuc Tuc, Scooter, Quad, Flug, Autobus, Auto, Taxis, Fahrräder oder sogar Pferde oder Ochsen und Fährschiffe oder Holzschiffe.

In Nicaragua bezahlen? Nicaraguas offizielles Zahlungsmittel ist Córdoba (C$). In Nicaragua gibt es die Central Standard Time (CST), im Winter sieben Std. Zeitunterschied, im Sommersemester sechs - Deutschland hat die Nase vorn. In welcher Landessprache spricht Nicaragua? Sowohl spanisches als auch kretisches Deutsch wird in Nicaragua verwendet.

Die Landessprache von Nicaragua ist das Spanische. Auf der Ostseite und den vorgelagerten Inselchen können Sie während des Schnorchelns Haie, Riffrochen oder Dori ausprobieren.

Nikaragua

Nicaraguas blau-weiß-blaue Fahne zeigt in der Mitte das Nationalwappen Nicaraguas: ein dreieckiges Landschaftsbild, eingerahmt von den im Kreis stehenden Wörtern "Republica de Nicaragua" und "America Central". Zwei blaue Linien repräsentieren die beiden Meere rund um Nicaragua. Nikaragua ist ein zentralamerikanisches Staat swesen, das 1838 seine Selbständigkeit erlangt hat.

Aufgrund seiner außerordentlichen Zusammensetzung wird es auch "Land der See und Vulkane" oder "Land der tausend Vulkane" genannt. Landessprache ist die spanische Sprache, aber auch andere werden an der karibischen Küste gesprochen. Aus Nicaragua ist ein bekanntes Erzeugnis der Espresso. Die komplizierte Historie des Landes hat viel erlebt, wurde von einem Bürgerkrieg erschüttert und immer wieder durch externe Einflüsse (insbesondere die USA) in seiner Entstehung durchbrochen.

Außerdem ist das ganze Jahr über von Katastrophen wie z. B. Wirbelstürmen und Beben betroffen. Nicaragua ist heute eines der armen Staaten der Welt, in Mittelamerika ist nur Guatemala noch armer - rund 70 Prozent der Bevölkerung leben von weniger als einem US-Dollar pro Tag und schätzungsweise 60 % haben keinen festen Arbeitsplatz.

Die Mehrheit der Nikaraguanerinnen und Nikaraguaner wohnt im westlichen Teil des Staates, vor allem im Wassereinzugsgebiet der Stadt Managua. Zahlreiche Nikaraguaner haben das ganze Jahr über das ganze Jahr über das benachbarte Costa Rica auf der Suche nach einer bezahlten Beschäftigung durchlaufen. Nikaragua hat in seiner jüngsten Vergangenheit schreckliche Momente durchlebt.

Bereits seit 1934 hatte der "Somoza-Clan" die Landespolitik geprägt und wurde damals bereits von den USA mitfinanziert. Unter dem Kommando von Anastasio Somoza García haben die USA eine Nicaraguanerarmee gebildet. Nicaragua geriet nach der Wende von 1979 in den 1980er Jahren in einen Buergerkrieg, den sogenannten "Con-War".

Die" Contras" - das heißt "Konterrevolutionäre" - wurden von den USA (oder vom US-amerikanischen Secret Service "CIA") gefördert und sollten die alte Situation in Nicaragua wiederherstellen. Die USA haben seit 1980 mit einer wirtschaftlichen Blockade, an der auch die BRD beteiligt war, die nicaraguanische Wirtschaft weiter gebremst. Die USA hatten etwas gegen das von ihr abhängige und in seiner Entstehung "unabhängige" und sich mit dem Kommunismus verbündende Deutschland.

Grundsätzlich kann man sagen, dass es sich um einen verdeckten Kampf der Vereinigten Staaten gegen das nicaraguanische Volk handelt. Durch den Betrügerkrieg wurde die Zivilbevölkerung verwüstet - rund sechzigtausend Menschen, vor allem Zivilpersonen, kamen ihr zum Schaden. Zudem wurde Nicaraguas Volkswirtschaft während der Kriegsjahre zerstört. In Nicaragua gibt es nur zwei Nachbarländer - im nördlichen Teil Honduras, im südlichen Teil Costa Ricas.

Nicaraguas natürlicher Rand ist das Wasser - im westlichen Teil der Pazifik, im östlichen Teil die Karibik, die zum Atlantik gehört. Einzig die Stadt Managua ist wirklich groß unter den Nicaraguas, wo über eine Millionen Menschen zuhause sind. Der Staat ist in die folgenden 15 administrativen Einheiten unterteilt: Daneben gibt es zwei weitere Gebiete mit einem besonderen Status und einer unabhängigen Administration - der größte Teil der "indigenen" Nicaraguaner wohnt hier, man redet auch von den "indigénas".

Diese beiden Sondergebiete werden " Región Atlántico Norte " und " Región Atlántico Sur " genannt und finden sich im östlichen Teil des Staates - der Begriff "región autónoma" ist ein spanischer Begriff und heißt "autonomes Gebiet". Als grösstes zentralamerikanisches Bundesland ist Nicaragua Heimat von drei verschiedenen Landschaftstypen: der Pazifikküste (wo sich die beiden grossen Seen im Landesinneren befinden), dem Gebirgsland im hohen Norden und dem zentralen Tiefland mit der Karibik.

Rund 40 Prozent (!) der Fläche des Landes (20.000 Quadratkilometer) sind mit tropischen Regenwäldern bebaut. Es ist im Nordteil des Landes kühler als im Rest des Landes - es gibt über 2000 Höhenmeter vulkanischer Herkunft und Plateaus mit tief eingeschnittenen Klüften. Ein 240 m langes Gebirge mit rund 50 permanent aktiven Bergen zieht sich entlang der Pazifikküste im Osten, die sanft ins Wasser abfällt.

Das Gebirge teilt das ganze Gebiet natürlich in eine West- und eine Osthälfte. Wenngleich nur 15 % des Gebietes im Westen des Gebirges liegt, wohnen hier zwei Drittel der Einwohner. In der fruchtbaren Westhälfte von Nicaragua wird ebenfalls vorwiegend landwirtschaftlich gearbeitet. Südwestlich davon befinden sich die beiden grössten Seen Mittelamerikas: der Managua-See (56 km lang und 24 km breit) und der Nicaragua-See, auch "Cocibolca" oder "Cocibolca" oder "Cocibolca" genannt mit einer Länge von 160 km und einer Breite von 75 km.

Lago de Nicaragua ist einer der zehn grössten Seen der Erde. An der Ostküste des Bundesstaates erstreckt sich das von dichtem Regenwald bedeckte Tiefland, das mit nur neun Prozentpunkten der Bevölkerung am wenigsten bebaut ist. Nicaragua hat rund 5,7 Mio. Menschen (Stand 2009) - 90 Prozent der Einwohner leben im Einzugsgebiet der Bundeshauptstadt Managua und an der Ostküste.

Nicaragua gehört mit einer Rate von 1,8 Prozentpunkten zu den bevölkerungsreichsten Staaten. Dennoch ist Nicaragua flächenmäßig das am dünnsten bevölkerte Bundesland Mittelamerikas. Nikaraguaner werden auch im Volksmund "Nicas" genannt. Der überwiegende Teil (etwa 70 v. H. der Bevölkerung) sind Nachkommen sowohl der Spanier als auch der "Indianer" - dieser Teil der Population wird "mestizo" genannt (wie im restlichen Lateinamerika).

Rund 15 Prozente der Einwohner definieren sich als "weiß" - dieser Anteil der Einwohner hat überwiegend spanischen Ursprung. Am Ende des neunzehnten und zu Anfang des zwanzigsten Jh. wurden vor allem die Deutschen und vor allem die französischen Bürger in das Lande hineingelockt, indem ihnen freies Gelände gegeben wurde (dies betrifft die Gebiete von Estelí, Jinotega, Matagalpa, Managua-El Crucero, Nueva Segovia und Madríz).

Die Karibik-Küste ist auch die Heimat vieler Schwarzer, von denen die meisten früher als Knechte nach Amerika zogen. An der karibischen Küste ist die Schwarzkultur Jamaikas - viele frühere Sklavinnen sind aus Jamaika nach Nicaragua gekommen. In Nicaragua zählen drei Prozente der Nikaraguaner zu den Ureinwohnern - die größten unter ihnen sind die "Miskito", die in Nicaragua etwa 100.000 Menschen zählen; die kleineren Gruppen sind die "Sumo" und die "Rama".

Der Miskito wohnt an der Karibikküste ("Costa de los Mosquitos"), die sich von Nicaragua bis ins benachbarte Honduras ausdehnt. Einer von sechs Nicaraguanern wohnt nicht mehr regelmässig im Lande, sondern ist (meist aus arbeitssuchenden Gründen) emigriert - Emigranten wohnen besonders oft in den USA, im benachbarten Costa Rica und in Spanien.

Im Jahr 1990 wurde die Sandinista FSLN ("Frente Sandinista de Liberación Nacional") abgelehnt, weil die Einwohner vom Bürgerkrieg muede wurden. Danach kamen ruhigere und ruhigere Jahre, doch das Vaterland und seine Bewohner erholten sich nur langsam. In der Folge der Revolte verfolgten die Staaten eine Handelspolitik, die den gesamten Außenhandel des Staates zugunsten der oberen Klasse ausrichtete.

Zugleich musste das Lande die Korruptionsbekämpfung in hohem Maße auf der politischen Bühne durchführen - dies gilt vor allem für Ex-Präsident Arnoldo Alemán. Seither ist das Vaterland in die "sozialistischen" Länder Lateinamerikas zurückgekehrt, vor allem nach Venezuela. Die Schulbesuche und die Gesundheitsversorgung sind für die Menschen wieder kostenfrei. Nicaragua ist seit 2007 Teil des Staatenbundes "ALBA" (Alternativa Bolivariana para la Américas), von dem das Land wesentliche Beiträge zur Umsetzung von Sozial- und Wirtschaftsprogrammen erfährt.

In Nicaragua werden neben dem Anbau von Landbananen, Kaffe, Baumwolle, Rohrzucker, Cacao und Tabakerzeugnissen auch große Rindfleischmengen erzeugt und vermarktet. Hauptanbauprodukte sind Kaffe und Baumwollanbau im zentralen westlichen Teil des Staates nahe der Stille. Vor allem bei Baumwollpflanzen gab es in letzter Zeit jedoch Schwierigkeiten, weil der Boden zum Teil erschöpft ist - die Baumwollernte ist seit 20 Jahren stet.

Hervorzuheben ist auch das Garnelengeschäft, das sowohl im Pazifik als auch im Atlantik und seit kurzem auch am Lago de Nicaragua gefischt wird - Nicaragua betreibt mit diesem Produkt auch den Handel auf den "Weltmärkten". Auch die Wirtschaft Nicaraguas profitiert von den Mitteln, die die im Land wohnenden und tätigen Nicaraguaner in ihre Heimat transferieren - das gilt für knapp ein Sechstel der Menschen mit nicaraguanischen Pässen.

Vor allem in der Umgebung von Städten und auf dem Lande wachsen viele Menschen selbst die Lebensmittel, die sie für ihr tägliches Brot benötigen - zum Beispiel Hülsenfrüchte, Getreide, Maniok und Citrus. Der Fremdenverkehr ist neben der Agrarwirtschaft zu einer bedeutenden Einkommensquelle geworden - Nicaragua hat eine außerordentlich wunderschöne Landschaft und ist daher auch ein attraktiver Zielort.

Problematisch ist nach wie vor das unzureichende Transportnetz - außer einer Strasse, die Bluefield an der Karibik-Küste mit der "Panamericana" im Westteil der Insel verband, gibt es keine Direktverbindung zwischen dem westlichen und dem östlichen Teil des Bundeslandes. Nikaraguas schlichte, aber vielfältige Gastronomie ist eine Kombination aus präkolumbischen, kretischen und spanisch geprägten Elementen.

In der nicaraguanischen Gastronomie werden neben Getreide vor allem lokale Produkte wie Mango, Papaya, Avocado, Maniok und Banane zubereitet. Andere typisch nikaraguanische Speisen sind "Gallo Pinto" (Reis mit Bohnen) und "Indio Viejo" (Eintopf aus Rindfleisch, Zwiebel, Knoblauch und Tortilla). Nicaragua ist auch für seinen Roman bekannt, vor allem für die weltbekannte Rebsorte "Flor de Caña" (auf Englisch "Blüte des Zuckerrohrs").

Im nicaraguanischen Kalendarium gibt es viele Feiertage - viele davon haben mit dem katholischen Glauben zu tun, den die Spanier ins Lande gebracht haben. Nicaragua erinnert zwischen dem 17. u. dem 19. Juni mit Straßenparaden an die Umwälzungen ( "Am 17. Juni 1979 flüchtete der Diamant Anastasio Somoza vor der Sandinistenrevolution").

An diesem Tag 1821 hat Nicaragua seine Unabhaengigkeit von Spanien erklaert.

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