Länder Offizielle Sprache Englisch

Land Amtssprache Englisch

Im Folgenden bieten wir einen Überblick über einige der wichtigsten Länder, die entweder Englisch de jure oder de facto als Amtssprache haben. Englisch wird in vielen Ländern als erste Fremdsprache an Schulen unterrichtet und ist die offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen, von denen viele auch andere Amtssprachen verwenden. Antigua und Barbuda, Englisch (Amtssprache), lokale Dialekte. Welches Land ist das mehrsprachigste der Welt? In vielen Ländern ist Englisch die erste Fremdsprache, die an Schulen unterrichtet wird, und die offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen.

mw-headline" id="Die_deutsche_Welt">Die_deutsche_Welt

Großbritannien Großbritannien Großbritannien Großbritannien, Kanada, Australien Australien Australien, Neuseeland Neuseeland, Irland Irland Irland Die Sprache Englisch (eigener Name: Englisch[????l??]) ist eine in England geborene deutsche Sprache, die zum westdeutschen Wirtschaftszweig zählt. Es entstand ab dem Frühmittelalter durch die Zuwanderung von Nordsee-Germanen nach Großbritannien, darunter die Angles - von denen sich der Begriff "English" ableitet - sowie die Saxon.

Aus diesem Grund werden die frühen Formen der Sprache gelegentlich als angelsächsische Sprache bezeichnet. Am ehesten verwandt sind die friesische Sprache und das Niederdeutsch auf dem Land. Doch im Laufe seiner Firmengeschichte hat sich Englisch zu einer starken Spezialität entwickelt: In der Satzbauweise wandelte sich das Englisch im Unterschied zu allen westdeutschen Angehörigen des Kontinents zu einem Subjekt-Verb-Objekt-System und verloren seine Verzweigungseigenschaft.

In den Vokabeln wurde das Englisch zunächst sehr früh durch den sprachlichen Umgang mit den norddeutschen Landessprachen geprägt, der sich aus der zeitweiligen Besatzung durch Deutsche und Norwegische im IX. Durch die normannische Herrschaft über England im Jahre 1066 hat der Umgang mit dem Franzosen einen weiteren starken Einfluss: Durch die verschiedenen Einflussfaktoren westdeutscher und norddeutscher Sprache, französischer und klassischer Sprache verfügt das moderne Englisch über einen außerordentlich großen Vokabular.

Englisch wird im Latinoalphabet wiedergegeben. 3] Die aktuelle Schreibweise des Englisch ist daher eine starke geschichtliche Rechtschreibung, die sich in vielerlei Hinsicht von der Darstellung der eigentlichen phonetischen Form unterscheidet. Von seinen Ursprüngen in England aus verbreitete sich Englisch auf den ganzen British Isles und ersetzte nach und nach die bisher gesprochene (vor allem keltische) Sprache.

Im Laufe der Zeit ist Englisch zu einer der Weltsprachen geworden, die (weltweit) am meisten gesprochen wird (die Sprache mit der höchsten Anzahl an Native Speakern ist jedoch Mandarin-Chinesisch), hauptsächlich aufgrund der Kolonisierung Amerikas und der kolonialen Politik Großbritanniens in Australien, Afrika und Indien. Die englischsprachigen Länder und Territorien bzw. deren Einwohner werden auch als englischsprachig bezeichnet.

Englisch wird in vielen Ländern als erste Unterrichtssprache an der Schule unterrichtet und ist die offizielle Sprache der meisten ausländischen Partner. 1955 vereinbarten die Länder im Rahmen des Abkommens von Düsseldorf die Einführung von Englisch als obligatorische Unterrichtssprache. Englisch ist die offizielle Sprache der nachfolgenden Länder und Gebiete:

Auch bei supranationalen Einrichtungen wie der African Unions, der amerikanischen Staatenorganisation, UNASUR, CARICOM, SAARC, ECO, ASEAN, dem Pacific Islands Forum, der EU, dem Commonwealth of Nations und einer der sechs offiziellen Sprachen der UNO ist Englisch offizielle Sprache. Auch als Kommunikations-, Handels-, Wirtschafts- oder Bildungssprache gilt die englischsprachige Sprache[7] mit unterschiedlicher Intensität in den nachfolgenden Länder und Regionen: 1 Ist de facto ein eigener Bundesstaat, wird aber als Somalia eingestuft.

Englisch ist eine der indoeuropäischen Fremdsprachen, die anfangs sehr ausgeprägte Flexionsmerkmale hatten. Auch heute noch zeigen alle indo-europäischen Landessprachen diese Eigenschaft. In all diesen Ländern gibt es jedoch eine mehr oder weniger ausgeprägte Hang zur Isolation von Flexionsformen. Dieser Trend ist im Bereich der Englischkenntnisse bisher besonders deutlich.

Heutzutage hat die englischsprachige Sprache vorwiegend Isolationsmerkmale und ist in ihrer Struktur mehr einer Isolation von Sprache wie dem Chinesischen als den gentechnisch nahe stehenden Fremdsprachen wie dem Deutsch ähnlich. Außerdem ist die englischsprachige Sprache heute aufgrund ihrer weltweiten Verteilung in viele verschiedene Variationen unterteilt. Auch in vielen europäischen Ländern gibt es ganz neue Termini, die auf der Grundlage der Sprache Englisch entstehen (Anglizismen, Pseudoangilizismen).

Die Sprachkennung ist en oder schmal (nach ISO 639-1 oder 2). Aufgrund der weltweiten Ausdehnung der deutschen Sprache hat sie eine Vielzahl von Varianten hervorgebracht oder mit anderen gesprochen. Es wird zwischen den folgenden Sprachvarianten unterschieden: Zur schnellen Erlernung des Englisch wurden immer wieder einfache Formulare erstellt, wie z.B. Basic English oder Simple English oder Simple English (eingeführt 1930, 850 Wörter), Globish (eingeführt 1998, 1500 Wörter) und Basic Global English (eingeführt 2006, 750 Wörter).

Darüber hinaus haben sich eine Vielzahl von Pidgin- und kreolischen Sprachen1 auf englischsprachigen Substraten (insbesondere in der karibischen Welt, Afrika und Ozeanien) durchgesetzt. Der Anglizismus, der andere Sprachfassungen durchdringt, erhält teilweise abfällige Bezeichnungen wie "Denglisch" (Deutsch und Englisch) oder "Franglais" (Französisch und Englisch). Dies sind keine englische Variante, sondern Auftritte in der jeweiligen Sprache.

Das Scherzwort "Engrish" hingegen verweist nicht auf eine bestimmte Form der deutschen Sprache, sondern generell auf die in Ost- und Südostasien zu findende Eigenschaft, die nicht zu unterscheidenden phonemischen "l" und "r". Der Aufstieg des Englisch zur Lingua franca im zwanzigsten Jh. beeinflusste die meisten Weltsprachen.

Kritikern zufolge handelt es sich dabei häufig um Pseudoanglismen (z.B. für Mobiltelefone). Durch die zweite Konsonantenverschiebung ergeben sich große Unterschiede zwischen der Sprache Deutsch und Englisch. Die Innovation ist auf der Seite der Sprache; die Sprache Englisch erhält hier den alten Germanenstaat.

Aber es gibt auch Differenzen, wo die Sprache konservativ ist: Im Projekt Gutenberg sind unzählige Textbeiträge kostenlos erhältlich. Die folgenden Artikel behandeln die Fehler, die beim Lernen und übersetzen der deutschen Sprache auftauchen: "Falsche Freunde": Verzeichnis der falschen Freundinnen "Englisch" Hans-Dieter Gelfert: Deutsch mit Ah.

Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57148-0 (gemeinsame Wurzel aus Deutsch, Englisch, Französisch und Englisch; historisch, etymologisch). Wolfgang  Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv Atlas English Language. dtv, 2002, ISBN 3-423-03239-1. Michael McCarthy, Felicity O'Dell: English Vocabulary in Use. obere Mittelstufe und Fortgeschrittene. Frank R. Palmer: Stimmung und Modalität.

Universität Cambridge, 1986, ISBN 0-521-31930-7. Raimund Murphy: Englische Grammatik im Einsatz. Die Cambridge University Press, 85. JC Wells: Akzente der englischen Sprache. Universität Cambridge, 1982, ISBN 0-521-29719-2. JC Wells: Akzente der englischen Sprache. Universität Cambridge, 1982, ISBN 0-521-28540-2. JC Wells: Akzente der englischen Sprache.

Die Cambridge University Press, 1982, ISBN 0-521-28541-0 Stefan Bauernschuster: Die deutsche Sprache in der Zeit der Internationalisierung. Universität Oxford, 2000, ISBN 0-19-437146-8 David Crystal: Englisch als Weltsprache. Universität Cambridge, 2012, ISBN 978-1-107-61180-1. von der Anzahl der Zweitsprecher, Zugang am 3. Mai 2014. Kristin Denham: Linguistics for Everyone: An Introduction. Eine Einleitung.

Das Cengage Learning, 2010 und 2010 ist in der Regel in den folgenden Sprachen verfügbar: S. 89 und S. 439 ff. Anzahl der Referenten Belize - Landesdaten, Zugang am 22. April 2014. Anzahl der Referenten Puerto Rico - Landesdaten, Zugang am 22. April 2014. Verteilung als gemeinsame Sprache, Zugang am 22. April 2014. ? Tina Groll:

Geschäftsenglisch: Die Deutschen reden schlechtes Englisch. Eingegangen ist der Fall am Freitag, den 19. Juli 2013. Jürgen Gerhards und Doris Hess: Sprachen Lernen: TV auf Englisch. 11. August 2014, eingesehen am Sonntag, den 24. August 2014. Alexander Graf Lambsdorff: Englisch muss unsere Amtssprache werden. Der Zugriff erfolgte am 24. November 2014.

Mehr zum Thema