Kreuzfahrten

Segeltörns

Das ist die Gefahr für Ihre Gesundheit. Steigen Sie ein in unseren majestätischen Dreimaster für eine Mittelmeer-Kreuzfahrt, die sich durch Eleganz, Komfort und persönliche Atmosphäre auszeichnet. Als "Proberunde" planen wir eine klassische, einwöchige Mittelmeerkreuzfahrt, voraussichtlich Anfang Januar. Ausflüge nach Hongkong sind ein unvergessliches Erlebnis. Mediterranes Meer, Kanarische Inseln, Ostsee, Norwegische Fjorde, Dubai, Karibik, Indischer Ozean.

de, Krombach, Deutschland.

Mittelmeerkreuzfahrt - Kreuzfahrten, Topangebote

Das Wechselspiel verschiedener Kulturkreise und Denkweisen sowie die vielfältige maritime Lebenswelt erwartet Sie auf einer unvergeßlichen Reise in die Mittelmeerwelt. Der " Mittelmeerraum " befindet sich zwischen Europa, Afrika und Asien und umfasst eine Ausdehnung von rund 2,5 Millionen Quadratkilometern und ist an seiner tiefste Erhebung etwa 5.267 m.

Am besten ist die Zeit für eine Kreuzfahrt im Mittelmeer zwischen anfangs May und Ende Septemberm. Vielfältige Schattierungen lassen sich auch während der Mittelmeer-Kreuzfahrt an den einzelnen Reisezielen aufdecken. Eine lohnende Destination während der Mittelmeer-Kreuzfahrt ist das fruchtbares Gebiet um Limassol in Zypern. Ein beliebtes Ziel ist der höchste Gipfel der ganzen Welt, der "Olympos".

Mittelmeerkreuzfahrt - Eine Fahrt für Kulturinteressierte und Erholung Suchende. Erleben Sie die Vielfältigkeit dieser Fahrt auf unterschiedlichen Erdteilen.

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Eine mittelalterliche Schifffahrt ist in der Geschichte die Beteiligung an einem Evangelisationskreuzzug. Eine Schiffsreise ist eine Ferienreise auf einem Schiff, bei der unterschiedliche Reiseziele entlang einer Strecke bedient werden. Ein Törn ist eine klassische Pauschaltour, die aus einem Paket von individuellen Leistungen wie z. B. Verkehr, Unterkunft, Essen, Bewirtung etc. besteht.

Die Kreuzfahrten werden nach ihrem Fahrgebiet in Hochsee- und Flussfahrten unterteilt. Beide Arten von Kreuzfahrtschiffen haben auch unterschiedliche Fahrzeiten und Landurlaubszeiten, das Freizeitangebot an Board und damit auch ihre Kunden. Es gibt seit vielen Jahren erfolgreich Kreuzfahrtfernsehserien, die als ein entscheidender Erfolgsfaktor angesehen werden, der diese Art von Urlaub beliebt gemacht hat.

Der Begriff des Kreuzens wird seither auf die Fliegerei mit so genannten Kreuzfahrten angewandt. Das Reisegeschäft in Deutschland verlief 2011 (Stand Feb. 2011) wie folgt[1] (Zahlen für die Flusskreuzfahrt in Klammern): Im Jahr 2011 nahmen zum ersten Mal mehr als 20 Mio. Fahrgäste teil. 2] Im Jahr 2015 gab es rund 22 Mio. Kreuzfahrtpassagiere, wobei der Fokus auf der Karibik und dem Mittelmeerraum liegt.

Auf den anderen Schifffahrtsrouten Europas waren noch rund 12% der Fahrgäste an Bord. Laut der Kreuzfahrtgesellschaft CLIA (Cruise Lines International Association) und dem DRV (Deutscher Reiseverband) war Deutschland im Jahr 2016 mit 2,02 Mio. Fahrgästen nach den USA (11,3 Mio.) mit 24,2 Mio. Fahrgästen der zweitgrößte Kreuzfahrtmarkt.

Im Vereinigten Koenigreich und Irland wurden mehr als 1,9 Mio. Fluggaeste befoerdert. 6,7 Mio. Euro im Jahr 2016[3] Die Anzahl der weltweiten Schiffe betrug 448. Im Jahr 2016 betrug die Anzahl der Kreuzfahrtpassagiere in Deutschland 2,02 Mio., 435. 586 Menschen beteiligten sich an den Kreuzfahrten in Deutschland.

In der Nord- und Ostsee fuhr ein drittel der Kreuzfahrtschiffe Deutschlands. Ein starker Anstieg war in den vergangenen zehn Jahren in den Seehäfen Deutschlands zu verzeichnen, z.B. in Hamburg gab es 2005 nur 40.000 Fahrgäste und bis 2016 bereits 722.000 für 171 Schiffsanläufe.

5 ] Auch das Wachstum der vielen neuen Kreuzfahrtschiffe muss berücksichtigt werden. Der Erfinder der Reise ist die Peninsular and Oriental Steam Navigation Company. Die P&O Cruises ist Europas älteste Kreuzfahrtgesellschaft. 1867 nahm Mark Twain an einer monatelangen Reise von New York durch das Mittelmeer teil.

Dies geschah mit einem gemieteten Dampfschiffer, der Quäkerstadt; etwa hundert Fahrgäste waren dabei. Organisatorisch war die Fahrt mit einer Kooperative zu vergleichen, die die Fahrgäste selbst gekauft haben; als Veranstalter fungierte ein New York-Journalist. Princess Victoria Luise von der in Hamburg ansässigen HAPAG, die im Jahr 1900 auf der Blohm & Voss Schiffswerft fertiggestellt wurde, ist das erste Passagierschiff der Welt. 2.

In der Vergangenheit waren Kreuzfahrten ein Paradies für wohlhabende, alte Frauen, die eine komfortable Möglichkeit suchen, die ganze Erde in einer angenehmen Umgebung kennenzulernen, ohne die Hotels zu wechseln. In der DDR befand sich ein Schiff; die Kreuzfahrtplätze auf der Völkervertretung wurden hauptsächlich für aktive Parteimitglieder angeboote. Zweitens können Fahrgäste andere Staaten und Kulturkreise kennen lernen, wenn das Schiff im Zielhafen oder im Zielhafen vor Anker ist.

Der Weg zu den Bestimmungshäfen erfolgt oft in der Nacht, um Zeit für Tagesausflüge zu haben. TV-Serien (z.B. "Das Traumschiff") und Fachliteratur (z.B. "Mit dem Traumschiff um die Welt ") widmeten sich Kreuzfahrten und brachten ihnen Auftrieb. Der Reiseverlauf ist an die jeweilige Gruppe angepaßt, da die Fahrgäste je nach Herkunftsland verschiedene Vorlieben haben: Die Fahrgäste haben verschiedene Interessen:

Fahrgäste aus dem deutschen Sprachraum schätzen viele attraktive Seehäfen. Amerikaner ziehen es vor, auf kurzen Kreuzfahrten mit einem breiten Angebot an Unterhaltung an Board zu fahren. Zu diesem Zweck betreiben die Betreiber jeweils andere Business-Modelle und führen Kreuzfahrten durch: In der Regel werden die Seehäfen gegen 12 Uhr angesteuert und in den späten Vormittagsstunden abgefahren, damit der Passagier das nächtliche Leben an der Küste genießen kann.

Diese Kreuzfahrtmodelle machten Kreuzfahrten für den breiten Markt attraktiv, da große Boote mit über 2000 Fahrgästen niedrigere Tarife möglich machen. Seit den 70er Jahren ist dieses Modell in den USA populär. Seit den 90er Jahren wird sie in vergleichbarer Weise von AIDA Cruises offeriert, die das Prinzip des Cluburlaubes von der Küste auf das Meer verlagert haben.

Der Klassiker hat eine loyale Fangemeinde in der Luxus- und Mittelschicht. Zusätzlich zu den Neubauprojekten werden noch einige der klassischen Ozeanriesen in der transatlantischen Schiffstradition verwendet. Das Animationsprogramm beinhaltet Klassik, Schauspiel und Lesung, traditionelles Spiel an Board und verschiedene Lehrgänge (z.B. Yoga, Turnen, Fotografieren, Computer).

Die klassischen Kreuzfahrten sind in der Regel 14 Tage lang, aber es werden auch größere Touren und Welttouren mit einer Dauer von 90 bis 150 Tagen durchgeführt. Zu den Anbietern in Deutschland zählen Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, Transocean Kreuzfahrten und Phoenix Kreuzfahrten. Ausstattung und Komfort korrespondieren mit den heutigen Schiffstypen. Deshalb bietet sie eine Kombination aus traditionellem Segeln und dem Erlebnis des Surfens.

Ein Minikreuzfahrten ist eine zwei bis fünf Tage dauernde Reise. Eine Positionierungsfahrt ist, wenn das Boot nur in eine Fahrtrichtung gefahren wird, ähnlich der herkömmlichen Durchfahrt. Diese Reisen werden oft während des Gebietswechsels der Boote im Frühling und Sommer durchgeführt. In der Regel verfügen sie über sehr bequeme Unterkünfte.

Auf den Schiffen finden etwa 200 Fahrgäste bequeme Unterbringung. Tauchsafaris sind eine besondere Art von Kreuzfahrten, bei denen eine Tauchergruppe mit einem Boot von einem Tauchplatz zum anderen taucht, während sie auf dem Boot essen und übernachten. Die klassischen Kreuzfahrten können als Themenfahrten durchgeführt werden.

Eine transatlantische Reise ist im Unterschied zu einer gewöhnlichen Reise gewöhnlich durch eine höhere Zahl von aufeinander folgenden Tagen auf See gekennzeichnet. Eine normale Fahrt beinhaltet oft die Seehäfen, eine transatlantische Fahrt konzentriert sich aber meistens auf das eigentliche Kreuzfahrtschiff. Viele Schifffahrtsgesellschaften bieten transatlantische Kreuzfahrten im Zuge der Neupositionierung von Schiffen an.

Die Mitarbeiterzahl liegt bei 1 zu 3, auf Luxus-Schiffen oft bei 1 zu 1,5. Mehr als 2000 Menschen sind auf den grössten Schiffen tätig. Segelschiffe sind meistens streng reglementiert und segeln unter der Fahne eines so genannten Billiglandes wie Panama, den Bahamas oder Liberia. In diesen Ländern gibt es in der Regel ein schwaches Arbeitsschutzgesetz, so dass die Crew nur wenige Rechte an Board hat.

In der Regel haben die Arbeitnehmer einen befristeten Arbeitsvertrag zwischen drei und zwölf Monate. Der Schichtbetrieb dauert oft 12 bis 14 Std. pro Tag, sieben Tage die Woche. 2. Kreuzfahrterlöse werden unmittelbar von der Kreuzfahrtbranche (z.B. Schiffswerften, Schifffahrtsgesellschaften, spezialisierte Touristikunternehmen ) und im komplementären Tourismussektor (z.B. Detailhandel, Souvenirbranche, Reiseversicherung, Reiseliteraturverlage) erzielt.

An den angeflogenen Zielen werden Erträge aus Passagierkosten (Ausflüge, Shopping etc.), Crewkosten (Shopping), Schiffskosten (Hafengebühren, Entsorgung, Trinkwasserversorgung etc.), Steueraufkommen und Aufwendungen wie z. B. für Werbung und Mitarbeiter generiert. Dies erhöht die Nachfragesituation und das Niveau der Preise und damit die Einkaufsmacht der örtlichen Begünstigten der Kreuzfahrtbranche. Im Vergleich zum Onshore-Tourismus sind die Umsätze der Reiseziele niedriger, da die Fahrgäste auf dem Fahrgastschiff nächtigen und dort gefüttert und unterhält werden.

Verlockt die Kreuzfahrtbranche in den Zielgebieten Hotelgäste, kommt es zu Umsatzeinbußen im Zielbereich. Internationaler Reisetourismus ist ein Bereich der Tourismusbranche, der in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich stark gewachsen ist und zu einer deutlichen Gegensätzlichkeit in der Debatte über Aufwand und Ertrag dieser Art des massenhaften Tourismus geführt hat.

Auch der Schiffstourismus kann zur Erhaltung von Tradition und Tradition in den Zielregionen beizutragen. Allerdings gibt es oft einen kulturellen Wertverlust, eine kulturelle Anpassung, einen Abbau von Vorbehalten und eine Zunahme von Bagatelldelikten sowie die Nutzung von Arbeitern auf den Schiffen. Ähnlich wie die meisten Arten des Fremdenverkehrs ist auch der Reiseverkehr umweltbelastend.

Rund 70 Prozent der im Meer gelagerten Abfälle kommen von Fahrgastschiffen, die nach Angaben der international tätigen Naturschutzorganisation Oceana bis zu 4.000 kg Abfälle pro Tag ausstoßen. 8 ][9] Anstatt verhältnismäßig schwefelarmem Dieselkraftstoff verbrennen viele Schiffe auf offener See heizöl. Russfilter für große Schiffe sind noch nicht verfügbar.

10] Die ebenso unfiltrierten CO ²-Emissionen von etwa 200-300 Kilogramm pro Fluggast und Tag[11] plus Ankünfte verstärkt den Treibhaus-Effekt; die Emission einer einwöchigen Reise ohne Ankunft ähnelt den Emissionswerten eines Atlantikfluges. Kreuzfahrtschiffe tragen zwar vor allem zur Wasser- und Luftbelastung bei (siehe auch: Luftbelastung im Hamburgischen Hafen), sind aber im Hinblick auf Landschaftsverschlechterung und -zerstörung besser als der Landtourismus.

Zahlreiche Kreuzfahrtgesellschaften führen derzeit Maßnahmen durch, um gefährliche chemische Stoffe und Abfallstoffe zu vermeiden und Korallenriffe zu schützen. Die Kreuzfahrten im Jahr 2008 wurden überwiegend über Reiseagenturen und -veranstalter verbucht, insbesondere über reine Kreuzfahrtagenturen, die auf den Kreuzfahrtvertrieb ausgerichtet sind. Der Atlantic Seereisenienst und der Ellflorenz-Reiisedienst gehören zu den großen Anbietern von Kreuzfahrten in Deutschland (Stand 2008) mit einem Anteil von je rund 10%.

Im Jahr 2008 wurden 77,7% der Kreuzfahrten über das Reisebüro, 11% über Veranstalter und 6,8% über die Schifffahrtsgesellschaft abgewickelt. Der E-Commerce hat sich 2008 noch nicht in der Kreuzfahrtbranche etabliert: 4,5% der Kreuzfahrten auf See und 4,3% der Kreuzfahrten auf Flüssen wurden über das Netz gebuch. Neu-Jersey 2008, ISBN 978-0-471-74918-9 Otto Schüßler: Passagierschifffahrt.

MÜNCHEN 2009, ISBN 978-3-486-58876-7 Reinhard Laszig (Hrsg.): Kreuzfahrten. eLert & Richters, Hamburg 2010, ISBN 978-3-8319-0395-5 Peer Schmidt-Walther: ERFAHRUNGEN. Eine Lektüre. 2006, ISBN 3-9809640-1-9. Sandra Bow: Arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff. Oslo 2006, ISBN 3-86040-076-2 Peter Tönishoff: Tendenzen in der Kreuzfahrtschifffahrt. Ort: Schiffe & Häfen, Ausgabe 9/2011, Seehafen-Verlag, Hamburg 2011, ISSN 0938-1643, S. 32 ff.

Die Kreuzfahrtindustrie erlebt einen neuen Höchststand. Zu: Hansa, Ausgabe 9/2013, ISSN 0017-7504, S. 18/19 Christian Eckardt: Aktuelles auf dem Kreuzfahrtschiff. Ort: Hansa, Ausgabe 9/2013, ISSN 0017-7504, S. 22-25 Seereisen: Im: Hansa, Ausgabe 9/2013, ISSN 0017-7504, S. 30/31. www.drv. de Cruise statistics 2011. C.W. Allers: Zurück. Erstmals 1891 bei Gerd Fahrenhorst, Berlin 2008, ISBN 978-3-86805-159-9. ? Entsorgung über das Geländer.

in der Süddeutschen Zeitung, 22. Juni 2010. ? Flug, Zug, Busse und Schiffe: Ihr Reiserecht.

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