Korea

Südkorea

Institut für Nationale Einheit (KINU). "Die USA sollten sehr stolz auf das sein, was in Korea passiert. Der Schwerpunkt der Akquisitionen aus Korea lag in der Vergangenheit fast einseitig auf Sprach-, Literatur- und Regionalstudien durch Tochtergesellschaften und eigene Service-Center in China, Deutschland, Indien, Korea, Malaysia, den Niederlanden, der Schweiz, Singapur, Taiwan und den USA. Dieser Artikel wird verwendet, wenn "Korea" im Satz als Subjekt oder Objekt in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitraum steht.

mw-headline" id="Prähistorisches_Korea">="Pr.C3.A4historisches_Korea">Prähistorisches_Korea" >Prähistorisches Korea[Edit | /span>code]>

Koreas Historie war bis ins neunzehnte Jh. hinein stark mit der chinesischen verknüpft. Zwischen 1897 und 1910 bestand ein Reich von Korea. Dann wurde Korea eine Japanerkolonie. Weltkrieges teilten die Besatzungsmächte der Sowjetunion und der USA Korea: Die Südkoreanische Volksrepublik wurde am 16. Juli 1948 und die Koreanische Volksrepublik (Nordkorea) am 21. Juli 1948 als Antwort darauf errichtet.

Der Korea-Krieg (1950-1953) vertiefte die Teilung des Staates. Wahrscheinlich wurde die südkoreanische Hemisphäre zum ersten Mal im Paläolithikum Besiedlung. Dies wird durch etwa 30 paläolithische Fundstätten auf der gesamten koreanischen Insel und in Teilen Nordostchinas angezeigt. In der koreanischen Klassik heißt es, dass das erste Reich, Go-Joseon, 2333 v. Chr. vom Halbgott Wanggeom erbaut wurde.

Aber es gab auch einen echten historischen Go-Joseon, der sich in Nordkorea in den ersten hundert Jahren vor Christus und der Mandschurie mit der Stadt Asadal befand, was von Historikern in der Umgebung von Pjöngjang vermutet wird. Im Endstadium seiner Entstehung trennten sich mehrere Staaten wie Goguryeo im hohen Norden, Buyeo in der Region und Okjeo und das nordkoreanische Donggye.

Ein Bronzeschild mit einer Abbildung davon weist darauf hin, dass es in Korea mindestens 300 v. Chr. so genannte Sottaes, schamanische Pole gab auf denen drei Vogelarten stehen und die am ersten Tag des Vollmondes des Jahres am Ortseingang noch viele Ortschaften schmücken. Sie repräsentierten die vier chinesischen Siedlungen auf der südkoreanischen Insel.

Allerdings regierte Wiman-Joseon nicht die gesamte südkoreanische Hemisphäre, im Westen gab es ein Jin-Imperium, über das wenig bekannt ist, da es entweder keine Schriften wusste oder keine geschriebenen Aussagen gemacht wurden (nicht zu vergleichen mit den Dynastien der Jin-Chinesen). Die Samhan State Union ist endlich aus diesem Imperium hervorgegangen. Schriften und Volksreligionen und Lehren aus China wie z. B. das Konfuzianistische und das Buddhistische haben Korea erreicht, aber zunächst nur den nördlichen Teil.

In Nordkorea wurde der Nachfolgerstaat Buyeo gegründet. Die Überreste von Jin bildeten im Sueden zuerst die Samhan-Konföderation, aus der Baekje und ?illa hervorgingen, und dazwischen die Gaya-Föderation. Viele Ritualfunde wie Klappern und Spiegel beweisen, dass es damals auf der ganzen Insel ähnliche kirchliche Bräuche gibt.

Chr. die beiden Könige Goguryeo, Baekje und Silla - die so genannten Drei Könige von Korea - setzten sich durch. Zu dieser Zeit wurde der Buddha in ganz Korea verbreitet. Goguryeo war zunächst das stärkste Imperium im hohen Norden, aber es wurde mehr und mehr im Kontrast zu China. Goguryeo bezwang die Chinesenkolonie Lolang, die etwa an der jetzigen Landesgrenze zwischen den beiden Koreas liegt.

Zum ersten Mal war es ein direkter Nachbarn von Saekje und ?illa und es kam zu Konflikten mit den beiden kleinen Imperien, die sich über viele Jahrzehnte hinzog. In 655 verbündet sich er mit der Tang-Dynastie und besiegt 660 Bakje und 668 Goguryeo. Nachdem er die anderen Königreiche besiegt hatte, regierte er bis zum Ende des neunten Jahrtausends.

In den extremen nördlichen Gebieten der südkoreanischen Hemisphäre und besonders in der Region von Balhae entstand das Königsreich, das einen Teil der geflüchteten Population von Balhae einnahm. Seit Balhae etwa zur gleichen Zeit wie Silla sank, immigrierten viele Südkoreaner aus dem hohen Norden nach Korea. Die Neugründung des Reiches Goryeo (918-1392), das zuerst das gegenwärtige Mittelkorea regierte, schloss das Silla-Imperium an und existierte von 936 bis 1392 mit der neuen Landeshauptstadt des vereinten Korea, Kaesong.

Von 1231/32 bis 1238 wurde die Landzunge von den Mongole besetzt, und nach 30 Jahren gab die königliche Familie, die zunächst geflohen war, nach Jahren des Asylverfahrens auf der Gangwha Island auf. Korea war in den darauffolgenden 150 Jahren ein Nebenarm des Vasallenstaates und auch des Protektorats der Mongole. Deshalb waren viele koreanische Bürger an beiden Anläufen zur Annexion Japans mitbeteiligt.

Nach der Besetzung Koreas durch die Mongole im Jahre 1238 endete 1392 die Machtergreifung durch die Regierung und die Gründung des Königreichs Joseon. Nach der Zweiten Besetzung der Mandschurei wurde Korea 1637 zu einem autonomen Vasallenstaat und Schutzgebiet der Qing-Dynastie China. Das geschah bis zum 1. Januar 1895, als das Chinesische Reich den Ersten Japanisch-Chinesischen Kampf gegen das Japanische Reich als Teil des Konflikts um die Beherrschung der Republik Korea unterlag.

China räumte im Shimonoseki-Vertrag "volle und vollständige Unabhängigkeit und Unabhängigkeit Koreas" ein. Im Jahre 1897 rief Gojong ein großes koreanisches Reich aus und beendete somit das Reich Joseon. Die koreanische Herrschaft wurde am 17. 11. 1905 zum japanischen Beschützer. Nach der Ermordung des für Japan wichtigen Prinzen It? Hirobumi am 27. September 1909 zwang die Japaner die Abdankung ihres Zaren.

Später wurde Korea formell als Siedlung in das Reich der Japaner einverleibt. Mit dem Vierten Japanisch-Koreanischen Abkommen wurde Korea zu einer jap onischen Siedlung namens Ch?sen. In dieser Zeit wurde Korea von den Japans ökonomisch und sozial vollständig umgestaltet. Die Japaner ergaben sich am 16. September 1945.

Heute gilt sowohl in Nord- als auch in Südkorea der Tag der Selbständigkeit, obwohl Japan de facto, jedenfalls im Sueden, bis zum neunten Sept. 1945 die administrative Souveraenitaet hatte. Nach den bis 1947 erfolglosen Gesprächen zwischen den beiden Großmächten über ein vereintes Korea haben die USA die koreanische Frage vor die UNO gebracht.

Die Vereinigten Staaten haben am 13. Dezember 1947 eine UN-Resolution verabschiedet, die den Rückzug aller ausländischer Soldaten und die Einsetzung einer nichtständigen UN-Kommission für Korea (UNTCOK) vorsieht. In Südkorea stationierte Soldaten wurden von den USA abgezogen, ebenso wie die UdSSR ihre Streitkräfte gemäß dem Vertrag bis Ende 1948 aus Nordkorea abzog[10].

In der Südküste des Landes finden im April 1948 Neuwahlen statt, die Rhee Syng-Mann siegte. Die Sowjetunion reagierte mit der Errichtung der Koreanischen Republik am September 1948 mit Kim Il-sung als ihrem ersten Präsidenten. Die beiden Staaten verstanden sich als legitime Staaten in ganz Korea und erklärten auch ihre Absicht, diesen Antrag durchzusetzen.

Ermuntert durch eine Erklärung des US-Außenministers Dean Acheson, die so ausgelegt werden könnte, dass die USA nicht für Korea kämpften [11], hat Nordkorea am 2. Juli 1950 den Südstaat angegriffen. Auf diese Weise entstand der Korea-Krieg. Bis zum heutigen Tag dauern die Spaltung der südkoreanischen Hemisphäre und der Koreakonflikt an. Obwohl es immer wieder Annäherungsversuche zwischen den beiden Ländern gegeben hat, ist eine Vereinigung Koreas zur Zeit nicht in Aussicht.

Vor allem das nordkoreanische Atomwaffenprogramm reizt die Völkergemeinschaft, die es bereits mehrmals sanktionierte. Südkorea hat sich mittlerweile zu einer ökonomisch sehr leistungsfähigen Industriestaatlichen Nation weiterentwickelt, während Nordkorea selbst zunehmend isoliert ist und gegenwärtig auf fremde Hilfsfonds angewiesen ist. Von Hiyoul Kim: Korea-Historie.

Einleitung zur koreanischen Historie von der Urgeschichte bis zur Neuzeit. Der Asgard Verlag, Bonn 2004, ISBN 978-3-537-82040-2, S. 1-3 Dieter Kuhn: Neue Fischer Weltgeschichte: East Asia bis 1800. Fischer, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-10-010843-2, S. 68 ? Dieter Kuhn: East Asia bis 1800. Fischer, Frankfurt am Main 2014, S. 71.

? abc Dieter Kuhn: Bis 1800 in Ost-Asien. Fischer, Frankfurt am Main 2014, S. 79. ? Dieter Kuhn: Bis 1800 in Ost-Asien. Fischer, Frankfurt am Main 2014, S. 78. Veronika Siska et al: Genomweite Daten von zwei frühneolithischen Individuen in einem Jahr.

? Yoon Sojung: Forscher entdecken koreanische genetische Wurzeln in einem 7.700 Jahre alten Schädel. Ort: Korea.net. Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter enthüllt zum ersten Mal die genetischen Wurzeln der Koreaner. ? Der Brockhaus für Office Library, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus, 2003; Artikel: "Korea" Die heute in Südkorea stationierten Soldaten kehrten erst nach dem Korea-Krieg nach Südkorea zurück.

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