Konstanz Sehenswürdigkeiten

Constance Sehenswürdigkeiten

Konstanz: Sehenswürdigkeiten (mit historischer Referenz) Von 600 bis 1821 war Konstanz Läufersitz. Der Dom, der seit 1089 oft erweitert und wieder aufgebaut worden war, war der bedeutendste Kirchenbau in Konstanz. Das Rathaus ließ die damals sehr wohlhabenden konstanzischen Kaufleute als Lager- und Montagehaus errichten. In diesem Bereich werden heute Events und Messen durchgeführt (derzeit: Länderausstellung Constanzer Konzil). Im Rahmen des Rates von Konstanz (1414-1418) wurden hier die Besucher unterkommen.

In Konstanz liegt das frühere dominikanische Kloster auf einer kleinen Landzunge, die durch einen fünf Meter langen Graben vom Stadtzentrum abgetrennt ist. Im Jahr 1993 ging ein Aufstand durch Konstanz, als die IMPERIAS in einer "Nacht- und Nebelaktion" an der Hafeneingang errichtet wurde. Zur Zeit des Rates gab es in Konstanz in der Tat viele Höflinge.

Hier zeigt sich wieder die Faszination des Hafens von Konstanz. Auf, auf und auf seinem "Konstanz Arc de Triomphe" kräuseln sich eine ganze Menge witziger Gestalt. Es zeigt, wie Johannes XXIII. auf dem Weg zum Bodensee fiel. In Konstanz ist der Zentralplatz der Marktplatz. Inzwischen gibt es neben etwas "fröhlicheren" Porträts des Kaisers auch Einzelheiten wie einen dreiköpfigen Pfuckuck mit päpstlichen Kronen (Anspielung auf die drei Papsttürme zur Zeit des Bodenseerates ) und ein Bronzepferd, auf das die Kletterer gern steigen.

Constance wurde im Zweiten Weltkrieg aufrechterhalten. Die Niederburg hat einen geschichtsträchtigen, hochmittelalterlichen Zauber. Tatsächlich umfasst das Stadthaus zwei Häuser, das "Haus Thurgau" (im Innenhof) und das frühere Gildenhaus der Wäscherei (zur Historie der mittelaterlichen KONSTANZEN Leinenindustrie), das sich an der Kanzleistgasse befindet. Um 1420 wurde das Gebäude am oberen Markt (neben dem Barbarossa) umgestaltet.

Um 1900 entstanden die Wandgemälde von Max Rahn, deren sehenswerte Gemälde mit Motiven aus dem Hochmittelalter, der Ratszeit und dem neunzehnten Jh. aufwarten. Es wurde 1294 erbaut und war damals das höchstgelegene nicht-kirchliche Bauwerk der damaligen Zeit. Bei einer weiteren Rekonstruktion in den 1930er Jahren bekam das Haus seine jetzige Gestalt.

In der mittelalterlichen Beständigkeit wurde die Stadt durch eine Mauer mit bis zu 25 Stadttoren und Türmen geschützt. Gegen 1200 wurde der Rheintor-Turm erbaut, durch den die damals bestehende Rheintorbrücke von Konstanz führt. Gezeigt werden die Läufer Konrad und Gebhard von Konstanz sowie die Herzöge Berthold von Zehringen und Leopold. Sie schmückten zunächst die Säulen der 1860 gebauten Rheingangbrücke, die 1938 durch einen neuen Bau auf dem gleichen Gelände abgelöst wurde.

Das mittelalterliche Stadttor von Konstanz im südlichen Teil des Landes wurde im XIV. Jh. erbaut. Ein kleiner Teil der früheren Mauer ist hier auch zu besichtigen. Wahrscheinlich die wohl kostspieligste Constanzer Allee. Auf die alte Rheinspritze zu geht ein prächtiger Baukomplex aus der Zeit um 1900 zu. Der rückwärtige Teil der Seestrasse ist autogeschützt und eignet sich gut zum Spazierengehen und Übernachten.

verweist auf die Mordfälle an Jan (Johannes) Ehemann (1415) und Jeronymus von Prag (1416) während des Rates von Konstanz. Die beiden Kirchkritiker wurden auf dem Stadion am Rande von Konstanz auf dem Spielplatz niedergebrannt. Im Bezirk Paradies, am Ende der Strasse "Zum Hussenstein", steht der Denkstein. Dort, wo heute die alten Gemälde stehen, trennt ein Grenzzäun die Nachbarstädte Konstanz und Kreuzberg bis 2006.

Das nachbarschaftliche Verhältnis zwischen den Konstanzerinnen und Konstanzer und ihren Kreuzburgerinnen und Kreuzbauern ist seit langem sehr gut und vertrauensvoll.

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