Komoren Reisen

Comoros Reisen

Der PRIORI bringt Sie auf die Komoren. Das Klima: Der Komoren-Archipel zeichnet sich durch ein wechselndes, maritimes, tropisches Klima aus. Wir empfehlen nicht, allein außerhalb der Touristenzentren zu reisen. Auch die Komoren gehören nicht zu den beliebtesten Reisezielen im Indischen Ozean. Die besten Reiseziele auf den Komoren sind vor allem die vielen Strände des Inselstaates.

Komoren: Reise- und Sicherheitsinformationen - Auswärtiges Amt auf den Komoren

Die Reisenden sollten sich über die gegenwärtige Situation in den örtlichen Massenmedien erkundigen, große Menschenmassen vermeiden und den Weisungen der örtlichen Selbstverwaltung nachkommen. Auf den Komoren ist die politische Situation innenpolitisch instabil, und in der Vergangenheit gab es immer wieder Kundgebungen und Treffen, die von den Reisenden vermieden werden sollten. Auf den Komoren sind die Kriminalitätsraten niedrig, aber armutsbedingte Verbrechen sind zu jeder Zeit und an jedem Ort zu erwarten.

Nach wie vor drohen Piratenangriffe und Entführungen vor den somalischen und benachbarten Staaten sowie in den Nachbargewässern. Es wird nachdrücklich geraten, dass die Skipper in den oben genannten Bereichen äußerste Sorgfalt an den Tag legen. Für Skipper in bedrohten Gewaessern wird eine Anmeldung beim Maritimen Sicherheitszentrum stark erhoeht. Für deutsche Staatsangehörige wird generell die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt in Notfällen vorgeschlagen.

Auf den Komoren gibt es keine deutschen Missionen. Verantwortlich dafür ist die Bundesbotschaft in Daressalam/Tansania. Im Jahr 2017 eröffnete Frankreich ein kleines Konsulat in Mutsamudu. Es ist ohne Französischkenntnisse schwer, auf die Komoren zu reisen.

Neben der Nationalsprache Komoren werden auch Franzosen und Araber angesprochen. Der Komoren ist ein sehr islamisches Volk. Es wird von den Fahrgästen verlangt, dass sie sich den Verhaltens- und Sittenregeln der Mehrheit der Menschen unterwerfen. Intra-comporated Flüge und Telekommunikationen sind nach wie vor irregulär und oft durchbrochen. Auf den Komoren bleibt der Brennstoff rar.

Die nationale Währung ist der Komorenfranken (KMF). Die Reisenden sollten eine ausreichende Reisekrankenversicherung abschließen, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland deckt, s. auch Medical Care. Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Die Reiseunterlagen müssen eine Gültigkeit von sechs Monaten haben. Für die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland brauchen die Deutschen ein Reisevisum.

Für Deutschland ist die Vertretung der Komoren in Brüssel zuständig. Reisenden, die mit einer Segelyacht anreisen, wird dringend empfohlen, die Zollabfertigung in den Seehäfen zu übernehmen, bevor sie das Inselinnere anlaufen. Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern.

Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder zusätzliche Auskünfte über Zulassungsbestimmungen können Sie nur über die jeweilige Auslandsvertretung Ihres Landes einholen. Für weitere detaillierte Zollauskünfte zur Wareneinfuhr wenden Sie sich bitte an die jeweilige Landesvertretung. Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen.

Auf den Komoren kann der Ehegatte bei entsprechender Klage mit Geldbußen und bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden. Das Prostitutionsgesetz sieht nicht explizit eine Straftat vor, wird aber als sozial unannehmbar angesehen. Obwohl homosexuelle Sexualität im Strafrecht nicht als Straftat eingestuft wird, ist sie nach dem allgemeinen Moralgesetz der Komoren nicht hinnehmbar.

Militär- und Sicherheitsausrüstung (z.B. Flughäfen, Fluggastbrücken, Regierungsgebäude) dürfen nicht fotografiert werden. Es gibt keine Impfbestimmungen für internationale Reisen auf den Komoren. Außerdem wird vom Auswärtigen Amt empfohlen, die Standard-Impfungen für die Komorenreise nach dem aktuellen Impfterminkalender des Robert-Koch-Instituts www.rki. de zu durchlaufen.

Zu den empfohlenen Impfungen gehören Hepatitis A, Hepatitis B, Meningokokkenerkrankungen (ACWY), Typhus und Typhus bei längerem Aufenthalt oder spezieller Einwirkung. Daher empfiehlt die WHO weiterhin Malaria-Chemoprophylaxe für Komoren. Inkompatibilitäten mit anderen Arzneimitteln sollten vor der Medikamenteneinnahme immer mit einem Tropen- oder Reisemediziner erörtert werden.

Wegen des Infektionsrisikos durch Mücken wird allen Passagieren empfohlen: Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Blutkontakte/Transfusionen stellen immer ein Problem dar. Die Verwendung von Kondomen wird immer angeraten. Für das Essen: selbst gekocht oder geschält. Seien Sie wie immer in den tropischen Ländern vorsichtig, wo Sie hingehen, wo Sie hingehen und wo Sie sitzen oder liegen.

Eine angemessene, global gültige Krankenversicherung und eine verlässliche Reiserücktransportversicherung werden ausdrücklich erwünscht. Ein individueller Verbandskasten sollte mitgebracht werden. Ein individuelles Beratungsgespräch mit einem Tropen- oder Reisemediziner wird angeraten. Es ersetzt nicht die Sprechstunde mit einem Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, insbesondere für längere Aufenthalte vor Ort. in Deutschland.

Bei kürzeren Reisen, der Einreise aus Drittstaaten und Reisen in andere Teile des Staates können je nach den Umständen des jeweiligen Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden. Auf dieser Seite erhalten Sie Anschriften kompetenter Auslandsvertretungen und Hinweise zur politischen und politischen Zusammenarbeit mit Deutschland. Weltweit drohen weiterhin Terroranschläge und Geiselnahmen.

Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden.

Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist. Detailliertere Angaben zur terroristischen Bedrohung sind in den landesspezifischen Reise- und Sicherheitsinformationen zu entnehmen. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Reisen ins Ausland verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Krimineller.

Trotzdem sollten sich Passagiere der Gefahr bewußt sein. Die Auswärtigen Amtes rät allen Fahrgästen, sich sicherheitsbewusst und situationsgerecht zu benehmen. Vor und während einer Fahrt sollten sich Passagiere über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Gesundheitsschutz für Ihre Reise im Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Bei fehlendem Schutz müssen die notwendigen Ausgaben (z.B. Behandlungs- oder Spitalkosten, Heimflug) von der betreffenden Person getragen werden und können alle Ihre Einsparungen rasch verbrauchen.

Für viele Souvenirs gelten strenge Einfuhrbestimmungen. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen. Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Zollverwaltungen empfehlen, keine Risiken zu übernehmen und prinzipiell keine Geschenke von Tier- oder Pflanzenarten mitzubringen. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können.

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