Klima usa

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In den USA ist das Klima in den verschiedenen Teilen des Landes sehr unterschiedlich. Die Klimadiagramme und Klimatabellen für die USA. Bei dem Klima in den USA weiß man, wie warm es wird. Aufgrund der Größe des Landes gibt es in den USA unterschiedliche Klimazonen. Falls Sie vorhaben, die USA zu besuchen, sollten Sie sich über das Wetter informieren.

Das Klima der USA - vielfältig mit Extremzuständen

In den USA ist das Klima in den einzelnen Landesteilen sehr unterschiedlich. Denn die USA sind ein großes, geografisch diversifiziertes und vielseitiges Territorium. Abhängig von der jeweiligen Gegend und der Saison finden Sie verschiedene Klimabedingungen vor. In den USA ist das Klima aufgrund des enormen Ausmaßes und der unterschiedlichen Landschaften sehr unterschiedlich.

Die klimatischen Bedingungen sind gekennzeichnet durch ausgedehnte Hoch- und Unterdruckgebiete. Weil diese nicht wesentlich ist, kann im Westen Nordamerikas kalte Luft bis nach Florida eindringen. Andererseits gibt es auch in kühlen Gegenden wie New York oder Boston im Hochsommer oft viel schwül. Das arktische Klima in Alaska hingegen wird durch die Hochgebirge gestärkt.

In den östlichen /nördlichen Teilen der USA herrschen strenge und schneereiche Wintern, während die Temperaturen im Hochsommer erfreulich sind. Im West-/Südteil gibt es äußerst heisse Sommermonate, sowie relativ laue Winters. In den USA gibt es sechs Klimazonen (ohne Hawaii, Asien, Alaska und periphere Regionen). Die klimatischen Bedingungen sind von Region zu Region sehr verschieden.

Es ist auch im extremen südlichen Teil Floridas sehr trocken (Trockenzeit im Wintersommer, regnerische Saison im Sommer). Hier herrscht im Hochsommer heißes Klima, besonders an der Kueste ist es bedrueckend feucht und im Herbst kalt. Neu-England und die Großen Seegebiete haben im Hochsommer viel Schneefall und diese Saison ist ein großer Teil des Saisonkalenders.

Andererseits ist der Frühjahr in Neuengland in der Regel kurz und der Herbst kommt zügig. In Kalifornien herrschen mediterrane Klimaverhältnisse, wie im Mittelmeer. Es gibt milde, warme und trockene Wintersonnen. Kaliforniens Klima wird als gesundes und angenehmes angesehen. Im Hochgebirge der Rocky Mountains (z.B. Espen in Colorado) und anderen Bergen wie den Appalachians ist das Klima alpin, mit viel Schneefall, aber auch viel Sonnenschein.

Um eine Erkältung zu vermeiden, sollten Sie auch im Hochsommer warmes Kleidungsstück mitbringen. Dazu gehören unter anderem die Bundesstaaten Oregon und Washington. In den meisten Bundesländern dieser Gegend fällt jedes Jahr relativ viel Regen. In den Wintermonaten ist es meist feuchtkalt, während die Temperaturen im Hochsommer zwar angenehmerweise hoch sind, aber nie zu hoch.

Dieses Gebiet umfasst Bundesstaaten wie Kalifornien, Idaho, Montana, Washington, USA, Wyoming, USA und Colorado. In diesen Ländern gibt es normalerweise einen trockenen und glorreichen Sommer. Ja. Meistens haben alle Großstädte tolerierbare Wintern. In den anderen Bundesstaaten wie Montana, Idaho oder dem Bundesstaat New York können die winterlichen Monate mit einer Temperatur unter 0 C sehr kühl sein.

Dieses Gebiet umfasst Bundesstaaten wie North und South Dakota, Kansas, Iowa, Minnesota, Misconsin, Michigan, Indiana und Illinois. Beispielsweise sind Schneefall und Minustemperaturen an der Tagesordnung, aber auch extrem schwül ere Sommern. Durchschnittlich ist diese Gegend gemäßigt ausgetrocknet. Die Niederschläge treten vor allem im Spätfrühling und frühen Sommern auf. In den Sommern ist es schön heiß, während die winterlichen Monate mit viel Schneefall und starken, kalten Winden schwierig sein können.

Dazu gehören Bundesstaaten wie Washington D.C., Ohio, Pennsylvania und New England wie Massachusetts, Maine und Vermin. Im Nordosten des Landes herrschen angenehme, laue und kühle Temperaturen im Hochsommer und strenge, schneereiche Wintern. Besonders in Waldgebieten ist der Frühling besonders reizvoll. Dieses Gebiet umfasst Bundesstaaten wie Florida, Georgia, Kentucky, Alabama und die östlichen Gebiete von Arkansas und Louisiana.

Die südöstlichen Regionen der USA haben das ganze Jahr über ein mildes Klima. Der Frühling, der Frühling, der Sommer aber auch der Sommer sind sehr erholsam. In den Wintermonaten fallen einige Schneefälle und Eisfälle im Norden der Gegend, aber die Wintern sind normalerweise milde und schnelllebig. Hier sind die Wintern sehr milde und die Sommermonate können sehr heiss werden.

Dieses Gebiet umfasst Bundesstaaten wie Arizona, New Mexico, Texas, Oklahoma und die westlichen Gebiete von Arkansas und Louisiana. Das ist die heisseste Gegend der USA. In den Wintermonaten sind die Tage kurz. Im Frühling und in den Herbstmonaten sind die Temperaturverhältnisse meistens vorzüglich. In den Sommern dagegen ist es mit über 35 C an vielen Tagen sehr heiss.

Die Südwestküste, die hier als "Südpazifik" bezeichnet wird, hat dank des Pazifiks ganzjährig konstante Durchschnittstemperaturen. In keinem anderen Teil der Erde mit Wirbelstürmen, Dürreperioden, Hurrikanen, Überflutungen, Waldbrand, Schneestürmen und Hitze- und Kältewelle gibt es so viele Klima- und Witterungsextreme wie in den USA. Überflutungen können auch durch Starkregen und Wirbelstürme entstehen.

Weshalb ist das Klima in den USA so stark? Die Kontraste von kühler, getrockneter, arktischer kanadischer und feuchtwarmer, subtropischer Atmosphäre aus dem mexikanischen Meerbusen, dem Pazifik und dem Atlantik tragen zu den gewaltigen Klima-Extremen bei. Weil es kaum Ost-West-Berge gibt, begegnen sich diese verschiedenen Atemluftmassen und schaffen für die extremen Temperatur- und Klimabedingungen.

Das Flachland ist gekennzeichnet durch starke Wetterwechsel - sehr strenge und schneebedeckte Wintern bis hin zu heissen Sommer. Aufgrund der enormen Klimaextreme gibt es hierzulande sehr verschiedene und anpassbare wilde Tiere. Von den Great Plains Bisons über die Everglades-Krokodile in Florida bis hin zu den Beavern der Nordstaaten:

Teilweise hat die enorme Klimavielfalt in den USA zu einer Artendifferenzierung auch auf kürzestem Weg beigetragen. Angefangen von Alaskas eiskalter Temperatur bis hin zu extremen Hitzeperioden im Death Valley reicht das Klima in den USA von eisig kalt bis hin zu unheimlich hei?

Abhängig von der Jahreszeit können die Reisenden eine Vielzahl von verschiedenen Freizeitaktivitäten ausprobieren. Das Klima kann im Hochsommer sehr kühl und im Frühjahr und Frühjahr sehr warm werden. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass der Frühjahr in der Mitte der USA eine Zeit der Schwierigkeiten sein kann und im Frühjahr Wirbelstürme, vor allem im Süden der USA, aufkommen.

Die günstigste Reisedauer für die Insel ist verhältnismäßig leicht zu bestimmen, da der Archipel aufgrund seines Tropenklimas das ganze Jahr über bereisbar ist. In den Wintermonaten sind die Schigebiete in den Rocky Mountains besonders reizvoll. In Alaska sollte man sich im Hochsommer aufhalten, da es in anderen Saisons zu kühl und verschneit ist.

Sonst sind in den USA Frühjahr und Herbst wunderschöne Zeiträume. Die sommerlichen Temperaturen sind dann noch nicht ganz so hoch und auch die Schwülheit ist kaum spürbar. Auch in Washington D.C. kann es im Hochsommer sehr feucht sein, genau wie in New York. Doch im Frühjahr blüht in den Parks der Stadt eine Vielzahl von Bäumen und Bäumen und eine wunderschöne Fahrt durch die Großstädte und in den Nationalpark.

Aber auch im Spätherbst sind die bunten Farben der Stadt und des Waldes zu entdecken, eine optimale Reisesaison für New England und New York sowie die Great Lakes-Region. In den Westküstenregionen, einschließlich Seattle und San Francisco, ist es im Hochsommer milde und kann von May bis Sept. leicht besichtigt werden.

Das Frühjahr ist hier jedoch von Maerz bis Maerz zu bevorzugen, da man zu dieser Zeit des Jahres ohne Furcht vor der steigenden Temperatur ins Inland fahren kann. Der Hochgebirgszug der Rocky Mountains, einschließlich des Yellowstone Nationalparks, wird am besten im Zeitraum von Juli bis September besucht. Vor allem im Spätherbst ist das Klima hier meist milde und ruhige, bevor es gegen den Frost und auch gegen Schneestürme recht kühl werden kann.

In New York kann die Wärme im Hochsommer sehr unerfreulich sein und im Frühsommer ist das Klima oft sehr abwechslungsreich. Allerdings können hier Wirbelstürme (eher im Frühjahr) und Hurrikane (eher im Herbst) auftreten. Generell ist der Frühjahrsanfang eine sehr gute Zeit, um die USA zu bereisen.

Egal wohin Sie gehen, der Frühjahr wird als die Vor- und Nachsaison betrachtet. So ist New Orleans im Frühjahr zauberhaft. Auch Washinton D.C. ist im Frühjahr schön. Auch in den USA heißt es im Urlaub am Strand. Auch die Florida Keys sind im Hochsommer fantastisch und mit dem fantastischen Naturschutzgebiet in Hawaii kann man nichts ausrichten.

Die Sommerzeit ist die schönste Zeit zum Bergwandern, Fischen und Zelten. Die Herbstzeit ist eine gute Zeit, um den nordöstlichen Teil der USA zu durchstreifen. Außerdem ist der Frühherbst die ideale Zeit, um den Mount Rainier Nationalpark in Washington zu besichtigen, da er weniger überfüllt ist und die regnerische Jahreszeit in der Regel in der Regel Anfang bis Ende des Oktobers eintritt.

In vielen Regionen der USA ist der Schnee ein verschneites Zauberland.

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