Klima Rumänien

Das Klima in Rumänien

Das Klima Rumäniens ist gemäßigt, die vier Jahreszeiten lassen sich deutlich voneinander unterscheiden. Ab wann ist die perfekte Zeit, um nach Rumänien zu reisen? Hier finden Sie Informationen über Klima und Wetter in Rumänien mit einer detaillierten Beschreibung der besten Reisezeit, Klimatabellen, Temperaturen und Regentage. Lernen Sie, wie Rumänien im Laufe der Jahreszeiten aussieht.

Rumänien Klima und Witterung

So wie das ganze Jahr über das ganze Jahr über, vielfältig, sind auch die Wetter- und Klimaverhältnisse auf Rumäniens zu sehen. Insgesamt gehört das Bundesland mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 11 und 8 °C im nördlichen Teil zum Klimagebiet Süden und es herrschen Westwinde. Es ist eine große Schranke zwischen dem Kontinentalklima im Nordosten und im Westen des Staates und dem Meeresklima, insbesondere im südlichen und im Westen.

Somit können in den Gebirgen und im nördlichen Teil des Landes recht tiefe Temperaturen auftreten, während in der während, bei der Süden auch die Wassertemperatur des Winters nicht sehr hoch ist und die Temperaturen im Winter eher eher unter 0 °C runter sinken. Noch stärker werden die Klimabedingungen auf dem Plateau von Siebenbürgen durch das Seeklima mit seinen Atlantikströmungen, geprägt, beeinflusst. Aber auch die walachische und die Dobruja Region genießen das maritime Klima des Schwarzmeer.

Unter Süden sind sommerliche Temperaturen von 30 bis 40 °C ganz üblich und auch die Wassertemperatur von 25 C ist erfreulich.

Klima- und Reisezeiten für Rumänien

In Rumänien ist das Klima moderat und wird stark von den Strömungen aus dem Atlantik mitbestimmt. Allerdings bietet das Karpatengebirge in verschiedenen Teilen des Landes verschiedene Klimabedingungen. Mit bis zu 2.500 Metern hohen Bergen stellen die Carpathians in Rumänien eine Naturbarriere dar, die das Klima in zwei Teile teilt.

Das geschichtsträchtige Siebenbürgen befindet sich im Westen der gewölbten Bergkette und wird wesentlich von den Meereseinflüssen der westlichen Luftströmung beeinflusst. Da diese Ströme den Osten und Süden Rumäniens nicht erreichen, hat die moldauische Gegend, die sich im Osten des Karpatenbogen ausdehnt, ein Kontinentalklima. In der Moldau herrscht ein Kontinentalklima mit warmem, trockenem Sommer und kaltem Winter.

Im Winter strömen die kalten Luftströme aus der Ukraine bis an den Rande des hohen Gebirges und verursachen im Tiefland und auf den Plateaus hartnäckigen Eis. Im südlichen Walachischen Raum sorgt der Einfluss des Mittelmeers für ein relativ milderes Klima. Die Durchschnittstemperaturen innerhalb des jeweiligen Bundeslandes können aufgrund der verschiedenen Klimabedingungen stark schwanken.

Am niedrigsten sind die Wintermonate in den Carpathians. In den Hochgebirgen beträgt die durchschnittliche Temperatur im Jänner -15 C, während an der Küste des Schwarzen Meeres die Temperaturen um den Frostpunkt schwanken. Vor allem in den durch das kontinentale Klima gekennzeichneten Gebieten des Donaudeltas und der Wallonie sind die Temperaturen sehr hoch.

In der Donaumündung sind die Wintern sehr mäßig. In Rumänien war die bisher größte je ermittelte Wassertemperatur 44,5°C und wurde im Jahr 1951 im Dorf Braila gefunden. In Westrumänien sind die Wintern relativ milde und die Sommermonate relativ nass. In Westwinden befördern die Luftströme aus dem Atlantik viele Regenwolken an den Westseiten der Ostkarpaten.

In Nordwestdeutschland und in den Bergen fällt im Jahresdurchschnitt bis zu 1000 Millimeter Niederschlag. An der Schwarzmeerküste fällt der Niederschlag mit 300-400 Millimetern erheblich geringer aus. Auch in dieser Gegend werden die meisten Sonnenscheinstunden das ganze Jahr über erfasst. In der Karpatenzeit sind die Regenmonate May und Jun.

In den Hochgebirgen sinken die Temperaturwerte mit steigender Flughöhe. Das Klima in den Bergen ist ab einer Höhenlage von 1.700 m rau und hoch. Die Sommer- und Herbstzeit ist für Wander- und Trekkingtouren in den Carpaten am besten geeignet. Der günstigste Zeitpunkt für eine Reise nach Rumänien hängt von Ihren Vorlieben ab. Aufgrund der topographischen Gegebenheiten und der landschaftlichen und kulturellen Vielfältigkeit des jeweiligen Bundeslandes gibt es unterschiedliche Herangehensweisen an Rumänien.

Die Zeit von Juli bis Oktober ist ideal für einen Urlaub am Meer an der Küste des Schwarzen Meeres. Im Sommer kann es in der Nähe der Küste heiss werden und die Niederschlagsmengen im östlichen Teil des Land sind immens. Die Übergangszeit im Frühling oder in den Herbstmonaten eignet sich am besten für eine Rundfahrt durch Rumänien. In Südrumänien ist der Monat Mai bereits von leichten Minusgraden und längeren Schlechtwetterperioden durchzogen.

In den Wintermonaten ist es ideal zum Skilaufen in den Carpathians. In den Hochgebirgen ist zwischen den Monaten Dez. und Apr. Schnee garantiert. Durch die sehr kühlen Tage und NÃ??chte im JÃ?nner und Feber ist der Zeitraum von FrÃ?hmÃ?rz bis Mittapril die beste Zeit fÃ?r einen Urlaub in RumÃ?nien. Für Wanderungen in den Gebirgen können Sie die Zeit zwischen Juli und August ausnutzen.

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