Klima Krim

Krim-Klima

Sie bildet die klimatische Grenze zur Schwarzmeerküste mit ihrem mediterranen Klima. Sie wird durch das besonders milde Klima auf der Halbinsel begünstigt. Das Klima Auf der Krim gibt es vier Klimazonen. Einen jährlichen Überblick über das Klima in De Krim finden Sie hier. In der Ukraine herrscht ein überwiegend gemäßigtes kontinentales Klima, wobei die Südküste vom mediterranen Klima der Krim dominiert wird.

Klima & Klima Schwarzmeer

Es ist ein großes Inlandsmeer, das sich dem mediterranen Raum anschliesst und am Schnittpunkt zwischen Europa und Asien ist. Das Klima an seinen Küsten ist aufgrund der Grösse des Schwarzmeeres uneinheitlich. Das Donaudelta, die Krim oder die Gebirgsausläufer des Kaukasus sind Beispiele für eine Vielzahl von Gebieten mit Mikroklimacharakter.

In den Sommern am Schwarzmeer ist es zwar heiß, aber nicht ohne Grund. In Trabzon fallen also alle drei Tage im Monat Juli Niederschläge. Durchschnittlich beträgt die maximale Tagestemperatur am Schwarzmeer im Hochsommer zwischen 22 und 26°C, in der Nacht sinken sie im Durchschnitt kaum unter 16°C. Im Winter sind die Temperaturverhältnisse zwar milde, aber es kommt häufiger zu Frost.

In Trabzon fallen im Süden des Schwarzmeeres zu allen Zeiten mehr Regenfälle als im Norden, in Trabzon beinahe zweimal so viel wie in Sewastopol (Krim). Außerdem gibt es im Winter mehr Niederschlag als im Hochsommer. Jalta Wetter: Die Temperatur und der Niederschlag für Jalta auf der Krim im Schwarzmeer kommen von der Website yr.no und werden vom Norwegian Meteorological Institute und dem Norwegian Radio bereitgestellt.

Gelegentliche, aber regelmäßige Regenfälle müssen berücksichtigt werden. Das Frühjahr und der Frühherbst (vor allem die Monate May und Oktober) sorgen mit ihren angenehmen Außentemperaturen und nicht übermäßigen Niederschlägen auch für ein angenehmes Reiseklima. Weitere Klima-Tabellen für die gesamte Gegend hier.

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Auf der Krim lebten früher Taurier und Kimmerer. Zeitgleich mit den griechischen Truppen rückten die Skythener auf die Krim vor. Nach der Annektierung der Krim durch Rußland im Jahr 2014 im Zuge der Krim-Krise ist die internationale Rechtszugehörigkeit der Insel kontrovers. Rußland, das die Krim de facto kontrolliert, betrachtet sie als zwei seiner Subjekte der Föderation (manchmal auch als seinen eigenen föderalen Bezirk), während die Ukraine und die Mehrzahl der Völkergemeinschaft die Krim nach wie vor als eine eigenständige Teilrepublik und Teil des Territoriums der Ukraine erachten.

Krim ist die grösste Landzunge des Schwarzmeeres. Nördlich ist die Landzunge mit dem Kontinent durch die Insel Sewasch, ein großes flaches Buchtensystem im westlichen Teil des Asowsches Meer, miteinander verknüpft. Östlich grenzen die Krim und die Kertscher-Halbinsel an die Straße von Kärnten, auf deren gegenüberliegenden Seite die Tamanische Halbinse zu Krasnodar gehört.

Die nördliche Hälfte der Insel ist eben bis leicht hügelig und formt eine steppenartige Landschaft, die vom Dnepr bis zur Annektierung der Krim über den Nordkrimkanal mit Bewässerungswasser durchzogen wurde. Auf der Südseite der Insel liegen die Krimberge, die nicht nur ein geografisches Hemmnis, sondern auch eine Wetter- und Klimahülle darstellen.

Das Klima im Norden der Gebirge ist gemäßigt und die Wintern sind viel kühler, im Süden des Krim-Gebirges ist das Klima mediterran, wo tropische Früchte und Reben blühen. Es entstehen hier unzählige Ströme, wie die Alma, die Belbek, die Chorna und die beiden Quellenflüsse des Salhyrs, dem mit 232 Kilometern längste Fluss der Krim.

Der Spieß befindet sich zwischen der nord- ukrainischen Hauptstadt Henitschesk und der nordöstlichen Küste der Krimhalbinsel im Suden. Khersones gehört zu den bedeutendsten Denkmälern der Krim. In der Antike war die Krim zunächst von Cimmeriern und Tauriern besiedelt. Die Krim war für die Griechinnen und Griechinnen als Handelsverbindung mit körnerreichen Regionen interessant.

Nach dem dort lebenden taurischen Volk benannten die Griechinnen die Insel Chersónesos Tauriké (Taurische Halbinsel). Khersonesos, eine polnische Siedlung am Rande des Gebietes von Sewastopol (für die Besiedlung Griechenlands s. dort), war die bedeutendste aller Städte. Die Krim kam im I. Jh. v. Chr., wie alle Regionen der damaligen Zeit, unter den Einfluß der Römer, aber sie war nicht als Römerprovinz angelegt.

Jh. n. Chr. tauchten auf der Krim im Hinblick auf die so genannte Migration der Völker auf (obwohl heute strittig ist, ob dieses Volke wirklich eingewandert ist oder sich hier nur durch Ethnogenese gebildet hat). Daher war im Hochmittelalter der Name Khazar Peninsula oder Gazaria für die Gegend gebräuchlich. Jh. hatten die Mongole der Goldhorde, zu deren Wirkungskreis damals die damalige Insel zählte, umfangreiche Handelsverbindungen.

Vor allem der Krimhandel mit Ägypten war stark und kann nur mit den Handelsverhältnissen der Mongole zu den italienischen, hier vor allem Genua und Venedig, gleichgesetzt werden. Die Basis für diese große ökonomische Bedeutung der Krim war die strategische Lage am Nordende der Mongolenstraße.

Die einzige ernstzunehmende Konkurrenzsituation für die Städte der Krim war der von den Venezianern beherrschte Tana an der Mündung des Don. Das spätmittelalterliche Politikgeschehen auf der Krim ist von den Konflikten und der Konkurrenzsituation zwischen den einzelnen Christenmächten (Genua, Venedig, Byzanz) und den oft schwierigen Verhältnissen zwischen diesen und der Goldhorde oder dem wachsenden türkischen Imperium gekennzeichnet, in deren Besitz die Krim im Laufe des fünfzehnten Jahrh....

Die Krim-Khanate wurde im Laufe der Auflösung der Goldhorde um 1430 auf der Krim unter der Führung einer Abzweigung der mongolischen Khane mit der Landeshauptstadt Bachtschyssaraj gegründet, die große Gebiete der Ukraine unter ihre Führung gebracht hat. Im Jahre 1502 bezwangen die Krim-Tataren den letzen Kan der Goldhorde, der die russischen Eroberungen von Kasan (1552) und Astrachan (1556) vorantrieb.

Häufig überfielen die krimtatarischen Täter das Innere der Ukraine und Russlands, nahmen viele Häftlinge gefangen und versklavten sie als Knechte in den Osten. Durch die permanente Gefährdung der Steppenreiter musste Rußland viele Jahre lang eine aufwändige und kostspielige Falkenlinie aufrechterhalten, um sich - auch mit Unterstützung der Cossacks - gegen die Tatare zu wehren.

Unter den ersten Russen, die versuchten, die Krim zu durchdringen, waren die Krim-Kampagnen unter der Herrschaft von Sofia Alexeyevna. Der in Deutschland geborene Feldmarschall Burkhard Christoph von Münnich zerstörte 1736 im Dienst der Zarin Anna zum ersten Mal die Krim.... 1913 wurde sie in das 1925 geschlossene Chersoneskloster zurückgebracht, hat seitdem an ihrer Stelle gehängt und die kommenden Segelschiffe bis in die 1960er Jahre im Dunst gewarnt.

Die Khanate von Krim war bis zum Russisch-Türkischen Weltkrieg (1768-1774) ein Lehnsstaat des türkischen Reiches. Im Jahre 1774 mussten die Türken mit Unterstützung des Reiches die "Unabhängigkeit" der Krim im Friede von Küçük Kaynarca erkennen, der eine kriechende Russifikation folgt. Die Krim-Tataren flüchteten in das Territorium der Türkei.

Mit Grigori Potjomkin kam der Krimtatarenstaat schließlich durch Annektierung unter sowjetische Herrschaft: Am 08. 04. 1783 wurde die Krim von Katharina II. offiziell "von nun an und für alle Zeiten" als Russe erklärt. Die Krim war der Regierung von Taurien (russisch: ???????? ) unterstellt, die auch einen Teil der Ostküste des Festlandes bis zum Niederen Dnjepr umfasste.

"Tauria " sollte als neue Bezeichnung für die Krim eingeführt werden, siegte aber nicht. Der Anteil der Tatarenbauern, die 96% der tartarischen Einwohner ausmachen, wurde in die kargen Gegenden innerhalb der Krim zurückgetrieben. Infolge dieser Strategie wanderten die Täter zunehmend in das türkische Kaiserreich aus und hinterließen auf der Krim 100.000 Menschen.

Die russische Schwarzmeer-Flotte wurde in der ersten Hälfte und unter der Führung von Admiral Michail Lasarev Sewastopol zu ihrem wichtigsten Stützpunkt. Zwischen 1853 und 1856 waren die Krim und vor allem Sewastopol die Schauplätze des Krimkrieges. Während dieser Zeit wurden einige Gebiete der Insel temporär von verbündeten Streitkräften eingenommen ( "Frankreich und Großbritannien auf der seit 1855 bestehenden Inselgruppe des ottomanischen Reiches", ab 1855 noch das Reich Sardinien).

Jahrhundert folgte eine weitere Auswanderungswelle, so dass die Tartaren Ende des neunzehnten Jahrhundert nur noch eine kleine Gruppe von etwa 187.000 Menschen auf der Krim waren. Sewastopol wurde am 28. November 1914 von türkischen Kriegsschiffe angegriffen. Auf der Krim verkündeten die krimischen Täter im Jahre 1917 nach der Oktoberschwingung die Republik Krim, den ersten Anlauf zu einer weltlich-demokratischen Ordnung in der muslimischen Gesellschaft.

Es wurde im Jänner 1918 von den Bolschewiken zerstört und durch die Taurianische Sowjetsozialistische Revolution abgelöst (Russisch: ????????? ???????????????? ?????????? ?????????? ?????????? ???????). Dies dauerte nur wenige Woche, bis Soldaten der Ukraine in die Krim einfielen. Während des Bürgerkriegs besetzten die Weißen Wachen die Krim. Nachdem Wrangel besiegt war, fiel die Roten Armeen ein, und 1921 wurde die Krim zur Sowjetischen Selbstverwaltungsrepublik ( "ASSR") innerhalb Russlands auserkoren.

Von 1942 bis 1944 wurde die Krim nach erbitterten Schlachten um Sewastopol von der Wehrmacht eingenommen. 181.000 Krim-Tataren wurden am 19. März 1944 aufgrund ihrer umfassenden Zusammenarbeit mit den Germanen (zahlreiche Krim-Tataren waren auch Rotarmisten ) auf Stalins Kommando nach Zentralasien abgeschoben.

Ungefähr die Haelfte der Krim-Tataren starb beim Viehwagentransport. In der Sowjetunion hat Stalin die Krimautonomie abgeschafft. In der Krim findet im Feber 1945 die maßgebliche Tagung von Jalta der Bündnispartner vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs statt. Im Jahre 1967 wurden die Krim-Tataren amtlich saniert, zehn Jahre später als die anderen abgeschobenen Völke.

Sie durften erst 1988 auf die Krim zurück. Daraufhin hat sich die SSR der Ukraine am 24. August 1991 innerhalb der bisherigen Landesgrenzen, einschließlich der Krim, für selbständig erklärt. Im anschließenden Volksentscheid über die Staatsunabhängigkeit der Ukraine im Jahre 1991 haben 54% der Stimmberechtigten in der Sowjetischen Unabhängigen Sozialen Republik Krim mit "Ja" gestimmt.

12] Am Anfang hatte Kiew Schwierigkeiten, die Kontrolle über die Krim durchzusetzen. Nur mit großem politischen Nachdruck konnte ein Volksentscheid über die Autonomie der Krim vermieden werden. Das Territorium wurde 1992 als Kompromiss zur Krim im Rahmen des Staats der Ukraine erklÃ?rt. Das Grundgesetz der Krim von 1998 definiert das Ukrainische, Russische und Krimtatarische als Sprache.

Auf der Konferenz der KSZE am 17. 12. 1994 in Budapest gaben Rußland, das Vereinigte Königreich und die USA drei getrennte Erklaerungen gegenueber der Ukraine, Kasachstan und Belarus ab, in denen sie sich verpflichten, die Souveraenitaet und die vorhandenen Landesgrenzen (Artikel 1) und ihre politischen und wirtschaftlichen Unabhaengigkeiten (Artikel 2 f.) zu achten und im Fall eines Atomangriffs auf die Laender direkte Massnahmen des VN-Sicherheitsrates ("Artikel 4") zu ergreifen.

Bei der Volksabstimmung über den Stand der Krim am 16. Mai 2014 stimmten 96,77% der Befragten für den Beitritt zu Russland, nach dem offiziellen Endresultat, mit 83,1% Beteiligung. 23 ][24] Nach einem Ende April 2014 erschienenen Report des Menschenrechtsrates an den Staatspräsidenten, "[n]ach einige Zahlen [....] 50 bis 60 Prozent der Wähler stimmten dafür, mit einer Beteiligung von 30 bis 50 Prozent.

Nachdem die Verfassung von der Rußländischen Staatsduma und dem Rat der Rußländischen Förderation sowie die Deklaration des Verfassungsgerichtes der Rußländischen Förderation über die Legalität des Integrationsvertrages zwischen der Rußländischen Förderation und der Rußländischen Krim ratifiziert wurde, unterzeichnete der Staatspräsident Wladimir Putin am 22. April 2014 das Verfassungsgesetz zur Eingliederung der Krim als Subjekte der Rußländischen Förderation und der Bundesstadt Sewastopol in der Rußländischen Förderation.

Die russische öffentliche Präsentation spricht von einer (Wieder-)Vereinigung der Krim mit Russland (?????????????, ?????????????) unter Berufung auf das im internationalen Recht festgeschriebene Recht auf Selbstbestimmung. Streuung der ethnischen Gruppen auf der Krim: 55-68 Prozent ukrainische, Krim-Tataren u.a. 50-54,9% ukrainische, Krim-Tataren und andere Etwa 2,35 Mio. Menschen auf der Krim, davon rund 386.000 in Sewastopol, der grössten Metropole der Insel.

Sowohl in der Krim als auch in Sewastopol ist der Bevölkerungsanteil der ethnischen Russen seit Jahren leicht zurückgegangen. Nur in der Krim nimmt der Bevölkerungsanteil der Ukraine ab, in Sewastopol dagegen leicht zu. Seit 1989 ist der Marktanteil der Krim-Tataren aufgrund ihrer Rückführung aus dem Ausland stark gestiegen.

45 ] Basierend auf den Krim-Tataren ist die Krim ein islamisches Zentrums in der Ukraine. Deshalb unterscheidet sich die aktuelle Verbreitung der Krim-Tataren erheblich von der der Nachkriegszeit. Zudem ist nur etwa die Haelfte der Krim-Tataren aus dem Ausland in Usbekistan zurueckgekehrt. In den Jahren 2001 und 1989 wurde die Einwohnerzahl der Krim (d.h. ohne Sewastopol) sprachlich und religiös zusammengesetzt:

Im Jahr 2001 war die Einwohnerzahl von Sewastopol wie folgt: Historische Übersicht über die Zusammensetzung der Population auf der Krimhalbinsel: Die Krimwirtschaft basiert vor allem auf Ackerbau ( "Obst, Gemuese, Wein, Gefluegel") und Fremdenverkehr. Sie wird durch das besonders mildes Klima auf der Insel gefördert. Bekannt erweisen sich Massandra Krim-Weine und der Krim-Sekt, der jedoch nur teilweise auf der Krim produziert wird.

Die ehemalige ukrainischen Energieversorgung Chernomornaftogaz, die ihren Hauptsitz auf der Krim hat, besitzt 66 Mrd. m3 (weitgehend offshore) Erdgasvorkommen, die mit dem Anschluß der Krim und der Nationalisierung des Betriebes an Russland untergehen werden. 53] Die von der EU, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern gegen die Rußländische Förderation verhängten Strafen richten sich vor allem gegen den Energie- und Fremdenverkehrssektor der Hemisphäre.

1976 wurde mit dem Bau des Kernkraftwerks Krim angefangen. Jh. ließ die zaristische Familie und der Adel Russlands an der südlichen Küste der Krim eine Sommerresidenz erbauen. Wichtige Maler, Autoren und die "Reichen und Schönen" verweilten die ganzen Sommer über am Schwarzmeerstrand, einige von ihnen - wie Anton Tschechow, der aus Gesundheitsgründen auf das angenehme Klima angewiesen war.

Zu Sowjetzeiten hatte die Krim die Aufgabe eines Allunionssanatoriums mit bis zu 10 Mio. Gästen. In der Ukraine ist die Anzahl der Feriengäste seit der Selbständigkeit deutlich gesunken, aber der Fremdenverkehr ist nach wie vor der wichtigste wirtschaftliche Faktor der Insel. Vor kurzem haben die westeuropäischen Besucher die Krim entdeckt. An der Südspitze der Krim liegt die Stadt Sewastopol, weitere berühmte Ferienorte sind Jalta, Hursuf, Aluschta, Bachtschyssaraj, Feodossija und Sudak.

Die griechische Bezeichnung der Krim war "Tauris". Auf der Krim finden sich zahlreiche russische Literaturwerke, in denen besondere Hinweise auf das antike Griechenland hervorgehoben werden. Die Krim-Sonette schrieb der Poet Adam Mickiewicz nach einer Halbinselreise, in der er sich auch mit der orientalischen Kulturgeschichte beschäftigte.

Am Ende des neunzehnten Jahrhundert kam der Ukrainer Lesja Ukrainka auf die Krim für eine Heilung. Dann schrieb sie das Gedichtbuch Memories of Crimea. Maxim Gorkis Entwürfe von der Krim spiegeln den Lebensalltag seiner Einwohner und sommerlichen Gäste wider. Zum Krimmythos haben auch die Poeten der neuen Generationen beigetragen, darunter Anna Achmatowa, Marina Zwetajewa, Ossip Mandelstam und der Jugendliche Wladimir Nabokow, der später in seinen Gedichten die Besetzung der Krim durch die Deutschen beschrieb ("eine stumme Heerschar .... graue Geister").

60 ]Ivan Mlyov beschrieb die Gräuel des Bürgerkrieges auf der Erdhalbinsel in seinem von Thomas Mann gepriesenen Buch Die Totensonne. Erst 1979 konnte der Kritiker des Regimes Wassili Axyonow seinen Satireroman Die Krim, in dem die Krim ein eigenständiger Staatsstaat ist, im Abendland vorlegen. Russischer Krimdiskurs im zaristischen Reich, Konstanz 2007 Norbert Kunz: Krim unter deutschem Regime 1941-1944 Utopie der Germanisierung und Besatzung.

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