Klima in usa

Das Klima in den usa

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Klima, günstigste Reisezeiten & Klima-Tabelle

Mit der enormen Nord-Süd-Ausdehnung von 2.500 Kilometern und der noch größeren Ost-West-Ausdehnung von mehr als 4.500 Kilometern verfügen die USA über eine Vielfalt an Klimabereichen von der Arktis bis zu den Tropen. Das Klima ist durch die Nord-Süd-Ausrichtung der Berge geprägt. Weil es keine Sperre von Ost nach West gibt, können im Westen Kaltluftmassen mit Frost- und Schneegraden im Herbst bis in den tiefen Süden und im Herbst bis weit in den hohen Norden eindringen.

Die Festlandfläche der USA ist in acht Klimabereiche unterteilt. In den Sommern ist es heiß, feucht und regnerisch, die Wintern lang und kühl mit viel Neuschnee. Man muss vor allem rund um die Großen Seen stets auf einen harten und eisigen Winter vorbereitet sein. In der Sommersaison sind jedoch Höchstwerte von bis zu 38° möglich. Der Jahresniederschlag von 1000 bis 1200 Millimeter verteilt sich verhältnismäßig gleichmässig auf 140-160 Tage Niederschlag pro Jahr.

An der Südseite befindet sich die sonnenreiche Subtropenzone, die sich im Osten bis zur Landesgrenze von Oklahoma mit Arkansas und Louisiana und im Osten bis zum Golfe von Mexiko erstreckt. Wie in der Kontinentalklimazone gibt es auch in der Region einen warmen, regnerischen und feuchten Sommer. Allerdings sind die saisonalen Differenzen nicht so stark wie in den Wintern mit durchschnittlich 10°C.

Der Jahresniederschlag nimmt von West nach Ost von 500 auf 1.250 m zu. An der Süd- und Westküste des Landes laden 26-28 °C zum Schwimmen und anderen Wassersportarten während des Sommers ein. Im Süden Floridas ist das Klima gar nicht so schlecht.

Auch in den kälteren Wintermonaten werden im Durchschnitt 18 °C erzielt. Mit 200-500 Millimetern hat dieses Areal deutlich weniger Niederschlag als die östlichen Zonen. In den Sommern ist es heiß, mit langen Hitze- und Dürreperioden, besonders im Abendland. Hier sind die Wintern kalt und kalt. Je weiter man nach Norden kommt, desto wärmere Sommern.

Je weiter nördlich die Gäste reisen, desto härter sind die Wintern. Charakteristisch für das Klima im Mittelwesten der USA ist die überwiegend sehr reine Atmosphäre mit hellblauem Sternenhimmel und vielen Stunden Sonnenschein. Ein Föhn, der im Frühling oder Herbst auf einmal heiße Lüfte entlang der Rocky Mountains weht und dann rasch den Schneefall schmilzt.

Im Mittleren Osten kommt es im Hochsommer oft zu Wirbelstürmen oder Gewittern, da die warmen und kalten Luftströme über dem Flachland ungestört kollidieren können. Warmes Kleidungsstück sollte auch im Hochsommer getragen werden, da die Temperaturdifferenzen zwischen Tag und Nachts sehr groß sind. Bei den Niederschlägen gibt es in den Rocky Mountains sehr verschiedene Bedingungen.

Während des Sommers sind die Temperaturen mit 40°C sehr hoch, während sie nachts nur 19-20°C erreichen. In den Wintermonaten ist es auch in der Sahara meistens kalt. Am Tag sind 15° Celsius in der Dunkelheit teils entgegengesetzte minusgrade. Es fällt das ganze Jahr über kaum Niederschlag, da die umliegenden Hochgebirge die Feuchtluft vom Pazifik fern halten.

An der nördlichen Küste des Pazifiks ist das Klima humid-ozeanisch. In keiner anderen Klimatzone der USA fluktuiert das Fieberthermometer so stark wie hier. In den Wintermonaten liegen die Durchschnittstemperaturen kaum unter dem Frost, aber auch im Hochsommer liegen sie nicht deutlich über 25°C. Auch wenn es im Frühjahr und Herbst maximal regnet, muss immer mit Niederschlägen gerechnet werden.

Durch die hohe Luftfeuchte entsteht oft Dunst. Durch die Nebelbildung und den starken Niederschlag entstehen oft viele Bewölkungen, wobei die Sonneneinstrahlung relativ gering ist. Kaliforniens Küstenklima kann als Mittelmeer bezeichnet werden. Warm, trocken und mild, feucht überwiegt hier der Herbst. Im Landesinneren sind die Temperaturen im Hochsommer höher und die Temperaturen im Herbst niedriger.

In Death Valley dagegen mißt das Fieberthermometer im Hochsommer die Höchstwerte in den USA. Der Niederschlag nimmt von Nord nach Süd merklich ab. Es gibt drei verschiedene Klimabereiche in Alaska. Auf der südlichen Küste gibt es ein moderates Meeresklima. Hier wird es im Herbst kühl. In der Arktis ist es Permafrost mit kurzem, kühlem Wetter und Eis.

Das Klima auf der Insel ist das ganze Jahr über viel wärmer. Besonders im Frühjahr und in den Herbstmonaten fällt starker Regen an der Ostküste der Insel. Aufgrund der großen Klimaunterschiede gibt es keine einheitlich gute Fahrzeit für die gesamte USA. In den meisten USA herrscht dann eisige Kühle, während in Florida die Temperatur von November bis März angenehmer war.

Sie können fast das ganze Jahr über nach Kalifornien oder Hawaii anreisen. In Kalifornien sind nur für den Monat November und den Monat Jänner weniger empfehlenswert, da es dann recht kühl sein kann und in diesen beiden Monaten die meisten Niederschlagsmengen abfällt. Beim Planen von Ferien sollte man berücksichtigen, dass die meisten Urlauber, aber auch die Amis selbst, ihre Haupturlaubstage im Hochsommer haben.

Während dieser Zeit sind die Tarife in den populären Reisezielen deutlich teurer als in der Nachsaison.

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