Klima in Ungarn

Das Klima in Ungarn

Als Teil der Pannonischen Tiefebene hat Ungarn ein gemäßigtes Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern, wo sich das Wetter in Budapest ändert. Infos zum Klima und zur besten Reisezeit in Ungarn. Die ungarische Hauptstadt liegt im östlichen Teil Mitteleuropas und liegt zwischen Österreich, Kroatien, Slowenien, Serbien, Rumänien und der Ukraine. Unten finden Sie Informationen über das Klima und die beste Reisezeit nach Ungarn. Ab wann ist die perfekte Zeit für eine Reise nach Ungarn?

Ungarisches Klima

Die ungarischen Klimaverhältnisse bieten Ihnen wertvolle Hinweise für einen gelungenen Aufenthalt in Ungarn. Beispielsweise entscheiden die allgemeinen Temperaturverhältnisse, welche Bekleidung für die jeweiligen Jahreszeiten erforderlich ist und ob es in den jeweiligen Lebensmonaten oft oder seltener regnet oder schneit. Obwohl das Klima des Staates seine Besonderheiten hat, ist es nicht anders als in anderen Ländern der Region.

Das Klima ist mit Österreich und dem süddeutschen Klima zu vergleichen. In Ungarn gibt es eine spezielle Position im Osten der Berge. Deshalb hat Ungarn ein kontinentales Klima. Dies bedeutet, dass die kalten Wintern und warmen Sommern auftreten. Durch den Klimawandel der vergangenen Jahre haben sich auch in Ungarn die Temperaturverhältnisse geändert und damit einige Aspekte mitbestimmt.

Das Jahr 2006 war ein besonders mildes Jahr, in dem die Temperatur natürlich viel größer war. Ungarn wird von drei Klimabereichen beeinflusst: dem kontinentalen Osteuropa, dem westeuropäischen Ozean und dem Mittelmeerraum. Ungarn bekommt in der Regel viel Hitze vom östlichen Kontinent, da sich die Ebene der Nachbarländer aufwärmt.

Atlantik und Mittelmeer dagegen sorgen für kühlere und regnerische Aussichten. Das ist das Klima in Ungarn. Aufgrund des Ungarnklimas ist der jährliche Jahresniederschlag in den Alpen am größten und nimmt mit zunehmendem Aufstieg ab. Im Frühjahr und in der Herbstzeit fällt viel Wasser, während die Trockenzeit für die Sommerzeit und den Herbst gilt.

Vor allem die heimische Landschaft braucht den Niederschlag, denn viele Gebiete wie z.B. die heimische Pasta zählen zu den Trockengebieten Ungarns. In Ungarn gibt es ca. 1900-2500 Stunden Sonnenschein pro Jahr, was eine beträchtliche Summe ist. Die Klimaerwärmung hat das Klima in Ungarn in den vergangenen Jahren verhältnismäßig kräftig mitbestimmt.

Vor allem in den Südregionen und der Region des Pusztas herrschten außergewöhnlich gute Bedingungen. In den großen Städten Ungarns wie Budapest und Debrecen sind die Durchschnittstemperaturen aufgrund des Stadtlebens um 1-2° wärmer als erwartet. Aber auch in den Gebieten um den Plattensee und den Theißsee sind die Wassertemperaturen inzwischen nahezu mediterran.

Im ungarischen Klima gibt es auch die typischen Gegenden, die für ihre besonderen Wetterbedingungen bekannt sind. Seit der ungarischen Punta, aber auch der südöstliche Teil des Bundeslandes zu den Trockengebieten gehört, bekommen auch die Großstädte die meisten Sonnenscheinstunden. Die Temperatur ist im Hochsommer angenehmer, ohne zu große Temperaturschwankungen zu verursachen. In den nördlichen Landesteilen fallen mehr Niederschläge pro Jahr, was die Tier- und Pflanzenwelt entsprechend unterschiedlich macht.

Meistens reicht die Kälte nicht aus, um die großen heimischen Gewässer einzufrieren, so dass die Gesamttemperatur nicht zu niedrig wird. Fazit: Das Klima in Ungarn ist nicht extrem und birgt große Ueberraschungen. So können Sie bei jedem Aufenthalt darauf vertrauen, dass nichts Ihren Aufenthalt verderben kann.

Auch Überschwemmungen und Unwetter treffen in der Regel weniger bekannte Gebiete. So können Sie ganz unkompliziert das Klima in Ungarn geniessen. Die folgende Übersicht zeigt die Mittelwerte des Ungarnklimas die Temperaturangaben in °C und zeigt, dass es sich um Mittelwerte handeln.

Außer den Gebieten sind auch die repräsentativen Großstädte wie z. B. Percs und Síófok aufgeführt.

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