Klima in Nepal

Das Klima in Nepal

Das Klima in Nepal kann aufgrund seiner besonderen geographischen Lage sehr unterschiedlich sein. Wetterbeurteilung für Nepal mit Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Regentagen pro Monat, Sonnenstunden. Das Klima und die Reisezeiten für Nepal: Nepal ist ein Land mit extremen Kontrasten. In Nepal ist das Klima aufgrund der extremen Höhenunterschiede sehr unterschiedlich. Informieren Sie sich über das Klima in Nepal und erfahren Sie mehr über Durchschnittstemperaturen und Niederschläge sowie die beste Reisezeit.

Climate Nepal - Klima-Diagramme und Klima-Tabellen für Nepal

Das Klima in Nepal ist trotz der geringen Größe sehr unterschiedlich. Dies ist auf die gewaltigen Höhenunterschiede zurückzuführen. Der Mount Everest, der höchstgelegene Gipfel der Erde, befindet sich in Nepal. Unter 1.200 Meter über dem Meer herrscht tropisches und subtropisches Klima. Die gemässigte Klimazone beträgt zwischen 1'200 und 2'400 Meter.

Danach folgen eine kalte Klimazone zwischen 2.400 und 3.600m. Die Subarktisklimazone, die durch das arktische Klima ersetzt wird, erstreckt sich bis auf 4.400 Meter über dem Meer. Neben den Klassikern hat Nepal eine Monsunzeit. In Ost-Nepal ist es etwas kälter als in der Mitte.

Die Sonneneinstrahlung ist in Nepal ausgeglichener in den verschiedenen Klimazonen des Landes zuhause. Der Jahresdurchschnitt beträgt 6,4 Std. Sonneneinstrahlung pro Tag. Waehrend der regnerischen Jahreszeit ist die Sonnenscheindauer mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 3,3 Std. pro Tag im Monat Juni geringer. In den Wintermonaten beträgt die durchschnittliche tägliche Sonnenscheindauer über sieben Sonnenstunden. Der Monat ist mit 8,2 Sonnenscheinstunden pro Tag der sonnigste Monat.

Geografie & Klima | Geografie und Klima in Nepal

Nördlich und östlich von Nepal befindet sich ein großer Teil des Himalaya, darunter der Mount Everest, dessen Spitze mit 8848 Metern der höchste Berg der Welt ist, und sieben der zehn höchsten Gebirge der Welt. Die niedrigste Stelle ist 70 m bei Kencha Kalan in Nepal.

Dennoch ist Nepal immer noch das am höchsten gelegene Bundesland der Erde, über 40 % des Bundeslandes liegt auf 3000 Metern. Naturräumlich lässt Nepal ist in drei große Regionen unterteilt, das Gebiet des Terais, des Mittellandes und des Hochgebirges. Mit Höhen von 70 bis 150 Metern stellt der Territorium des Terais den Nepalesen Teil der Ganggestiefebene dar. Obgleich die Erde nur 14% der Landesfläche darstellt, wohnen dort 47% der Bevölkerung.

Fruchtbarer, kleiner erosionsgefährdete Boden und ganzjährig Frost-freies Klima sowie gute Bewässerungsmà Möglichkeiten machen den Boden zur landschaftlich reizvollsten. Über den Mahendra Highway als einziger Weg, der eine Ost-West-Verbindung ermöglicht. Nine Inlandsflughäfen liegen in der Nähe von Kathmandu und ermöglichen eine Direktverbindung nach Kathmandu. Der Übergang von den Siwaliken und der Mahabharat-Kette vom teraiischen ins Mittelland, das eine Höhe von bis zu etwa 3000 Metern hat.

Der Mittelland hat ein sehr kräftig gegliedertes Relief. Mittelland. Im Mittelland sind Mikroklima, Boden und geomorphologische Gegebenheiten auf kleinstem Raum unterschiedlich, so dass die Verhältnisse für auch in Siedlung und Agrarlandschaft sehr unterschiedlich sind. Das Mittelland ist jedoch das alte Nepal. Auf 30 Prozent der Fläche von Landesfläche sind es 45 Prozent der Bevölkerung.

Das Mittelland ist aufgrund der großen Relief-Energie sehr befahren. Nur die Täler Kathmandu und Pokhara und einige Bergdörfer verfügen über haben eine Straßenverbindung. Die Sommerdörfer mit Weideflächen erreichen bis zu 5000m. Durch die sehr große Relief-Energie und die Höhe von Monsunniederschläge (über 5000 Millimeter) auf ¤ngen ¤ngen wird die Landgewinnung erschwert.

Folglich ist das Gehen, wie im Mittelland, der Verkehrsträger gängigste. Sie liegt um 25 Prozentpunkte über dem Mittelwert. Mit seiner zentralen Position im Zentrum der hohen Berge Asiens und der großen Gegensätzlichkeiten die Landschaften (hohe Berge â" Tiefland) verfügt Nepal über verschiedenen klimatischen Zonen. Während während der Monsunsaison von Juli bis Oktober gibt es in ganz Nepal ein anhaltendes Regenfällen, das auch zu plötzlichen Überschwemmungen und Rutschungen führen kann.

Während der Klassiker der Reisezeit im Vor- und Nachmittagsmonsun (März-Mai und Oktober-November) sowie im Januar/Februar ist das meist freundliche Wetter in Nepal und der Niederschlagshäufigkeit und -betrag sehr klein. Das Klima in Nepal hängen der Saison und in den Bergen zusätzlich der Höhe ab. Im Allgemeinen ist das Klima in Nepal ebenso unberechenbar wie hier.

Frühjahr (Ende Februar-Mai), Monsoon (Juni-Mitte/Ende September), Herbst (Oktober-November) und Dezember-Mitte Februar). Trotzdem zählt Die nächtlichen Temperaturen in den Bergen sind im Vergleich zu März und März als Reisezeiten am höchsten, es gibt nur gelegentlich Regenschauer und die Aussicht ist nicht viel milder. Die Monsunsaison startet im Juli, immer mehr schwülere Lüfte kommen von Süden

Mit dem Ende der Monsunsaison beginnt der Spätherbst. Die Witterung ist heiterer, alles wurde vom Niederschlag gereinigt und die Umgebung erleuchtet. grün Die Wintermonate dauern bis Mitte/Ende des Monats. Das Klima ist so klar und trocken wie möglich. Weil es in der Wintersaison sehr kühl werden kann und es im nepalesischen Unterkünften keine Beheizung gibt, ist es empfehlenswert, sich in der Übernachtung warm zu kleiden und evtl. auch einen wärmendes Vlieseinlauf mitzubringen.

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