Klima in Afrika

Das Klima in Afrika

Hier finden Sie die beste Reisezeit für ganz Afrika. Der Kontinent wird von tropischem und subtropischem Klima dominiert. [ Wolkenatlas, Wetter, Wolken, Klima]. Landkarte von Afrika (Quelle OpenStreetMap). Nicht nur politisch, sondern auch geografisch und klimatisch ist Afrika ein vielfältiger Kontinent.

Klima, günstigste Reisezeiten & Klima-Tabelle

Das nordafrikanische Klima kann in mehrere Zonen eingeteilt werden. Die Mittelmeerküste hat ein tropisches Klima. Die warmen, trockenen Sommern mit einer Durchschnittstemperatur von 23-26°C stehen milde, feuchte Winter gegenüber, in denen durchschnittlich 10-18° C erzielt werden. Bei dieser Klimazone fällt im Westteil des Landes alljährlich 500-1.000 Millimeter Niederschlag. Die Niederschläge gehen im östlichen Teil des Landes stark zurück: In Libyen sind es immer noch 250-600 Millimeter, in Ägypten werden nur 100-200 Millimeter vermessen.

Die Kanarischen Inseln haben ein besonderes subtropisches Klima. Aufgrund der kalten Meeresströmung beträgt die Jahresdurchschnittstemperatur nur 22-23°C. Im Laufe des Jahres schwanken sie nur um sechs bis sieben Grade. Es gibt wenig Niederschläge auf den Flachinseln. Auf den Gipfeln der besonders hoch gelegenen Gebirge von Gran Canaria und Teneriffa herrscht ein Alpenklima mit oft geschlossenem Schnee im Sommer.

Der durchschnittliche Frostpunkt wird im Jänner kaum übertroffen, die Durchschnittstemperatur im Monat September beträgt 30°C. Aber es gibt kaum Niederschläge. In Nordafrika ist die grösste Klimazone das Sahara-Klima, die grösste Wüstenlandschaft der Welt. Sowohl zwischen den einzelnen Saisons als auch zwischen Tag und Nachts schwanken die Temperaturwerte merklich.

Im Sommer kann die Wassersäule weit über 50 °C betragen, im Sommer kann sie im extremen Fall auf -10 °C sinken. Die Temperatur kann im Laufe eines Arbeitstages bis zu 30°C variieren. Mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 10-100 Millimetern pro Jahr ist es auch äußerst niederschlagsarm. An manchen Stellen regnet es oft Jahre nicht.

Damit das feuchte, kühle und wolkige Winterwetter vermieden wird, ist es am besten, die Küstengebiete und das Atlas-Gebirge zwischen den Monaten Aprils und Okober zu bereisen. In dieser Zeit lockt das Mittelmeer mit weit über 20°C. Berücksichtigt werden nur die kälteren Wintermonate zwischen Ostern und Aprils.

Die besten Zeiten für die Sahara sind daher Oktober/November und März/April. Westafrika gehört zu drei Zonen. Änderungen von 30° innerhalb eines Arbeitstages sind vollkommen üblich. In den Wintermonaten liegt die Temperatur zwischen 10 und 20°C, kann aber auch in der Nacht bis zum Einfrieren sinken. Die Temperatur des Thermometers erhöht sich im Durchschnitt auf 30-35°C.

Zu Spitzenzeiten sind oft 40° und mehr möglich. Hauptsächlich zwischen den Monaten July und October. Die Einwohner müssen sechs bis neun Monaten pro Jahr auf Regen aushalten. Sowohl die Dauer der Niederschlagszeit als auch die Niederschlagsmenge nimmt von Nord nach Süd zu. Die Niederschläge fallen im Nordteil zwischen mitte Juni und mitte Sept., im Südteil von May bis October.

In der ersten Jahreshälfte der Trockenperiode von Nov. bis Feb. ist es mit Durchschnittstemperaturen von 20 bis 25°C relativ mager. Am Tag können dann mehr als 40 °C erzielt werden. Der Harmattan wird zu Anfang der regnerischen Jahreszeit durch den Feuchtmonsun ersetzt. Die Durchschnittstemperatur beträgt ab Mitte Juni 25 bis 30°C.

In Westafrika herrscht im Süd- und Nordwesten ein tropisches, feuchtes Klima. Im Frühling und in den Herbstmonaten ist es feuchter, im Sommer und in den Wintermonaten eher trocken. Der Feuchtigkeitsgehalt während der regnerischen Jahreszeit ist mit über 80 Prozent sehr hoch. Das ganze Jahr über herrschen Temperaturen zwischen 28 und 35 °C, die in der Nacht nie unter 20 C liegt.

In den Regenzeiten gibt es eine große Feuchtigkeit und riesige Mengen an Niederschlägen. Auf diese Weise kann das Klima in Zentralafrika charakterisiert werden. Zwischendurch gibt es Gebiete mit einem tropischen, abwechselnd feuchten Klima und einem immer feuchten äquatorialen Klima. Auch im " kaltesten " Jänner sind es 32°C. Der höchste Wert wird im May mit 45-50°C erzielt. Der Jahresniederschlag beginnt im Tschad bei einigen hundert Millimeter und nimmt nach Süd- und Westeuropa zu.

In Richtung Süd wird die Niederschlagszeit ebenfalls etwas verlängert und hält durchschnittlich von Anfang Mai bis Ende September an. Das ganze Jahr über herrscht eine Temperatur zwischen 22 und 32°C. Die täglichen und saisonalen Temperaturunterschiede sind mit 3-4 °C niedrig. Die Temperaturanzeige des Thermometers ist 24-27°C lang, in höherer Stellung 17-22°C. Verregnet wird von den Monaten Nov. bis Apr.

Am kältesten ist der Juni, am heißesten der August. Allerdings sind die Differenzen nur wenige Ausmaße. Das Klima entlang der Küsten und im südöstlichen Angola wird wieder menschenleer. Der Jahresdurchschnitt liegt zwischen 23 und 26°C. Hier sind die Tiefsttemperaturen mit 25 °C und Niederschlag eher gering.

Die trockenen Januar/Februar und Juli/August sind in den immer feuchter werdenden tropischen Regionen am besten für einen Besuch zu haben. In den feuchten tropischen Gebieten und den südlichen Regionen des äquators ist die kühle Trockenzeit zwischen den Monaten May und October die schönste Zeit. Danach ist es getrocknet und die Temperatur von 25°C ist erträglicher.

Die südafrikanischen Länder haben auch einen Beitrag in unterschiedlichen Klimabereichen. Auch in den höher gelegenen Gebieten der Drakensberg-Berge gibt es kleine Gebiete mit mäßigem Klima. Weil das sÃ??dliche Afrika auf der anderen Erdseite ist, werden die Höchsttemperaturen zwischen den Monaten November und September ermittelt. Das ganze Jahr über sind die Wassertemperaturen in dieser Region mit durchschnittlich 22-30°C.

Die restlichen Lebensmonate sind etwas trockener und etwas kälter. Subtropische Gegenden im Süden Afrikas sind die höher gelegenen Gegenden Simbabwes und die Ost- und Südküsten Südafrikas. Im Süd-Winter beträgt die Durchschnittstemperatur 15-20°C und im Süd-Sommer 26-28°C. In dieser Klimazone fallen pro Jahr 600-1. 400 Millimeter Niederschläge. Das liegt an der warmen Agulhasströmung im Indischen Ozean. 2.

Im Hochgebirge Simbabwes konzentrieren sich die Regenfälle auf die Monaten October bis MÃ?rz. Die Drakensberge haben ein mildes Klima von über 1.300 Mt. In der Sommersaison werden Durchschnittswerte von 20 °C erzielt. In den Wintermonaten fallen regelmässig Schneefälle auf die Gipfel. Die meisten Regenfälle im Süden Afrikas kommen mit 2000 Millimetern vom Himmel. 3.

Im Westen der Drakensberg-Berge und im Norden Kapstadts wird das Klima im Schnitt immer wärmer und trockner. Durchschnittliche Sommertemperaturen in der namibischen und der kalaharischen Region liegen oft über 30°C. Die kühle Benguela-Strömung aus der Antarktis sorgt an der westlichen Küste für ausgeglichenere Temperaturverhältnisse, aber auch für häufigen Seitennebel.

In vielen Gebieten des Südafrikas sind die Monate April/Mai und die Monate Juli bis September die angenehmste Reisezeit. Man kann dann mit angenehmen Tagestemperaturen von 25°C, kaum Niederschlag und geringer Luftfeuchte gerechnet werden. In den Monaten Juli bis September ist die Zeit für eine Safari ideal. Der südliche Frühling im September und September ist für die Region Kapstadt ideal, da sich die Landschaft mit ihren Blütenfeldern von ihrer schönste Seiten abhebt.

Von diesen Vorschlägen abgewichen, eignen sich die lauen und trockenen Monaten von Juli bis September besonders für die subtropischen Ostküsten. In Ostafrika wird das Klima zum einen durch die Äquatornähe mitbestimmt. Dadurch sind im Tiefland das ganze Jahr über konstante Durchschnittstemperaturen zwischen 25 und 30 °C gewährleistet. Weil weite Bereiche Ostafrikas über 1000 Meter hoch sind, werden die dort herrschenden höheren Außentemperaturen durch die Höhe gemildert.

Auch nachts fällt das Fieberthermometer nur auf 29-30° ab. Auch in den anderen ostafrikanischen Gebieten herrscht ein tropisch feuchtes Klima. Die Jahresdurchschnittstemperaturen von 25-30° C am Indianischen Meer und am Viktoriasee fallen allmählich auf acht° C über 3000 Meter in den Gebirgen in den Bergen ab.

In Äthiopien gibt es eine große Niederschlagssaison von Juli bis Oktober, während die kleine Niederschlagssaison die Monaten Feber und Maerz einbezieht. Die große Niederschlagszeit in den südlichen Staaten geht von Maerz bis Maerz, waehrend die kleine Niederschlagszeit im November/Dezember andauert. Von November/Dezember bis einschließlich Juli gibt es im Süd- und Nordwesten Tansanias nur eine einzige Regnerei.

In den restlichen Monaten ist es größtenteils ausgetrocknet. In den Hochebenen ist die Feuchtigkeit in der Regel verträglich, während die Küste des Viktoriasees und des Indikators in der Regenzeit feucht wird. Nur in den Monaten November/Dezember bis Dezember sind Besuche in den Wüstengebieten möglich. Danach kühlt die hohe Temperatur etwas ab, auch dank der vereinzelten Nässe.

Gegenwärtig ist es bei Tagestemperaturen von über 45°C (!) untragbar warm. Im Süden des äquators sind von Juli bis September/Oktober die angenehmste Temperatur, die meiste Sonneneinstrahlung und die geringste Chance auf Niederschläge zu erwarten. Deshalb sind diese Zeiträume für einen Besuch vorzuziehen. In Dezember/Januar regnet es nicht, aber es wird viel heißer.

Ein Badeurlaub am Indianischen Meer ist dann die beste Wahl. Das feucht-warme tropische Klima der Inselgruppe im Indikator ist durch ihre Nähe zum Ãquator bedingt. An der Küste sind die Temperaturen das ganze Jahr über zwischen 24 und 30°C stabil und fluktuieren kaum. Selbst in der Nacht fällt das Fieberthermometer kaum unter 20°C.

Erwartungsgemäß fallen dort, wie bei den Tropeninseln, viele Regenfälle. Die Ostseite der Insel, die über hohe Gebirge verfügt, hat meist viel mehr Niederschläge und Winde als die Westseite. Auf dem Weg über den Indik trifft die feuchte Luft zuerst auf die Osthänge und regnet dort unten.

Es gibt zwei Saisons auf den Kanarischen Inseln. Die regnerische und die trockene Jahreszeit. Auf den meisten der vor der afrikanischen Küste gelegenen Inselchen herrscht zwischen den Monaten May und October eine Dürre. Aber das heißt nicht, dass kein Niederschlag eintritt. Die Luftfeuchtigkeit ist schlichtweg geringer und etwas kälter als in der regnerischen Jahreszeit, wenn der Monsun Feuchtigkeit einbringt.

Während der regnerischen Jahreszeit kommt es zu starken Regenfällen, hoher Luftfeuchte von 75-85% und dem Risiko tropischer Wirbelstürme. Es ist auch relativ bewölkt und meist ein paar Grade wärmer als in den Trockenmonaten. Durch die ganzjährig warmen Wassertemperaturen auf den vorgelagerten Inselchen im Indikator für die Wahl der besten Reisesaison spielen Regenfälle eine ausschlaggebende Rolle. 2.

Die Niederschläge fallen dann deutlich geringer aus und die Sonneneinstrahlung geht oft den ganzen Tag von einem hellblauen Sternenhimmel aus. Das bedeutet, dass die Monaten May bis October für die vorgelagerten afrikanischen Ostküsten empfohlen werden. Für Urlauber wird die regnerische Jahreszeit nicht empfohlen. Dazu kommen etwas erhöhte Tagestemperaturen von oft über 30°C.

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