Klima Hawaii

Das Klima in Hawaii

Der Nordostpassat sorgt auf den Inseln von Hawaii für ein ausgeglichenes, mildes Klima. Ab wann ist die perfekte Zeit für eine Reise nach Hawaii? Sie finden hier Klima- und Wetterdaten für Ihr ausgewähltes Reiseziel Hawaii in einer Jahresübersicht. Eine jährliche Übersicht über das Klima auf Hawaii finden Sie hier. Nicht nur Surfer zieht Hawaii mit seinen schönen Stränden an.

Am besten nach Hawaii reisen

Sie werden Hawaii als tropisch-warmes Südsee-Paradies kennen, das sich durch ein heißes und immer feuchtes Klima auszeichnet. Vor allem die Augustmonate verwöhnt die Sonnenanbeter mit angenehmen Wärmetemperaturen und verführt sie zum Schwimmen, Wellenreiten und Abtauchen. Die Quecksilberwerte liegen im Hochsommer über 30 C, im kalten Januar fällt das Wasser auf bis zu 26 C am Tag.

In den höheren Lagen ist es viel kühler, besonders in den Gebirgen Mauna Kea und Mauna Loa, wo im Sommer schneit.

Klimata

"Hawaii ist mit seinen angenehmen und angenehmen Winden, angenehmen Außentemperaturen und dem sonnigen Wetter das ganze Jahr über ein ideales Reiseziel. Ganz im Gegensatz dazu, denn die unterschiedlichen Hawaiiinseln bieten viele verschiedene Wetterbedingungen. Am Abend können Sie die Wetterberichte für jede einzelne Insel mit Gezeitenvorhersage, Windanalysen, Niederschlagsstatistiken und anderen Detailinformationen einsehen.

Auf den hawaiianischen Kanarischen Inseln gibt es spektakuläre Kontraste. Aufgrund der starken Schwankungen im Gelände der einzelnen Inselgruppen gibt es unterschiedliche klimatische Zonen. So kann man sich auf der Großen Hawaii ( "Big Island") in den kalten Monaten (November bis Februar) am Sandstrand entspannen, im Wasser schwimmen und dann auf dem Mount Mauna Kea im Winter im Winter wandern.

Die majestätischen Gebirge Hawaiis, die bis zu 4.205 Meter in den Wolken ragen, haben unterschiedliche Klimabedingungen - von subtropisch bis subarktisch. Auf Hawaii gibt es 11 der 13 klimatischen Zonen der Erde, jede mit ihrem eigenen Oekosystem und ihren eigenen Wettereigenschaften. Einflussfaktoren wie Höhe, Druckdifferenz, Niederschlag, Windverhältnisse und Topographie sorgen für unterschiedliche Wetterverhältnisse auf den verschiedenen Eilanden.

Das Klima umfasst warme und feuchte Tropenzonen, vom Meer bis zu 135 Metern, Trocken- und Halbtrockenzonen, die wärmste Region der Insel, die gemäßigte Zone in Gebieten über 400 bis 500 Metern und die alpine Zone, kalte Gebiete über 3.200 Metern. Bereitet euch auf kühlere Bedingungen vor, wenn ihr die Bergwelt oder den Vulkan von Hawaii erklimmen wollt.

Generell fällt die Lufttemperatur um ca. 2° pro 300 Höhenmeter. Auf jeder der hawaiianischen Inseln befinden sich die vier wichtigsten Klimazonen - Wüsten, tropische Regenwälder, gemäßigtes Klima und Sundra. So haben Sie überall die Möglichkeit, eine wunderbare Klimavielfalt zu erfahren. Auf Hawaii gibt es nur zwei Saisons - die Sommersaison von May bis October und die Wintersaison von Nov. bis Apr.

In den Wintern ist es ein paar Zentimeter kühler und auch feuchter mit Nordwestwinden. In Hawaii beträgt die durchschnittliche Jahrestemperatur etwa 26,6°C. Während der Wintermonate fällt es am Tag auf 23,8 °C und nach Einbruch der Dunkelheit wieder um 5,5 °C. Bei besonders hohen Außentemperaturen von 29,4 °C im Hochsommer und 25,5 C im Sommer.

Die Monate Mai und August sind die trocknesten Tage auf allen Eilanden. In Hawaii sind Niederschläge und Bewölkung auch im Sommer nur vorübergehend und man kann genügend Zeit in der Natur haben. Auf Hawaii gibt es eine eigene Time-Zone namens "Hawaiian Standard Time". Auf Hawaii gibt es keine Zeitumstellung.

Daher ist der zeitliche Abstand zwischen Hawaii und Mitteleuropa je nach Saison unterschiedlich. Im Sommer gibt es 12 Std. Zeitdifferenz zwischen Deutschland und Hawaii (Hawaii ist dann 12 Std. zurück). Im Winter gibt es einen Zeitabstand von 11 Std. zwischen Deutschland und Hawaii (Hawaii ist dann 11 Std. zurück). Abhängig davon, wo Sie sich auf einer der hawaiianischen Inseln befinden, kann das einen großen Einfluss auf das Klima haben.

Dank des Regens ist Hawaii einer der umweltfreundlichsten Plätze der Erde. Täglich fällt auf einer der Hawaii-Inseln Regen und es kommt oft vor, dass es leicht regnete und gleichzeitig die Luft brennt. Auf dem Waiale auf der gleichnamigen kleinen Halbinsel gibt es durchschnittlich 1.234 cm Niederschlag pro Jahr.

Einer der nassesten Plätze der Welt! Demgegenüber gibt es einige Plätze in Hawaii, die nur eine Niederschlagsmenge von 15,2 cm oder weniger pro Jahr haben. Auf allen Kanaren kommt es häufig zu leichtem Nieselregen. Auf Hawaii wird es auch "kilihune" oder "kilihune" bezeichnet.

Da Hawaii in der Nähe des Äquators ist, werden die Insel das ganze Jahr über erwärmt. Hawaii befindet sich am Rand einer Tropenzone, so dass es zu starken Passatwinden oder einem Tropensturm kommen kann. Obgleich Hurrikane rar sind, sind die hawaiianischen Inselchen immer noch von Stürmen im nördlichen Teil des Pazifik bedroht. Gelegentlich kommt es auf den Inselchen nur zu schwachen Stürmen (tropische Wirbelstürme) mit starken Regenfällen und großen Sturmfluten.

Seit 1957 wurden auf Hawaii nur vier Wirbelstürme verzeichnet. Wenn Sie aus einer ziemlich ausgetrockneten Gegend kommen, werden Sie die Luftfeuchtigkeit gleich bei Ihrer Einreise nach Hawaii mitbekommen. Der Durchschnitt in Honolulu beträgt 63%. Auf Hawaii gibt es ein Paradies für Surfer. Der weltberühmte Vans Triple Crown of Surfing Wettbewerb wird jedes Jahr im Norden der Oahu Island ausgetragen.

Schauen Sie sich den Tagesbericht in der Tageszeitung oder im TV an, um zu erfahren, welcher der Strände der Halbinsel die höchste Welle hat. Hawaiianer sind oft überrascht, wie heiß das Wasser hier ist. Die Wassertemperaturen an der Wasseroberfläche liegen je nach Saison zwischen 22,7 und 26,6°C. Der konstante und angenehme kühle Passatwind aus Nordost, der mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 19 km/h über die vorgelagerten Inselgebiete bläst, macht das Klima hier sehr schön, denn es herrscht immer eine schwache Luftströmung.

Der Passatwind ist in den Sommermonaten in der Regel konstant und im Sommer etwas schwacher und unbeständiger. In der Regel kommen sie im Sommer vor und führen oft zu Nässe. Im Hawaiianischen heißt es "anenue", der Rainbow. Niederschläge sind hier oft am Horizont zu beobachten, dank des oft auftretenden Nieselregens, der jedoch in der Regel nur von geringer Länge ist.

Zwei oder mehr Regenbogen am Horizont sind keine Seltenheit. Durch die konstante Meeresbrise bleibt ein großes Wolkenfeld nie lange über Hawaii stecken. Das milde Klima, schöne Landschaft, warme Gewässer und milde Winde machen diese Insel zu einem ganzjährig beliebten Ausflugsziel.

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