Klima Griechische Inseln

Das Klima der griechischen Inseln

Der Norden und Westen des Landes sind feuchter als der Osten und die Inseln der Ägäis. Die mildesten Winter sind auf den Inseln der Ägäis und des Ionischen Meeres. Im mediterranen Sommer kommen jedes Jahr Millionen Sonnenanbeter nach Griechenland. Die abwechslungsreiche Landschaft, die kilometerlange Küste und die unzähligen kleinen und großen Inseln beeindrucken. Kreta hat ein gleichmäßiges mediterranes Klima.

Climate Greece/ Bestes Reisejahr Griechenland

Die meisten Gebiete Griechenlands haben ein Mittelmeerklima. In den Sommern ist es sehr warm und trocknend, während die Wintern milde und verhältnismäßig nass sind. In der Regel ist der Sueden ein paar Grade waermer als der Nordteil, die Region um Athen hat eine besondere Klimaposition in Griechenland. In Nordgriechenland sind die Temperaturen sehr hoch und kalt.

Am wärmsten ist der Juni - die Temperatur steigt regelmässig über 30°C. Nordgriechenland, wo sich das populäre Ziel Thessaloniki befindet, ist nach wie vor vom kontinentaleuropäischen Klima gekennzeichnet. Daher sind die Wintern in der Regel kalt, was zu Nachtfrost, Schnee und kalten Luftströmungen führt.

Am kältesten ist der Jänner, wenn die Temperatur oft etwas über dem Nullpunkt liegt. Auf den Inseln im südöstlichen Griechenland, wie Kreta, Rhodos, Naxos, Kos und Simos, gibt es sehr milde Wintern, in denen die Temperatur normalerweise nicht unter 15°C fällt und es hin und wieder heftig regnet.

Schneefall ist hier sehr rar. In den Sommern ist es extrem heiss, und im Frühjahr gibt es bereits häufig Hitzewallungen. Sie werden durch den Wind aus Afrika verursacht, der nach Griechenland zieht und heisse Lüfte und teilweise Gewitter bringt. Auch auf dem Weg von der Sahara zu den Inseln in Griechenland nimmt sie viel Wasser auf, weshalb auf den Inseln oft starke Regenfälle oder schwüles Klima auftreten.

In der Regel liegen die Maximaltemperaturen im Hochsommer zwischen 30 und 35°C, das Fieberthermometer fällt auch in der Nacht nicht unter 15°C. In der griechischen Landeshauptstadt herrscht ein anderes Klima als im Rest des Jahres. Da Athen im östlichen, nördlichen und westlichen Teil von Bergketten umgeben ist, sammelt sich die Wärme in der Innenstadt an.

Die Witterung ist im Hochsommer noch heisser als zum Beispiel auf den Inseln Griechenlands. An manchen Sommertagen steigt die Temperatur auf über 40°C. In der Nacht kommt es oft vor, dass das Fieberthermometer noch 30° zeigt. In den Wintermonaten kommt jedoch kalte Luft nach Athen, weshalb es hier nicht selten schneit.

Die griechischen Strände sind bekannt für ihre Strände und die angenehme Wassertemperatur von bis zu 30°C. Auch im bergigen Griechenland können Sie Ihren Urlaub in mehr als 15 Skigebieten wie z. B. auf den Parnassos oder dem Olymp ausdehnen. In Nord- und Zentralgriechenland mit seinen großen Gebirgsketten herrscht bereits ein etwas geschwächtes Mittelmeerklima.

In der Sommersaison sind bis zu 30 C möglich, aber auch im Herbst schneit es hier manchmal. Aus diesem Grund gibt es in Griechenland etwa 20 Skiorte. Ausgeschlossen sind natürlich die Küstengebiete, die im Hochsommer 30 C betragen, im Winter aber kaum Schneefall haben. Es regnet hier schon, aber verhältnismäßig wenig, an etwa 10 Tagen im Jahr.

Das mediterrane Klima auf dem peloponnesischen Festland, den Ionischen Inseln, den Sportarten und den nördlichen Ägäischen Inseln ist bereits ausgeprägt, mit heissen Sommertemperaturen zwischen 30°C und 35°C und kaum Niederschlag, vielleicht 3 bis 4 Tage im Jahr. In den Wintermonaten herrschen ein mildes Klima mit gelegentlichem Regen und durchschnittlichen Temperaturen um die 15 °C. Im Hochgebirge herrschen Eis und auch etwas Schneefall ist möglich.

Kreta, die Zykladen und die Saronischen Inseln haben ein tropisches Mittelmeerklima mit heissen Sommertemperaturen zwischen 32 und 37 C, aber es herrschen erhöhte Temperaturwerte in Windschutzgebieten und im Inneren großer Inseln. Es gibt kaum regnerische Tage im Hochsommer, so dass es kaum Unwetter gibt. Durch den nahezu konstanten Windeinfluss und die vergleichsweise niedrige Luftfeuchte werden die höheren Außentemperaturen als wohltuend wahrgenommen, was die Wärme noch mehr aushält.

In den Wintermonaten gibt es hier fast keinen Schneefall, aber wenn es ein paar Schneeflocken gibt, liegt es kaum noch. In Griechenland vollzieht sich ebenfalls eine Klimaänderung, obwohl die Folgen für das Festland aufgrund natürlicher Witterungsschwankungen kaum sachlich bestimmt werden können, aber Langzeitmessungen haben zum Beispiel deutlich gezeigt, dass der Meeresspiegel um einige wenige Zentimeter gestiegen ist.

Die Voraussagen gehen von zukünftigen Bedingungen wie in Nordafrika aus, d.h. einem Temperaturanstieg von bis zu 8 °C und 60% weniger Niederschlag.

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