Klima Andalusien

Andalusien Klima

In Andalusien herrscht ein mediterranes Klima. Rund ums Klima Andalusien: Aktuelle Temperatur, Klimatabelle, Wettervorhersage, beste Reisezeit und Erfahrungen anderer andalusischer Reisender. In Andalusien ist das Klima anders. Andalusien wird vom ganzjährig angenehmen Klima begünstigt und spielt eine herausragende Rolle im spanischen Golfsport. In Andalusien in Spanien ist es immer einen Besuch wert.

Climate Andalusia - Klima-Diagramme und Klima-Tabellen für Andalusien

Andalusien befindet sich im südlichen Spanien und hat mit der Costa del Sol und der Costa de la Luz sowohl am Mittelmeer als auch am Meer gelegen. In Andalusien wird das allgemeine Mittelmeerklima durch die hohen Azoren geprägt und zeigt während des Trockensommers manchmal heiß.

Vor allem im Binnenland steigt die Temperatur an manchen Tagen auf über 40°C. Das Mitteltemperaturmaximum beträgt im Monat Juni 36,2°C. Die Durchschnittstemperatur an der Kueste betraegt im Monat September 30,1°C. Die Temperatur bleibt dort konstant, und im Sommer beträgt die Durchschnittstemperatur mind. 16,5°C. Die Innentemperaturen fallen dann auf 14,8°C.

In Andalusien regnet es hauptsächlich zwischen den Monaten Nov. und Apr. Es regnet an der Kueste besonders im Monat Januar und September. Die Situation in Andalusien ist ebenfalls von Bedeutung, da die durchschnittlichen Niederschlagsmengen aufgrund des abnehmenden Einflusses des Atlantik in östlicher Richtung stetig abnehmen. In Andalusien gibt es viel Sonne, unabhängig von der Standort.

Die Sonnenscheindauer beträgt im Durchschnitt über zehn Stunden pro Tag, im Monat Juni zwischen 11,2 und 11,5 Stunden pro Tag.

Region Andalusien - ein Klima voller Gegensätze

In Andalusien herrscht ein mediterranes Klima. Das ist jedoch eine Seltenheit, so dass die winterlichen Monate in der Regel durch leichte Temperaturschwankungen gekennzeichnet sind. Der regionale Klimaunterschied ist sehr groß. Die Sierra de Grazalema ist die niederschlagsreichste Gegend Spaniens. Die Gegend befindet sich in der gleichnamigen Gegend in der Wüste von Almería, der einzigen in Europa, die über eine wüstenartige Landschaft verfügte.

Am stärksten strahlt in der Provinzhauptstadt Spaniens die Sonne mit 3000 Stunden Sonnenschein pro Jahr. In Andalusien werden die kältesten Außentemperaturen im Jänner in der Region Granada erwartet. Am heissesten sind die Monate Juni und September. Nicht selten sind Temperaturschwankungen von über 40°C zu beobachten, vor allem in Córdoba und Sevilla.

In Andalusien wurde am 23. Juni 1995 in Córdoba und Sevilla die bisher höchstmögliche offizielle Wassertemperatur von 46,6 °C erreicht. In Jáen lag sie 1939 bei 46,0 °C. 1873 soll es in Sevilla 48,8 Grad gewesen sein. Allerdings ist dieser Betrag nicht amtlich anerkannt.

Der Temperatur-Rekord für Spanien kommt übrigens nicht aus Andalusien, sondern wurde in Murcia aufgesetzt. Sie erreichte im Juni 1994 47,2°C. Aktualisierung: Im Juni 2017 wurden in Montoro (Provinz Córdoba) 47,3 °C ermittelt. In anderen Teilen der Gegend stieg die Temperatur ebenfalls auf 47°C. Die Temperaturaufzeichnungen sind jedoch noch nicht amtlich beglaubigt.

In Andalusien wurden im Jänner 2005 die niedrigsten Werte ermittelt. Im Santiago de la Espada (Provinz Jaén) sank die Temperatur auf -21°C und im Skigebiet Pradollano (Provinz Granada) in der Sierra Nevada auf -18°C. Die Sierra Nevada in Andalusien hat eine ganz spezielle Position. Temperaturabsenkung auf 0°C ab Nov., so dass verschiedene Spitzen mit einer Schneekappe bedeckt sind.

Der bekannteste Wintersportkurort in der Sierra Nevada, Pradollano, hat eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 3,9°C. Manche Stürme können so heftig sein, dass viele Andalusier vorübergehend von drastischen Überflutungen überraschen. Zwischen Algerien und der mediterranen Küste kollidieren die eurasischen und afrikanischen Platten. Im Jänner 2016 riß ein Erdbeben der Magnitude 6,1 die Einwohner der Costa del Sol und die spanische Insel Melilla aus ihrem Dornröschenschlaf.

Ein Tsunami an der spanische Küste ist immer möglich, was in den bevölkerungsreichen Küstenorten verheerende Folgen hätte und die bedeutende Küstenstrasse A7 unpassierbar machen würde.

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