Kein meer

Keine See

Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "kein Meer" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Kein Meer kann das schlucken: Unsere Meere versinken in Plastikmüll. Husum ist eine Bluesband, das Meer ist weg. Das Meer dort, das Meer dort, wo gestern eines war, ist vorbei. Erstaunlich: kein Seegang.

Ohne Meer bei Olja Alvir

Lara Volji? floh als kleines Mädchen mit ihren Kindern aus dem Jugoslawienkrieges. In ihrem Beauty-Blog kritisiert sie heute provokativ und rücksichtslos die Sterilität der Mode- und Beautybranche und gibt Hinweise zur Intimwachsung sowie zur Pflege nach dem Kratzen. Lara Volji? floh als kleines Mädchen mit ihren Kindern aus dem Jugoslawienkrieges.

In ihrem Beauty-Blog kritisiert sie heute provokativ und rücksichtslos die Sterilität der Mode- und Beautybranche und gibt Hinweise zur Intimwachsung sowie zur Pflege nach dem Kratzen. Olja Alvir verbindet Lara's Reisen zu einer Textcollage, die zwischen verbitterten Einsichten und amüsanten Betrachtungen oszilliert.

Alvirs " Kein Meer ": Nerven als Lupe

Wüsste man nicht, dass die jugendliche Aktive, Publizistin und "jugoslawische" Olja Alvir bereits zahlreiche mutige Beiträge geschrieben hat, unter anderem über die Selbsttextilisierung der neueren Migrantenliteratur - die Schlüsseltexte zu ihrem Roman-Debüt Kein Meer haben einen in die Irre geführt. Mit dem Einsatz von Keksen bin ich einverstanden. Selbst wenn ich diese Webseite weiterhin benutze, wird dies als Einwilligung betrachtet.

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Die Weltmeere sinken in Kunststoffabfälle.

Aber heute treiben in jedem km² der Ozeane mehrere hunderttausend Plastikabfälle. Auf unbewohnten Stränden ertrinken die Badestrände. Schließlich können auch kleine Kunststoffpartikel, so genannte Mikrokunststoffe und in Kunststoffen enthaltene oder angereicherte umweltbelastende Substanzen über die Fischarten in die Nahrungsmittelkette eindringen. Aber wie kommt der ganze Abfall ins Meer?

Dreiviertel der Abfälle im Meer sind Plast. Dieser Kunststoff ist ein stetig steigendes Phänomen, das jedes Jahr mehrere zehntausend Menschenleben koste. Es kann 350 bis 400 Jahre dauern, bis sich Kunststoff vollständig zersetzt hat. Gehen wir heute barfuss an einem Sandstrand entlang, haben wir neben den Sandkörnchen in der Regel auch viele feinste mikroplastische Partikel unter den Füssen.

Unter den 78 Mio. t Kunststoffverpackungen, die jedes Jahr auf der Welt eingesetzt werden, werden 32% in unkontrollierte Mengen in die Umgebung, wie z.B. die Ozeane, abgegeben. Diese kleinen Teilchen sind im Meer ein großes Hindernis, weil sie mit Nahrungsmitteln, zum Beispiel Pflanzen, vermischt werden. Aber eines ist sicher: Kunststoff beinhaltet oft auch Toxine wie z. B. Plastifizierer und Flammhemmer, die für das Meeresleben schädlich sind und den Menschen auch über die Nahrungsmittelkette passieren können.

Kunststoff ist nicht nur giftig, sondern fungiert auch als Giftmagnet beim Durchschwimmen des Meeres: Mikroplastiken gelangen aus unterschiedlichen Richtungen in die Umgebung und in Wasser. Mikrokunststoffe gelangen aber auch ins Schmutzwasser und in einigen Fällen in Flüssen und Meeren, wenn Kunststoff-Textilien gewaschen werden oder durch Reifenabrieb.

Die Abrasion von PKW-Reifen gilt heute als die grösste Ursache der Mikroplastizität. Doch auch der Abbau von im Meer schwebenden Kunststoffteilen ist eine bedeutende Einzugsquelle. Die Abfälle in unseren Meeren bestehen aus Plastikbeuteln, PET-Flaschen, Feuerzeugen, Zahnbürste, Zigarettenstummel, Einwegrasierer und dergleichen. Die Mageninhalte von totem Eisvogel sind heute ein anerkanntes Indiz für die Verunreinigung unserer Gewässer.

Eisvögel sind Tiefseevögel - was sie essen, kommt aus dem Meer. Oftmals findet man auch solche Walfische, deren Magen mit Kunststoff ausgefüllt ist. Die Verwechslung mit Lebensmitteln ist nicht das einzigste Hindernis, das uns der Zivilisationsabfall in unseren Wassern bereitet. Oft werden sie in den Abfall geworfen und sterben dann in Qualen.

Abgesehen von den Umweltbelastungen leidet auch ein Teil der Volkswirtschaft unter Kunststoffabfällen. In vielen Badeorten ist das morgendliche Entfernen von Plastikabfällen zu einem permanenten Kult geworden. Der Versand ist ebenfalls beeinträchtigt, wenn sich das Netz in Schnecken verfängt oder Kunststoffabfälle in Saugdüsen gelangen. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden durch Kunststoffabfälle in den Ozeanen werden auf rund 13 Mrd. EUR pro Jahr veranschlagt.

Kunststoff wird neben Kunststoffen aus der Seefahrt oder der Fischwirtschaft vor allem von der Landseite über den Fluss in die Ozeane eingebracht. Selbst wenn es gut ist, wenn Angler Plastikabfälle an die Küste bringen oder wenn Abfälle am Meer gesammelt werden: Das Wichtigste ist, Kunststoffverpackungen zu meiden oder gar nicht erst in die Umgebung zu kommen.

Oftmals reicht das Budget jedoch nicht aus, um die Abfälle zu sammeln, zu trennen und anschließend wiederzuverwerten. In Mellum bei Wilhelmshaven gibt es viel angespültes Material am Badestrand. Mellum erzeugt und beseitigt keine Abfälle. Aus diesem Grund sind die Inseln und ihr Sandstrand heute ein klarer Hinweis auf die Umweltverschmutzung der Nordsee - ein Hinweis, der manchmal über 700 Abfallteile auf 100 Meter langen Stränden zeigt.

Diese Abfälle werden von der Naturschutz- und Forschungsgemeinschaft Mellumrat e. V. auf freiwilliger Basis regelm? Etwa 80 % des Treibgutes am Mellum Beach bestehen aus Kunststoff und anderen Materialien. Sie ist so winzig wie die kleine Stadt Mellum, sie verdeutlicht das ganze Spektrum des Abfallproblems in unseren Küsten. Selbst wenn in Deutschland keine großen Plastikmüllmengen über die Fließgewässer ins Meer gelangen, sollten wir unseren eigenen Anteil gegen die Packmittelflut einbringen.

Die Abfälle richtig separieren, da dies die Trennung und das Recyceln vereinfacht. An vielen Stellen und in vielen Großstädten gibt es Aufforderungen, sich an der Entsorgung von Abfällen aus dem ländlichen Raum zu beteiligen. 2. Dadurch können auch die störenden Kunststoffabfälle aus der Umgebung beseitigt werden. Das Abfallproblem in den Weltmeeren ist ein weltweites Phänomen, und wir müssen jetzt etwas unternehmen, um es zu beheben.

Regionale und globale Bemühungen sind notwendig, um die Umweltverschmutzung unserer Gewässer zu mindern. So kann jeder Konsument seinen Beitrag zur Schonung unserer Weltmeere leisten, indem er beispielsweise Kunststoffverpackungen so weit wie möglich meidet, Plastikbeutel gar nicht oder wenigstens mehrmals benutzt und Nachfüllverpackungen mit weniger zusätzlicher Außenverpackung als das Orginal hat.

Um aber nicht nur den umweltbewussten Konsumenten einen Beitrag zum Meeresschutz zu leisten, sind politische Massnahmen notwendig, um die Verwendung von Einweg-Kunststoffprodukten - wie etwa die Besteuerung von Plastikbeuteln oder den Beitrag der Verantwortl.... Auf der anderen Seite sind viele Gründe für die Einleitung von Kunststoffabfällen in die Ozeane bekannt. Daher darf der Untersuchungsbedarf nicht als Grund für das Abwarten mit handfesten Massnahmen zur Verringerung der Einleitung von Abfällen in die Gewässer herangezogen werden.

Derzeit gilt das Einfuhrverbot nur für Kunststoffabfälle an vielen Stellen. Auch sollen sie ihre Abfälle so leicht wie möglich an Land deponieren können, damit sie nicht versucht sind, sie unrechtmäßig ins Meer zu werfen. Höhere Sanktionen sind auch für verloren gegangene oder auf See beseitigte Moskitonetze erforderlich. Ein mögliches Beispiel sind so genannte "fishing for litter"-Initiativen, bei denen die Fischereiindustrie an der Säuberung unserer Gewässer beteiligt ist.

Die Fischer sollten die Geräte und eine Vergütung dafür bekommen, dass sie Meeresabfälle an die Küste gebracht haben, damit sie zum einen nicht aus Zufall "gefischte" Abfälle ins Meer zurückwerfen und zum anderen bewußt schwimmende Abfälle sammeln. Schon jetzt gibt es fachmännische Bemühungen, die Abfallteppiche im Meer zu entfernen. Zudem belasten die dafür verwendeten Fahrzeuge die Umgebung durch ihre CO2-Emissionen, ganz zu schweigen von den immensen Entsorgungskosten, die eine landesweite Abfallsammlung mit sich brächte.

Abseits des Mülls sollte das Fischen einmal erübrigen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Abfälle nicht in die Gewässer gelangen, indem sie nicht verpackt werden und die Abfallentsorgung verbessert wird. Jährlich werden etwa 4,8 - 12,7 Mio. t Kunststoffabfälle in unseren Gewässern abgelagert, und die Gründe dafür müssen unbedingt besser und nachhaltiger angegangen werden.

Jacques entdeckte.... wie kommt der Abfall ins Meer?

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