Kaukasus Landkarte

Caucasus Karte

Kaukasuskarte (Region in mehreren Ländern) mit Städten, Städten, Straßen, Flüssen, Seen, Bergen und Sehenswürdigkeiten. Sehen Sie sich die Lage und viele weitere Informationen der Kaukasusgruppe an. Karte Kaukasus-Zentralasien (Übersichtskarte) - Download: Kaukasus / Kaukasus physische Karte mit Ortsverzeichnis und Legende. Landkarte der Verbreitung ethno-linguistischer Gruppen im Kaukasus.

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Satellitenbild des Kaukasus: Der Kaukasus (Russisch www. Kawkas; Georgianischer Kawkasioni, Armenischer ??????, Kowkas, Aserbaidschanischer Qafqaz, Türkischer Kafkas, aus dem Altgriechischen ????????)[1] ist ein etwa 1100 km langer Höhenzug in Eurasien zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, der von Nordwesten nach Südosten verläuft. Sie ist Teil des alpinen Bergsystems und gliedert sich in die drei Gebirgszüge des Großen Kaukasus, des Kleinen Kaukasus und des Talyschgebirges.

Im Kaukasus sind es 5642 Meter über dem Meer und durchschnittlich 602 Meter. Im Kaukasus gibt es die Ebene des nördlichen Kaukasus, den Großen Kaukasus, das Tal des Transkaukasus, den Kleinen Kaukasus und das Talysh-Gebirge. Lange Täler sind im Kaukasus rar. Mehr als 1100 km lang, bis zu 180 km weit und mehrteilig ist der Große Kaukasus.

Im Süden dieser Bergketten sind die Berge in vier Teile gegliedert: der westliche Schwarze Meer-Kaukasus, auch Pontic Caucasus oder Pontic Caucasus oder Pontic Caucasus genannt von 600 bis 1200 Metern, das vergletscherte Hochgebirge des Kaukasus mit den höchstgelegenen Berggipfeln Elbrus, Shchara und Kasbek (bis 5642 Meter), in der Bildmitte die Surami-Berge (bis 1926 Meter) und im östlichen Kaukasus (500 Meter bis 1000 Meter).

Der Große Kaukasus mit den Krimbergen und dem turkmenisch-chorazanischen Kopet-Dag befindet sich auf einer Faltzone der alpinen Gebirgsformation, zu der er nicht geografisch begrenzt ist, sondern durch Unterwasser- oder noch verhältnismäßig ebene Grate miteinander in Verbindung steht. Der Kaukasus war im Altertum die Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Laut Philipp Johann von Strahlenberg gilt das Kuma-Manytsch-Tiefland etwa 300 Kilometer nordwestlich des Großen Kaukasus heute als Grenzland zwischen den Kontinenten.

Im Kaukasus befinden sich mehrere Vulkankegel, die sich wie die Alpen im tertiären Bereich entfaltet haben. Das Vorkommen wird in der Gegend um Grosny, um Grosny, um Baku und neuerdings auch unter dem Kaspischen Meer gefördert. Der Kaukasus stellt in geophysikalischer Hinsicht eine weite Verformungszone dar, die Teil des alpinen Berggürtels ist, dem Kollisionsgürtel der kontinentalen Platten von den Alpen bis in den Himalaja.

Am Ende des zwanzigsten Jahrhundert kam es im Kaukasus zu mehreren großen Beben von 6,5 bis 7, die für die Einwohner und die Volkswirtschaft der Gegend verheerende Folgen hatten. Durch die unterschiedlichen Höhen und die Lage zwischen dem subtropisch-feuchten Schwarzmeer- und dem südlichen Kaspischen Meeresklima, dem recht dürren (trockenen) Steppen- und Wüstenklima Zentralasiens und zwischen dem Subtropenklima und dem gemäßigt kontinentalen (winterkalten) Hochgebirgsklima treffen viele Klimabereiche im Kaukasus auf verhältnismäßig kleine Gebiete.

Die Bergkette des Großen Kaukasus ist die Grenzlinie zwischen den gemässigten und Subtropen [4], aber das gemässigte kontinentale Wetter geht weiter über Ost-Georgien in das Armenienhochland und die Osttürkei. Der Kaukasus unterscheidet fünf grundlegende Klimaarten: ein Panhumid (ganzjährig feuchtes) Subtropenklima, ein gemäßigt feuchtes, ein gemäßigt kontinental halbfeuchtes oder halbtrockenes (die Mehrzahl des ganzen Jahr über trockenes ) und ein kontinental warmes und sehr dürres) Wetter.

Im Kaukasus bewegt sich die Schneelinie zwischen 3000 und 3800 Metern über dem Meeresspiegel. Im Kleinen Kaukasus erreichte er seine höchste Erhebung. Der schneebedeckte Bergwinter dringt aufgrund klimatischer Wechselwirkungen teilweise in die subtropischen Zonen vor. In den ursprünglichen steppenähnlichen Ausläufern des Großen Kaukasus erstreckt sich das Spektrum vom halbfeuchten kontinentalen bis zum semiariden und trockenen kontinentalen Raumklima im Ost.

Lediglich im östlichen Teil ist die Versteppung noch intakt. Die klimatischen und vegetativen Bedingungen erstrecken sich vom subtropisch feuchten Mittelgeorgien über das semi-aride Mittelgeorgien und das semi-aride Cachetische Hügelland in Südgeorgien mit relativ offener Landschaft[6] bis hin zum ziemlich warmen und trockenen Steppenklima, der Halbwüste und der Wüste von Inner-Aserbaidschan. In der Kleinen Kaukasusregion reicht das klimatische und vegetative Spektrum von verschiedenen feuchten oder halbfeuchten Klimazonen[8] bis es nach Süd-Ost in das trockenere kontinentale oder kalt-kontinentale Hochgebirgsklima einmündet.

Im Kaukasus gibt es eine reiche Fauna. Der erst 2003 wiederentdeckte weiße Panthera pardus ciscaucasica ist äußerst rar; im Nordkaukasus gibt es mittlerweile Schutzmaßnahmen. Im Jahre 1927 ist eine Wisentart, der Kaukasuswisent, ausgestorben. Im Naturschutzgebiet Kaukasus im Nordwesten des Kaukasus wohnen wieder angesiedelte Tierarten, die Hybride eines Kaukasusbisons mit vielen Flachland-Bisonen und einigen wenigen US-Bisonen[11] sind (siehe Highland Line).

Der Kaukasus Elch wurde um 1810 umgebracht. Kaukasisches Muttermal, Kolchis-Spitzmaus, Kaukasisches Spitzmaus, Kaukasisches Zwergspitzmaus, Kaukasisches Spitzmaus, Kaukasisches Spitzmaus, Kaukasisches Spitzmaus, Armenisches, Kasbekisches, Westkaukasisches und Nordkaukasisches Buschfest. Die recht markante Eichhörnchenart hat gegen ihren eigenen Willen ein deutlich weiteres Ausbreitungsgebiet, das auch den grössten Teil der Türkei, die Lewante und den Nordirak und den Iran einnimmt.

Zwei endemische Vogelspezies dieser Gebirgskette sind das Kaukasische Birkhuhn und das Kaukasische Königshuhn, das nur in den Höhenlagen des Großen Kaukasus zu finden ist. In den Kleinen Kaukasus- und Talysch-Bergen hingegen ist das kaspische Königshuhn auch im Süden weiter verbreitet. Hervorzuheben sind der Große Rosengimpel und der Rotschwanz, die in den Bergen Zentral- und Südasiens auftreten und im Großen Kaukasus ihre entfernteste westliche Brutstätte haben.

Im Kaukasus endemische Gattungen: Der Kaukasus nimmt mit besorgniserregender Geschwindigkeit ab. Der Kaukasus umfasst etwa 50 Menschen, die als weiße Menschen bekannt sind und Kaukasisch, Indogermanisch und Altaisch verstehen. Der Kaukasus ist ethnographisch und sprachlich eines der weltweit interessanten Gebiete und wird daher als besonderer Kulturraum definiert.

Die beiden Gemeinden haben eine ausschlaggebende Funktion als Inhaber und Erhalter der Nationalität der beiden Volksgruppen unter Jahrhunderten der fremden Herrschaft (unter den Ottomanen, Persianern, Russen). Der Kaukasus hat seine Urzeit im Altsteinzeitalter. Etwa 4000 v. Chr. die Maikopkultur entwickelte sich im Nordkaukasus. Die archäologischen Grabungen, vor allem die Fundstücke von mehreren hundert großen Steingräbern im Nordwestkaukasus, bezeugen eine jahrtausendealte Tradition, die jedoch keiner geschichtlichen Gruppe zugeordnet werden kann.

Die Gegend war immer wieder Austragungsort von ethnischen Konflikten und dem Spielzeug der Riesen. Der Kaukasus war in der späten Antike ein Barrikadengürtel von Ostrom und Persien gegen die Steppenvölker; es wurde in Abkommen festgelegt, dass Rom Geld an Persien zahlt, für das die Persien die kaukasischen Pässe gegen Menschen wie die Ungarn blockieren sollten. Jahrhundert wurden Alane im Nordkaukasus gefunden.

Am Ende des siebten Jh. wurden einige der südlichen Regionen von den Araber besetzt, aber große Bereiche des Kaukasus bleiben von Christinnen und Christen bewohnt. Zu Beginn des XVI. Jh. eroberten die Ottomanen den Kaukasus. Die Eroberung des Nordkaukasus im neunzehnten Jh. gelingt dem Russenreich in einem über sechzig Jahre andauernden Kampf gegen die Bergbevölkerung.

Etwa 1770 dehnte sich Rußland in den Kaukasus aus. Russischer Turkkrieg, der 1768 ausbrach, führte Kaynarca Küçük (21. 7. 1774) durch den Friede von Kuban und Tereks ins Russlandreich, und 1785 wurde aus den Regionen Jekaterinograd, Mosdok, Aleksandrow und Stawropol die Kaukasusregierung erbaut.

Im Jahre 1802 kaufte Russland Ossetien, 1803 Lesgias und verlor in den folgenden Schlachten mit den Persien (1804 bis 1813) den Großteil seines Besitzes im Kaukasus im Frieden von Gulistan (24. Okt. 1813). Nahezu das ganze Transkaukasus war nun sowieso Russlands Territorium, aber die "Gorzen", die Bergstämme (Russ.

Es war den Sowjets wichtig, die Bergstämme abzuschotten. So wurden zwischen dem Kaspischen See und dem Schwarzmeer eine Anzahl von Kosakensiedlungen errichtet und verstärkt. Der Kaukasus erstreckte sich von der Labamündung über die Malka bis zum Tereke und hinunter nach Cisljar.

Infolgedessen besetzen die Sowjets das Areal der Schamhüllen und die Gebiete von Khanat und Kasikumutsch, die Große Kabardina (heute ein Teil von Kabardino-Balkarien und der Nordosten davon) und die Kleine Kabardia (heute ein Teil des Gebiets von Nordossetien bis Tschetschenien), Akuscha und verwüstetes Tschetschenien. Bisher gab es nur eine einzige Anbindung zwischen dem Norden und dem Transkaukasus über die Georgian Army Road, die quer durch das Gelände verlauf.

Im Jahre 1826 nahm Persien den Krieg um seinen altkaukasischen Besitz wieder auf, aber vergeblich, denn es musste im Friede von Turkmanchai (22. 2. 1828) die Khanaten Jerewan und Nakitschewan an Russland abtritt. In dieser Zeit ist mit Mulla Mohammed ein weiterer Kontrahent für die Deutschen aufgestiegen. Erst 1839 begann die russische Bevölkerung ernsthafte Maßnahmen gegen die Bergstämme zu ergreifen.

Shamil ging dann nach Aargau und setzte sich mit 6000 Lesern gegen die russischen Bürger durch. Obwohl das Dorf kaum zugänglich ist, stürmten die russischen Truppen diese Burg am dreizehnten Juli. Es dauerte bis zum dritten Septembers, bis die russischen Truppen in diese Stadt eindrangen. Nach einer kurzen Zeit stiegen die Bergstämme wieder auf, so dass die russischen Stämme mehrere Jahre lang keinen nachhaltigen Erfolg erzielen konnten.

Im Jahre 1843 besiegte Shamil Awaria und das Gebiet von Koi-su zusammen mit neun russische Festungen, so dass nur noch Nizovoye und Temir Khan Shura für die Russinnen in Dagestan übrig blieben. 1844 bekam das Weiße Corps durch die Vergabe des ganzen Fünften Armee Corps einen Anstieg von rund vierzigtausend Mann. Während des Krimkrieges (1853 bis 1856) fanden Kämpfe im weißen Kriegsgebiet zwischen Russland und dem türkischen Kaiserreich statt.

Abdi Pascha wurde am 11. November 1853 in Cadiklar von GeneraI Bebutov an der Führung eines Truppenkorps der Kaukasier erobert und damit der geplanten türkischen Besetzung des russischen Armeniens entgegengewirkt. Mit mehr als vierzigtausend Mann attackierte der tuerkische Kommandant Zarif Mustapha Pascha die Deutschen.

Im Fünf-Stunden-Kampf konnten die Sowjets die Türken besiegen, aber aufgrund ihrer eigenen großen Niederlagen konnten sie den Erfolg nicht ausnutzen und die bedeutende Burg von Karst übernehmen. Im Jahre 1855 wurde Nikolai Murawjow zum Befehlshaber der Kaukasier bestellt. Der britische Polizist William Fenwick Williams wehrte den russischen Vorstoß ab.

Im Kaukasus übernimmt Prinz Alexander Barjatinski nach dem Ende des Krimkrieges das Oberkommando. Nach der Etablierung von fünf militärischen Kommandos im Jahr 1856 kam die wichtigste Macht Russlands in den Ostkaukasus. Die russischen Streitkräfte unter der Führung von Nikolai lwanowitsch Jewdokimow und Prinz Orbeliani fielen von Süd und Ost ein, besiegten 1857 "Groß-Tschetschenien" (Bolschaja Tschetschenien) und Kakhetien, eroberten 1858 den Argun-Pass und bauten die Argunskoje Burg am Gebirge.

So wurde der Kaukasus im östlichen Teil von den russischen Bürgern erobert und es war nun möglich, sich nach Westen zu drehen. Selbst wenn die Sowjets später ihre Regierung verstärkten, brauchte es nur einen kleinen Anstoß, um die alte Unabhängigkeitsbestrebung der Kaukasier wiederzubeleben. Erst durch die Besatzung der Passstraßen, die von Abkhazia zu den tschetschenischen Ansiedlungen führte, ist es den russischen Bürgern gelungen, einen allgemeinen Volksaufstand zu vermeiden.

Im Kampf gegen die rund vierzehntausend Mann, die unter Taski Pascha einmarschierten, mussten die russischen Soldaten von innen herausziehen. Die russischen Besatzer besetzten am vergangenen Freitag, den 28. Juli, die Hauptstadt der Rebellen, das Dörfchen Assacho. Im Jahre 1882 wurde der Kaukasus des Generalgouvernements gegründet, der die militärische Verwaltung in einen festgelegten Verwaltungsrahmen einbindet. Der Kaukasus ist überwiegend in radialer Richtung entwässert.

Im Kaukasus entstehen folgende große Flüsse: Der Sevansee ist einer der grössten Binnenseen der Gegend. Kaukasische Großstädte umfassen: Konradin Burga, Frank Klötzli, Georg Grabherr (Hrsg.): Berge der Welt - Landschaften, Klimawandel, Pflanzenwelt, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-4165-5 Zaur Gasimov: Kaukasus, European History Online, herausgegeben vom Institute for European History (Mainz), 2011, zugänglich auf:

Der Kaukasus als Gegenstand des Russenkolonialismus in der ersten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert, Master Thesis Universität Hamburg 1999, OCLC 247694596 Horst-Günter Wagner: Oil and Gas in the Caucasus-Caspi Region. Neben Graphiken über die ökologischen Höhenschichten befasst sich die zweite Landkarte und der umgebende Schriftzug mit den halben und wüstenartigen Gebieten im Orient und die dritte Landkarte mit den Niederschlägen.

Für die georgische Kulturlandschaft vgl. diese Darstellung des Botanischen Institutes der Uni Bern (mit Karte). Für einen vollständigen Gesamtüberblick über den Kaukasus sehen Sie die beiden Fussnoten am Ende dieses Kapitele. Für die aserbaidschanischen Landschaftsbilder sehen Sie diese Webseite (Karte nur Aserbaidschanisch-Violett: sehr feucht; Grüntöne: feucht; Blau: Alpenlandschaften; Gelb: trockene/trockene Niederungen; Braun: trockenes Hochland).

Für einen vollständigen Gesamtüberblick über den Kaukasus sehen Sie die beiden Fussnoten am Ende dieses Kapitele. Zum Beispiel die vielfältige armenische Kulturlandschaft bei Robert Tumanian: Armenien auf der Webseite der FAO oder die dritte Landkarte auf dieser Landkarte der Universität von Nebraska über Niederschläge. Im Westen und Osten sind die klimatischen Bedingungen und die Pflanzenwelt ebenfalls bruchstückhaft.

Für das Klima und die Kaukasusregionen im Allgemeinen vgl. WWF und Manana Kurtubadze: Klimazonen der Kaukasus-Ökoregion im Projekt GRID Arendal des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) 2008 Insbesondere die nebenstehende Landkarte, die als Download zur Verfügung steht. Für die Brutgeschichte dieser Tierarten vgl. G.S. Rautian, B.A. Kalabushkin, A.S. Nemtsev: A New Subspecies of the European Bison, Bison bonasus montanus ssp.nov.

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