Kasachstan Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Kasachstan

Aktuelle Informationen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Kasachstan (Zentralasien). Sie können also viele Sehenswürdigkeiten aus allen kasachischen Städten sehen. Hier finden Sie alles für Ihren Urlaub in Kasachstan. Kazakhstan ist ein riesiges Land in Zentralasien, das als Geheimtipp für einen interessanten Kultur- und Natururlaub gilt. Reservieren Sie Touren & Aktivitäten in Kasachstan und buchen Sie Tickets zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten.

Reiseinformation und Sightseeing Kasachstan

Kasachstan besticht zwischen den Küsten des Kaspischen Meers und den Gebirgszügen an der westlichen Grenze Chinas, von der Tiefebene Sibiriens bis zu den gletscherbedeckten Hochgebirgen des Flusses Dschan. Während Oscar Niemeyer Brasilia einmal als riesige künstliche Stadtplastik schuf, realisiert nun der Japaner Kisho Kurokawa seine Ideen von einer Stoffwechselstadt in der kasachischen Steppe, nach der die Großstädte wie ein Lebewesen heranwachsen und untergehen.

Astana wird 2030 nach seiner Vorstellung eine der weltweit fortschrittlichsten Städte mit 800.000 Einwohnern sein. Diejenigen, die eine Pause von so viel Zukunftspathos, von neobarocken und post-modernen Tarnungen brauchen, werden in der "Kasachischen Schweiz" Erholung finden. Kasachstans Teil dieses Hochgebirges ist eine der beeindruckendsten Naturlandschaften des ganzen Kontinents - ein traumhaft schönes Paradies für Naturliebhaber, eine herrliche Kulisse für unberührte natürliche Schönheiten wie Gletscher, Nadelwaldtaiga, Tundra und Gebirgswiesen, Laubwälder, unzählige fischreiche Gewässer und eine unvorstellbare Vielfalt an Arten.

Ein großer Schritt nach Süden, hinter den Targataj Mountains und dem Alakol Salt Lake, verläuft entlang der chinesischen Staatsgrenze entlang des Jungar Alataus. Sie ist ein verhältnismäßig dichtbesiedeltes, stark bewässertes Land, in dem etwa 1/5 der Kasachstaner leben. Er ist von den Monaten Nov. bis März/April von halbwüstenartigen Wüsten im nördlichen Teil und sandigen Wüsten im südlichen Teil umgeben.

Seit Astana sie herausgefordert hat, hat die geheime kasachische Landeshauptstadt kaum an Wichtigkeit verloren. Mit dem Titel "Stadt des Sonderstatus" ist die ehemalige Alma-Ata nach wie vor der wichtigste Knotenpunkt des Staates, Wirtschafts- und Finanzplatz, Kultur- und Wissenschaftszentrum. Die Fahrt entlang der Kirgisengrenze geht durch das westeuropäische Gebirge bis zum Aksu Zhabagly Nature Reserve.

Man kann hier mit Gletschern und Schluchten, schnellen Gebirgsflüssen, vielen endemischen Arten, seltenen Tieren wie dem Schneeleoparden rechnen und wenn es der Zufall will, trifft man auch auf den Kazakh Yeti, den sie hier "kiyik adam", Schneemann, nannten. Yassawi, der große Sufi-Dichter und Begründer der Beziehungen, der den islamischen Glauben zu den Kazakhs gebracht hatte, verstarb 1166. Mehr als 200 Jahre später liess der mongolische Führer Tamerlane das prächtige Grabmal zu Gunsten von Yassawi bauen, ein prächtiges Gebäude von 46,5 x 65,5 Metern und bis zu 37,5 Metern Höhe, dessen 2 - 3 Meter starke Wände eine türkise Kalotte von 18 Metern Höhe haben.

1994 mietete Russland 6.000 km des Standortes von Kasachstan für 20 Jahre, einschließlich aller Berge und hochgiftiger Treibstoffreste, mit etwa 80 Zivil- und Militärstartplattformen zu einem Jahrespreis von 116 Millionen Dollars. Das Kaspische Meere, Kasachstans äußerster westlicher Teil, ist in letzter Zeit durch reichhaltige Erdölfunde in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit geraten.

Die Hinterlandregion von Åtyrau am langsamen, mäandrierenden Ural, der die Grenzübergang zwischen Europa und Asien bildet, und die halbkugellose Insel Mangyshlak zum Ustyurt-Plateau an der Usbekengrenze mit ihren herrlichen, erodierenden Wüsten- und Versteppungslandschaften und der für solche Landschaftsformen charakteristischen Pflanzen- und Wildtierwelt sind größtenteils noch intakt.

In Kasachstan sind alle Luftfahrtunternehmen mit Ausnahme von Air Astana vom Flugbetrieb in der EU ausgeschlossen. Die kasachische Nationalfluggesellschaft Air Astana bringt Frankfurt/Main in 5,50 Std. (nonstop), zurück in 6,25 Std. (auch nonstop) in die kasachische Metropole Astana. Der Flug nach Astana beginnt nach einer Stunde Flugzeit (5.20 Stunden). Die LH fährt auch von Frankfurt am Main in die ehemalige Bundeshauptstadt Almaty, inklusive einer Stunde technischer Station in Astana.

Hinten ist es inkl. technische Störung in Astana 9,20 Std. Aufgrund der langen Strecken, der oft schlechten Straßenverhältnisse und der risikoreichen Fahrtweise der Einwohner sind die Air Astana-Flüge innerhalb Kasachstans eine beliebte Variante. Von Astana Capital Airport und Almaty Airport gibt es täglich Anschlüsse nach Aktau am östlichen Ufer des kaspischen Meers, nach Aktau am Nordende des Kaspischen Meers, nach Aqtöbe im nordwestlichen Teil nahe der Grenzen zu Russland,

Quostanai im nördlichen Teil, Pawlodar im nordöstlichen Teil, Paraguay/Karaganda und Oskemen im östlichen Teil, Qysylordar im südlichen Teil, Taras nahe der kirgisischen Landesgrenze, Schymkent auch im südlichen Teil an der usbekischen und Oral am Uralfluss im westlichen Teil. Der westliche Teil Kasachstans zählt zur Aqtau-Zeit ("AQTT"). Die polaren kalten Luftmassen prägen das winterliche Wetter im nördlichen Teil, während der südliche Teil von Tiefdruckgebieten beeinflusst wird und milde Temperaturverhältnisse hat.

Die tropischen Luftströme aus dem Iran ziehen im Hochsommer oft weit in den hohen Norden ein und machen 60-80% der Jahresniederschläge aus. Es sind 300 - 400 Millimeter im nördlichen Bereich, weniger als 100 Millimeter in den Wüstenregionen und bis zu 1000 Millimeter im hohen Gebirge.

Kasachstans Landeswährung ist nun einmal täglich 1 x 100-Tiyne. Im zentralasiatischen Nordosten des Caspian Sea. Die nördlichen Teile Kasachstans liegen an der Grenze zu Russland, der östliche Teil ist China. Es grenzt im südlichen Teil an Kirgisistan, Usbekistan und Turkmenistan. Wüstenähnliche Ebenen, darunter das Turgai-Tal und das Caspian-Tal mit dem niedrigsten Wert des Staates (minus 132 m) dominieren den westlichen Teil Kasachstans.

Zentralkasachstan ist eine weite Fläche, die von isolierten Graten unterbrochen wird, das kasachische Faltenland, das allein beinahe ein Viertel der Landesoberfläche ausmacht. Südkasachstan ist vorwiegend von der Wüste und Halbwüste wie Kysyl-Kum, Mujun-Kum und der Hungersnot-Steppe (Bet-Pak-Dala) durchzogen. Kasachstan hat an seiner südlichen Grenze einen Teil des Hochgebirges des Sien-Shan. Hier in der unmittelbaren Nähe von China und Kirgisistan steigt der Khan Tengri (6.995 m), der größte Gipfel des Landes. 2.

Im hohen Norden Kasachstans verläuft ein Wald-Steppengürtel mit vereinzelten Birken- und Eschenhainen. Südlich befindet sich eine ausgedehnte Steppenzone, in der Gräser, süße Gräser und Federn blühen. Seit 1936 hat sich die russische Sowjetunion im Jahre 1991 vom Sowjetimperium gelöst und ihre Selbständigkeit zur kasachischen Regierung erklärt. Kasachstan ist in den Corruption Perception Index 2014 von Transparency International aufgenommen worden.

Das US NRO Freedom House gibt Kasachstan ein Freedom Rating von fünf, fünf für Bürgerrechte und sechs für politische Rechte auf einer Größenordnung von eins = kostenlos bis sieben = nichtentfernt. Als neue Landeshauptstadt wurde im Dezember 1997 Astana im nördlichen Teil des Bundeslandes gewählt.

Zuvor war es Alma-Ata, besser bekannt als Alma-Ata, weit im südlichen Teil der kirgisischen Landesgrenze an den nördlichen Hängen des Tien Shan-Gebirges. Mit 1,554 Millionen Menschen (2015) ist sie immer noch die grösste und geheimnisvollste der Kasachstan. In Astana lebten zu Beginn des Jahres 2014 814.400 Menschen.

Vor allem im neunzehnten und zu Beginn des zwanzigsten Jh. kam eine große Anzahl russischer und anderer slawischer Immigranten nach Kasachstan. Der Anteil Russlands an der Bevölkerung betrug in der Hälfte des zwanzigsten Jh. über 42%, während der Anteil Kasachstans auf rund 30% nachgab. Nachdem seit der Unabhaengigkeit umfangreiche Migrationsbewegungen stattgefunden haben, sind die Kazakhs wieder in der Mehrheit.

Die vorläufigen Statistiken vom Jänner 2012 sprechen von 64,5% Kazakhs, 22,4% Russinnen und Russen, 3% Uzbeken, 1,9% Ukrainerinnen und Ukrainern, 1,4% Ukrainer, 1,2% Tatare, rund 181.000 Deutsche (= 1,1%) und zahlreiche andere kleine ethnische Gruppen. Auf dem kasachischen Territorium gibt es 131 ethnische Gruppen. An der Wolga, der Krim, der Küste des Schwarzen Meeres, dem Kaukasus und Bessarabien ließen sich die Ahnen Kasachstans nieder.

Stalin liess nach dem Überfall der Germanen auf die UdSSR im Juli 1941 die russischen Germanen nach Sibirien und Kasachstan ausweisen. Im Jahr 1991 sollen noch etwa 900.000 Menschen in Kasachstan gewohnt haben. Laut Umfragen der Vereinigung der Religiösen Datenarchive (ARDA) im Jahr 2012 nannten sich 67,85% der kasachischen Bevölkerung Moslems, nahezu alle sunnitischen Mitglieder der hannafitischen Rechtsfakultät, 26,52% Christinnen und Christinnen (meist Mitglieder der Russischen Orthodoxen Kirche), 4,10% waren Agnostikerinnen, 1,10% Atheistinnen, 0,43% Ethnien und andere Religionen.

In der Staatsadministration, im Landtag, im Gericht, im Archiv ist Kasachisch die einzig gültige Sprache, die zur nord-östlichen Cipchak-Gruppe der türkischen Sprachen gehört. Die Großstädte und Teile des Landes, die im nördlichen Teil an Russland grenzen, sind überwiegend von russischer Herkunft. Trotz massiver staatlicher Unterstützung wird das geschriebene und gesprochene Kasachisch nur von etwa 62% der Landesbevölkerung dominiert.

Der Reichtum Kasachstans sind seine Vorkommen. Sie ist der größte Uran-Produzent, besitzt die weltgrößten ungenutzten Kohlevorkommen und produziert Wolfram, Kupfer, Mangan, Kupfer, Mangan, Kupfer, Wolfram, Molybdän, Chrome, Vanadin, Zink, Kupfer, Eisen, Blei, Kupfer, Neusilber usw. Die Erdöl- und Erdgasvorkommen Kasachstans sind von ungeheurer Bedeutun. Die Ölförderung erfolgt am und im kaspischen Raum, darunter das Kashagan-Ölfeld, das zweitgrößte der Erde, im Norden des Landes.

Natürlich stellt die Unabhängigkeit des Staates von der Rohstoffpreisentwicklung ein großes Hindernis dar. Investitionen werden vor allem im verarbeitenden Gewerbe, in der Agrarwirtschaft, im Verkehrs- und im Energiebereich getätigt; denn laut der vom Staatspräsidenten angekündigten "Strategie Kasachstan 2050" will das Land zu den dreißig am weitesten fortgeschrittenen Ländern gehören.

Mehr zum Thema