Karte Monaco

Landkarte Monaco

Landkarte von Monaco (Land / Staat) mit Städten, Straßen, Flüssen, Seen, Bergen und Sehenswürdigkeiten. Überprüfen Sie die Karte, um Ihre Unterkunft in Monaco zu finden. Sie können die Karte von Monaco kostenlos ausdrucken oder Ihren individuellen Stadtplan erstellen. Monaco ist ein reiner Stadtstaat, daher gibt es keine anderen Städte. Landkarte von Monte Carlo, Monaco Google Map.

mw-headline" id="Geographie

Monaco [mo?nako][4] (französisches Principauté de Monaco, monegassisches Principatu de Múnegu, italienisches Principato di Monaco) ist ein südeuropäisches Stadtgebiet und nach der vatikanischen Metropole das weltweit kleinste. Die fürstliche Region befindet sich an der Küste des Mittelmeers, auf 43 44 Grad nördliche und 7 Grad östliche Längengrade zwischen der 13 Kilometern entfernten Metropole Nizza im Westen[7] und der gut zehn Kilometern entfernten deutsch-italienischen Landesgrenze im Norden.

In Monaco gibt es ein enges Küstengebiet. Der Unterschied zwischen dem Bundesstaat und der Hauptstadt Monaco ist nur theoretischer Natur, der Bundesstaat setzt sich eigentlich nur aus der Hauptstadt (Gemeinde) zusammen. Gemäß der Satzung von 1911 wurde das Land in drei Kommunen aufgeteilt: Zur Zeit ( "2014") wird durch weitere Landgewinnung vor der Kueste von Monte-Carlo ein neues Stadtviertel namens Le Portier mit einer Flaeche von 0,275 Quadratkilometer geschaffen.

Als " reservierter Bereich " werden die Gemeinden Monaco-Ville und Ravin de Sainte-Dévote betrachtet (Secteur réservé). Monaco hat ein mediterranes Klima mit mildem Winter und warmem Sommer, einer mittleren Regenmenge von 796 Millimetern und einer mittleren Sonneneinstrahlung von 2.583 Std. pro Jahr. Quellen: Monaco ist das einzige Staat der Erde, der seine Einwohner in drei Gruppen einteilt: einheimische Monegasse, Kinder und Ausländerinnen.

10 ] Die ehemalige Gruppierung hat das Recht auf eine geeignete Staatswohnung (mit der Option der Vererbung). Der zweite Teil der Kinder sind keine Monegassen, wohnen seit mehreren Jahrzehnten im Land und haben das Recht auf angemessenen Wohnraum aus Nichtregierungsvermögen. Monaco ist also ein Zuwanderungsland und hat einen der größten Ausländeranteile aller Länder.

2] Der Bevölkerungsanteil der in Monaco lebenden Französinnen und Französinnen nimmt ständig ab, da sie in Frankreich aufgrund eines zwischen Frankreich und Monaco geschlossenen Vertrages besteuert werden, so dass sie die äußerst kostspieligen Lebensunterhaltskosten (insbesondere Immobilienpreise) nicht durch Steuerersparnisse ausgleichen können. In Verbindung mit der Entstehung der herrschenden Familie Grimaldi aus Ligurien ist Monegassisch ein Pflichtthema an den Hochschulen.

In Monaco sitzt ein Erzbischof, der unmittelbar dem Hl. Monaco, Genua. Nach der Verleihung der Kontrolle über die Küste des heutigen Monaco durch Heinrich VI. an die Regierung der Provinz Genua im Jahre 1191 begann am heutigen Prinzenpalast am 11. Juli 1215 der Aufbau einer Genueser Grenzbefestigung.

An diesem Tag wurde Monaco gegründet. Der Bürgerkrieg zwischen den Ghibellinern und Welfen in Oberitalien im XIII. Jh. führte 1296 zur Austreibung der päpstlichen Welfen und damit auch der Grafen. Unter Francesco Grimaldis Leitung gelang es den mit ihnen verbündeten Kriegern der Geschlechter der Grimaldis und Welfen am 9. Jänner 1297, die Burg von Monaco, die zuvor in ghibellinischen Händen war, einzunehmen und zu eingenommen.

Seitdem ist die Staatsgeschichte von Monaco stark mit der Gründerfamilie Grimaldi verknüpft, deren Angehörige Monaco bis heute mit nur wenigen Unterbrüchen regieren. Monacos erster Fürst aus diesem Hause war 1297 Raniero Grimaldi, der Monaco bereits 1301 an Genua abtritt.

Im Jahre 1331 gelingt es seinem Sohne Karl I. mit Hilfe des französichen Königes, Monaco zurückzuerobern und 1346 Menton und 1355 Roquebrune zu erwerben. 1357 wird Monaco von Genua zurückgeerobert und gelangt schließlich 1419 in die Hand der Grafen. 1489 wurde die Eigenständigkeit von Monaco durch den Franzosen und den Savoyer Herzogs erklärt.

Im Jahre 1507 wurde Monaco von den Genuesern zuletzt belagert, woraufhin Ludwig XII. 1512 die Unabhaengigkeit von Monaco bestaetigte. Nach der Machtübernahme durch Augustinus I. verschlechterte sich jedoch das Verhältnis zu Frankreich; Monaco schloß dann 1525 den Burgos- und Tordesillas-Vertrag mit Karl V. ab und stand damit unter spanischem Einfluß.

Seit 1612 bezeichnet sich Ehrenbürger von Monaco als Prinz und Herr von Monaco; 1633 wird der Titel des Prinzen von Spanien amtlich verliehen. 14 ] Etwa ab 1630 fand eine Annäherung an Frankreich statt, die 1641 durch den Péronner Friedensvertrag endgültig bestätigt wurde. Wieder wurde Frankreich zur schützenden Macht von Monaco; im gleichen Jahr wurde die Spanierin aus Monaco ausgewiesen.

Nach dem Tode von Anton ius I. sind die Grimaldis in der männlichen Reihe ausgestorben. Die französischen Revolutionäre erobern Monaco 1793. Der Nationalrat erklärt die Regierung Grimaldis für entlassen und proklamiert die Stadt. Monaco wurde am 13. Januar 1793 von Frankreich eingegliedert, die Angehörigen der fürstlichen Familie wurden einkerkert. Am 23. 11. 1815 wurde die Selbständigkeit Monacos durch die beiden Verträge von Paris wieder hergestellt, die nun unter dem Schutze des Königreiches Sardellen stehen.

Gleichzeitig hat Frankreich die völlige Selbständigkeit Monacos allein unter der Herrschaft des Prinzen anerkannt. Auch Monacos wirtschaftlicher Aufschwung fand in dieser Zeit statt. 1853 die Errichtung des Casinos Monte-Carlo, 1865 die Zollvereinigung mit Frankreich und 1868 die Anbindung an das Schienennetz legte den Grundstein für einen anspruchsvollen Fremdenverkehr, aus dem Monaco in den darauffolgenden Dekaden einen großen Teil seiner staatlichen Einnahmen erzielte.

Monaco erregte 1956 mit der Heirat von Prinz Rainier und der berühmten amerikanischen Darstellerin Grace Kelly internationales Aufsehen, und auch 2011, als ihre Söhne Albert und Charlène Wittstock geheiratet haben. Seit 1911 ist Monaco eine Konstitutionsmonarchie, in der der herrschende Prinz das Oberhaupt des Staates ist. In der Regel wird er im Fýrstentum Patron ("Beschýtzer")[6] oder auch" Monseigneur" ("mein Herr") genannt.

Über die regionalen Fragen, die nur das Gebiet von Monaco berühren, entscheidet der Stadtrat, der aus 15 gewählten Mitgliedern zusammengesetzt ist und in dem der Oberbürgermeister von Monaco, Georges Marsan, den Vorsitz führt[16]. Monacos Selbständigkeit, die seit dem 2. Januar 1489 bestand, war zuvor mit der Existenz der Grimaldis verbunden. Bis 2002 war in einem Abkommen mit Frankreich geregelt, dass die Monaco im Falle eines Aussterbens der Familie an Frankreich fallen würde.

Frankreich und Monaco haben ein so genannte völkerrechtliche Protektoratsverhältnis, das in einem "Schutzabkommen mit Frankreich" vom 19. Juni 1918 festgeschrieben wurde. Frankreich hat darin die Selbständigkeit und Eigenständigkeit Monacos garantiert und eine Konsultationsverpflichtung für bedeutende außenpolitische Entscheidungen in Monaco aufgesetzt. Über die Thronfolge des Prinzen heisst es: "Im Fall einer freien Stelle der Königskrone, zum Beispiel wegen des Fehlens eines unmittelbaren oder angenommenen Thronfolgers, würde das Territorium von Monaco einen eigenständigen französischen Protektoratstaat bilden".

Bei mehreren Schlüsselfunktionen im Land (Regierungschef, Justizminister und Polizeichef) schlägt die französiche Landesregierung die Kommissionsmitglieder vor. Eine neue Fassung des Vertrags wurde im Oktober 2002 unterschrieben, die den Anwendungsbereich der Außenpolitik in Monaco ausweitet, aber immer noch Konsultationen zu wesentlichen Themen erfordert. Die Stadt Monaco ist seit dem 28. Mai 1993 Mitglieder der UNO, hat sich am 21. Oktober 1998 um die Mitgliedschaft im Europäischen Rat beworben und wurde am 17. November 2004 zugelassen.

Monaco hat aufgrund seiner Nachbarschaft zu Frankreich auch intensive Kontakte zur EU und ist Vertragspartei des SIS. Das Staatsgeschehen von Monaco wird seit dem Tod seines Vaters Prinz Rainier am 4. Mai 2005 von Prinz Albert II. geführt. Der Thronbesteigung ist in Art. 10 der Fürstentumsverfassung von Monaco[21] festgelegt und wurde letztmals im Jahr 2002 abändert.

22] Gegenwärtiger Thronfolger ist Alberts Thronfolger Prince Jacques (* 1. Oktober 2014), danach seine Schwägerin Prince Princess Gaby (* 1. Oktober 2014). 23] Die ehemalige Regel, dass Monaco auf Frankreich zurückgegriffen hätte, wenn es keine Grimaldi-Erben gäbe, wurde im zweiten Monaco-Französischen Vertrag im Jahr 2002 aufhoben. Monaco würde daher auch nach einem möglichen Auslaufen der Grimaldi-Dynastie ein eigenständiger Staatsstaat bleiben.

Die Außenverteidigung von Monaco wird weitgehend von Frankreich eingenommen, doch das Land verfügt über eine kleine militärische Einheit, das Korps des São Paulo. Monaco ist Teil des Zollgebiets der EU gemäß Artikel 3 Absatz 2 ZGB, da ein Zollvertrag mit Frankreich existiert.

Der Schwerpunkt liegt heute auf Finanzdienstleistungen: Im Jahr 2014 registrierten und verwalteten 35 Institute ein Volumen von rund 108 Mrd EUR. 2] In einem Ranking der bedeutendsten Finanzplätze der Welt belegt Monaco Rang 541 (Stand 2018).

2 ] Im Jahr 2014 lag die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetriebe bei 65,5 (!) prozentual am höchsten im Monat September bei 88,4 und am niedrigsten im Monatsfebruar bei 42,0 prozentual. Im Jahr 2014 enthielt der Landeshaushalt 1,111 Mrd. EUR an Einkünften, verglichen mit 1,086 Mrd. EUR an Auslagen. Auffällig ist, dass in Monaco in vielen Teilen des Landes eine permanente Bauaktivität herrscht, die in einigen Fällen zu Schäden in der Öffentlichkeit führt.

In Monaco wird das Postleitzahlensystem benutzt, so dass das ganze Land Monaco nur eine PLZ hat, die 98000. Monaco hingegen hat eine große Zahl von öffentlichen Parkhäusern, die nahezu alle unter der Erde erbaut sind.

Es gibt sechs Linien der Autobusgesellschaft von Monaco (CAM), die fast jeden Ort in Monaco anfahren kann. Es ist das Bestreben der Regierung von Monaco, mehr Passagiere für den Öffentlichen Personennahverkehr zu gewinnen, indem sie für die Einheimischen niedrige Tarife anbietet. Die U-Bahnstation Monaco - Mont Carlo befindet sich an der Linie Marseille-Ventimiglia (Frankreich-Italien), die entlang des Meeres führt und Städte an der Cote d'Azur miteinander verbunden hat.

Nizza ist der nächste Flugplatz, von dem aus Hubschrauberverbindungen nach Monaco bestehen. Heli Air Monaco ist die staatliche Fluglinie von Monaco. Es gibt auch regelmäßige Privatbusse zwischen dem Nizza Airport und dem Prinz. Die Stadt Monaco ist ein außergewöhnliches Kulturzentrum. 1879 wurde das Bauwerk der Garnier-Halle - die Opéra de Monaco - vom Architekt Charles Garnier entworfen (Erbauer der Opéra de Paris).

1911 gründete Sergej Djagilev die Ballette Russes Djagilew, unter dem Schutz des Prinzen von Monaco, Pierre. Im Jahr 1929 wurde zum ersten Mal der Grand Prix von Monaco ausgetragen und seit 1955 ist die Formula 1 ein jährlicher Gast im Prinz. Mit acht Meisterschaftstiteln ist der AS Monaco einer der größten Fußballvereine der gesamten französichen Meisterschaft.

Außerdem verfügt das Land über eine eigene Fussballnationalmannschaft. Eines der bedeutendsten Turniere im Männertennis ist das Masters. In den Jahren 2005 bis 2009 findet jedes Jahr im Land die Veranstaltung statt. 3 Monaco, ein Dreikampf über die Hälfte der Strecke (1,9 Kilometer Baden, 90 Kilometer Rad fahren, 21,1 Kilometer Laufen).

Der Marathon de Monaco et des Côte d'Azur wird seit 1995 im Nov. ausgetragen. Monaco ist seit 2003 das Reiseziel der X-Alps von Roter Stier. Die Monaco-Zeiten erscheinen für die deutschsprachigen Minderheiten einmal im Monat. 2. Die Stadt Monaco gehört zu den Alpenländern, hat die Konvention unterschrieben und verfügt über einen eigenen Alpenclub, den Alpin Monégasque (CAM).

Mit einem Spaziergang vom Place du Palais nach La Turbie wurde am 22. Juli 2002 der neue Weitwanderweg Via Alpina eingeweiht, auf dem man durch alle acht Alpenländer von Monaco bis hin nach Triest wandern kann. Heute ist Monaco ein riesiger Circus mit vielen unterschiedlichen Künstlern und vielen unterschiedlichen Tierarten, die im großen Circuszelt spielen und die Strassen und Plätzen des Landes mit lebendigem Charakter ausfüllen.

Die Place du Casino (von den Einwohnern auch Camembert genannt) ist in vielerlei Hinsicht eines der Touristenzentren der Stadt. Zum einen wegen seiner sehr guten Zentrumslage im Herzen des Fürstentums. Der Casinoplatz mit seinem Kreisverkehr ist die erste Station für Reisende, die das Land auf einer Rundfahrt aufsuchen.

Während der Sommermonate ist der Place du Casino ein Ort der Begegnung für Touristen aus aller Herren Länder, besonders am Freitag- und Samstagabend. Die zweite zentrale Touristenattraktion in Monaco ist die alte Stadt Monaco-Ville, bekannt als Monaco-Ville (französisch für Felsen). Wie für das Land charakteristisch, ist die monegassische Innenstadt sehr dicht besiedelt; in den schmalen Gässchen der Innenstadt finden sich viele Restaurants und Andenkenläden.

Besonders in der Hauptsaison ist die alte Stadt dicht besiedelt und kann manchmal als überfüllt bezeichnet werden. Im exotischen Freiluftgarten von Monaco - Jardin Exotique - finden Pflanzenliebhaber eine große Zahl verschiedener Pflanzen- und Holzarten. Es liegt an der Grenze zu Frankreich in großer Höhenlage in der Nähe von Nizza und ermöglicht einen spektakulären Aussichtspunkt.

Monacos Jachthäfen sind regelmässig populäre Reiseziele, an denen besonders grosse und private Yachten von wohlhabenden Besitzern anlegen. Andere Häfen befinden sich unterhalb des Fürstenfels in Funtvieille und auf der gegenüber liegenden Straßenseite von Funtvieille in der Nähe von Cap-d'Ail (Frankreich). Im Larvotto gibt es den öffentlichen Sandstrand von Monaco, der vor allem in den heißen Monaten ein sehr beliebter Ort für die Einheimischen und Einheimischen ist.

Im Gegensatz zu den unzähligen Betonbauwerken in Monaco wurden mehrere Stadtgärten mit teilweise fremdartigen Gewächsen, Handflächen und heimischen und importierten Vögeln geschaffen. Hervorzuheben sind der Japangarten im Westen des Grimaldi-Forums an der Avenue Prince, der sich durch eine großartige Flora, die filigranen japanischen Hütten- und Brückenbauwerke und Weiher mit seltenem Koi-Karpfen auszeichnet, sowie die Gartenanlagen in Funtvieille und in der Gegend zwischen dem Ozeanographischen Zentrum und dem Prinzenpalast.

Thomas Veszelits: Die Monaco AG. Die Grimaldi vergoldeten ihr Land. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-593-37956-2. ? Länderinformationen zu Monaco. Zurückgeholt Donnerstag, der 16. Dez. 2014. abcdefghijklmno monaco Statistik Tasche - Principauté de Monaco. Ministerium für Staatsangelegenheiten, eingesehen am 27. Juni 2015 (PDF; 5.0 MB, Französisch).

? abc Bevölkerung 2015. IMSEE Monaco Statistik, abrufbar am 5. November 2016 (Französisch). Souveräner Erlass Nr. 481 vom 13. September 2013. Journal de Monaco (Amtsblatt des Fürstentums). Zurückgeholt 21. December 2014. ? The World Factbook - Central Intelligence Agency.

Zurückgeholt am 21. Juni 2017. Der Zeitpunkt, July 1st, 2011, S. 2, aufgerufen am December26, 2014. ? von Annika Joeres: Small State with Bigwigs. Der Zeitpunkt, den Sie am 16. November 2011, S. 2, aufgerufen am 27. März 2014. ? Anne Rovan: Monaco croule sous les demandes.

Der Figaro, den Sie am Sonntag, 24. Juli 2008, aufgerufen haben (auf Französisch). Eingegangen ist Monaco Hebdo, 24. Februar 2011, Zugang zum 27. November 2014 (Französisch). So wendet sich Philippe Narmino, Minister der Justiz von Monaco, in seiner Funktion als Kanzler bei seiner standesamtlichen Zeremonie im Jahr 2011 an seinen Prinzen. Prinz Albert heiratet Charlene in einer standesamtlichen Zeremonie (Rückruf am 21. Mai 2015).

? Maire de Monaco - Georges Marsan. Monaco zu sein. Zugriff per E-Mail: 2. Juli 2014. Monaco - Relationen zu Deutschland (Juni 2013). Die Verfassung des Principauté (Die Konstitution des Fürstentums). Monaco, fürstlich. Zurückgeholt 23. Dezember 2013. ? Naissances Princières. Fürstenpalast von Monaco.

October 2014. Retrieved December October 2014. ? Untersuchungen zum Pastorenmord mit Perspektive. Süd-deutsche Tageszeitung vom 26. Juli 2014 Zurückgeholt am 25. Juli 2014. Informationen zur EU-Gesetzgebung: Währungsabkommen (Monaco, San Marino und Vatikanstadt, Andorra).

Retrieved January 25, 2012. - ? The World Factbook - Central Intelligence Agency. Zurückgeholt auf der Seite 11 The Global Financial Centres Index 24 Zurückgeholt am 14. Juni 2018. ? Mirrors online: Bauvorhaben im Fürstentum: Monaco will Grundstücke erobern. Zurückgeholt 5. April 2013. 11 Jean-Pierre Kapp: Die Immobilienpreise für Luxus-Immobilien sind nicht immer gestiegen.

Die Neue Züricher Zeitung von Norbert Schwaldt, NZZ, Stand September 2016. von Norbert Schwaldt: Das sind die teueren Immobilien-Städte der Erde. Weltoffene Online, Stand Juni 2011, Zugriff Oktober 2016. Hier entsteht das weltweit teuerste Penthaus. World Online, 20. September 2014, aufgerufen am 24. Mai 2015. ? Tarife.

Zurückgeholt 8. Juli 2014. Eine komplette Auflistung finden Sie unter:

Mehr zum Thema