Kapverden Klima

Kap Verde Klima

Auf den Kapverdischen Inseln weiß das Klima, wie warm es wird. Cabo Verde hat ein warmes und gemäßigtes Klima. Die drei flachen Inseln im Osten haben ein trockenes bis semi-arides Klima. Auf den Kapverdischen Inseln wird das Klima von den Nordostpassatwinden bestimmt und ist daher wärmer und trockener als auf den Kanarischen Inseln. Start;

Praktische Informationen; Wetter & Klima; Wie viel kostet es?

Kapverdisches Klima | Wassertemperatur | Temperaturangaben

Die Kapverden strahlen 350 Tage im Jahr! Wie auf den Kanaren hat ähnlich ein sehr milder und trockener Ozean, der maßgeblich vom Passatwind im Nordosten geprägt ist, der immer eine angenehme Briese hat. Überraschenderweise weichen die Tagtemperaturen kaum von den nachts ab.

Der Unterschied beträgt Ã?bersteigt kaum 5 °C. Sogar im kalten Wetter sinken die Temperaturwerte von nächtlichen kaum unter 18 Â C und die Wassertemperatur liegt dann im Mittel bei 22 ° C. Die meisten Regenfälle fällt im Monat Juli und Juni. Allerdings liegt der durchschnittliche Jahresniederschlag auf über nur zwischen 100 und 200mm.

Sie können daher nur einen relativen Wert darstellen Klimaeinschätzung

Kap Verde - Insel Kombination - Rundfahrt

Regelmäßige Flüge nach Sal, Santiago oder São Vicente mehrfach pro Woche. In der Zwischenzeit spricht man auch etwas Deutsch, so dass die Besucher immer besser mit dem Englischen kommunizieren können. KlimaDas tropisch trockene Klima der Kapverden macht sie zu einem idealen Ganzjahresziel mit einer Durchschnittstemperatur von rund 27°C. Der kühlste Monat ist Jänner und Feber, der heißeste ist der Monat mit über 30°C.

Warmere Bekleidung wird jedoch für Bergwanderungen im Hochgebirge angeraten.

Verein e.V.

Auf den Kapverdischen Inseln befinden sich die Atlantik-Tropen, die von den Nordost-Passatwinden dominiert werden. Die Nordostpassage (über 80% der Winde) weht mit einer Dauerwindgeschwindigkeit von 4 bis 6 bft und erzeugt aufgrund der Nachbarschaft zum schwarzen Festland keine regnerischen Massen, sondern eher trocknende, heiße Festlandluft aus der Sahara. Um den Jahreswechsel weht er aus östlicher Richtung auf den Schärengarten und holt den weissen Saharastaub aus der Wüste.

Ausnahmsweise können die südwestlichen Monsoonwinde in den Sommerferien in einigen Jahren die Insel erobern und zu Niederschlag kommen. Santo Antonio ist eine Besonderheit. Durch die auf dem Schärengarten herrschenden Windverhältnisse haben die drei Flachinseln im Westen ein trockenes bis semi-arides Klima. Im Westen der Berginseln stecken die Nebel in den Gebirgen fest, so dass die Luvseiten ein feuchtes Klima haben und die Leeseiten halbtrocken sind, in Küstengebieten oft auch trocken.

Nördlich von Santo Antonio (Ribeira do Paúl) herrschen ein Klima von 1.500 bis 4000 Millimeter Regen und 10 feuchte Monate im Jahr[18]. Zu den heissesten gehören die beiden Inselgruppen Santiago und Franco. Die Temperatur sinkt mit der Flughöhe. Der Caldeira des Pico de Pogo hat einen Jahresdurchschnitt von 16 °C.

Durch die Wechselwirkung von Meer und Boden entstehende Windverhältnisse sind Erdwinde. Demgegenüber stehen die durch die ungleichmäßige Wärmeentwicklung des Äquators und der Polargebiete verursachten Planetenwinde. Das" planetare Windsystem" wird durch die Wärmeverteilung des Luftdruckes auf der Erdoberfläche verursacht. Am bodennahen äquator ist der niedrigste und an den Pole der größte Druck vorhanden.

Im Hochgebirge ist es das genaue Gegenteil, da der Luftdruck in der Warmluft mit der Flughöhe geringer sinkt als in der Kaltluft. Bei einer nicht rotierenden Masse würde die Raumluft also zu den Pfosten hinauffließen, dort hinabsteigen, in den tieferen Lagen zum äquator zurückfließen und dort wieder anwachsen.

Aber auf der sich drehenden Erdkugel werden die Stürme so umgeleitet, dass die Lüfte auch von Osten nach Westen strömen. Die Passatwinde blasen zwischen Pferdestärken und Mallationen in Richtung Aequator. Durch die durch die Erdrotation verursachte Zerstreuung kommt es zu Nordost-Passatwinden auf der nördlichen Hemisphäre und Südost-Passatwinden auf der südlichen Hemisphäre (Passatwindzyklus). Generell lässt sich für die Kapverdischen Inseln ein Niederschlagdefizit feststellen.

Lediglich die windabgewandten Seiten der Berginseln, vor allem Santo Antonio und Santo Antonio, haben genügend Nässe. Die Verdampfung ist durch die Trocken- und Warmluft besonders hoch. Aufgrund ihrer morphologischen Beschaffenheit haben die Kapverdischen Inseln sehr kleine Einzugsbereiche, die auch auf den Westinseln Steilhänge haben.

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